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May 21 2010

Open space data can improve lives (and save birds)

BlackwaterThe spectacle of thousands of migratory birds is among the natural world's wonders. And the images of the Earth generated by NASA's network of weather satellites are among humanity's most breathtaking creations.

What happens when bird migrations are tracked using that advanced imaging technology and then mapped onto flight paths? Open government data leads to fewer bird strikes. That's of major interest to anyone who operates, flies on, or is otherwise associated with European air travel, given that the cost of bird strikes due to damage and delays for civilian aviation is estimated to be €1-2 billion.

I learned about this application of open data from Jeanne Holm, the former chief knowledge architect at NASA's Jet Propulsion Laboratory (she's since left to be communications and collaborations lead for Data.gov). Holm told me about FlySafe, a European Union initiative that's primarily led through ESA, the space agency.

"Space data is meant to help us understand the world around us," said Holm. "We share because people are asking for it and making a difference with it."

An international ontology for space data

Organizing space data -- such as that used to track bird migrations -- makes it more useful for all users, whether it's in military, scientific, commercial or academic use cases. A global community can collaborate and work more efficiently.

In the video embedded below, Holm told me about her work with the United Nations to create an "international ontology for space," which lets the global science community share open, linked data gathered from space missions.


Next week, Holm will be participating in the "Real Government in Virtual Worlds" discussion at the Gov 2.0 Expo in Washington, D.C.

May 13 2010

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Meere sind fast leergefischt

Die Überfischung der Meere hat dazu geführt, dass es heute 17 mal mehr Aufwand an Energie und Ressourcen braucht, um einen Fisch zu fangen, als am Ende des 19. Jahrhunderts. Das berichten Forscher der Universität York http://www.york.ac.uk und Marine Conservation Society (MCS) http://www.mcsuk.org im Online-Journal "Nature Communications". "Der Zustand der Fischerei ist schlimmer als sogar die pessimistischsten Schätzungen bisher angenommen haben", so Studienautor Callum Roberts. Grundlage dieser Aussagen ist die Analyse historischer Daten zu den Fischfängen in England seit 1889. Es zeigte sich, dass der Bestand in den Meeren im vergangenen Jahrhundert durch die ständige Überfischung immens reduziert wurde, wobei der Rückgang 94 Prozent betragen dürfte. Besonders die beliebten Speisefische wie Kabeljau, Schellfisch und Scholle sind praktisch aus den Meeren verschwunden. 1937, am Höhepunkt der Überfischung, gingen sogar 14 mal mehr Fische in die Schleppnetze als heute. Interessant war auch der Vergleich dieser Daten mit der Größe und Anzahl der Fischerboote - Informationen, die Rückschlüsse über den Aufwand an Energie und Technik erlauben. Heute ist der Aufwand demnach 500 mal höher, um einen Heilbutt zu fischen als zu Beginn der Aufzeichnungen. Ein Schellfisch erfordert heute 100-fache Ressourcen, andere wie Scholle, Katfisch, Seehecht und Lengfisch 20-fache. Durchschnittlich war der Aufwand pro Fisch zu Beginn der Aufzeichnungen 17 mal geringer. So drastisch konnten die Folgen der Überfischung bisher kaum dargestellt werden. "1889 fischte man mit Segelbooten. Trotz des technologischen Fortschritts und der heutigen Leistungsstärke hat die heutige Fischereiflotte weit weniger Erfolg als die noch von Segelkraft betriebene Fischerei am Ende des 19. Jahrhunderts", so Erstautorin Ruth Thurstan. Der Schaden für die Fischerei sei somit größer und habe schon früher begonnen als bisher angenommen. Bisherige Maßnahmen des Gegensteuerns würden zu kurz greifen um den derzeitigen Fischbestand zu sichern. Die Ergebnisse dürften laut den Studienautoren nicht nur für die Meere um England, sondern auch für die meisten marinen Fischereigebiete gelten. Doch das Problem gibt es auch im Süßwasser. "In Seen und Flüssen ist die Lage ähnlich dramatisch", berichtet Mathias Jungwirth, Leiter des Instituts für Hydrobiologie und Gewässermanagement an der Wiener Universität für Bodenkultur http://www.wau.boku.ac.at/ihg.html im Gespräch mit pressetext. "In Flüssen ist das Grundproblem allerdings nicht die Überfischung, sondern Kraftwerke, Flussverbauungen und die Verschmutzung durch Abwässer."
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April 30 2010

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Fox tossing dresden.jpg
English: Fox tossing at the Elector's Palace, Dresden, 1678. From Gabriel Tzschimmer, Die durchlauchtigste Zusammenkunfft (Nuremburg, 1680)

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dt. >> 'Fuchsprellen' - Die ausführlichsten Erläuterungen zu dieser Tierquälerei bei Hofe ausgerichtet zur Erlustigung der durchlauchtigsten Herrschaften erzielt man auf zeno.org - oanth

Reposted fromhenteaser henteaser

April 28 2010

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bemused beaver
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// very bemused indeed: this isn't a beaver at all, it's an otter (in DE: Fischotter. lat. lutra lutra) - oanth
Reposted frommdgarner mdgarner viaZaphod Zaphod

April 21 2010

Josefine R.I.P.

Josefine war eine Zicke for dem Herrn und hat jeden angekläfft, der ihr nicht irgendwelche Süßigkeiten mitbrachte und außerdem hat sie mir auf meinen ganz privaten Teppich gekackt und wenn mir jemand auf meinen Teppich kacken darf, dann ist das Josefine. Weil, she’s the only one…

Deshalb trauere ich mit um Josefine, weil, u know: kläff kläff. And there’s nothing to bring the kläf back. And this is so true.

Reposted fromkesselstreet kesselstreet

April 16 2010

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March 11 2010

Staatsquallen

   

Ein Lebewesen, das aussieht wie die Milchstraße und sich in seiner ganzen unglaublichen Komplexität schwebeleicht durch das Wasser bewegt.

Die Wikipedia etwas nüchterner zu Staatsquallen (Siphonophorae): Sie sind eine Ordnung stockbildender und freischwimmender Nesseltiere der Klasse der Hydrozoen, die aus Hunderten bis Tausenden von Polypen bestehen. Die Einzeltiere des Stocks sind so hochspezialisiert und vielgestaltig, dass sie fast als Organe eines einzigen Organismus betrachtet werden können.

Die Filmaufnahmen hat Steve Haddock vom Monterey Bay Aquarium Research Institute gemacht; der Sprecher ist Phil Pugh, der mehr Arten von Siphonophorae beschrieben hat als jeder andere Biologe.

Die Website CreatureCast - The Unexpected World of Animals. |

  

   

(Gefunden bei boingboing)

 
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November 08 2009

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