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July 20 2011

Something Worth Living For

Rather than worry about identity politics, we might concern ourselves now with strategies of containment in US political culture – anti-democratic strategies across the left, right, and center of the political spectrum that mobilize arguments for the reprivatization of the lives and issues of huge segments of the population. There is a broad call for normative, respectable representations of constituencies and issues – including on the left, and in gay politics. These normative, respectable worlds of enforced Unity, Maturity, and Pragmatic Efficiency are nothing like any left or queer movement I ever wishfully imagined. They define either a faux, faintly authoritarian populism or a narrow elitism, founded on cultural conformity and exclusion; they make my nightmares. The time is upon us, not to posit unitary utopias, but to locate resources for a more promiscuously public, cantankerously democratic, libidinously imaginative, prolifically creative, compellingly attractive politics of freedom, equality, and justice. In other words, to find something worth living for.

- Lisa Duggan, “Commentary: Dreaming Democracy,” New Literary History, Vol. 31, No. 4

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November 24 2010

May 31 2010

Israelische U-Boote im Golf von Persien? | Florian Rötzer - Telepolis pnews - 20100531

[...]

Hintergrund sei die Sorge Israels, dass Raketen, die von Iran und Syrien an die Hisbollah geliefert worden seien, Ziele in ganz Israel treffen könnten. Die U-Boete sollen [...] Mossad-Agenten die Möglichkeiten bieten, besser Informationen sammeln zu können. Kurz vor dem Besuch Netanayahus im Weißen Haus verbreitet, könnte die Meldung aber auch gezielte Desinformation in der Gerüchteküche des Nahes Ostens sein. [...] [I]m seit Jahren währenden rhetorischen Schlagabtausch [...] könnte die Meldung schlicht ein Versuch der psychologischen Kriegsführung sein [...]

Netanyahu erklärt in einem Interview, Teile des Berichts seien "völlig unwahr". Es stimme aber, dass Israel versuche zu verhindern, dass weiterhin zigtausende Raketen zur Hamas und Hisbollah vom Iran aus geliefert werden. Ansonsten versicherte Netanyahu, Israel habe überhaupt keine U-Boote, die mit Atomwaffen bestückt werden könnten.

Israelische U-Boote im Golf von Persien? | Florian Rötzer - Telepolis pnews - 20100531

[...]

Hintergrund sei die Sorge Israels, dass Raketen, die von Iran und Syrien an die Hisbollah geliefert worden seien, Ziele in ganz Israel treffen könnten. Die U-Boote sollen [...] Mossad-Agenten die Möglichkeiten bieten, besser Informationen sammeln zu können. Kurz vor dem Besuch Netanayahus im Weißen Haus verbreitet, könnte die Meldung aber auch gezielte Desinformation in der Gerüchteküche des Nahes Ostens sein. [...] [I]m seit Jahren währenden rhetorischen Schlagabtausch [...] könnte die Meldung schlicht ein Versuch der psychologischen Kriegsführung sein [...]

Netanyahu erklärt in einem Interview, Teile des Berichts seien "völlig unwahr". Es stimme aber, dass Israel versuche zu verhindern, dass weiterhin zigtausende Raketen zur Hamas und Hisbollah vom Iran aus geliefert werden. Ansonsten versicherte Netanyahu, Israel habe überhaupt keine U-Boote, die mit Atomwaffen bestückt werden könnten.

May 30 2010

02mydafsoup-01

Heitmeyer: Die Wut ist außerordentlich groß - in allen gesellschaftlichen Schichten. Mehr als 80 Prozent sind wütend über die finanziellen Folgen der Krise. Wütend sind die Menschen aber auch, dass die Politik nichts aus der Krise lernt. Sie erleben, dass die Regierungen nicht die Kraft haben, wirkungsvolle Regeln für den Finanzmarkt durchzusetzen.

SPIEGEL: Diese Wut wird aber nirgends sichtbar.

Heitmeyer: Sie findet kein Ventil. Ob das gut ist, wage ich zu bezweifeln. Wir haben es mit einer wutgetränkten Apathie in der Bevölkerung zu tun. Die Apathie liegt auch daran, dass die Wut kein konkretes Objekt hat.

SPIEGEL: Vielleicht demonstrieren die Leute hier ja nicht, weil sie zufriedener sind, als Sie glauben.

Heitmeyer: Nein, unglaublich viele Menschen sind alles andere als zufrieden. Ich halte es für gefährlich, wenn die Politik diese Stimmung nicht wahrnimmt, denn viele suchen sich neue Sündenböcke. Mehr als die Hälfte glaubt inzwischen, schuld an der Wirtschaftskrise seien auch diejenigen, die den Sozialstaat ausnutzen.

Wutgetränkte Apathie | haftgrund
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May 29 2010

Burkhard Hirsch zum 80. Geburtstag

Heribert Prantl hat in der Wochenendausgabe der Süddeutschen Zeitung eine schöne Laudatio auf den FDP-Politiker Burkhard Hirsch, den ich seit längerer Zeit nur noch als Bürgerrechtler wahrnehme, zu dessen 80. Geburtstag verfasst. Seine Erfolge feiert Hirsch freilich schon seit längerer Zeit nicht mehr auf der politischen Bühne als Mitglied der Partei, die sich liberal nennt. Ihn darf man allerdings mit Fug und Recht einen Liberalen nennen, der unbeirrt und geradlinig für die Bürgerrechte eintritt. Den großen Lauschangriff, das Lufsicherheitsgesetz und die Vorratsdatenspeicherung hat er vor dem Bundesverfassungsgericht als Beschwerdeführer oder Prozessvertreter erfolgreich bekämpft. Er ist, wie Prantl schreibt, ein Anwalt des Rechts.

Ein Zitat aus einem Text, den Hirsch vor einigen Jahren für die ZEIT verfasst hat, bringt seine konsequente rechtsstaatliche Haltung auf den Punkt:

“Der Schutz der Privatheit und der individuellen Freiheitsrechte sind kein eigenbrötlerischer Individualismus. Sie gehören zur Menschenwürde. Sie sind zentrale Werte des Grundgesetzes. In dieser freiheitlichen Qualität unserer Verfassung liegt ihre integrierende Kraft, nicht etwa in der möglichst lückenlosen Anwendung polizeilicher Eingriffsmöglichkeiten. Daran ändern auch Eitelkeit oder Einfalt mancher Bürger nichts, die ihr Privatleben am Handy in die Gegend brüllen oder in TV-Talks bereitwillig ausbreiten. Daran ändert auch das so gute Gewissen vieler Bürger nichts, die ihr Privatleben mit der Behauptung leugnen, sie hätten nichts zu verbergen. In Wirklichkeit glauben sie, von einem Verdacht verschont zu bleiben. Sie wollen mehr eigene Sicherheit mit der Freiheit anderer bezahlen. Das ist politische Zechprellerei.” (Wehret dem bitteren Ende! – Die Politik verliert im Kampf gegen innere Feinde jedes Maß, DIE ZEIT 10/2005)

Ich würde mir so wünschen, es gäbe mehr Menschen wie Burkhard Hirsch.

May 27 2010

02mydafsoup-01

Blair, of course, also tried on Churchill's waistcoat and jacket for size. No 'appeaser' he. America was Britain's oldest ally, he proclaimed - and both Bush and Blair reminded journalists that the US had stood shoulder-to-shoulder with Britain in her hour of need in 1940.

But none of this was true.

Britain's old ally was not the United States. It was Portugal, a neutral fascist state during World War Two. Only my own newspaper, The Independent, picked this up.

Nor did America fight alongside Britain in her hour of need in 1940, when Hitler threatened invasion and the German air force blitzed London. No, in 1940 America was enjoying a very profitable period of neutrality - and did not join Britain in the war until Japan attacked the US naval base at Pearl Harbour in December of 1941.

Al Jazeera English - Focus - Journalism and 'the words of power' by Robert Fisk
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May 26 2010

L’islam est la plus complète négation de l’Europe, l’islam est le fanatisme, comme l’Espagne de Philippe II et l’Italie de Pie V l’ont à peine connu ; l’islam est le dédain de la science, la suppression de la société civile ; c’est l’épouvantable simplicité de la pensée sémitique, rétrécissant le cerveau humain, le fermant à toute idée délicate, à tout sentiment fin, à toute recherche rationnelle, pour le mettre en face d’une éternelle tautologie : Dieu est Dieu.
Ernest Renan // by oanth: [sic! - Le Monde Diplomatique 200912]
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May 23 2010

Moses und der brennende Dornbusch: Am Anfang war das Feuer | Frankfurter Rundschau - Feuilleton | Christian Thomas 20100522

[...]

In der Bibelepisode, im 2. Buch Mose 3, 6, hatte Jahwe sich als der Gott der Väter vorgestellt. Um Israel aus der Versklavung herauszuführen, ...

[....]

Wie auch immer die Moseerzählungen gelesen wurden, ob philologisch oder theologisch, historisch oder hermeneutisch, naiv oder naturwissenschaftlich, archäologisch oder allegorisch: In der Biografie Gottes bildet die Dornbusch-Episode ein entscheidendes Datum, in der Karriere des Jahwe-Glaubens einen entscheidenden Schritt hin zum unbedingten Gehorsam. Glaube und geschichtspolitischer Auftrag, Vertrauen in eine jenseitige Instanz und historische Mission finden sich in dieser Exodus-Episode.

Davon unbeirrt blieb seit Ewigkeiten der Schauplatz der überlieferten Gottesoffenbarung ein Rätsel. Irgendwo in Midian, aber wo? Nicht einmal der Gottesberg ist lokal zu fixieren, nicht philologisch, nicht theologisch, nicht archäologisch. Da hat sich dann die Allegorie der Sache angenommen, ....

[...]

Moses und der brennende Dornbusch: Am Anfang war das Feuer | Frankfurter Rundschau - Feuilleton | Christian Thomas 20100522

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In der Bibelepisode, im 2. Buch Mose 3, 6, hatte Jahwe sich als der Gott der Väter vorgestellt. Um Israel aus der Versklavung herauszuführen, ...

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Wie auch immer die Moseerzählungen gelesen wurden, ob philologisch oder theologisch, historisch oder hermeneutisch, naiv oder naturwissenschaftlich, archäologisch oder allegorisch: In der Biografie Gottes bildet die Dornbusch-Episode ein entscheidendes Datum, in der Karriere des Jahwe-Glaubens einen entscheidenden Schritt hin zum unbedingten Gehorsam. Glaube und geschichtspolitischer Auftrag, Vertrauen in eine jenseitige Instanz und historische Mission finden sich in dieser Exodus-Episode.

Davon unbeirrt blieb seit Ewigkeiten der Schauplatz der überlieferten Gottesoffenbarung ein Rätsel. Irgendwo in Midian, aber wo? Nicht einmal der Gottesberg ist lokal zu fixieren, nicht philologisch, nicht theologisch, nicht archäologisch. Da hat sich dann die Allegorie der Sache angenommen, ....

[...]

May 18 2010

Kommentar zum Euro: Alles Lüge | Frankfurter Rundschau - Wirtschaft | Robert von Heusinger 20100518

Der Euro ist stark, nicht schwach. Erstmals seit vielen Jahren ist er wieder fair bewertet. [...] Der Euro notiert bei rund 1,23 Dollar. Seit seiner Einführung vor elf Jahren bei 1,17 Dollar sank er erst bis auf 82 US-Cent. Das war im Herbst 2000. Danach verdoppelte er sich auf 1,60 Dollar, das war im Sommer 2008. Während all dieser Jahre lag der fundamentale Wert bei rund 1,20 Dollar, wie unzählige Studien herausgefunden haben. Deshalb ist der Außenwert des Euro heute endlich mal wieder fair bewertet.

[...] Seit dem Ausbruch der Finanzkrise müsste es ein Gemeinplatz sein, dass Finanzmärkte nicht effizient sind, sondern geprägt vom Herdentrieb. [....] Warum akzeptiert die Gesellschaft, die Politik, überhaupt flexible Wechselkurse? Warum darf der wichtigste Kurs der Weltwirtschaft so irre schwanken? [...] Weil Banken daran verdienen [...] [Es] ist [...] höchste Zeit, die Mutter aller Spekulationen durch feste Kurszielzonen zu ersticken.

Kommentar zum Euro: Alles Lüge | Frankfurter Rundschau - Wirtschaft | Robert von Heusinger 20100518

Der Euro ist stark, nicht schwach. Erstmals seit vielen Jahren ist er wieder fair bewertet. [...] Der Euro notiert bei rund 1,23 Dollar. Seit seiner Einführung vor elf Jahren bei 1,17 Dollar sank er erst bis auf 82 US-Cent. Das war im Herbst 2000. Danach verdoppelte er sich auf 1,60 Dollar, das war im Sommer 2008. Während all dieser Jahre lag der fundamentale Wert bei rund 1,20 Dollar, wie unzählige Studien herausgefunden haben. Deshalb ist der Außenwert des Euro heute endlich mal wieder fair bewertet.

[...] Seit dem Ausbruch der Finanzkrise müsste es ein Gemeinplatz sein, dass Finanzmärkte nicht effizient sind, sondern geprägt vom Herdentrieb. [....] Warum akzeptiert die Gesellschaft, die Politik, überhaupt flexible Wechselkurse? Warum darf der wichtigste Kurs der Weltwirtschaft so irre schwanken? [...] Weil Banken daran verdienen [...] [Es] ist [...] höchste Zeit, die Mutter aller Spekulationen durch feste Kurszielzonen zu ersticken.

May 15 2010

Russia releases secret papers on Katyn massacre signed by Stalin | Times Online - Toni Halpin - 20100429

[...] Top-secret documents detailing the Soviet leadership’s decision to murder 22,000 Polish officers at Katyn during the Second World War were released to the Russian public yesterday on the orders of President Medvedev.

In an unprecedented step, the Russian State Archive published official papers showing that Joseph Stalin approved the massacre proposed by his secret police henchman Lavrenti Beria. Other prominent members of the Soviet Politburo also signed off on the slaughter.

Mr Medvedev, on a state visit to Denmark, said that he had ordered the release of the material because “we owe it to the world”.

He told reporters: “We must learn the lesson of history. Let people see it, let them know who made the decision to kill the Polish officers. It’s all there in the documents. All signatures are there, all the faces are known.” [...]

May 14 2010

02mydafsoup-01
Wahlkampfmethoden in NRW: Forschen mit der Staatskanzlei
Parteilichkeit ist noch das geringste Problem: Der Wahlforscher Karl-Rudolf Korte hat der CDU gegen Bezahlung „wohlwollende“ Analysen bei der Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen beschert. Und erntet dafür Kritik.
Quelle: FAZ

Anmerkung MB: Prof. Dr. Korte war auch am Aufbau des Centrums für angewandte Politikforschung (CAP) beteiligt, das u.A. von der Bertelsmann Stiftung getragen wird, und ist deren „Fellow“. Unabhängig geht anders. Und dass Prof. Dr. Korte immer wieder von den Sendern als unabhängiger Experte vor die Kamera gelassen wird, ist ein journalistischer Offenbarungseid.

NachDenkSeiten – Die kritische Website » Hinweise des Tages
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May 10 2010

Political Executions Indication of Government’s Insecurity | International Campaign for Human Rights in Iran | 20100509

Die grafik "http://englishtogerman.files.wordpress.com/2010/05/ichri_100510.jpg?w="Five Hanged in Secret, Twenty Seven others Facing Hangman’s Noose (9 May 2010) The sudden execution of five Iranian political prisoners today appears to signal a government policy of relying on politically-motivated executions to strengthen its position vis-à-vis its opposition through terror and intimidation, the International Campaign for Human Rights in Iran said. The Campaign condemned the execution of five political prisoners, including Farzad Kamangar, a 34-year-old teacher and social worker, who was charged with Moharebeh (taking up arms against God), convicted and sentenced to death in February 2008, after a seven-minute long trial in which “zero evidence” was presented. Four others also executed included Shirin Alam Holi, Ali Heidarian, Farhad Vakili and Mehdi Eslamian. “Kamangar was arbitrarily arrested and set up to be killed in a staged trial, with no opportunity to present a defense,” stated Aaron Rhodes, a spokesperson for the Campaign. “These secret executions are, in reality, nothing more than state-sanctioned murders, and provide more evidence of the Islamic Republic’s brazen contempt for international human rights standards,” he said. Kamangar’s lawyer, Khalil Bahramian, told the Campaign that he was in shock because judicial authorities had reassured him and Kamanger that the charges against his client have been found to be baseless and he was no longer in danger of execution. Expressing his bewilderment at the contradiction between the authorities’ assurances that Kamangar is found innocent and his sudden execution, Bahramian said “I don’t know what forces are behind these executions that can demonstrate complete disregard for the Judiciary’s own rules and regulations.” “I keep thinking this is a bad nightmare and I am going to wake up from it and Farzad is alive. It just doesn’t make sense,” he said. Kamangar’s family have also told the media that they had received similar assurances and no one had informed them of the execution, either before or after it had taken place. Shirin Alam Holi, a 28- year- old Kurdish women was also executed today. In several letters recently written from Evin prison she denied charges of terrorism against her and said she had been tortured to make such false confessions in front of television cameras, which she had refused. [...]"


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translated version into DE via Julia's Blog
Reposted byiranelection iranelection

May 08 2010

Dieter Rams | AisleOne - 20100508


Snip: [...] There’s the “Less and More — The Design Ethos of Dieter Rams” exhibit at the Design Museum in London. To coincide with the event, a book with the same name will be released by Gestalten this month which features all of Rams’ products as well as selected sketches and models. They also have a video interview with Rams on their website. The excellent design agency Bibliotheque has created two stunning posters dedicated to Rams’ legacy. The first, which is pictured here, is titled “Dieter Rams’ Ten Principles” and features his ten principles for good design. They were commissioned by Vitsœ to create the poster, which is currently available on their site. The second lovely poster they designed is titled “Dieter Rams T1000″ and features an illustration of the Braun T1000 shortwave receiver. It will be screen printed and should be available this week. And finally we have the retrospective book “BRAUN – Fifty Years of Design and Innovation” that celebrates 50 years of the Braun brand. The book is slated to be released in 2010 but you can pre-order it now through Amazon. [...] cf. with http://02mydafsoup-01.soup.io/post/55533357/

May 07 2010

Witwe darf Kind ihres toten Mannes austragen | Frankfurter Rundschau - Meldungen | 20100507


Snip: Witwe darf Kind ihres toten Mannes austragen Rostock. Wichtiger Sieg einer Witwe im Kampf um ein Kind von ihrem gestorbenen Ehemann: Das Rostocker Oberlandesgericht entschied, dass eine Klinik die künstlich befruchteten Eizellen an die 29-jährige Frau aus Neubrandenburg herausgeben muss. Das Paar hatte vor zwei Jahren die Zellen einlagern lassen, kurz darauf starb der Mann bei einem Unfall. Das Landgericht Neubrandenburg hatte zuvor der Klinik recht gegeben, die unter Verweis auf das Embryonenschutzgesetz die weitere Nutzung der Eizellen verweigert hatte. (dpa)
02mydafsoup-01

May 06 2010

Analyse: Der Rundfunk als Beute der Parteien | Daland Segler - Frankfurter Rundschau - Top-News | 20100506

[...] Die Berufung eines Regierungssprechers auf einen so wichtigen Intendantenposten ist ein Novum in diesem Land. Und nicht anders zu nennen als ein Skandal. [...] [Der] Job [eines Pressesprechers besteht] also zum Teil aus Verschweigen, Abwiegeln, Dementieren, Vertuschen [...]. Wer sich daran erinnert, welche Affären etwa Edmund Stoiber zu bewältigen hatte, [weiß] welche Herkulesarbeit sein Sprecher da verrichtete.

Die Berufung Wilhelms übertrifft noch die Causa Brender. [....] Es ist verblüffend, mit welcher Chuzpe Angela Merkel und ihre Freunde sich des Rundfunks als Beute bemächtigen. ARD wie ZDF und Deutschlandradio sollen als Anstalten des öffentlichen Rechts unter dem Banner der "Staatsferne" zur demokratischen Meinungsbildung beitragen. Die Unions-Politiker glauben offensichtlich, nicht mal mehr den Schein wahren zu müssen. Hauptsache, treue Vasallen sitzen in den Sendern. [...]

Analyse: Der Rundfunk als Beute der Parteien | Daland Segler - Frankfurter Rundschau - Top-News | 20100506

[...] Die Berufung eines Regierungssprechers auf einen so wichtigen Intendantenposten ist ein Novum in diesem Land. Und nicht anders zu nennen als ein Skandal. [...] [Der] Job [eines Pressesprechers besteht] also zum Teil aus Verschweigen, Abwiegeln, Dementieren, Vertuschen [...]. Wer sich daran erinnert, welche Affären etwa Edmund Stoiber zu bewältigen hatte, [weiß] welche Herkulesarbeit sein Sprecher da verrichtete.

Die Berufung Wilhelms übertrifft noch die Causa Brender. [....] Es ist verblüffend, mit welcher Chuzpe Angela Merkel und ihre Freunde sich des Rundfunks als Beute bemächtigen. ARD wie ZDF und Deutschlandradio sollen als Anstalten des öffentlichen Rechts unter dem Banner der "Staatsferne" zur demokratischen Meinungsbildung beitragen. Die Unions-Politiker glauben offensichtlich, nicht mal mehr den Schein wahren zu müssen. Hauptsache, treue Vasallen sitzen in den Sendern. [...]
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