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December 08 2010

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Tagung: evangelische Akademie in Tutzing - WELTWIRTSCHAFT IM UMBRUCH AUSWEGE AUS DER KRISE

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Studiogespräch: “Es ist natürlich ein Skandal” | quer-Blog 20101126 blog.br-online.de

Max Otte ist Professor für Betriebswirtschaft an der Fachhochschule in Worms. Den Börsencrash von 2008 hatte er schon 2006 vorhergesagt. Über Lobby und Juristen, meint er, schreiben sich die Banken den größten Teil ihrer Gesetze selbst.

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gedankenträger [man weiß ja nie] » like most people, i am conflicted about wikileaks, but: was für ein trauerspiel.

Am Tag nachdem sich der Wikileaks-Gründer Julian Assange freiwillig der britischen Polizei gestellt hat, frohlockt es in den Zeitungen. Claus Christian Malzahn unterstellt Assange in der WELT, Assange habe zu lange mit der Rechtsfreiheit im Internet gespielt: schon im Untertitel vermischt Malzahn die Wikileaks-Veröffentlichungen und die Strafverfolgung in Schweden, die mit den Veröffentlichungen überhaupt nichts zu tun hat, ganz abgesehen einmal davon, dass es gar keine Rechtsfreiheit im Internet gibt. Es ist geradezu erstaunlich, wie viele Fehler man in einem einzigen Satz einbauen kann.

[...]

December 07 2010

Chaos Computer Club fordert Informationsfreiheit im Netz

Der CCC hat eine Pressemitteilung zur aktuellen Diskussion rund um Wikileaks veröffentlicht: Chaos Computer Club fordert Informationsfreiheit im Netz.

[...] Anders als Menschen haben staatliche Stellen gerade keine Privatsphäre, die es zu schützen gilt, sondern lediglich Geheimnisse. Grundsätzlich betrachtet der CCC einen Anspruch des Bürgers auf die ihn betreffenden Informationen und die Transparenz der in seinem Namen erfolgenden staatlichen Aktivitäten als begründet. Die Doppelzüngigkeit der Regierenden wird nicht nur in den veröffentlichten Depeschen deutlich, sondern auch in ihrer Haltung zur Informationsfreiheit.

“Die westlichen Regierungen treten für die Informationsfreiheit immer nur dann ein, wenn es andere Länder betrifft. Sobald es jedoch um mehr als nur Lippenbekenntnisse geht, sobald Daten publiziert werden, die ihre eigenen Heimlichkeiten und Hinterzimmerdeals betreffen, handeln sie offenbar genauso undemokratisch, wie die Staaten, die sie sonst öffentlich lauthals verurteilen”, sagte CCC-Sprecher Andy Müller-Maguhn.

Der CCC verurteilt daher auf schärfste jegliche Eingriffe in die weltweite Informationsinfrastruktur zum Zwecke der Zensur und politischen Unterdrückung von Informationen. Regierungen, etwa in den USA und in Frankreich, haben ihre Exekutive angewiesen, “irgendeinen Weg” zu finden, die Verbreitung der ungeliebten Inhalte im und vom eigenen Land aus zu verhindern. Offenbar nach politischem Druck haben US-amerikanische Dienstleister wie Amazon ihre technische Unterstützung für Wikileaks eingestellt.[...]

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Die vollständige Verlautbarung des CCC befindet sich auf Soup.io hier

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