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August 29 2013

Vie privée : le réseau Tor fait le plein d'utilisateurs

Vie privée : le réseau Tor fait le plein d’utilisateurs
http://www.zdnet.fr/actualites/vie-privee-le-reseau-tor-fait-le-plein-d-utilisateurs-39793497.htm

« Les révélations au sujet de la #surveillance de la NSA ont contribué à convertir de nombreux internautes aux principes de la #protection de la vie privée sur Internet du réseau Tor. » Tags : fing internetactu internetactu2net #vieprivee protection (...)

January 05 2012

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Die Junge Welt: Gegendarstellung in der Angelegenheit des Vorwurfs von unterlassenem Informanten-Quellenschutzes

Es wurde in der fraglichen Angelegenheit (siehe @Fefe Soup.io) miittlerweile eine Gegendarstellung von der Jungen Welt ins Netz gestelllt.

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via Medienmagazin.net auf Diaspora* -   https://joindiaspora.com/posts/1137796

September 10 2011

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W3C Tracking Protection Working Group - 2011-09


The Tracking Protection Working Group is chartered to improve user privacy and user control by defining mechanisms for expressing user preferences around Web tracking and for blocking or allowing Web tracking elements. The group seeks to standardize the technology and meaning of Do Not Track, and of Tracking Selection Lists.

[...]

November 13 2010

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[...]

Seit 1988 ist die Kostenerstattung in der GKV für freiwillig Versicherte grundsätzlich möglich; seit 2004 haben alle Versicherten die Möglichkeit, die Kostenerstattung zu wählen. Die Versicherten treten dabei in Vorkasse, das heißt, sie bekommen vom Arzt für die jeweilige Behandlung eine Privatrechnung ausgestellt. Diese begleichen sie und reichen sie anschließend bei ihrer gesetzlichen Krankenkasse zwecks Rückerstattung ein. Bislang allerdings nutzen lediglich 0,2 Prozent der 72 Millionen gesetzlich Versicherten die Möglichkeit der Kostenerstattung auf freiwilliger Basis.

Für den Arzt birgt dieses Prinzip der Kostenerstattung Vorteile: Er kann, genau wie bei Privatpatienten, ein weitaus höheres Honorar abrechnen - für ein und dieselbe medizinische Leistung. Die unterschiedliche Bezahlung liegt allein in der privaten beziehungsweise gesetzlichen Gebührenordnung begründet. 2,3- bis 3,5-mal so viel darf der Arzt verlangen, wenn er privat abrechnet - gemessen an dem Honorar, das er bekäme für die exakt gleiche Behandlung "normal" gesetzlich Versicherter.

Also solcher Patienten, die Beiträge zahlen, zum Arzt gehen und die Abrechnung ihrer Kasse überlassen. Das steigert bei einigen Ärzten die Arbeitsmotivation und führt dann häufig, wie im Fall von Sonja Riehmer, zu kürzeren Wartezeiten und besserem Service für die Patienten.

"Die Vorkasse ist eine Mogelpackung", warnt Stefan Etgeton, Fachbereichsleiter Gesundheit bei der Verbraucherzentrale Bundesverband. Weil die Kassen nur den gesetzlich festgelegten Betrag erstatten dürften, die Ärzte aber höher abrechneten, blieben die Patienten oft auf mehr als 50 Prozent der Kosten sitzen.

"Eine Falle", so Etgeton. Sonja Riehmer beispielsweise musste für ihre ambulante Krampfader-Operation 690 Euro bezahlen, erhielt von ihrer Kasse aber nur 300 Euro zurück - so viel, wie der Arzt gegenüber der Kasse nach dem gesetzlichen Leistungskatalog hätte verlangen dürfen.

Die Techniker Krankenkasse (TK), mit mehr als sieben Millionen Versicherten eine der größten gesetzlichen Kassen Deutschlands, erstattet nach eigenen Angaben durchschnittlich sogar nur 36 bis 40 Prozent der eigentlichen Rechnungssumme. "Abgezogen werden ja von uns auch noch die Praxisgebühr, die Arzneimittelzuzahlung und ein Abschlag für die Verwaltungskosten", erläutert eine TK-Sprecherin.

[...]

Das Konzept der Vorkasse: Zahlen, bis der Arzt kommt | taz.de 20101112 

January 17 2010

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