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September 25 2013

September 09 2013

Open Data : depuis le mois d'août le Bundeskartellamt met à disposition une liste des stations…

Open Data : depuis le mois d’août le Bundeskartellamt met à disposition une liste des stations d’essence avec leurs prix. Ce service risque de faire augmenter le prix de l’essence.

Bundeskartellamt - Markttransparenzstelle für Kraftstoffe
http://www.bundeskartellamt.de/wDeutsch/MTS-K/MTS-KW3DnavidW26133.php

Das Bundeskartellamt arbeitet derzeit an der Umsetzung der Meldepflicht für Kraftstoffpreise durch die Markttransparenzstelle für Kraftstoffe. Diese soll den Verbrauchern ermöglichen, sich über die aktuellen Kraftstoffpreise in Deutschland zu informieren. Zudem sollen die Eingriffsmöglichkeiten des Bundeskartellamts insbesondere bei unzulässigen Verdrängungsstrategien und anderen Formen des Missbrauchs von Marktmacht durch die erhobenen Preisdaten verbessert werden.
Die Markttransparenzstelle für Kraftstoffe wird selbst keine Preisinformationen für Bürger anbieten. Sie erhält die Preisdaten von den Mineralölunternehmen und Tankstellenbetreibern und reicht diese Daten an die privaten Verbraucher-Informationsdiensten weiter, die ihrerseits die Verbraucher informieren. Die für die Datenübermittlung erforderlichen Prozesse sollen weitestgehend automatisiert über standardisierte Dateneingangs- und Datenausgangsschnittstellen ablaufen.

Preisanstieg durch Benzin-App ?
http://www.tagesschau.de/wirtschaft/benzinpreise116.html
http://www.tagesschau.de/resources/framework/img/tagesschau/banner/logo_base.png

Autofahrer können die Spritpreise aller deutschen Tankstellen künftig im Internet vergleichen. Ziel ist es, die Konkurrenz zu beleben und niedrigere Kraftstoffpreise zu erreichen. Doch Experten bezweifeln den Nutzen des Systems und befürchten sogar einen Preisanstieg.

Dass mit der gewonnenen Transparenz die Preise tatsächlich sinken, darf jedoch bezweifelt werden. Denn nicht nur die Autofahrer, auch die Tankstellen verfügen nun über eine vollständige Markttransparenz. Eine Studie im Auftrag der Universität St. Gallen sieht die Gefahr, dass die Anbieter ihre Preise abstimmen.

„Die Tankstellen können sich jetzt quasi beim Zentralrechner über die Konkurrenz informieren. So wird es ihnen vereinfacht, die Preise anzugleichen. Es wird auch weniger Tankstellen geben, die ausscheren und versuchen über Preise Kunden zu gewinnen, weil sie sozusagen gleich wieder eingeholt würden“, sagt Studienleiter Holger Haedrich im Gespräch mit tagesschau.de.
Hohe Kosten für Steuerzahler

Vielleicht ist die Bequemlichkeit in diesem Fall auch sehr vernünftig. Denn auch ärgerliche Preisdifferenzen rechtfertigen nur kleine Umwege. Ein Unterschied von fünf Cent pro Liter klingt zunächst ziemlich happig. Die Differenz für eine 50-Liter-Tankfüllung beträgt jedoch nur 2,50 Euro. Dafür würde sich nur ein kleiner Umweg lohnen, wenn man zudem die Zeit, die der Umweg kostet, mit berücksichtigt.

#open_data #energie #carburant

July 09 2013

SPIP loves Open_Data

#SPIP loves #Open_Data
http://spip-love-opendata.nursit.com

L’ouverture des données et leur réutilisation citoyenne nécessite des compétences techniques (...) SPIP permet de s’affranchir des obstacles techniques pour publier et diffuser sur Internet.
Sa dernière version SPIP 3.0 permet aujourd’hui d’utiliser le Web comme base de données

une chouette présentation de cerdic sur la boucle DATA, avec des exemples de #cartographie, #YAML, #XML (beurk)…

June 29 2013

Open_data can promote social injustice.

#Open_data can promote social injustice.
http://www.slate.com/blogs/future_tense/2013/06/28/open_data_can_promote_social_injustice.html

In an excellent new paper titled “From Open Data to Information Justice,” which was presented at the Midwest Political Science Association Annual Conference, Jeffrey Johnson, a political scientist at Utah Valley University, writes that directing attention toward openness—and the mantra that sunlight is the best disinfectant—can detract from more serious questions about how data is created. “The constructed nature of data makes it quite possible for injustices to be embedded in the data itself,” he says. “Whether by design or as unintended consequences, the process of constructing data builds social values and patterns of privilege into the data.” Johnson explores three specific issues that arise from failing to question the ways in which data is constructed: embedded social privileges, different capabilities of users who have access, and the norms that these systems impose on people

#inégalités #fichage

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