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May 05 2010

Reportage aus Iowa City: "Armen-Lotto" - Ziehung jeden Montag | tagesschau.de | 20100425

Reportage aus dem Krisenzentrum in Iowa City
"Armen-Lotto" - Ziehung jeden Montag

Iowa City, eine Stadt im Mittleren Westen der USA: 18 Prozent der Menschen sind hier ohne Arbeit, viele sind auf Hilfe angewiesen. Der Andrang im Krisenzentrum von Iowa City ist inzwischen so groß, dass man ein "Armen-Lotto" einrichten musste. Nur wer das richtige Los zieht, bekommt Hilfe.

Reportage aus Iowa City: "Armen-Lotto" - Ziehung jeden Montag | tagesschau.de | 20100425

Reportage aus dem Krisenzentrum in Iowa City
"Armen-Lotto" - Ziehung jeden Montag

Iowa City, eine Stadt im Mittleren Westen der USA: 18 Prozent der Menschen sind hier ohne Arbeit, viele sind auf Hilfe angewiesen. Der Andrang im Krisenzentrum von Iowa City ist inzwischen so groß, dass man ein "Armen-Lotto" einrichten musste. Nur wer das richtige Los zieht, bekommt Hilfe.
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May 01 2010

Köhlers peinliches Schweigen | FTD.de - Leitartikel: 20100429

(1) Wer öffentlich, in einer Versammlung oder durch Verbreiten von Schriften den Bundespräsidenten verunglimpft, wird mit Freiheitsstrafe von drei Monaten bis zu fünf Jahren bestraft.
Angesichts dieser Gesetzeslage äußern wir unsere Meinung heute mit der gebotenen Zurückhaltung: Horst Köhler hatte die Chance [...] auf dem Münchner Wirtschaftsgipfel [...] eine Rede zur Finanzkrise halten - in einer Phase, in der die Euro-Zone vor dem Zerfall steht und die deutschen Steuerzahler tief verunsichert sind [...] Köhlers Schweigen mag darin begründet sein, dass er selbst Anteil an der missglückten Konstruktion der Euro-Zone hatte - als Staatssekretär im Finanzministerium. Oder es liegt an seinem schon mehrfach nachgewiesenen Hang, sich lieber der Volksmeinung anzuschließen, statt sie [...] selbst zu prägen.
[...] Auch die Kanzlerin und praktisch die gesamte politische Führungsriege des Landes haben in den vergangenen Wochen peinlich geschwiegen, wenn sie hätten Klartext reden müssen.

Köhlers peinliches Schweigen | FTD.de - Leitartikel: 20100429

(1) Wer öffentlich, in einer Versammlung oder durch Verbreiten von Schriften den Bundespräsidenten verunglimpft, wird mit Freiheitsstrafe von drei Monaten bis zu fünf Jahren bestraft.
Angesichts dieser Gesetzeslage äußern wir unsere Meinung heute mit der gebotenen Zurückhaltung: Horst Köhler hatte die Chance [...] auf dem Münchner Wirtschaftsgipfel [...] eine Rede zur Finanzkrise halten - in einer Phase, in der die Euro-Zone vor dem Zerfall steht und die deutschen Steuerzahler tief verunsichert sind [...] Köhlers Schweigen mag darin begründet sein, dass er selbst Anteil an der missglückten Konstruktion der Euro-Zone hatte - als Staatssekretär im Finanzministerium. Oder es liegt an seinem schon mehrfach nachgewiesenen Hang, sich lieber der Volksmeinung anzuschließen, statt sie [...] selbst zu prägen.
[...] Auch die Kanzlerin und praktisch die gesamte politische Führungsriege des Landes haben in den vergangenen Wochen peinlich geschwiegen, wenn sie hätten Klartext reden müssen.
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April 28 2010

Griechenland-Rettungsplan: Geschäftige Ruhe vor dem Sturm | Frankfurter Rundschau - Wirtschaft | Karl Doemens und Werner Balsen 20100428

[...] Erst "Madame Non", nun eine Zusage "unter Voraussetzungen" - es ist diese Taktiererei, die Merkel Kritik im Ausland und bei der Opposition einbringt. "Die Herabstufung der Kreditwürdigkeit auf Ramschstatus ist eine Anklage gegen Angela Merkels Politik der Ausflüchte", wettert der ehemalige dänische Ministerpräsident Poul Nyrup Rasmussen. Merkel habe die Innenpolitik über die europäische Solidarität gestellt. Unbestreitbar daran ist, dass Merkel die Griechenland-Krise unmittelbar vor den nordrhein-westfälischen Landtagswahlen ungelegen kommt. Mehr als 65 Prozent der Deutschen lehnen nach einer Allensbach-Umfrage Hilfen für die Hellenen ab. Seit Tagen schürt die Bild-Zeitung mit dicken Überschriften die "Angst um unser Geld". [...]

Griechenland-Rettungsplan: Geschäftige Ruhe vor dem Sturm | Frankfurter Rundschau - Wirtschaft | Karl Doemens und Werner Balsen 20100428

[...] Erst "Madame Non", nun eine Zusage "unter Voraussetzungen" - es ist diese Taktiererei, die Merkel Kritik im Ausland und bei der Opposition einbringt. "Die Herabstufung der Kreditwürdigkeit auf Ramschstatus ist eine Anklage gegen Angela Merkels Politik der Ausflüchte", wettert der ehemalige dänische Ministerpräsident Poul Nyrup Rasmussen. Merkel habe die Innenpolitik über die europäische Solidarität gestellt. Unbestreitbar daran ist, dass Merkel die Griechenland-Krise unmittelbar vor den nordrhein-westfälischen Landtagswahlen ungelegen kommt. Mehr als 65 Prozent der Deutschen lehnen nach einer Allensbach-Umfrage Hilfen für die Hellenen ab. Seit Tagen schürt die Bild-Zeitung mit dicken Überschriften die "Angst um unser Geld". [...]

April 20 2010

The Coming Collapse of the Middle Class - UC Berkeley 200706



31. Januar 2008 — Distinguished law scholar Elizabeth Warren teaches contract law, bankruptcy, and commercial law at Harvard Law School. She is an outspoken critic of America's credit economy, which she has linked to the continuing rise in bankruptcy among the middle-class. Series: "UC Berkeley Graduate Council Lectures" [6/2007] - // still highly topical, in fact the financial crisis aggravated the declining process due to its extreme acceleration - oanth
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April 19 2010

YouTube - The Coming Collapse of the Middle Class

31. Januar 2008 — Distinguished law scholar Elizabeth Warren teaches contract law, bankruptcy, and commercial law at Harvard Law School. She is an outspoken critic of America's credit economy, which she has linked to the continuing rise in bankruptcy among the middle-class. Series: "UC Berkeley Graduate Council Lectures" [6/2007] - // still highly topical, in fact the financial crisis aggravated the declining process by its extreme acceleration - oanth

April 17 2010

Katastrophe Zugverkehr: Wetter bezwingt kaputtgesparte Bahn | Frankfurter Rundschau - Top-News | 20100410 - Thomas Wüpper

[...] Im Schnitt fielen [...] jeden Tag 114 Züge der 27.000 täglichen Fern- und Regionalzüge teilweise oder ganz aus. Als Ursache wird die strenge Witterung genannt. [...] So ändern sich die Zeiten. In den 70er Jahren warb die Bundesbahn sogar mit ihrer Wetterresistenz. Ihr Werbeslogan: "Alle reden vom Winter - nur wir nicht!" [....] Als die Bahn Kurs auf die Börse nahm, wurde [...] bei der teuren Wartung massiv und fahrlässig gespart. Mit fatalen Folgen, wie sich bei der ICE- Flotte und der Berliner S-Bahn zeigte. Die Bahnaufsicht zog Hunderte Züge wegen massiver Sicherheitsrisiken zeitweise aus dem Verkehr. [...] Die Reparaturwerke, die jahrelang ebenfalls "verschlankt" oder gleich geschlossen wurden, sind [...] völlig überlastet. [...] Das Management spart die Deutsche Bahn kaputt. [...] im Schnitt [mussten] 30 Fernzüge pro Tag teils oder ganz gestrichen werden - dreimal so viel wie im Winter davor und [...] sechsmal so viel wie im Winter 2007/2008. [...]
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