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E-Learning-Magazin: „Open Access und OER sind bei der zukünftigen Regierung angekommen“

Vor kurzem erschien die elfte Ausgabe des „Hamburger E-Learning-Magazins“. Als Schwerpunkt-Thema wählte die Redaktion die „Open Educational Resources“ (OER), also freie Bildungsmedien. Auf über 30 Seiten geht es dabei unter anderem um Begriffsdefinitionen und Ökosysteme für OER, anhand zahlreicher Projekte beleuchtet das Magazin die Praxis und den Status quo bei den freien Bildungsmedien. In eigener Sache: Zu den urheberrechtlichen Aspekten hinsichtlich OER steuerte iRights.info einen Artikel bei, der die OER-Studie von Medienrechtsanwalt Till Kreutzer in den wesentlichen Punkten zusammenfasst.

Mit aktuellem Bezug zum Koalitionsvertrag der neuen Regierung schreibt die E-Learning-Beauftragte der Universität Hamburg, Angela Petz, in ihrem Vorwort:

 „Im Koalitionsvertrag der Großen Koalition steht: ‘Schulbücher und Lehrmaterial auch an Hochschulen sollen, soweit möglich, frei zugänglich sein, die Verwendung freier Lizenzen und Formate ausgebaut werden.‘ Open Access und OER sind bei der zukünftigen Regierung angekommen.  … Die EU-Kommission ist mit dem Aktionsplan ‘Die Bildung öffnen‘ schon einen Schritt weiter, auch mit der deutlichen Aussage, dass ‘sicherzustellen ist, dass alle aus öffentlichen Haushalten finanzierten Lehrmittel für jeden zugänglich sind.‘“

Herausgeber des kostenlosen Magazins ist das Zentrale E-Learning-Büro der Universität Hamburg, es erscheint seit Dezember 2008 halbjährlich, jeweils als PDF-Datei. Hier der Direktlink zur aktuellen Ausgabe #11 mit OER-Schwerpunkt (PDF).

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