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November 21 2012

November 20 2012

October 29 2012

August 29 2012

Le tableau de l'Ecce Homo va-t-il retrouver son apparence d'origine?

ECCE HOMO - "C'est possible." L'équipe de restaurateurs professionnels qui analyse actuellement la peinture du Christ, massacrée par une octogénaire à Borja en Espagne, s'est dite confiante. Selon les experts dépêchés sur place, il est possible de redonner à cette peinture murale son aspect d'origine. Mais les fans et la ville seront-ils d'accord?

Depuis le 21 août dernier, les images de cette peinture du Christ datant du 19e siècle font le tour du monde. Une octogénaire a en effet voulu restaurer l'œuvre sans autorisation et anéanti le travail original de l'artiste. L'Ecce Homo d'Elias Garcia Martinez est désormais connu comme la pire restauration artistique de l'histoire.

ecce homo

Lire aussi:
» La pire restauration de l'histoire?
» L'artiste qui a massacré le Christ de Borja s'explique: "tout le monde me voyait"
» Le Christ de Borja massacré devient... objet de culte !

La restauration serait possible

Depuis la découverte de l'œuvre, deux spécialistes de l'entreprise de restauration Albarium évaluent les dommages. Après avoir enquêté auprès de l'octogénaire qui a retouché l'Ecce Homo pour savoir quels produits ont été utilisés, les restaurateurs ont expliqué être "confiants" et "contents". Selon eux, il serait possible de sauver la peinture d'origine.

Cette semaine, de nouvelles analyses seront faites et les restaurateurs rendront leur rapport.

Une pétition pour sauver la version de l'octogénaire

Mais les fans accepteront-ils de voir disparaître la pire restauration du monde? Depuis deux semaines, les images de l'Ecce Homo font le tour du monde et l'histoire de cette œuvre, inconnue jusqu'alors, a passionné les foules.

Les adorateurs de la toile se mobilisent d'ailleurs pour conserver la version ratée du tableau. Une pétition - recueillant désormais plus de 21.000 signataires - demande au maire de Borja de ne plus y toucher. Pour eux, il est important de conserver cette œuvre qui constitue "une critique subtile des théories créationnistes de l'Église et une interrogation sur l'émergence de nouvelles idoles".

Un filon touristique

Le maire pourrait lui aussi avoir intérêt à conserver l'œuvre telle qu'elle est aujourd'hui. En effet, la mairie de Borja a décidé de déposer la marque "Ecce Homo". Pourquoi? Officiellement, la mairie ne veut pas que le nom soit "mal" utilisé. Mais en déposant ce nom, la municipalité s'assure surtout des retombées économiques.

L'histoire de cette peinture aura fait découvrir cette commune de Saragosse dans le monde entier. Depuis les premiers articles sur le sujet, le 21 août dernier, la ville n'a jamais été aussi visitée. Des milliers de touristes se rendent dans l'église et font la queue pour être photographié à côté de ce nouvel objet de "culte".

Ces curieux pourraient aussi être intéressés par des produits dérivés... D'ailleurs certains entrepreneurs ont devancé la commune: des tshirts existent déjà et une pâtisserie madrilène fait même des crêpes Ecce Homo...

ecce homo crepe

Quel que soit le verdict des restaurateurs, la décision de conserver ou non la peinture reviendra à l'église de Borja.

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July 27 2012

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Sport erzählt uns auch etwas über die Machtbalance innerhalb der vorindustriellen Gesellschaften, wo sich die sozialen Eliten nicht nur in Republiken wie der Schweiz, den Generalstaaten oder in Venedig, sondern sogar in Erbmonarchien wie Frankreich, der Toskana oder den deutschen Fürstenstaaten verpflichtet fühlten, populäre Sportarten zu sponsern und zu besuchen und – solange sie fit genug waren – aktiv mitzumachen.

„Running for election“ – wie heutige Politiker – war für die Fürsten nicht das Problem, aber sie mussten auch in Alteuropa um die Zustimmung ihrer Untertanen kämpfen. Ein von der Bevölkerung nicht anerkannter Herrscher galt gemäß der frühneuzeitlichen Politiktheorie als Tyrann. Herrschaft beruhte auf gegenseitigem Respekt. Besonders ungeschickten Potentaten nützte aber auch die Unterstützung des Sports nichts. König Karl I. von England etwa verlor wegen seiner Unfähigkeit in der Finanz- und Religionspolitik buchstäblich seinen Kopf. Jakob I. von England hatte dagegen mit der Verteidigung des Sports gegen religiöse Angriffe in seinem „Book of Sports“ große Zustimmung gewonnen.

Bereits der Schriftsteller Juvenal hat festgestellt, dass die Bevölkerung des Römischen Reiches durch „Brot und Zirkusspiele“ abgelenkt und dabei politisch entmündigt würde. Die Frage nach dem Verhältnis von Sport und Macht hat Soziologen auch in den letzten Jahrzehnten stark beschäftigt. Gelehrte im Umfeld der Frankfurter Schule – und insbesondere Theodor W. Adorno – bezogen eine Extremposition mit der Ansicht, dass Sport nur ein raffiniertes Mittel zur Unterdrückung sei. Dieses in der Bitternis des Exils formulierte Urteil bezog sich aber nicht allein auf den Sport im Nationalsozialismus, sondern gleichermaßen auf den Sport als Teil der amerikanischen Kulturindustrie.[17] Ein Echo dieses Standpunkts findet sich bei dem französischen Kulturtheoretiker Michel Foucault, der Sport als Bestandteil einer gewaltigen staatlichen Disziplinierungsmaschinerie sieht, die seit Beginn der Neuzeit versuchte, die Körper der Menschen zu dressieren.[18]

Wesentlich differenzierter ist die Sicht des Italieners Antonio Gramsci, der zwar wie Adorno die faschistischen Massenchoreographien vor Augen hatte, aber doch dem Sport ein emanzipatorisches Potential zuerkannte. Einerseits sahen er und seine Nachfolger den Sport als Bestandteil einer kulturellen Hegemonie der bürgerlichen, kapitalistischen Klasse, die das Volk mit „Zirkusspielen“ zumal in ­einer Periode zunehmender Freizeit ablenkt und besonders die immer unruhige männliche Jugend in das System einbindet, andererseits setzte Sport als Quelle der Freude potentiell auch positive Energien frei.[19]

Ohne Bezug auf Gramsci verfolgte Pierre Bourdieu, der sich als einer von wenigen Klassikern der Soziologie früh zu Fragen des Sports geäußert hat, einen ähnlichen Pfad, indem er die Klassenbedingtheit der Sportarten untersucht.[20] Seinem Befund nach haben Angehörige der Arbeiterklasse eine höhere Wertschätzung für physische Stärke und ein stark gegenwartsorientiertes Interesse an Kampfsportarten wie Ringen, Boxen, Karate, Gewichtheben oder Bodybuilding, an Mannschaftssportarten mit hohem Körpereinsatz wie Fußball, Rugby oder American Football und an Wettkämpfen, die mit Gefahr und ganzem Körpereinsatz verbunden sind wie Autorennen oder Geräteturnen. Dagegen sähen die Angehörigen der mittleren und höheren Klassen Sport eher zukunftsorientiert im Zusammenhang mit Gesundheit und Sozialprestige. Dies betreffe fitnessorientierte Aktivitäten wie Jogging, Walking etc. sowie Sportarten mit Naturbezug (Klettern, Kajakfahren, Skilanglauf), Mannschaftsspiele mit wenig Körperkontakt (Volleyball, Cricket) oder prestigeträchtige Sportarten wie Golf, Segeln, Polo oder die Jagd, die mit den entsprechenden Clubs und Accessoires zur Akkumulation von symbolischem Kapital dienten.

Die Wahl der Sportart hängt nach Bourdieu also nicht nur von materiellen Voraussetzungen ab, sondern auch von der Mentalität der unterschiedlichen Gesellschaftsklassen in Bezug auf Praktiken des Körpers. Der klassenspezifische Habitus trage entscheidend zur Erhaltung der herrschenden Machtverhältnisse bei, die quasi in die Körper eingeschrieben seien.

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Olympia 2012: Die sportifizierte Gesellschaft | Blätter für deutsche und internationale Politik 2012-07-27

July 20 2012

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Der Bamberger Student Daniel Stahl initiierte eine Unterschriftenaktion, bei der er innerhalb einer Woche über 1.700 Unterstützerinnen und Unterstützer fand. In seinem offenen Brief an die Verleger schrieb er: "Wir haben schlecht bezahlte Praktika in Ihren Verlagen gemacht und jahrelang für Zeilengeld gearbeitet. (…) Wir können schreiben, Videos drehen, kennen uns mit den Techniken des Web 2.0 aus. Wir sollen in den Verlagen Wochenenddienste schieben, Abendtermine wahrnehmen, uns tief in gesellschaftliche Probleme einarbeiten und Überstunden machen, die wir natürlich niemals bezahlt bekommen. Und jetzt soll auch noch das Einstiegsgehalt für junge Journalisten um 30 Prozent gekürzt werden?“ Zu den Unterzeichnern gehörten keineswegs nur Nachwuchsjournalisten.

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Es schien, als habe man erkannt, dass es sich bei dem Streit um ein generationenübergreifendes Problem mit Folgen für den Journalismus insgesamt handelte.[29] Doch bei dieser Initiative zeigte sich auch, wie weit die Verunsicherung unter Journalisten schon reicht: Zahlreiche Unterstützer trauten sich nicht, mit ihrem Namen öffentlich für die Forderungen einzustehen. Unter dem Brief steht hundertfach das gleiche Wort: "Anonym“.
Gezwungen, sich zu verkaufen? Zur sozialen Lage von Journalistinnen und Journalisten | bpb 2012-07-10
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July 19 2012

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Die Prekarisierung des Journalistenberufs hat mehrere Ursachen. Eine davon ist die Erosion des klassischen Geschäftsmodells der Presse: Anzeigen wandern zu digitalen Werbeträgern ab (von denen längst nicht alle Online-Medien sind), und auch die Vertriebsumsätze sinken infolge von Abonnenten- und Leserverlusten. Diese Faktoren werden von Verlagen gern zur Begründung ihrer Sparmaßnahmen angeführt. Daran ist so viel wahr, als dass die Prekarisierung auch Folge eines mangelnden Wertbewussteins in unserer Gesellschaft für journalistische Arbeit ist. Journalismus wird immer weniger als die anspruchsvolle geistige Arbeit anerkannt, die er ist. Die Qualitätszeitung für 2,20 Euro empfinden viel [...]e als zu teuer, den Latte Macchiato nicht. Obwohl er oft mehr kostet und rascher verbraucht ist als eine reichhaltige Zeitung.

Eine weitere wichtige Ursache benennt die WDR-Journalistin Sonia Seymour Mikich, wenn sie den Einzug eines neuen Denkens und einer neuen Sprache in den Verlagen und Sendern beschreibt: "Wir machten es uns gemütlich, als 'benchmarking‘, 'audience-flow‘, 'controlling‘, 'usabilty‘, 'look and feel‘, 'performance‘ in unserem Handwerkskasten auftauchten und die 'tools‘ eines angesagten Superprofessionalismus wurden. Als hätten wir ’nen kleinen McKinsey im Ohr, lernten wir Neusprech.“[19] Und der damalige "Handelsblatt“-Chef Bernd Ziesemer warnte in einer Rede, bevor er in die Corporate-Publishing-Branche wechselte, seine Kollegen in den Redaktionen: "In den Verlagen haben oft kulturelle Analphabeten das Sagen, die schon lange keine Zeitung mehr lesen, aber sich berufen fühlen, uns Journalisten zu erklären, wie man eine Zeitung macht. Sie behandeln uns wie die Bandarbeiter der Lückenfüllproduktion zwischen den Anzeigen. In solche Hände dürfen wir uns nicht begeben!“

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Gezwungen, sich zu verkaufen? Zur sozialen Lage von Journalistinnen und Journalisten | bpb 2012-07-10

July 15 2012

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via Sarah Robles: The strongest woman in America lives on $400 a month - Boing Boing


Meet Sarah Robles. She can lift as much as 570 pounds. In last year's weightlifting world championships, she bested every other American—both female and male. Sarah Robles is going to the Olympics in London this summer. But at home, in the United States, she lives on $400 a month.

Track star Lolo Jones, 29, soccer player Alex Morgan, 22, and swimmer Natalie Coughlin, 29, are natural television stars with camera-friendly good looks and slim, muscular figures. But women weightlifters aren't go-tos when Sports Illustrated is looking for athletes to model body paint in the swimsuit issue. They don’t collaborate with Cole Haan on accessories lines and sit next to Anna Wintour at Fashion Week, like tennis beauty Maria Sharapova. And male weightlifters often get their sponsorships from supplements or diet pills, because their buff, ripped bodies align with male beauty ideals. Men on diet pills want to look like weightlifters — most women would rather not.

Meanwhile, Robles — whose rigorous training schedule leaves her little time for outside work — struggles to pay for food. It would be hard enough for the average person to live off the $400 a month she receives from U.S.A. Weightlifting, but it’s especially difficult for someone who consumes 3,000 to 4,000 calories a day, a goal she meets through several daily servings of grains, meats and vegetables, along with weekly pizza nights. She also gets discounted groceries from food banks and donations from her coach, family and friends — or, as Robles says, “prayers and pity.”

  

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April 22 2012

April 18 2012

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April 15 2012

April 11 2012

March 16 2012

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Yochai Benkler on Truthiness and the Networked Public Sphere

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Hochgeladen von BerkmanCenter am 16.03.2012

Yochai Benkler tells four stories of how misinformation spreads, and is corrected (sometimes), online: the story of how the agenda around Wikileaks was set; the story of a national broadband strategy influenced by industry; the story of Obama's $200 million/day trip to India; and the story of a bipartisan internet piracy bill that took a left turn when the public got wind.

More information here: http://blogs.law.harvard.edu/truthiness/


February 27 2012

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[...]

Dix ans de retard. "Si on décale les courbes de la consommation du tabac, c'est-à-dire si on place en 1954 le début de fléchissement constaté à partir de 1964, on voit que 8 000 milliards de cigarettes "en trop" ont été consommées aux Etats-Unis. Elles n'auraient pas été fumées si le public avait su la vérité dix ans plus tôt, explique Robert Proctor. Cela représente environ huit millions de morts dans les décennies suivantes." Les mensonges d'une demi-douzaine de capitaines d'industrie provoquant la mort de plusieurs millions de personnes ? Une fiction qui mettrait en scène une conspiration de cette ampleur serait taxée d'irréalisme ou de loufoquerie...

Tout ne commence pas en décembre 1953. D'autres manoeuvres sont plus anciennes. Le plan Marshall, par exemple. Le grand programme d'aide à la reconstruction de l'Europe dévastée par la seconde guerre mondiale a également été "mis à profit par les cigarettiers américains pour rendre les populations européennes accros au tabac blond flue-cured, facilement inhalable". Tout est là. Le flue-curing est une technique de séchage des feuilles de tabac qui se répand largement aux Etats-Unis à la fin du XIXe siècle, et qui permet de rendre la fumée moins irritante, donc plus profondément inhalable. Or jusque dans la première moitié du XXe siècle, on fume encore, dans une bonne part de l'Europe continentale, du tabac brun, très âcre, beaucoup moins dangereux et addictif. Car plus la fumée peut pénétrer profondément dans les poumons, plus l'afflux de nicotine dans l'organisme est rapide, plus l'addiction qui se développe est forte. Et plus les dégâts occasionnés sur les tissus pulmonaires sont importants. "Au cours de la réunion de Paris (le 12 juillet 1947) qui a mis en mouvement le plan Marshall, il n'y avait aucune demande des Européens spécifique au tabac, raconte Robert Proctor. Cela a été proposé et mis en avant par un sénateur de Virginie. Au total, pour deux dollars de nourriture, un dollar de tabac a été acheminé en Europe."

[...]

Parfois, ce qu'on retrouve dans les cigarettes n'a pas été ajouté par les chimistes de l'industrie, mais par les caprices de la nature. Ainsi du polonium 210. Pour des raisons non encore éclaircies, la feuille de tabac a une détestable propriété : elle fixe et concentre cet élément radioactif naturellement présent dans l'environnement à des teneurs infimes. Les "tobacco documents" montrent que, dès les années 1950, l'industrie a découvert cette vérité qui dérange. Elle ne divulguera rien. Les premières publications indépendantes sur le sujet n'interviendront qu'au milieu des années 1960...

Golden Holocaust raconte par le menu comment les cadres de l'industrie ont réagi à ce "petit souci" de qualité du produit fini. Et le luxe de détails prodigués par les "tobacco documents" fait basculer dans un univers sidérant. Dans un premier temps, les cigarettiers cherchent à se débarrasser de cet élément radioactif. Ils font mener des travaux qu'ils gardent secrets. Car les publier pourrait "réveiller un géant endormi" ("waking a sleeping giant", dans le texte), écrit un cadre de Philip Morris à son patron, en 1978, ajoutant : "Le sujet va faire du bruit et je doute qu'il faille fournir des faits."

Plusieurs solutions sont découvertes. Changer d'engrais ? Traiter les feuilles de tabac à l'aide d'un bain d'acide ? Sélectionner les feuilles les moins chargées en polonium ? Aucune de ces solutions ne sera, semble-t-il, retenue. Car résoudre ce problème ne procure pas d'"avantage commercial ", selon l'expression d'un haut cadre de RJ Reynolds, consignée dans les documents. Le passage des feuilles de tabac par un bain acide, par exemple, contraindrait à une "gestion spécifique" d'effluents radioactifs. Cela coûte de l'argent.

[...]

Les conspirateurs du tabac | LeMonde.fr 2012-02-25

January 13 2012

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// oAnth - " Im nächsten Leben werd ich auch Sohn " (entnommen den Kommentaren auf Fb )
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December 09 2011

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about The Real News - for seasons donations

August 23 2011

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SocialNetworkSunday – @Metalab - 2011-08-22 || [Metalab Aktion] Diaspora* - StatusNet

[...]

Das 21. Jahrhundert, die Aufklärung und Soziale Netzwerke passen womit nicht zusammen? Richtig! Proprietären Datenkraken.

Mit StatusNet und Diaspora* gibt es zwei populäre dezentrale Alternativen als freie Open Source Software, die beide mittlerweile sehr vernünftig funktionieren. Ja worauf wartet die Welt noch? Wir wären ja nicht in Wien, würde darüber nicht gesudert [oAnth - sudern: (Austriazismus) herumnörgeln, jammern, lamentieren, sich beklagen] werden: Da heißts, "da sind ja keine Leute" -- Leute, die in ihrer Gesamtheit ja sogar vorhanden wären, täten genau die Leute nicht sudern und sich auf Diaspora* oder StatusNet, statt auf Facebook und Twitter einloggen. Sich darüber aufregen bringt jetzt auch nix, mensch sollte sich darüber im klaren sein, dass hier ganz normale schlimme Dinge im Spiel sind und diese lassen sich, wie gewohnt, mit fiesen Tricks oder Gaffa-Tape bekämpfen.

[...]

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// oAnth:

zur Erleichterung für den Einstieg auf Diaspora* hier kurz ein paar Hinweise (via oAnth -soup.io).

August 22 2011

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via Diaspora* - graphics & icon support from a community member

Registration at Diaspora* - a decentralized social media platform - is meanwhile unlimited - no real name obligation, like in G+ and Fb !
https://joindiaspora.com
or have a look to this list of Diaspora* pods to choose whatever pod you want to join as your registration server.

oAnth's Diaspora handle: 02mydiaspo01@joindiaspora.com |
oAnth's profile: https://joindiaspora.com/people/22992

For French speaking users: follow the hash tag #French;
for German speaking users: to start, follow for instance #jul14 or #German ;
for English speaking users: you may try #English (not useful); it's in general for you much easier; many conversations are by necessity in English -

 generally it's easy, once you will be registrated:
you will have no problems to build up your contacts and to figure out their specific nationalities and interests (profiles);

July 21 2011

About recent web developments and its challanges - 4 articles on cloud computing, balkanization and federation - radar.oreilly.com - mondaynote.com - newscientist.com

 
[...]

The problem is that this concentration of power in the hands of a few creates problems for resilience and availability. "From an engineering standpoint, the downsides to this are the same things you get with monoculture in agriculture," says Labovitz. Ecosystems without genetic variation are the most vulnerable to being wiped out by a single virus. Similarly, as more of us depend on ever fewer sources for content, and get locked into proprietary technologies, we will become more susceptible to potentially catastrophic single points of failure.

That problem will only intensify with the ascendancy of the cloud, one of the biggest internet innovations of the past few years. The cloud is the nebulous collection of servers in distant locations that increasingly store our data and provide crucial services. It started with web mail services like Hotmail, which let you store your email on central servers rather than on the computer in front of you. The concept quickly spread. Last month, Apple announced the iCloud, a free service that will store all your music, photos, email, books and other data - and even apps - for seamless access via any Apple device, be that an iPhone, iPad or MacBook laptop.

Some companies have moved their entire IT departments into the cloud. Indeed, there are companies that barely exist outside the cloud: in addition to backing up data, Amazon lets internet-based companies rent space on its servers.

The cloud could generate exactly the single points of failure that the internet's robust architecture was supposed to prevent. And when those points fail, they may fail spectacularly. During an outage of Amazon's cloud service in April, when the company's servers went dark, entire companies briefly blinked out of existence. Cloud services also raise security concerns. "One big issue with being connected to the cloud is that a lot of information is in different places and shared," says Labovitz. "You no longer have one castle to protect. It's a much more distributed architecture, and a connected one. You just need one weak link."

[...]


— Welcome to the age of the splinternet - tech - 20 July 2011 - New Scientist


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[...]

#1 Technological control. Protocols, hardware, software are mostly US-designed. If, overnight, a couple of players such as Apple and Microsoft decide that Flash sucks, their gravitational field acts upon everything else (they might be right, technically speaking for web-video, but still many Flash-based multimedia productions becomes useless, like providing glasses that won’t read old books…) The same goes for hardware designs (microchips, graphic components), operating systems and even HTML norms (even though W3C, the World Wide Web Consortium, is supposed to be an international organization).

#2 Commercial control. As the internet becomes more applications-oriented, this control over hardware and OS designs and suppliers influences the availability of contents. The perfect example is the Apple ecosystem (iPhone, iPod, iPad devices + iTunes + Applications). Willing to focus on its lucrative domestic market, and for alleged production reasons, Apple decided to postpone the release of the iPad outside the US by a couple of months.
Fine. But in doing so, it blocked the access to the iPad App store and all its related contents. To use my own [admittedly grey-market] iPad, I managed to switch from a France-based iTunes account to a US one (you must have a billing address there). Then, a new world of contents and applications materialized before my eyes. All the applications I was prevented from grabbing for my iPhone suddenly became available, so did recent movies (to rent or to purchase), TV series, documentaries… and books.

#3 Regulatory control. Apple is not the only one to territorialize its system (although it does that with a great zeal). Country blocking — i.e. the ability to implement regional restrictions though Country Code Top-Level Domain –  is in fact dictated by complex country-to-country copyright contractual agreements.

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— Balkanizing the Web | mondaynote.com 2010-05-02

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[...]

‘When it comes to Cloud Computing, the relationship between the service provider and the customer is by nature asymmetrical’, he says. ‘The former has thousands if not millions of customers and limited liability; in case of litigation, it will have entire control over elements of proof. As for the customer, he bears the risk of having his service interrupted, his data lost or corrupted — when not retained by the supplier, or accessed by third parties and government agencies)’.


[...]

The CVML partner then laid out six critical elements to be implemented in European legislation. These would legally supersede US contractual terms and, as a result, better protect European customers.

1 / Transparency. Guillaume Seligmann suggests a set of standard indicators pertaining to service availability, backup arrangements and pricing – like in the banking industry for instance. In Europe, a bank must provide a borrower with the full extent of his commitments when underwriting a loan. (Some economists say this disposition played a significant role at containing the credit bubble that devastated the US economy).Soup Bookmarklet

2 / Incident notifications. Today, unless he is directly affected, the customer learns about outages from specialized medias, rarely though a detailed notification from the service provider. Again, says Seligmann, the Cloud operator should have the obligation to report in greater details all incidents as well as steps taken to contain damage. This would allow the customer to take all measures required to protect his business operations.

3 / Data restitution. On this crucial matter, most contracts remain vague. In many instances, the customer wanting to terminate his contract and to get back his precious data, will get a large dump of raw data, sometimes in the provider’s proprietary format. ‘That’s unacceptable’, says the attorney. ‘The customer should have the absolute guarantee that, at any moment of his choosing, he we have the right to get the latest backed-up version of his data, presented in a standard format immediately useable by another provider. By no means can data be held hostage in the event of a lawsuit’.

4 / Control and certification. Foreign-headquartered companies, themselves renting facilities in other countries, create a chain fraught with serious hazards. The only way to mitigate risks is to give customers the ability to monitor at all times the facility hosting their data. Probably not the easiest to implement for confidentiality and security reasons. At least, says Guillaume Seligmann, any Cloud provider should be certified by a third party entity in the same way many industries (energy, transportation, banking) get certifications and ratings from specialized agencies – think about how critical such provisions are for airlines or nuclear power plants.

5 / Governing laws. The idea is to avoid the usual clause: “For any dispute, the parties consent to personal jurisdiction in, and the exclusive venue of, the courts of Santa Clara County, California”. To many European companies, this sounds like preemptive surrender. According to Seligmann’s proposal, the end-user should have the option to take his case before his own national court and the local judge should have the power to order really effective remedies. This is the only way to make the prospect of litigation a realistic one.

6 / Enforceability. The credibility of the points stated above depends on their ability to supersede and to render ineffective conflicting contractual terms imposed by the service provider. In that respect, the European Union is well armed to impose such constraints, as it already did on personal data protection. In the US, imposing the same rules might be a different story.

The overall issue of regulating the cloud is far from anecdotal. Within a few years, we can bet the bulk of our hard drives – individual as well as collective ones – will be in other people’s large hands: Amazon S3 storage service now stores 339 billion objects – twice last year’s volume.
We’ll gain in terms of convenience and efficiency. We should also gain in security.

[END]
— Catching the Cloud | mondaynote.com 2011-07-17


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original web site:
http://radar.oreilly.com/2011/07/google-plus-social-backbone.html

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[...]

Yet one company alone should not have the power to manage identity for everyone. A workable and safe social backbone must support competition and choice, while still retaining the benefits of the network. Email interoperability was created not by the domination of one system, but by standards for communication.
To achieve a web-wide effect, Google+ needs more openness and interoperability, which it does not yet have. The features offered by the upcoming Google+ API will give us a strong indication of Google's attitude towards control and interoperability.

There is some substantial evidence that Google would support an open and interoperable social backbone:

Google's prominence as a supporter of the open web, which is crucial to its business.

The early inclination to interoperation of Google+: public content items have a URI, fallback to email is supported for contacts who are not Google+ members.

Google is loudly trumpeting their Data Liberation Front, committed to giving users full access to their own data.

Google has been involved in the creation of, or has supported, early stage technologies that address portions of the social backbone, including OAuth, OpenID, OpenSocial, PubSubHubbub.

Google displays an openness to federation with interoperating systems, evinced most keenly by Joseph Smarr, the engineer behind the Google+ Circles model. The ill-fated Google Wave incorporated federation.

The most open system possible would best benefit Google's mission in organizing the world's information, and their business in targeting relevant advertising.

[...]



Show original www site at radar.oreilly.com



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cf. Google I/O 2010

Bridging the islands: Building fluid social experiences across websites
http://www.google.com/events/io/2010/sessions/building-fluid-social-experiences-across-websites.html


Social Web - John Panzer, Joseph Smarr
Session type: 201


youtube video (~1h) - permalink:
http://www.youtube.com/watch?v=Vxj4DTGKdj0


"As more sites add social functionality, profiles, friends, and conversations are becoming increasingly fragmented and redundant. But an emerging collection of open technologies aim to help bridge these social islands, allowing users to seamlessly move between sites, bring their friends along, and have unified conversations that span multiple web sites. Come learn how OpenID, OAuth, Portable Contacts, ActivityStrea.ms, and Salmon can help you connect your site to the rest of the Social Web, increasing your traffic, engagement, and relevance to your users."


— Google+ is the social backbone | "openness to federation with interoperating systems" | radar.oreilly.com 2011-07-19 | oAnth-miscellaneous | Scoop.it




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