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January 29 2012

Le volcan qui allait exploser : l'itinéraire fou d'une info débile

3 janvier 2012. Gros titre sur la page d’accueil de Yahoo : "Un énorme volcan menace l’Europe !" Le site joue souvent l'aguicheur, mais, intrigué, je clique...

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// oAnth: Deutschsprachiger Artikel von 2007 auf Spiegel-online zum Vulkanismus in der Eifel.



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January 03 2012

02mydafsoup-01
via Eifel - Vulkane in Deutschland


Es ist gerade einmal 10.000 Jahre her, als die sanft geschwungene Hügellandschaft der Eifel ein Gebiet mit äußerst aktiven Vulkanismus war. Eruptionen, die selbst den gewaltigen Ausbruch des Mt. St. Helens an Heftigkeit übertrafen, sind bekannt. Die frühen Siedler Deutschlands müssen Augenzeugen -und Leittragende- dieser gewaltigen Eruptionen gewesen sein, die bis zum Ende der letzten Eiszeit andauerten. Heute scheint die Eifel ruhig und friedlich zu sein, fern von den Naturkräften, die sie einst formten. Doch wer genauer hinsieht entdeckt noch die Spuren des Vulkanismus - ja, eigentlich verfolgen sie den Interessierten auf Schritt und Tritt.
Selbst wer die Eifel auf der Autobahn durchquert, fährt an zahllosen Vulkanen vorbei. Viele der niedrigen Hügel und Kuppeln der Eifel sind Vulkanbauten. Sie unterscheiden sich von den bekannten Vulkanen anderer Regionen aufgrund ihrer besonderen Entstehungsgeschichte. Bei den Vulkanen der Eifel handelt es sich überwiegend um Schlackenkegel und Maare. Letztere sind große Vertiefungen, die von einem Ringwall aus klastischen Material umgeben sind. Sie entstanden durch phreatomagmatische Eruptionen, bei denen das aufsteigende Magma kurz unter der Erdoberfläche auf Grundwasser trifft. Dieses verdampft schlagartig und verursachte gewaltige

Bei den Schlackenkegeln handelt es sich um Vulkane mit einem einfachen Aufbau, der davon zeugt, dass sie nicht lange aktiv waren. Viele sind sogar monogenetisch, d.h. sie entstanden in nur einer Eruptionsphase. Diese Schlackenkegel sind typisch für kontinentale Intraplattenvulkane und bilden ganze Vulkanfelder. Im Fall der Eifel entstanden seit dem Tertiär zwei Vulkanfelder. Das der Westeifel und das der Osteifel. Sie gehören zum Riftsystems des Oberrheingrabens und liegen auf den sich hebenden Riftschultern.
Die Herkunft des Magmas ist noch nicht eindeutig geklärt. Umstritten ist die Hypothese einiger Wissenschaftler, die unter der Eifel einen "hot-spot", bzw. eine Zone kleindimensionierter "Mantel Plumes" vermuten. Diese ortsstabilen Fördersysteme transportieren das Magma aus den Tiefen des Erdmantels an die Oberfläche. Während die Tektonischen-Platten über diese Plumes hinwegwandern, entsteht eine Vulkankette abnehmenden Alters, wie es zum Beispiel auf Hawaii beobachtet wird. Im Falle der Eifel soll sie das jüngste Glied in der Kette der mitteleuropäischen Vulkanzonen darstellen, die sich von Schlesien über die Oberpfalz, dem Vogelsberg, dem Westerwald bis eben in die Eifel erstreckt.

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