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August 20 2014

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July 21 2014

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Every black child in grade school is taught Adolph Hitler killed six million Jews and is the worst human being that ever lived. On the other hand our children are taught “The Right Honorable” Cecil Rhodes the founder of the De Beer diamond company in South Africa who killed ten times that number of Africans is a hero and a statesman and if they study hard and do well in school they may be eligible to win Rhodes Scholarships the oldest and most celebrated international fellowship awards in the world. They don’t mention the scholarships are paid for with the blood of their ancestors.

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// oAnth 2014-07-21

IMHO it depends too much on the context, by which you might feel yourself compelled to use those comparisons of atrocities, whether such a confrontation of disgusting characters is insightful or just horribly misleading - be aware, for it would most likely end as a rhetoric gate opener to revanchism.
Reposted fromevilmel evilmel

January 26 2012

The back of Berlusconi: Is this the end of populism in Europe?

Luigi Guiso, Helios Herrera, Massimo Morelli, 25 January 2012

What good might come from Europe’s crisis? Profligate governments in Italy and Greece, while pandering to the masses, have left their countries with crippling debt. This column draws parallels with Latin America and argues that the current hardship may sound a death knell for populism in southern Europe, as it has elsewhere.

Full Article: The back of Berlusconi: Is this the end of populism in Europe?

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// oAnth - IMHO extremely weak, but an outstanding example, how to miss a good chance to characterise the turn from media orientated populism  to media orientated strict authoritarianism.
Reposted from02myEcon-01 02myEcon-01

November 15 2011

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Societas Podcast - Craig Calhoun, President » Blog Archive » Episode #8: Populism, Tea Parties and Occupations - 2011-10-28 (interview ~30 min)


// IN this second series of interviews for the podcast Societas, editorial director Paul Price gets sociologist and historian Craig Calhoun to explore the various strands of social, economic, and political change that are creating the sense that advanced capitalist societies are coming “unstuck.” Radical populism on the right and left, deindustrialization in the North and an economic boom in the South, failing financial institutions, political gridlock, the reawakening of geopolitics after the heyday of globalization, the Arab Spring: grab a seat and take a listen to the astute and balanced assessments of Professor Calhoun as he puts the apparent chaos of the moment in solid historical perspective.

In this first interview, Calhoun explains the similarities and differences of the Tea Party and the Occupy Wall Street movements and locates their antecedents in the long history of social movements in the U.S. //

( complete quote from the introductory note)
Reposted by99percent 99percent

August 14 2011

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[...]

... the riots are a political catastrophe, too. The right was already the great beneficiary of the economic crisis. They are now set to emerge strengthened from these riots, too.

This is far from an unpredictable consequence. When riots shook US cities in the 1960s and 1970s, millions of formerly Democratic-voting, white working-class people drifted into the waiting arms of the populist right. It was called ‘backlash', and it still influences the US political system today.

We are already experiencing our own backlash here. According to one YouGov poll, nine out of ten want to see water cannon deployed; a majority want the army to get involved; and a third want live bullets to be used on rioters. Twitter is buzzing with contempt for "feral youths" and a "lazy underclass", with lots of violent rhetoric about what should be done to them. Making a link between people on benefits and the riots is widespread.

[...]

The riots are a catastrophe | Owen Jones - LabourList.org 2.0.2 - LabourList.org - 2011-08-10
Reposted bykrekk krekk

November 04 2010

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Leseempfehlung - Wolfgang Lieb im kritischen Tagebuch auf den Nachdenkseiten: "Es braut sich was zusammen"

[...]

 In Amerika lässt sich an der „Abstrafung“ Obamas der Mechanismus ablesen, warum ein noch vor zwei Jahren von den Massen begeistert unterstützter Hoffnungsträger scheitern muss. Obama hat versprochen mit dem System Bush ein Ende zu machen. Er ist für einen „Change“ gewählt worden. Doch ins Amt gewählt, hat er zwar – wie etwa bei der Gesundheitsreform oder mit leichten Steuererleichterungen – eine stattliche Anzahl von sogar einigermaßen erfolgreichen Anläufen zu einem Wechsel gemacht, aber letztlich konnte er das Gefühl vieler seiner Kernwähler nicht nehmen können, dass nach wie vor die Wall Street die finanz- und wirtschaftspolitische Macht im Lande hat. Er hat vor allem wirtschaftspolitisch keine erkennbare Alternative aufzeigen können, die vor allem den mit der Finanz- und Wirtschaftskrise aus ihren Häusern und ihren Jobs Vertriebenen Hoffnung hätte machen können.

[....]

September 18 2010

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Jugend im Jahr 2010

Generation Biedermeier

 

Ausgrenzend und anpassungswillig: Eine neue Studie zeichnet ein beunruhigendes Bild der Jugend. Die Resultate erinnern an die Sarrazin-Debatte. Damit ist die Zwei-Klassen-Gesellschaft angekommen im Denken der Heranwachsenden.

Panische Absturzangst, massiver Anpassungswille sowie Verachtung für alle, die abgerutscht sind: Das Bild, das das Marktforschungsinstitut Rheingold von der Jugend im Jahr 2010 zeichnet, ist nicht gerade beruhigend. Alle acht Jahre befragen die Kölner Forscher in psychologischen Interviews junge Menschen zwischen 18 und 24 Jahren zu ihren Lebenseinstellungen, und in diesem Jahr haben sie signifikante Zuspitzungen ermittelt.

Irgendwie erinnern einen die Resultate an die Sarrazin-Kontroverse, auch Rheingold-Chef Stephan Grünewald geht es so. Sarrazin „greift offenbar ein vorhandenes Lebensgefühl auf“, sagte Grünewald der FR. Sarrazin macht Migranten, vor allem die muslimischen, selbst für ihre Integrationsprobleme verantwortlich und wirft ihnen vor, der Gesellschaft mehr Kosten als Nutzen zu bringen. So populistisch und sozialdarwinistisch diese Schuldzuweisung sein mag – dafür, dass sie so viel Zustimmung erhält, bietet die Studie Erklärungshilfen.

Denn sie zeigt eine Jugend, die alles als brüchig empfindet. Durch instabile Familiensysteme, vor allem auch die Wirtschafts- und Finanzkrise habe sich bei den jungen Erwachsenen die Überzeugung eingegraben: „Ich kann mich auf nichts mehr verlassen.“ Folge: eine „angstvolle und ungeheuer anpassungswillige“ Jugend, eine „Generation Biedermeier“. Mit Selbstdisziplin und einer „fast manischen Suche nach festen Ordnungen und Regeln“ versuchten die jungen Menschen, der von Krisen erschütterten Lebenswirklichkeit beizukommen. Pünktlichkeit, Höflichkeit, Treue in der Partnerschaft haben ebenso Konjunktur wie eine hohe Leistungsbereitschaft: Viel Zeit wird in die Ausbildung investiert, emsig Praktika gesammelt.

Grünewald nennt das „Kompetenz-Hamstern“. Aber er mahnt zugleich, die Qualifikationen würden „häufig wahllos und schematisch angehäuft, nicht aus Liebe zur Sache oder Interesse“. Bedenklich wird der Selbstschutz aber vor allem, wo er zur Ausgrenzung anderer führt. „Erschreckend“ nennt Grünewald denn auch den Befund, in welchem Ausmaß Jugendliche ihre Absturzängste kompensieren, indem sie gesellschaftliche Verlierer schmähen. „Loser“, „Opfer“ und „Hartz IV“ seien längst zu gern gebrauchten Schimpfwörtern avanciert, konstatiert die Studie.

Selbst Menschen, die sich als eher links und solidarisch einstufen, schauten mit Verachtung auf schwächere Gruppen. Damit ist die Zwei-Klassen-Gesellschaft angekommen im Denken der Heranwachsenden: „Die Welt“, so die Studie, „ist klar geteilt in Winner und Loser, in Superstar und Hartz IV, in gut und böse.“

Jugend im Jahr 2010: Generation Biedermeier | Politik - Frankfurter Rundschau 20100912
Reposted bysera sera

September 15 2010

Die Tea Party übernimmt gerade die Republikanische ...

Die Tea Party übernimmt gerade die Republikanische Partei in den USA.

Ich glaube ja, in Deutschland steht das auch kurz bevor, dass sich die CDU aufspaltet. Und das wird kein erfreuliches Bild für die Union, weil die extremistischen Hassprediger in Umfragen gerade so auf die 20% kommen, die CDU insgesamt aber nur auf 30%, d.h. wenn die sich abspalten, dann bleiben nur 10% in der anderen Hälfte, der mit den korrupten, inkompetenten Opportunisten. Das ist zwar noch nicht so wenig wie bei der FDP, aber doch knapp unterhalb der Werte Linkspartei.

Die Befürchtung ist natürlich, dass wir als großes Land einfach mit so vielen radikalen Hasspredigern leben müssen und auch können. 20% ist bezeichnenderweise mehr als Le Pen in Frankreich und mehr als Wilders in Holland. Je nach dem, wie man Berlusconi einschätzt, wäre Deutschland dann mal wieder ganz vorne im Rechtsaußen-Politikschema mit dabei. Die Achse Deutschland-Italien hat ja auch Tradition.

Reposted fromfefe fefe

May 01 2010

Aus dem Maschinenraum (6): Die Heuchelei der Netzversteher | Medien - Feuilleton | Constanze Kurz - FAZ.NET - 20100501

[...] Der von [BM] Thomas de Maizière gestartete „Netzpolitische Dialog“ verhieß [...] einen neuen politischen Stil [...] Dass er es sich [...] nicht nehmen ließ, das übliche Grüppchen bezahlter Lobbyisten und BKA-Chef Jörg Ziercke mit an den runden Tisch zu bitten, zeugte [...] von einem vorgefassten Verständnis eines netzpolitischen Diskurses. [...] [Z]u groß ist wohl inzwischen die Gewöhnung daran, dass kommerziellen und Strafverfolgerinteressen der Vorzug gegeben wird. [...] Der Eindruck, dass es bei allem Dialog [...] primär darum ging, sich ein paar Monate politische Ruhe an der Netzfront zu erkaufen, ist wohl nicht ganz falsch. [...] Technische Verständnisdefizite waren der Anlass, zu deren Ausräumung die Netzgemeinde zum Dialog gebeten wurde. [...] Unwissenheit ist keine Ausrede mehr für kurzsichtige, realitätsferne oder gar kontraproduktive Entscheidungen, dazu waren und sind die Angebote, mit technischem und netzkulturellem Sachverstand auszuhelfen, zu vielfältig. [...]

Aus dem Maschinenraum (6): Die Heuchelei der Netzversteher | Medien - Feuilleton | Constanze Kurz - FAZ.NET - 20100501

[...] Der von [BM] Thomas de Maizière gestartete „Netzpolitische Dialog“ verhieß [...] einen neuen politischen Stil [...] Dass er es sich [...] nicht nehmen ließ, das übliche Grüppchen bezahlter Lobbyisten und BKA-Chef Jörg Ziercke mit an den runden Tisch zu bitten, zeugte [...] von einem vorgefassten Verständnis eines netzpolitischen Diskurses. [...] [Z]u groß ist wohl inzwischen die Gewöhnung daran, dass kommerziellen und Strafverfolgerinteressen der Vorzug gegeben wird. [...] Der Eindruck, dass es bei allem Dialog [...] primär darum ging, sich ein paar Monate politische Ruhe an der Netzfront zu erkaufen, ist wohl nicht ganz falsch. [...] Technische Verständnisdefizite waren der Anlass, zu deren Ausräumung die Netzgemeinde zum Dialog gebeten wurde. [...] Unwissenheit ist keine Ausrede mehr für kurzsichtige, realitätsferne oder gar kontraproduktive Entscheidungen, dazu waren und sind die Angebote, mit technischem und netzkulturellem Sachverstand auszuhelfen, zu vielfältig. [...]

Köhlers peinliches Schweigen | FTD.de - Leitartikel: 20100429

(1) Wer öffentlich, in einer Versammlung oder durch Verbreiten von Schriften den Bundespräsidenten verunglimpft, wird mit Freiheitsstrafe von drei Monaten bis zu fünf Jahren bestraft.
Angesichts dieser Gesetzeslage äußern wir unsere Meinung heute mit der gebotenen Zurückhaltung: Horst Köhler hatte die Chance [...] auf dem Münchner Wirtschaftsgipfel [...] eine Rede zur Finanzkrise halten - in einer Phase, in der die Euro-Zone vor dem Zerfall steht und die deutschen Steuerzahler tief verunsichert sind [...] Köhlers Schweigen mag darin begründet sein, dass er selbst Anteil an der missglückten Konstruktion der Euro-Zone hatte - als Staatssekretär im Finanzministerium. Oder es liegt an seinem schon mehrfach nachgewiesenen Hang, sich lieber der Volksmeinung anzuschließen, statt sie [...] selbst zu prägen.
[...] Auch die Kanzlerin und praktisch die gesamte politische Führungsriege des Landes haben in den vergangenen Wochen peinlich geschwiegen, wenn sie hätten Klartext reden müssen.

Köhlers peinliches Schweigen | FTD.de - Leitartikel: 20100429

(1) Wer öffentlich, in einer Versammlung oder durch Verbreiten von Schriften den Bundespräsidenten verunglimpft, wird mit Freiheitsstrafe von drei Monaten bis zu fünf Jahren bestraft.
Angesichts dieser Gesetzeslage äußern wir unsere Meinung heute mit der gebotenen Zurückhaltung: Horst Köhler hatte die Chance [...] auf dem Münchner Wirtschaftsgipfel [...] eine Rede zur Finanzkrise halten - in einer Phase, in der die Euro-Zone vor dem Zerfall steht und die deutschen Steuerzahler tief verunsichert sind [...] Köhlers Schweigen mag darin begründet sein, dass er selbst Anteil an der missglückten Konstruktion der Euro-Zone hatte - als Staatssekretär im Finanzministerium. Oder es liegt an seinem schon mehrfach nachgewiesenen Hang, sich lieber der Volksmeinung anzuschließen, statt sie [...] selbst zu prägen.
[...] Auch die Kanzlerin und praktisch die gesamte politische Führungsriege des Landes haben in den vergangenen Wochen peinlich geschwiegen, wenn sie hätten Klartext reden müssen.
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April 30 2010

Populism, Social Change and Our World

Special 1.5 hour final edition of The Journal

February 16 2009

Neue Rechte ist deutschnational und antiwestlich Welt-Online 2009-02-15

Die neue Rechte erlebt eine Renaissance. Mit der NPD haben sie nichts zu tun. Trotzdem ist ihre Ideologie deutschnational, antiwestlich und antiamerikanisch. Jenseits der CDU etabliert sich eine rechtskonservative Bewegung, für die rechtsextreme Parteien "unter aller Kanone" agieren. Ein Blick hinter die Kulissen. My twitter commentary 1/2 RT @weltonline: 'Zwischen Extremismus und Demokratie: Die neue Rechte – deutschnational und antiwestlich, 2/2 @weltonline stellt uns die ihren Nachwuchs vor: Aufzucht aus dem Hause Springer, Bertelsmann & Kohl
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Schweinderl