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September 19 2011

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Pirate Party Enters Berlin Parliament After Historic Election Win | TorrentFreak 2011-09-18

For the first time in history a Pirate Party has managed to enter a state parliament. With an estimated 9 percent of the total vote the Pirate Party exceeded the 5% floor needed to enter the Berlin parliament with several seats. For the international Pirate Party movement this is the second major success after the European elections of 2009.

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September 10 2011

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W3C Tracking Protection Working Group - 2011-09


The Tracking Protection Working Group is chartered to improve user privacy and user control by defining mechanisms for expressing user preferences around Web tracking and for blocking or allowing Web tracking elements. The group seeks to standardize the technology and meaning of Do Not Track, and of Tracking Selection Lists.

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September 07 2011

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Netz für alle: Was lernen wir aus dem Wikileaks-Desaster? - 2011-09-07

yt permalink 
yt account rosaluxstiftung

In einem Punkt sind sich alle im Raum einig: Eine erfolgreiche Whistleblowing-Plattform sollte auf einer breiten Community basieren, die als kollaboratives Projekt und mit partizipativen Strukturen das gemeinsame Lesen und Bewerten unabhängig organisiert. Also: Zurück zu den Ursprüngen von Wikileaks (s. Talk mit Daniel Mathews)!
Gespräch mit Anne Roth, Linus Neumann, Constanze Kurz und dem Publikum auf der netzpolitischen Konferenz von Bundesfraktion der LINKEN und Rosa-Luxemburg-Stiftung am 3.9. in Berlin: http://netzfueralle.de

Reposted bywikileaksreturn13MadMaidRK

August 25 2011

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Erstmals sind nicht die sonst von Wikileaks bevorzugten Medienpartner, sondern die Internetnutzer zur Mitarbeit bei der Sichtung des Materials gefragt. Wer in den zahlreichen Depeschen interessantes Informationen findet, soll dies mit dem Hashtag #wlfind twittern. Fünf besonders brisante Informationen sollen sich nach Angaben der Plattformbetreiber in dem Material befinden. Die Aktion gilt als Antwort auf die Kritik von Daniel Domscheit-Berg an der Veröffentlichungspraxis von Wikileaks. Der ehemalige Assange-Gefährte und derzeitige Kopf von OpenLeaks hatte Wikileaks mangelnde Verantwortlichkeit beim Veröffentlichen der Depeschen vorgeworfen.

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heise online - Wikileaks: Crowdsourcing in neuen US-Depeschen | 2011-08-25
Reposted bywikileakskrekkekelias

August 23 2011

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SocialNetworkSunday – @Metalab - 2011-08-22 || [Metalab Aktion] Diaspora* - StatusNet

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Das 21. Jahrhundert, die Aufklärung und Soziale Netzwerke passen womit nicht zusammen? Richtig! Proprietären Datenkraken.

Mit StatusNet und Diaspora* gibt es zwei populäre dezentrale Alternativen als freie Open Source Software, die beide mittlerweile sehr vernünftig funktionieren. Ja worauf wartet die Welt noch? Wir wären ja nicht in Wien, würde darüber nicht gesudert [oAnth - sudern: (Austriazismus) herumnörgeln, jammern, lamentieren, sich beklagen] werden: Da heißts, "da sind ja keine Leute" -- Leute, die in ihrer Gesamtheit ja sogar vorhanden wären, täten genau die Leute nicht sudern und sich auf Diaspora* oder StatusNet, statt auf Facebook und Twitter einloggen. Sich darüber aufregen bringt jetzt auch nix, mensch sollte sich darüber im klaren sein, dass hier ganz normale schlimme Dinge im Spiel sind und diese lassen sich, wie gewohnt, mit fiesen Tricks oder Gaffa-Tape bekämpfen.

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// oAnth:

zur Erleichterung für den Einstieg auf Diaspora* hier kurz ein paar Hinweise (via oAnth -soup.io).

August 22 2011

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Da können sich die Schlapphüte entspannt zurücklehnen. | duckhome.de 2011-08-21

Ist nicht das Einfädeln von Stellvertreterkriegen eine Spezialität der anglo-amerikanischen Geheimdienste? Und gibt es nicht die äußerlich sichtbaren Aspekte die für diese Annahme sprechen? Ich bin nun zwar keiner dieser  Verschwörungstheoretiker. Aber an dieser Stelle weder ich mich  trotzdem einmal als ein solcher betätigen.

Am Anfang möchte ich einmal betrachten, wem ein Ende von Wikileaks etwas nützt. Da fallen mir gleich einige große Gruppen ein. In erster Linie die Mächtigen, aus Wirtschaft und Politik, auf dieser Welt. Dabei ist es gleichgültig wen oder wie sie beherrschen. Der Macht als solcher ist jeder, der ihr unzensiert auf die Finger schaut grundsätzlich suspekt. Dann natürlich deren Lakaien in den Geheimdiensten. Die halten naturgemäß überhaupt nichts von Transparenz. Sonst würden sie ja auch nicht Geheimdienste heißen. Und dann sind da noch die Medienbosse und ihre Fußsoldaten, die Journalisten. Denn Nachrichten sind heutzutage eine Ware. Vom Handel mit dieser Ware lebt dieser Personenkreis. Das sogar nicht schlecht. Einerseits kann sie den Regierten das verkaufen was sie erfahren sollen und glauben erfahren zu müssen. Auf der anderen Seite lässt sie sich von Denen die regieren dafür bezahlen, dass sie verschweigen was die regierten nicht wissen sollen.

So nun kommen wir mal zu taktischen Seite. Also wie macht man so ein Ding wie Wikileaks kaputt? Wo ist es so angreifbar, dass es sich nicht wieder erholt? Man könnte es auf technischen Wege versuchen. Es ständig lahmlegen, seine Infrastruktur permanent angreifen und so weiter. Das wurde ja auch versucht. Doch gewirkt hat es immer nur kurzfristig. Also musste die wirkliche Schwachstelle gefunden werden. Und die ist die Glaubwürdigkeit. Denn das ist ja bei allen Berichterstattern ein wunder Punkt. Bei denen jedoch, die wie die Whistleblower, aus der Anonymität heraus agieren müssen ist es eine ständig offene Wunde. Wenn man es also schafft in diese Wunde Gift zu spritzen, dann sind Wundbrand und der Glaubwürdigkeitstod des Enthüllers schon fast sicher.

Um jemanden in der Öffentlichkeit unglaubwürdig zu machen, sollte diese auch möglichst groß sein. Denn in je mehr Hirne ich die Saat des Zweifels lege, um so ertragreicher wird meine Ernte sein. Ein probates Mittel dafür sind Nachrichten in populärer Geschmacksaufbereitung. Also nicht das trockene Zeug irgendwelcher Regierungsdokumente mit schwierig zu lesenden und auch schwieriger zu verstehenden Inhalt. Besser ist da irgendetwas eher belangloses, das aber gewürzt mit einem Hauch Skandal sich von der Journaille zum mundgerechten Fastfood hochjubeln lässt. So wie die Veröffentlichungen der geheimen Depeschen im Herbst 2010. Ich hatte schon damals so meine Zweifel. Aus heutiger Sicht sind sie Teil meines Verdachtes.

Auf jeden Fall hat es gewirkt. Wikikleaks war plötzlich in aller Munde und Ohren, und damit auch in aller Hirne. Einziges Problem war die Persönlichkeit von Wikileaks. Die Menschen brauchen immer einen anderen Menschen zum Liebe oder Hassen, zum Bewundern oder Ablehnen. Wikileaks ist aber kein Mensch, keine Persönlichkeit, kein Etwas. Es ist nicht richtig sichtbar, nicht begreifbar und schon gar nicht anfassbar. Doch wo Öffentlichkeit ist, da sind auch die Selbstdarsteller und Profileure nicht weit. Als wäre er extra für das hier entworfenen Szenario entworfen und gebaut betrat nun schon der Erste davon die Bühne.

Da stand er da. Keine ernst zu nehmende, unzweifelhafte und seriöse Persönlichkeit. Nein, ein undurchsichtiger Egomane mit einem Hang zum großen Auftritt. Er brachte noch die Prise Schlüpfrigkeit und Dubiosität mit, um dem oben erwähnten Menü den letzten Pfiff zu geben. Aus den Zweifeln wurde ein ungutes Gefühl. Er erfüllte seine Rolle trefflich. Denn schon begannen sich die Sympathisanten von Wikileaks zu teilen. Auf der einen Seite die Fragesteller. Auf der anderen Seite die Gläubigen. Die Front begann zu bröckeln, das Gift zu wirken.

So geschwächt könnte man nun zum finalen Dolchstoß ausholen. Und was wäre da nicht besser als eben ein Stellvertreterkrieg und so doch eigentlich oder angeblich Gleichgesinnten? Den erleben wir im Moment. Denn ein Zweiter hat die Arena betreten. Auch er ein Könner der Selbstinszenierung. Doch nicht nur das. Wie passend ist es doch, dass er den Julian Assange persönlich nicht leiden kann. Schließlich war Daniel Domscheit-Berg auch einmal ein Protagonist bei Wikilieaks. Dort ist er aber dann im Streit gegangen. Bedankt hat er sich später mit dem Buch Inside WikiLeaks. Außerdem hat er noch ein Konkurenzprojekt mit dem Namen OpenLeaks aufgezogen. Eine Plattform, die die alte Ordnung der Hoheit über die Informationen wieder herstellen soll. Nicht mehr Jeder und Alle, sondern nur noch die Journalisten bekommen die Dokumente zu lesen. So können sie dann entscheiden was der Rest erfahren soll und möchte, und was ihm verschwiegen werden soll.

Es konnte also losgehen. Die Kämpfer waren also angetreten. Jeder hatte hinter sich seine Unterstützer versammelt. Assange das Herr der Nerds, Träumer und Tastaturrevoluzzer. Domscheit-Berg dank seines OpenLeaks die Journalisten und ihre Hintermänner. Ja und wie es sich für zwei solche Egomanen gehört, ging es in der Schlammschlacht auch gleich richtig zur Sache. Passenderweise ist in dieser nun auch am Angreifer Domscheit-Berg etwas Dreck hängen geblieben. Er soll laut Spiegel-Online Dokumente von Wikileaks vernichtet haben.
Der frühere WikiLeaks-Sprecher Daniel Domscheit-Berg hat nach eigenen Angaben mehr als 3500 unveröffentlichte Dateien zerstört, die von unbekannten Informanten eingesandt worden waren und nun offenbar unwiderruflich verloren sind. Dabei handelt es sich um Dokumente, die bis zum Spätsommer 2010 auf dem WikiLeaks-Server lagerten und die eine Gruppe um Domscheit-Berg bei ihrem Verlassen der Organisation mitgenommen hat.

Das macht sich nicht gut für seine eigene Glaubwürdigkeit. Wikileaks wird es zwar auch nicht helfen. Doch wer etwas gegen solche Enthüllungsplattformen hat den freut es sicherlich. Denn so braucht er schon einmal keine Angst davor haben, dass der Herr Domscheit-Berg später auf die Idee kommt doch wieder zu den Idealen von Wikileaks zurückzukehren. Dazu ist er jetzt schon zu beschädigt.

Wie gesagt, es läuft im Moment gut, für alle die etwas gegen die Transparenz der Mächtigen haben. Auch wenn ich hier nur eine Verschwörungstheorie aufgestellt habe, und wahrscheinlich niemand die Sache genau so aufgezogen hat. Beim nächsten Mal wissen diese Leute auf jeden Fall wie sie es anfangen müssen.

[ … ]

Noch ein wichtiger Hinweis!

Abgesehen von den beiden hier beschriebenen Wichtigtuern gibt es noch einen Menschen. Leider kam dieser in den Medien nur sehr am Rande vor, und wird mittlerweile völlig vergessen. Aber nicht hier und nicht bei mir! Darum möchte ich an Bradley Manning erinnern. Dieser sitzt immer noch, zu unrecht,  in einem US-Militärgefängnis.


Bradley Manning – Die Aufdeckung von Kriegsverbrechen ist kein Verbrechen!

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July 07 2011

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Staatliche Zensur: Italien will Webseiten ohne Urteil verändern oder sperren


Im Kampf gegen Raubkopierer und andere unliebsame Seiten im Web will die italienische Behörde Agcom ausländische Webseiten sperren lassen. Bei italienischen Servern sollen die Seiten von den Behörden inhaltlich verändert werden. Die Sperren und Veränderungen sollen ohne Gerichtsurteil auf Zuruf passieren. Wegen der morgigen Abstimmung protestieren die Blogger Italiens lautstark gegen diese Pläne.

Die Pläne hatte der italienische Journalist Luca De Biase bekannt gemacht. Die italienische Telekommunikations-Regulierungsbehörde Agcom (Authority for Communications Guarantees ) will ihre Befugnisse zur Veränderung des Webs bis Ultimo ausweiten. Webseiten innerhalb Italiens will man eigenhändig verändern dürfen. Unliebsame Seiten aus dem Ausland will man kurzerhand dauerhaft sperren. Die Beschuldigten haben nur fünf Tage Zeit, um sich in Bezug auf die Anschuldigungen zu rechtfertigen. Die Rechte der betroffenen Seitenbetreiber sollen dabei sehr eingeschränkt sein. Schon morgen soll über das geplante Gesetz abgestimmt werden. Voran getrieben hat die Pläne Premierminister Berlusconi, der damit ganz offensichtlich die Interessen der Content-Industrie stärken möchte. Silvio Berlusconi war bereits im Jahr 2009 negativ aufgefallen, weil er den Präsidenten der Agcom dazu genötigt hatte, einige Fernsehsender abzuschalten, die Berlusconi aus dem Weg räumen wollte. Er machte Präsident Giancarlo Innocenzi klar, dass man keine unabhängigen Sendeanstalten mehr genehmigen sollte. Herausgekommen waren die Aussagen beim „Trani-Gate“, bei dem abgehörte Telefongespräche ans Tageslicht geraten waren.

Heute wird eine „Nacht für das Internet“ organisiert. In Rom wollen zahlreiche Aktivisten und Journalisten gegen die Pläne der Regierung demonstrieren, um das Gesetz noch in letzter Sekunde zu stoppen. Die italienische Blogosphäre hat zu den Protsten gegen die geplante staatliche Zensur aufgerufen. Unter den Demonstranten wird Nobelpreisträger Dario Fo und viele andere sein. Die Petition im Web gegen die Pläne der Agcom wurde bisher von über 200.000 Personen unterschrieben und soll nach den Vorstellungen der Organisatoren bis morgen über 250.000 Mitzeichner erreichen.

Der amerikanische Aktivst Richard Stallman sieht durch den gesetzlichen Vorstoß die Rechte der Anwender in Gefahr. Er verglich beim Magazin „L'Espresso“ derartige Pläne mit den Zensurmaßnahmen, die auf amerikanischen Servern gegen iranische Blogger vorgenommen wurden. Der Schutz der Urheberrechte sieht laut Stallman derzeit so aus, dass ausschließlich die Verlagshäuser geschützt werden. Die Konsumenten werden mit Brotkrümeln abgespeist. Ein faires System wäre eines, bei dem die Autoren aufgrund ihrer Arbeit und Popularität entlohnt werden. „Jetzt ist es an euch, Italiener. Benutzt das letzte bischen Demokratie was noch vorhanden ist, um euch von Unternehmen und Politikern nicht eure Freiheit stehlen zu lassen.“
Reposted fromFreeminder23 Freeminder23

July 06 2011

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Der amerikanische Aktivst Richard Stallman sieht durch den gesetzlichen Vorstoß die Rechte der Anwender in Gefahr. Er verglich beim Magazin „L'Espresso“ derartige Pläne mit den Zensurmaßnahmen, die auf amerikanischen Servern gegen iranische Blogger vorgenommen wurden. Der Schutz der Urheberrechte sieht laut Stallman derzeit so aus, dass ausschließlich die Verlagshäuser geschützt werden. Die Konsumenten werden mit Brotkrümeln abgespeist. Ein faires System wäre eines, bei dem die Autoren aufgrund ihrer Arbeit und Popularität entlohnt werden. „Jetzt ist es an euch, Italiener. Benutzt das letzte bischen Demokratie was noch vorhanden ist, um euch von Unternehmen und Politikern nicht eure Freiheit stehlen zu lassen.


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gulli.com - news - view - Staatliche Zensur: Italien will Webseiten ohne Urteil verändern oder sperren  | 2011-07-05
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June 06 2011

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June 03 2011

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RT @telecomix - #Anonymous Leaks 10,000 E-mails from Iranian Government | World | Epoch Times t.co/R6Q9BXK #Iran #IranElection //
oAnth - via Diaspora 2011-06-03
Reposted byiranelection iranelection

June 02 2011

May 30 2011

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May 03 2011

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Wired for Change: Hacking Our Way Back to Democracy on Vimeo |

// 2011-03-03 Ford Foundation- panel discussion moderated by Ethan Zimmermann, Harvard University and one of the leading figures of Global Voices - oAnth

April 15 2011

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RT @anonswitch - #anonops : Intvw/w Gabriella Coleman abt Anonymous - republica 2011 (EN) - Video.Golem.de: () http://bit.ly/fYG7O3 // #rp11
Twitter / 02mytwi01: RT @anonswitch - #anonops ...

April 29 2010

China: The 42th anniversary of Lin Zhao's death

By Oiwan Lam

Lin Zhao (林昭), a Peking University student, was arrested in 1960 during the Anti-Rightist Campaign launched by Mao Zedong in 1957 and sentenced to death on 29 of April (today) in 1968, 42 years ago at the age of 35. She could have exchanged for her freedom and life by a writing a political confession, instead, she chose to write in the prison with her blood.

Lin was once a devoted supporter of the Chinese Communist Party and participated in the Land Reform. When she was studying in the Peking University, she sided with CCP leader Peng Dehuai's camp criticizing Mao Zedong's extremism in the Great Leap Forward and People's Commune Movement and was then labelled as an anti-revoluntionary rightist.

In 1981, the Shanghai Higher Court vindicated Lin Zhao's case but her file is still defined as state secret. Below is a portrait of Lin:

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In 2003, independent film maker Hu Jie(胡杰)released documentary titled as “In Search of the Soul of Lin Zhao” (detailed report see Washington post). The documentary can be found in youtube.

Lin is now the icon of political dissidents and human rights activists in China. Ran Yunfei explains in bullogger:

林昭与人类有史以来,最为强暴的政权的对抗,不仅是中国人的精神资源,甚至可以说是人类 共同的精神遗产。但对她抗暴的相关努力,由于至今尚未解档,官方的遮蔽掩盖,致使她的行止丰仪语焉不详,不为外界大多数人所知。与此同时,一些与她有过联 络的人,或者同学们也由于这样或那样的顾虑,不愿接受采访,承担一点相应的作为朋友或者同学的责任,这岂止令人遗憾!虽然我尊重每个人的选择,但正是这样 的懦弱,造就了残暴的专制政权。再者,提篮桥监狱监管并虐待林昭的人,也不能完全用体制之罪来为自己的恶行推脱。只要档案不被毁,正义一定等得到审判邪恶 的那一天,虽然迟来的正义其价值已经减弱,但不忘记邪恶可以在一定程度上伸张正义。

Lin Zhao struggled with the most violent state power in human history, she is the spiritual resource for all Chinese people and the legacy for the whole world. Her effort in fighting against violence has not been unveiled yet. The government continues to cover up and most of the people do not know much about her. At the same time, for those who know about her, her friends and classmates, out of anxiety and fear, they refused to talk about her. This is so regretful. Although I respect individual's choice, such kind of cowardliness has brought about the cruel authoritarianism. The prison guards who tortured Lin Zhao in Tinan Bridge prison could not use the excuse of the system for their crime. So long when the record is preserved, the evil will be judged. It is a belated justice, but the retrieval of people's memory will bring light to the dark history.

Zhongshan University Professor and independent film maker Ai Xiaoming started an online event: “100 things you can do to remember Lin Zhao” and suggested various ways to remember Lin, such as

1. to learn about Lin's life history
2. to watch and share the documentary “In Search of the Soul of Lin Zhao”
3. to write about Lin Zhao, to visit Lin's tomb
4. to read Lin's writings, and etc.

You can join the event via facebook.

On 28 of April, a number of concerned citizens visited Lin's tomb in Jiangsu, Suzhou City, Mudu town and citizen journalist Tiger Temple recorded the activities:

In Beijing, artist Yen Zhenxue(嚴正學)who was sentenced to three year imprisonment on 18 of October 2006 under sedition charge and released on 17 of July 2009, completed Lin Zhao's sculpture in early April and planned an exhibition in 798 Art District on 10 of April. But he was assaulted by security guards and hospitalized on 3 of April. Below is Yen's finishing artwork:

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Chinese netizens keep sharing Lin's writing via blogs, forums and twitter in the past few days. Below is one of the poems devoted to her prosecutor by Lin under the series “Roses devoted to the Prosecutor”:

将这一滴注入祖国的血液里,
将这一滴向挚爱的自由献祭。
揩吧!擦吧!洗吧!
这是血呢!
殉难者的血迹,
谁能抹得去?

Inject this drop of blood into my mother country's blood stream
This drop sacrificed my beloved freedom
Wipe it! Rub it! Clean it!
This is blood!
The blood of a Martyr
Who can wipe it away?

April 28 2010

April 16 2010

Dicke Bretter 1.0

Geert Lovink, Medientheoretiker und Netz-Kritiker, glaubt, dass politischer Protest im Internet kaum in der Lage ist, neue, komplexe Themen über lange Zeit zu bearbeiten.
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