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February 15 2012

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Transkription ist Ursprung der Kultur: #AlexanderKluge vergißt die Politik nicht am Geburtstag, hält #ACTA für gefährlich http://j.mp/AEMXPr



Happy Birthday Alexander Kluge und vielen Dank für die vielen ausgezeichneten & wichtigen Werke, DANKE! http://j.mp/xx2As2 #AlexanderKluge




Das wilde Denken des Alexander Kluge http://j.mp/xKiNxX #AlexanderKluge




#literature #Germany #film #author 20c #NDS [ #German ]
Alexander Kluge's 80th anniversary

Hunger nach Sinn (Götz Eisenberg)
http://www.nachdenkseiten.de/?p=12203 - 2012-02-13
Am 14. Februar wird der Autor, Filme- und Fernsehmacher Alexander Kluge 80 Jahre alt. Eine Hommage von Götz Eisenberg.

Es gibt lakonische Bemerkungen von Alexander Kluge, die hoch verdichtet, gewissermaßen in Pillenform, den ganzen Kosmos der gegenwärtigen Gesellschaft enthalten und erhellen. “Sinnentzug. Eine gesellschaftliche Situation, in der das kollektive Lebensprogramm von Menschen schneller zerfällt, als die Menschen neue Lebensprogramme produzieren können.” Dieser Satz, mit dem Alexander Kluge sein Buch Lernprozesse mit tödlichem Ausgang aus dem Jahr 1973 eröffnet, hat mir einen verstehenden Zugang von weit verbreiteten gegenwärtigen Leidenserfahrungen eröffnet. Das Kapital ist schnell und dynamisch, die Menschen sind eher langsam. Ihre Fähigkeit, innerhalb ihrer Lebenszeit und auf der Basis einer erworbenen Identitätsstruktur und charakterlicher Prägungen Veränderungen zu verarbeiten, ist begrenzt. Immer mehr Menschen machen angesichts des forcierten gesellschaftlichen Wandels die Erfahrung von „Sinnentzug“ (.)

[...]




Alexander Kluge: Es lebe die Mündlichkeit! Es lebe die Öffentlichkeit! http://j.mp/yZ7nql #AlexanderKluge

— Entries to the 80th anniversary of Alexander Kluge - at Diaspora* - oAnth via  Evernote 

February 12 2012

La nature humaine selon David Hume par Gilles Deleuze (Audio)

Enregistrement radiophonique de Gilles Deleuze datant de 1956, trois ans après Empirisme et subjectivité, « Essai sur la nature humaine selon Hume » (P.U.F., 1953)



See it on Scoop.it, via Philosophie en France


[...]

L'intérêt de l'interprétation deleuzienne de Hume est d'avoir situé, avant l'ouvrage remarquable de Didier Deleule (Hume et la naissance du libéralisme économique, Aubier, 1979), le centre de la philosophie humienne dans la pratique. «Le souci constant de Hume ne concerne pas le point de vue de la connaissance». Le plus important pour lui n'est pas la théorie de l'association des idées ni la théorie de la causalité auxquelles depuis Kant la tradition tend a réduire son apport, mais «le domaine d'une pratique de l'homme dans la société». Hume fut en particulier l'un des fondateurs de l'économie politique, rappelle Deleuze avant que Deleule ne démontre magistralement qu'il fut aussi le critique de la physiocratie quesnaysienne. Ainsi lit-on dans Empirisme et subjectivité (p. 138) que «l'association des idées ne définit pas un sujet connaissant, mais au contraire un ensemble de moyens possibles pour un sujet pratique dont toutes les fins réelles sont d'ordre passionnel, moral, politique, économique.» Mais Deleuze combat encore l'idée que Hume aurait été le chantre de l'intérêt égoïste bien compris. L'homme n'est pas naturellement égoïste, mais partial. Ce n'est pas la même pensée. Le problème de la société, selon Deleuze que sur ce point Deleule salue dans son livre, n'est pas de limiter les égoïsmes, mais d'«intégrer les sympathies», de faire en sorte «que la sympathie dépasse sa contradiction, sa partialité naturelle» (op. cit., p. 27, et cf. D. Deleule, op. cit., p. 200, note 84). Par là s'éclaire la critique du contrat social dans sa forme lockienne, sinon déjà dans sa version rousseauiste, développée dans Of the original contract (1752, trad. in Discours politiques, bilingue, T.E.R, 1993).

Ce sont ces thèmes directeurs de la lecture deleuzienne de Hume que l'on retrouvera dans la communication radiodiffusée de 1956, introduction vivante à Empirisme et subjectivité.

Audio:

  • Length: 15:23 minutes (14.08 Mo)
  • Format: MP3 Stereo 44kHz 128Kbps (CBR)

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January 07 2012

September 06 2011

Ethica sexualis : Spinoza et l'amour, de Bernard Pautrat - France Culture

François Noudelmann reçoit Bernard Pautrat à propos de son ouvrage Ethica Sexualis : Spinoza et l'amour paru chez Payot en août 2011.

Essai sur la place des thèmes de l'amour et de la sexualité dans l'Ethique de Spinoza, les raisons de l'absence de l'amour sexuel dans ce traité, et sur le rôle d'un chagrin d'amour du jeune Spinoza dans sa conception de l'Ethique.



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May 12 2011

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Anziehung und Astoßung zugleich" | dradio.de - 2011-05-12

Verleger Schirmer über den Künstler Joseph Beuys

Moderation: Susanne Führer

Filz, Fett und Visionen: Vor 90 Jahren wurde Joseph Beuys geboren. Warum seine Kunst und seine Persönlichkeit so viele Menschen fasziniert haben, erklärt der Sammler und Verleger Lothar Schirmer.

Susanne Führer: Heute wäre er 90 Jahre alt geworden, Joseph Beuys, einer der bedeutendsten Künstler des 20. Jahrhunderts. Der Mann in Hut und Mantel, wie auch sein Werk faszinieren ja bis heute das Publikum. Was für ein Mensch steckte unter dem Filz? Was hat es mit dem Fett auf sich? Und wie wichtig waren Beuys eigentlich seine Visionen? Darüber spreche ich nun mit dem Beuys-Sammler und Beuys-Verleger, der gerade zwei neue Bücher über Beuys herausgebracht hat, mit Lothar Schirmer nämlich. Schönen guten Morgen, Herr Schirmer!



[...]


- ich glaube, es war Leverkusen - war diese Badewanne in einem Depot gelagert, wo auch Stühle standen einer Veranstaltung …

Führer: … der Sozialdemokraten …

Schirmer: Ja, es hätte jede andere Partei auch sein können, nehme ich mal an. Es war jedenfalls der SPD-Ortsverein Leverkusen-Alkenrath, der sein Sommerfest im Schloss Morsbroich im Museum feierte, und die hatten die Stühle für die Veranstaltung im Museumsdepot gelagert. Und dann, im Laufe der Feierstunde, sagte dann einer: Das Bier ist zu kalt, lass es uns rasch kaltstellen, und da …

Führer: … das Bier ist zu warm.

Schirmer: … Bier zu warm, ja, lass uns kaltstellen, und dann sagte einer: aber wo? Und der andere hat dann gesagt: Weißt du, ich habe was gesehen, und dann, da ist so eine Badewanne im Depot. Und dann haben die die Badewanne aus dem Depot geholt und haben die erst mal sauber gemacht, also alles, was der Beuys dran gemacht hat, haben sie zielstrebig entfernt, dann ist, glaube ich, der Museumswärter gekommen, um Gottes willen, macht das nicht, das ist Kunst, und dann haben sie es wieder weggeräumt. Der Schaden war dann eingetreten, zum Bierkühlen ist es offensichtlich nicht mehr gekommen und das war es dann. Das war der Anfang! Dann ist es allerdings noch unerfreulicher weitergegangen, weil die Museumsleitung mir das Objekt dann ohne Kommentar nach Ende der Ausstellung ins Haus geschickt hat …

Führer: … gereinigt?

Schirmer: … gereinigt, also jedenfalls von Beuys' Zutaten gereinigt, und ich hatte plötzliche eine aus dem Trödelladen stammende alte Badewanne.

Führer: Herr Schirmer, wie hat denn Joseph Beuys eigentlich reagiert?

Schirmer: (...) Als er dann mal in München war, hat er sie in einer Nachtaktion wieder nach Fotos hergestellt. Ich musste also Margarine kaufen und Mullbinden und Pflaster verschiedener Farben, und da es ein Farbpflaster, ein farbiges Pflaster nicht mehr gab, hat er diese Pflastersorte mit Malerei, also mit Emaillefarbe eingefärbt. Da ist noch Malerei dazugekommen, sozusagen.



[...]
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