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August 13 2013

La naissance du spot publicitaire A partir de 1911 Julius Pinschewer produisait des _affiches…

La naissance du spot publicitaire
A partir de 1911 Julius Pinschewer produisait des affiches vivantes à Berlin, il avait même obtenu un brevet pour cette forme de publicité.
http://www.rossmannversand.de/DesktopModules/WebShop/images/420/072139474_1.jpg
http://www.idw-online.de/pages/de/news419747

Pinschewer hat den Werbefilm quasi erfunden, indem er ihn zum festen Bestandteil des Kinoprogramms machte. 1912 hatte er in Deutschland und der Schweiz bereits an die 500 Kinos unter Vertrag, die exklusiv seine Werbefilme zeigten. Mitte der 1920er Jahre beherrschte er den deutschen Werbefilmmarkt. Seinen Kunden bot er eine Vielfalt innovativer Trickfilmtechniken an: Neben Scherenschnitt- und Puppenanimation gelangte vor allem der Zeichentrick zum Einsatz. Julius Pinschewer war ein Meister der leicht fasslichen, unterhaltsamen Allegorie. Zauberer, Elfen, Hexen, Heilige, Teufel und Tempelmädchen wurden in Bewegung versetzt, um einfache und einprägsame Werbebotschaften in aller Kürze auf amüsante Weise zu vermitteln. Von Suppenwürze bis zu großen Industrieausstellungen warben seine Filme für fast alles, was sich denken lässt.

Deutsche Biographie
http://www.deutsche-biographie.de/xsfz95979.html

Pinschewer, Julius

Filmproduzent, * 15.9.1883 Hohensalza bei Posen, † 16.4.1961 Bern. (jüdisch)

Seit 1920/21 produzierte P. verstärkt neue Filmformen. Dabei unterstützten ihn namhafte Filmavantgardisten, etwa Walther Ruttmann und #Lotte_Reiniger, Karikatur- und Humorzeichner wie Hermann Abeking und Harry Jaeger, Spezialisten für Zeichen- und Legetrickfilme wie Hans Fischer(-Kösen) und Wolfgang Kaskeline sowie die Puppenspielerinnen Gerda und Hedwig Otto. Konzentriert auf fotografische Techniken, vor allem auf die Fotomontage, entstand 1925 in enger Kooperation mit dem Kameramann #Guido_Seeber „Film“, der Werbefilm zum Besuch der Großen Kino- und Photo-Ausstellung in Berlin. 1926 war P.s Expansionshöhepunkt überschritten, seine patriarchalische Firmenführung galt als unmodern, die zwischenzeitliche Spezialisierung auf Filmlängen von 40-100 m hatte zur Verteuerung der Produktion geführt. Als erster erkannte P. die Möglichkeiten des Tonfilms für die Filmwerbung mit dem knapp neunminütigen Tonwerbefilm „Die chines. Nachtigall“ (1928/29). Nach einem altjüd. Sinngedicht entstand 1930 mit „Chad Gadjo, Ein Lämmchen“ P.s erster Film ohne Werbeabsicht und Auftrag.
1933 emigrierte P. über England und Holland in die Schweiz, wo er 1934 in Bern das „Pinschewer Film-Atelier“ gründete. Sein Privat- und Firmenbesitz in Deutschland wurde „arisiert“.
...
Seine internationale Reputation verstärkte sich (u. a. nach d. Ankaufseiner Filme durch d. Mus. of Modern Art, New York), während sein Betrieb zunehmend die ökonomische Basis verlor. Auf neue Formen des Werbefilms vermochte sich P. nicht mehr einzustellen. Nach seinem Tod in Armut erlosch seine Firma 1963. Von seinen etwa 700 Filmen liegen heute etwa 200 Titel in einer Video-Edition vor.

Après 1933 Julius Pinschwer était obligé de quitter l’Allemage et perdait son entreprise et sa fortune. Son concurrent principal #Fischerkoesen n’était pas spécialement attiré par les idées des nazis, mais sur ordre de Goebbels il était obligé de reprendre la plus importante part du marché pour le film d’animation, surtout après la disparition des films Disney après l’entrée en guerre des USA.

http://www.awn.com/mag/issue1.7/articles/moritz1.7.html The Case of Hans Fischerkoesen
http://www.awn.com/mag/issue1.7/images/MoritzGermanAni12a.gif

For many years, Hans Fischerkoesen managed to keep his production confined to the kind of advertising films he did so well. But after the 1941 edict, the Propaganda Minister demanded that he move his staff and studio to Potsdam, near UFA’s Neubabelsberg studios, to be available for consultations and special effects on features and documentaries. When the 45-year-old Fischerkoesen, loathe to become any more closely involved with Goebbels than necessary, protested that he didn’t really have the talent to invent ideas for story films, he was assigned to work with 35-year-old Horst von Möllendorf, a popular Berlin newspaper cartoonist who had just been “drafted” to work as a gag man for animated cartoons. (Although Möllendorff received story credit on several of Fischerkoesen’s wartime films, his contribution was negligible: the credit for these films rests solely with Hans and Leni Fischerkoesen.)

Un DVD avec des films de Julius Pinschwer http://www.rossmannversand.de/produkt/251451/dvd-julius-pinschewer-klassiker-des-werbefilms.aspx

#berlin #publicite #film #animation

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Schweinderl