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July 23 2013

un BookScanner à Paris - La belle histoire d'une machine à scanner les livres, faite maison par des…

un BookScanner à Paris - La belle histoire d’une machine à scanner les livres, faite maison par des hackeurs, amateurs et passionnés
http://www.bookscanner.fr

La belle histoire d’une machine à scanner les livres, faite maison par des hackeurs, amateurs et passionnés

avec du benji inside

http://www.youtube.com/watch?v=qWGtDaYHyPo

http://seenthis.net/messages/7778

#DIY #livre #book #scanner #libre

January 18 2010

Der tatsächlich gläserne Fluggast

 

→ Nach dem versuchten Terroranschlag auf ein Flugzeug in Detroit mit Sprengstoff, der in die Unterwäsche eines Manns eingenäht war, sind Nacktscanner wieder in der Diskussion. Sie sollen helfen, am Körper verstecktes Rüstungsgut zu entdecken. Die Abtastgeräte erfassen die Reflexionen eines bestrahlten Körpers und liefern durch die Kleidung hindurch ein detailliertes Bild des nackten Körpers.

Für die Reisebranche sind diese Geräte noch relativ neu, und es gibt nicht viele Hersteller, die sie anbieten. In einer anderen Branche aber arbeitet man bereits seit Jahren mit solchen Mißtrauensmaschinen – und das auf eine noch wesentlich eingehendere Weise als nur mit Nacktbildern. Die Rede ist vom Diamantenbergbau.

Die Betreiber der Minen versuchen zu verhindern, dass Rohdiamanten nach draußen geschmuggelt werden. In vielen Bergbaubetrieben und Schleifereien werden die Arbeitnehmer regelmäßig gescannt. DebTech, die Forschungs- und Entwicklungsabteilung des Diamantenproduzenten De Beers, kündigte an, ihre Körperscan-Technologie auch Flughäfen anzubieten.

Mit dem Röntgen-Körperscanner Scannex läßt sich noch der kleinste Diamant finden, den jemand versteckt hat – und zwar nicht nur am, sondern auch im Körper. Damit wird der Mensch tatsächlich gläsern. Der Scanvorgang dauert etwa 10 Sekunden. Das Gerät kostet 500.000 Dollar.

(Gefunden bei Luxist)

 

 

“Total Recall”: Körperscanner.

 

→ Die amerikanischen Freunde der Freikörperkultur, versammelt in der American Association for Nude Recreation (AANR) – der ältesten und größten Nudisten-Organisation Nordamerikas – sehen die Körperscans entspannt.

Man müsse das ganze mit Augenmaß betrachten, so der AANR-Executive Director Erich Schuttauf: “A trained security professional in a remote monitoring station takes a few seconds discreetly screening passengers to be sure they’re only bringing what nature gave them aboard. In exchange for safer skies, AANR believes it’s completely worth it. But you don’t have to be a nudist to agree these measures are based on common sense.”

Schuttauf fügte hinzu, Umfragen hätten ergeben, dass einer von fünf Amerikanern bereits in gemischtgeschlechtlicher Gesellschaft nacktgebadet habe. Wenn Reisende sich das Screening als virtuelle Form des Nacktbadens vorstellen würden – etwas, das so amerikanisch sei wie Apfelkuchen –, würden im Namen einer höheren Flugsicherheit alle etwas davon haben.

(Gefunden bei Neatorama)

 

→ Auf dem Flughafen Narita in Tokio werden ankommende internationale Passagiere mit Infrarot-Kameras gefilmt – nicht aus Sicherheitsgründen, sondern um herauszufinden, ob jemand Fieber hat. Sollte jemand Anzeichen erhöhter Temperatur zeigen, wird er zu einer Befragung gebeten und bei Bedarf medizinischer betreut.

(Gefunden bei Neatorama)



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