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April 25 2010

Tim Wu (lang_DE): Netzneutralität und Meinungsfreiheit

Der Vortrag von Professor Tim Wu von der Columbia University in New York auf der re:publica 2010 über “Netneutrality und Free Speech” ist jetzt auch online. Wer sich dafür interessiert, was Meinungs- und Informationsfreiheit mit Netzneutralität zu tun hat und wie wir uns vor privater Zensur schützen können, sollte sich den Vortrag unbedingt ansehen. Der Anfang ist übrigens in deutsch, Tim Wu wechselt aber bald ins englische.

Hier ist die MP3 dazu.

Reposted fromnetzpolitik netzpolitik

April 22 2010

02mydafsoup-01
Pointer - Wegweiser
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Chosen tag & links on/via oanth - 20100420/21
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oanth - CEST 06:00 20100422 - soup.io
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April 21 2010

02mydafsoup-01
"Langfristig ist es für die Netzbetreiber ökonomischer, die Übertragungskapazitäten auszubauen, als mit viel Aufwand den Mangel zu managen", sagt Marvin Ammori. "Es gibt für die Netzbetreiber einen systematischen Anreiz, weniger als nötig in den Netzausbau zu investieren", erklärt Jérémie Zimmermann von der französischen Bürgerrechtsorganisation La Quadrature du Net auf der re:publica. Denn so erzeugen die Netzprovider künstlich Knappheit, mit der sie höhere Preise durchsetzen können. "Wenn das Netz verstopft ist, können Netzbetreiber mehr Geld für den Expresstransport von Daten verlangen", sagt Zimmermann.
Debatte neutrales Netz: Die Internet-Mafia - taz.de
Reposted fromkrekk krekk

April 16 2010

Pakete öffnen

Informationen im Internet werden in Datenpaketen verschickt. Deep Packet Inspection entspricht dann dem Vorgang, als würde der Postbote erst in jedes Paket hineingucken und dann entscheiden, wie schnell er es weiterleitet, ob er es überhaupt weiterleitet oder ob er es an die Polizei übergibt. Andreas Bogk, Sprecher des Chaos Computer Clubs, erklärt Licht- und Schattenseiten der Technik.
Reposted bykrekk krekk

Vom Saulus zum Paulus

Einst verkaufte er Schnüffel-Technik nach China. Nach und nach merkte Tim Wu: Telefongesellschaften in den USA wollen Skype sperren, Kabelfernsehgesellschaften wollten Youtube blockieren. In den frühen 2000er Jahren hatte er ein "Erweckungs-Erlebnis". Heute ist Tim Wu Professor an der Columbia Law School und kämpft dafür, dass alle Daten gleich behandelt werden und niemand die Netze zensiert.

April 13 2010

April 09 2010

Die Times hyperventiliert über Wikileaks, dass die ...

Die Times hyperventiliert über Wikileaks, dass die Schwarte nur so kracht. Money Quote:
Wikileaks said that it had to break through encryption by the American military to view the video of the US air crew shooting Iraqi journalists and civilians. It remains unclear if the group received an encrypted video from an anonymous source, or whether it hacked through the Pentagon's firewalls to obtain the footage.
Immerhin ist der letzte Satz im Artikel nicht völlig Murdoch-isiert worden:
The US joins a long list of states to take issue with the site. China, North Korea, Thailand, Zimbabwe and Russia, have tried to block access to Wikileaks after disclosures on the site.
Harhar
Reposted fromfefe fefe

April 01 2010

March 21 2010

02mydafsoup-01

[...]

Wer Netzneutralität fordert, der muss auch Vorhaben wie das Zugangserschwerungsgesetz ablehnen. Die Union muss die Sache jetzt nur noch konsequent zu Ende denken. Die Forderung nach freiem Datenverkehr auf der Grundlage von Netzneutralität und gleichberechtigtem Datenaustausch ist gut und vernünftig. Davon sollte Herr Tauber auch seine Fraktionskollegen überzeugen.

[...]

3 Kommentare:

Heiko C. meinte...

Bleibt wirklich zu hoffen, dass das keine Einzelmeinung bleibt.
Irgendwie überrascht einen die CDU in letzter Zeit öfter mal mit nachvollziehbaren netzpolitischen Forderungen und Standpunkten.
Ich frag' mich, wie das kommt.
Was für mich aber nicht so recht zusammenpasst: Netzneutralität wollen, und trotzdem an den Netzsperren hängen.

19. März 2010 17:41


Sleeksorrow meinte...

Sobald Lobby und Parteispitze raffen, was es am Ende bedeutet, was Tauber da von sich gegeben hat, wird er schnell "überzeugt" werden. Siehe auch das Buch "Wir Abnicker" von MdB Marco Bülow. hier ein Bericht vom Hamburger Abendblatt http://tinyurl.com/ylzmcdk

19. März 2010 19:16

Anonym meinte...

@Sleeksorrow
Und wenn sie das begriffen haben findet sich irgendein Dateiensalat auf seinem Rechner/Telefon und er wird angeklagt. Schöne neue Welt

19. März 2010 23:02
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vgl. Netzpolitik.org - u.a. auf Soup.io - Permalink [oanth]
— skeptische Kommentare zu Blogeintrag von RA Stadler 20100319 auf Internet-Law || Die CDU und die Netzneutralität

CDU/CSU zu Netzneutralität: Voraussetzung für Innovationen

Der CDU-Abgeordnete Peter Tauber hat im Blog der CDU/CSU-Fraktion einen interessanten Beitrag zur Netzneutralitäts-Debatte geschrieben: Netzneutralität: Voraussetzung für Innovationen.

Positiv ist, dass die CDU/CSU der Netzneutralität einen hohen Wert für ein Innovationsklima zubilligt.

Es erlaubt jedem etwas beizutragen und innovativ tätig zu sein, ohne jemanden um Erlaubnis zu fragen. Nach meiner Ansicht muss das auch so bleiben. Dass es so bleibt, ist aber keineswegs selbstverständlich. Die Netzneutralität ist nämlich nicht nur in Diktaturen wie China in Gefahr.
[....] Technische Möglichkeiten der Provider wie „Deep Packet Inspection“ oder Protokollerweiterungen dürfen nicht dazu verwendet werden, einzelne Dienste zu behindern oder zu untersagen. Die Kontrolle der transportierten Datenpakete darf allein der Sicherung der Qualität der Netze und nicht des Inhalts dienen. Eine inhaltliche Priorisierung oder Zensur und Blockierung lehne ich entschieden ab.

Auch bei diesem Hinweis auf China bleibt zu hoffen, dass sich die progressiven Kräfte in der CDU/CSU gegenüber ihren Kollegen durchsetzen, die immer noch von Netzsperren träumen.

Ein Punkt ist aber etwas missverständlich ausgedrückt, der aber nach Rücksprache etwas anderes meint:

Alle Nutzer müssen einen gleichen Zugang sowie eine ausreichende Übertragungsqualität zur Verfügung haben. Die Notwendigkeit einer ausreichenden und sicheren Finanzierung der durch die Netzbetreiber angebotenen Leistungen steht außer Frage. Dies bedeutet, dass ein Netzbetreiber bessere, qualitativ höhere Übertragungsleistungen anbieten und diese einem Kunden zur Verfügung stellen kann, wenn dieser dies wünscht und die Kosten trägt.

Man könnte das auch so verstehen, dass Netzbetreiber die Möglichkeit haben, z.B. Unternehmen Schnellstraßen im Backbone durch Priorisierung des Datenverkehrs zu verkaufen. Das ist aber nach Rücksprache nicht gemeint. Sondern nur die Unterscheidung, dass ISPs unterschiedliche Angebote an Endkunden verkaufen können, z.B. die Unterscheidung eines 2MB/s Anschluss gegenüber einer 16 MB/s Variante. Dagegen spricht nichts, weil das nicht die Netzneutralität gefährdet.

Insgesamt bin ich erfreut, eine solche Position aus der CDU-/CSU-Fraktion zu hören. Ich bin aber immer noch nicht wirklich davon überzeugt, dass der Markt schon selbst Netzneutralität sichern wird.

Reposted fromnetzpolitik netzpolitik

March 19 2010

February 24 2010

February 09 2010

February 01 2010

02mydafsoup-01
Play fullscreen
During the State of the Union YouTube follow-up interview on Feb. 1, President Obama again expressed his strong commitment to Net Neutrality.

Join the 2 Million for Net Neutrality campaign at www.savetheinternet.com
Reposted bykrekk krekk

January 28 2010

Netzneutralität in 2,5 Minuten

Stefan Römermann hat für MDR-Info in 2,5 Minuten die Diskussion rund um die Netzneutralität beschrieben. Dabei kommen u.a. Jürgen Kuri von Heise und Falk Lüke vom VZBV zu Wort. Hier ist die MP3.

Download audio file (2010-01-26-mitschnitt-mdr-info-netzneutralit%C3%A4t.mp3)
Reposted fromnetzpolitik netzpolitik
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