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02mydafsoup-01
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In Deutschland seien die Lohnstückkosten in den letzten 10 Jahren nicht gestiegen, weswegen der Großteil der Deutschen auch nicht am Boom teilgenommen hatte, die soziale Kluft zwischen Arm und Reich größer wurde, der Binnenmarkt stagnierte und Deutschland wegen der geringeren Kosten zum Exportweltmeister werden konnte, was in anderen Ländern das Staatsdefizit förderte. In Griechenland seien dagegen die Lohnstückkosten um die 25 Prozent in den letzten Jahren gestiegen, was auch Ziel der Eurozone gewesen sei: "Griechenland hat zwar über seine Verhältnisse gelebt", sagt Flassbeck, "ist aber näher dran an der Norm als Deutschland, das nach unten abgewichen ist, also unter seinen Verhältnissen gelebt hat. Und so was funktioniert natürlich nicht, wenn man eine gemeinsame Währung hat, und das hat natürlich auch Wirkung auf die Staatsfinanzen."

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— Telepolis 2009-12-11: Deutsche Wirtschaftspolitik hat drohenden griechischen Staatsbankrott mit verschuldet
Reposted bykrekkekeliassicksin

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