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October 30 2011

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Friedrich Kittler 1943 - 2011 | in memoriam - obituaries - Nachrufe

http://static.guim.co.uk/sys-images/Guardian/Pix/pictures/2011/10/21/1319210577734/Friedrich-Kittler-003.jpg


Friedrich Kittler obituary | guardian.co.uk 2011-10-21

Philosopher and media theorist known as the 'Derrida of the digital age'


For Friedrich Kittler, both technology and education should be open and free | guardian.co.uk 2011-10-29

The late German theorist was a great admirer of Bletchley Park – and championed an approach that valued arts and science

  




Zum Tod von Friedrich Kittler | leitmedium.de 2011-10-18

Zum Tod von Friedrich Kittler sind heute im Laufe des Tages die ersten Nachrufe erschienen. Es folgte eine Zusammenstellung der interessantesten Artikel, ganz subjektiv absteigend gewichtet:

October 03 2011

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Piratenpartei: Hoffnungen der Wiedervereinigung wurden enttäuscht | Golem.de 2011-10-03

   

// Der Chef der Piratenpartei, Sebastian Nerz, hat zum heutigen Tag der Deutschen Einheit eine Bilanz gezogen: Die Hoffnungen der Menschen durch die Wiedervereinigung seien enttäuscht worden, sagte er. Überwachungsgierige Politiker hätten alle Lehren aus der Volksbewegung der DDR vergessen.

Die Menschen wollten bei der deutschen Wiedervereinigung eine "demokratischere, freiere und gerechtere Welt" schaffen. "Diese Hoffnungen wurden bislang enttäuscht", erklärte Sebastian Nerz, Chef der Piratenpartei, in einem Gastkommentar für die Nachrichtenagentur dpa zum Tag der Deutschen Einheit. Mit dem Ende der DDR wurde demnach ein System überwunden, das für "ständige Überwachung der Bürger, Zensur und die Mauertoten" stand.

Der 3. Oktober sei auch ein "Sinnbild für die Überwindung des stetigen und immerwährenden Abbaus von Bürgerrechten", ein Prozess, der in den letzten Jahren auch in "demokratischen Staaten" wieder zunehme. Ein Teil der ehemaligen DDR-Bürgerrechtler sei darum auch heute noch aktiv. Denn: "Den Zielen eines Bürgerrechtlers wird auch das vereinte Deutschland nicht gerecht."

Bereits in den 70er Jahren habe in Westdeutschland ein kontinuierlicher Abbau von demokratischen Rechten begonnen, was sich nach der Wiedervereinigung noch beschleunigt habe. Nerz nannte hier die akustische und optische Überwachung durch den Großen Lauschangriff ab 1998, die Überwachung privater Kommunikation durch die Vorratsdatenspeicherung bis März 2010, die Aufzeichnung der Bewegungsmuster der Menschen durch das Flugdatenabkommen und ihrer Bezahlvorgänge durch das Swift-Abkommen.

"Die Überwachungsgier mancher Politiker kennt keine Grenzen", erklärte Nerz. Es scheine fast, als wären alle Lehren aus der Wiedervereinigung vergessen. Es brächte keinen Gewinn an Sicherheit, wenn jeder Schritt unbescholtener und unschuldiger Bürger beobachtet, klassifiziert und archiviert würde und ihr Verhalten, über das EU-Projekt Indect, auf Auffälligkeiten überprüft würde, so der Piratenchef. Die überwachungsgier mancher Politiker kenne keine Grenzen. //

[vollständiges Zitat]

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August 26 2011

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Nanode - Network Application Node

Nanode is an open source Arduino-like board that has in-built web connectivity.

It is a low cost platform for creative development of web connected ideas.

Nanode - An Open Hardware Success Story

https://blip.tv/episode/5492444

via Diaspora* - https://joindiaspora.com/posts/404282

August 13 2011

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[...]

When the Egyptian secret police can purchase Western technology that allows them to eavesdrop on the Skype calls of dissidents, it seems unlikely that American and European intelligence agencies have no means of listening the calls of, say, a loner in Norway.

We tolerate such drastic proposals only because acts of terror briefly deprive us of the ability to think straight. We are also distracted by the universal tendency to imagine technology as a liberating force; it keeps us from noticing that governments already have more power than is healthy.

[...]

Repressing the Internet, Western-Style | Evgeny Morozov -  WSJ.com - 2011-08-13
Reposted bykrekk krekk
2689 eeb4 500

@reckon converses on authority, social control, and political repression

I must say he has valid points

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July 31 2011

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FreedomBox v Facebook - Eben Moglen on Vimeo


Eben Moglen talks about the perils of the centralisation of data and the way to regain control of our internet. A condenced version of his 2010 Open World Forum talk.
freedomboxfoundation.org/​
kickstarter.com/​projects/​721744279/​push-the-freedombox-foundation-from-0-to-60-in-30
Reposted byRKcheg00

June 30 2011

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Avaaz - France: sauvons internet | Pétition - avaaz.org 2011-06-29


Le gouvernement Sarkozy veut censurer internet par un décret qui pourrait bloquer des sites et pages de recherche que nous utilisons tous les jours. Mais un tollé national peut stopper cet assaut contre la liberté d'expression.

Ce nouveau décret permettrait aux ministres de retirer tout contenu internet menaçant selon eux "l'ordre public", sans passer par un juge. C'est pourquoi un Conseil en charge de l'Internet créé par Sarkozy a condamné cette mesure comme étant inconstitutionnelle, et les experts internationaux sont en état d'alerte. Mais le décret pourrait malgré tout être adopté dans les prochains jours.

Le Président Sarkozy a montré au sommet du G8 qu'il soigne son image de dirigeant moderne et de partisan d'internet. Ainsi, si nous sommes suffisamment nombreux à exiger qu'il enterre ce projet de censure, nous pourrons faire pencher la balance et empêcher qu'il ne mette la main sur internet. Lançons un gigantesque appel national demandant à Sarkozy de protéger la liberté d'internet. Signez la pétition urgente et faites-la suivre à tous.

May 30 2011

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heise online - EuroDIG: "Die Freiheit im Internet ist in Gefahr" | heise.de - 2011-05-30

Mit einer entschiedenen Warnung des schwedischen Außenministers Carl Bildt vor einer Überregulierung des Internets begann am Montag in Belgrad der vierte European Dialogue on Internet Governance (EuroDIG). "Das Internet ist in Gefahr, und die Freiheit ist in Gefahr", sagte Bildt in einer Videobotschaft an die rund 400 anwesenden Vertreter von Regierungen, Bürgerrechtsorganisationen und Unternehmen. Europa müsse für die Freiheit im Internet einstehen und dürfe sich nicht auf die Seite derer schlagen, die mehr Regulierung fordern. Damit knüpfte der schwedische Politiker nahtlos an die Mahnungen des EuroDIG im vergangenen Jahr an, die vor dem Trend zur Überregulierung gewarnt hatten.

Bildt verwies auf den aktuellen Bericht (PDF-Dokument) des UN-Sonderbeauftragten für Meinungsfreiheit, Frank La Rue, zur freien Meinungsausübung im Internet. La Rue bezeichnet darin Zugangssperren für Urheberrechtsverletzungen als grundrechtswidrig. In den Regelungen in Frankreich oder Großbritannien sieht der Bericht einen Verstoß gegen Artikel 19 des Pakts für bürgerliche und politische Rechte der Vereinten Nationen. Zwar erlaube die Bekämpfung von Kinderpornographie in engen Grenzen Ausnahmen von einem Filterverbot. Er empfehle den Staaten jedoch dringend, die Verursacher zu verfolgen.

Er hoffe, dass La Rues Bericht zu Grundlage einer weltweiten Debatte über die Meinungsfreiheit im Internet werde, sagte Bildt. "Natürlich gibt es Übeltaten im Netz. Das Netz ist schließlich nur ein Spiegel der Gesellschaft. Es werden ja auch am Telefon, im Fernsehen oder auf öffentlichen Plätzen üble Dinge gesagt. Aber die Antwort ist nicht, dass man das Telefonsystem zumacht, Fernsehen verbietet, oder Kundgebungen auf öffentlichen Plätzen verhindert.“ Bildt sprach sich auch dagegen aus, Provider verantwortlich zu machen, sie müssten vielmehr stärker geschützt werden.

Birgitta Jónsdóttir, Mitglied des isländischen Parlaments, forderte insbesondere von der EU Gesetze zum Schutz der Meinungsfreiheit im Netz sowie einen besseren Quellenschutz. Die bei Twitter gespeicherten Daten der isländischen Aktivistin wurden im Rahmen der Ermittlungen gegen Wikileaks von der US-Justiz als Beweismittel angefordert. Sie genieße in dem US-Verfahren weder parlamentarische Immunität noch die für US-Bürger verbrieften Rechte auf Meinungsfreiheit und ein ordentliches Verfahren, berichtete Jónsdóttir. Der Fall werfe ein Schlaglicht auf das Risiko, seine Daten sozialen Netzwerken in außereruopäischen Ländern anzuvertrauen.

Der maßgeblich vom Europarat initiierte EuroDIG hat sich inzwischen als regionales "Internet Governance Forum" fest etabliert. Der Schwerpunkt liegt anders als beim eG8-Forum auf einer intensiven Auseinandersetzung über mögliche weltweite Standards. Auf dem EuroDIG werden Regierungsvertreter und andere Teilnehmer von live eingespielten Twitterfeeds sogleich auf Widersprüche zwischen ihrer EuroDIG-Rede und der Politik daheim konfrontiert. "Russland und ein demokratischer Zugang zum Netz – macht ihr Witze?", wollte während der Rede des russischen Regierungsvertreters ein Twitterer wissen. ( Monika Ermert) / (vbr)

May 29 2011

e-G8-Forum: Meinungsfreiheit oder Bürgerrechte? Fehlanzeige!

Auf der Seite des e-G8-Forums findet sich heute die Zusammenfassung des 1.Plenums. Beim Lesen des folgenden Satzes horchte ich kurz auf:

Die Aufgabe der Regierung ist es, die Bürger mit Internetzugängen zu auszustatten, und nicht unbedingt, den Inhalt zu regulieren. Wie bei jeder neuen Technologie, sollte die Regulierung gut überlegt und minimal erfolgen,

Ja.., ja, jetzt…?

…um wirtschaftliches Wachstum nicht zu behindern.

Als wenn das die einzige Sorge wäre. Und dann wird es in der Erläuterung noch haarstäubender:

Statt auf staatliche Regulation zu setzen, sollten Welt(markt)führer sich um technische Lösungen für die Probleme bemühen, die heutzutage im Ökosystem Internet existieren. Die technischen Lösungen des privaten Sektors werden schneller sein, als Lösungen durch Regierungen und Gesetze.

Mir persönlich sind wenn, dann überhaupt nur wenige Probleme des Ökosystems Internet bekannt – dennoch weiß ich, was auf dem Sarkozy-Plenum damit gemeint ist. “Technische Lösungen” in diesem Zusammenhang lassen da alle Alarmglocken schrillen.

Wörter wie “Bürgerrechte” oder “Meinungsfreiheit” finden in dem Bericht wie erwartet keine Erwähnung. Ansonsten findet sich noch die interessante Formulierung

Neue Verdienstmöglichkeiten im Internet entstehen vor allem für kleine Firmen und selbstständige Unternehmer, und weniger für große Firmen.

…eine interessante Feststellung bei einem Panel, auf dem Eric Schmidt von Google, John Donahoe von Ebay und andere Wirtschaftsgrößen zu Wort kommen. Aber auch diese Überraschung wird im weiteren Verlauf aufgeklärt:

Mehr als 1.3 Millionen Menschen auf der Welt bestreiten ihr primäres oder sekundäres Einkommen über Ebay.

Danke, Internet!

flattr this!

Reposted fromnetzpolitik netzpolitik
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[...]

Pour l’ouverture du sommet « e-G8 » donc, qu’il organisait la semaine dernière, Nicolas e-Sarkozy a prononcé un discours manifestant de manière éclatante l’état de sa réflexion sur le sujet [2]. Pour le Président de la République, Internet est d’abord un « marché », vecteur de croissance et riche d’opportunités économiques. La plupart des observateurs ont remarqué la surreprésentation des chefs d’entreprise parmi les invités de l’e-G8 : Maurice Lévy, l’hôte de cette manifestation pour Publicis, Mark Zuckerberg avec Facebook [3], Eric Schmidt et Google, parmi beaucoup d’autres, au détriment de la société civile. Ce faisant, le président français se situait dans la continuité du Conseil National du Numérique qu’il a installé quelques semaines plus tôt [4]. Prenant la suite du Forum des Droits de l’Internet créé en 2001 par Lionel Jospin et qui se voulait une plateforme de discussion permettant aux différents acteurs de l’Internet - entreprises, utilisateurs, puissance publique - de s’exprimer dans leur diversité [5], le tout nouveau Conseil du Numérique est, lui, exclusivement composé d’entrepreneurs. Conseil du Numérique et e-G8 relèvent de la même pensée présidentielle : Internet est un phénomène exclusivement économique d’où tout enjeu démocratique ou social est absent. Les questions de censure, de liberté d’expression et de protection de la vie privée ont donc été soigneusement évitées tout au long des deux jours au cours duquel le sommet s’est déroulé, provoquant une prise de position très critique de la CNIL [6].

[...]

E-sarkozy | homo-numericus.net 2011-05-28

May 28 2011

E-sarkozy

C'était la fin des années 90. A l'époque, le grand public découvrait effaré un nouveau monde ; c'était le monde d'Internet avec ses promesses et ses menaces. En ce temps-là, on préfixait à peu près tous les mots avec un e- comme « electronic ». On parlait d'e-books, d'e-démocratie, d'e-cartes, d'e-gouvernement, d'e-journal et d'e-zine. Dans ces années, on pensait qu'il s'agissait d'un autre monde, radicalement différent de celui que nous connaissons et qui échappe à toutes ses lois. On parlait de « zone de (...)

May 27 2011

G8: Gouvernements et intérêts privés attaquent nos libertés

Paris, 27 mai 2011 – Aujourd'hui, le G8 a rendu public sa déclaration finale, dont la partie relative à Internet échoue à proposer des mesures concrètes et équilibrées. Après avoir convié un forum eG8 illégitime qui a rapproché les grandes entreprises des gouvernements, il est désormais clair que l'initiative de la présidence française du G8 constitue une dangereuse reprise en main de la gouvernance d'Internet.

Fait révélateur, la partie la plus détaillée de la déclaration finale1 est celle relative au droit d'auteur. Elle appelle à une censure privée pour empêcher le partage d’œuvres culturelles en ligne2, à l'image de l'ACTA, et ce alors que l'Union européenne vient d'annoncer sa stratégie en la matière et qu'aux États-Unis, le Protect IP Act vient d'être unanimement adopté en commission au Sénat.

La déclaration ne s'accompagne d'aucune référence substantielle quant à l'importance de la neutralité du Net, la mise sous silence et l'emprisonnement de blogueurs dans les régimes autoritaires, les dangers d'une censure privée par les entreprises de l'Internet, ou d'autres problématiques pressantes. Le G8 se contente de faire référence dans des termes extrêmement généraux à la nécessité de promouvoir les droits de l'Homme et la participation démocratique en ligne.

Après le désastreux forum eG8 durant lequel les entreprises les plus puissantes et des gouvernements portés sur contrôle ont échangé leurs vues sur la manière dont réguler Internet, la déclaration échoue à proposer une politique pro-démocratique de l'Internet. Elle contraste fortement avec le rapport du rapporteur spécial des Nations Unies pour la liberté d'expression et d'opinion3, qui vient d'être rendu public. Dans ce rapport, Franck La Rue souligne les fantastiques perspectives ouvertes par l'avènement d'Internet et détaille diverses menaces qui pèsent sur la liberté d'expression et la vie privée, telles que la régulation des communications en ligne par des acteurs privés4 ou l'application forcenée d'une droit d'auteur inadapté5. Face à ces menaces, le rapporteur fait plusieurs propositions pour protéger l'ouverture et l'universalité d'Internet.

« Tout cet épisode montre qu'il n'y a rien à attendre de ces quelques gouvernements qui tendent la main aux lobbies. Les gouvernements du G8 refusent de reconnaître les conditions nécessaires au caractère libre et ouvert d'Internet. Ils sont incapables d'envisager la moindre réforme du droit d'auteur, s'abstiennent de s'engager réellement en faveur de la neutralité du Net et refusent de protéger les citoyens contre les agissements des entreprises de l'Internet » déclare Philippe Aigrain, co-fondateur de La Quadrature du Net.

« Après avoir convié les plus grandes entreprises de l'Internet à un ridicule exercice de communication, les leaders du G8 se font maintenant les relais de leurs exigences. La déclaration finale confirme que les citoyens doivent s'inquiéter de cette alliance malsaine entre les gouvernements et les grandes entreprises du Net, et qu'ils doivent se mobiliser pour la contrer. Internet nous appartient ! » conclut Jérémie Zimmermann, porte-parole de La Quadrature du Net.

  1. 1. http://www.g20-g8.com/g8-g20/g8/francais/en-direct/actualites/un-nouvel-...
  2. 2. « Nous renouvelons notre engagement à prendre des mesures fermes contre les violations des droits de propriété intellectuelle dans l'espace numérique, notamment par des procédures permettant d'empêcher les infractions actuelles et futures. Nous reconnaissons que l'application effective des règles en matière de propriété intellectuelle nécessite une coopération internationale appropriée entre les acteurs concernés, associant le secteur privé ».
  3. 3. http://www2.ohchr.org/english/bodies/hrcouncil/docs/17session/A.HRC.17.2...
  4. 4. "Holding intermediaries liable for the content disseminated or created by their users severely undermines the enjoyment of the right to freedom of opinion and expression, because it leads to self-protective and over-broad private censorship, often without transparency and the due process of the law.
  5. 5. [The Rapporteur] is alarmed by proposals to disconnect users from Internet access if they violate intellectual property rights. This also includes legislation based on the concept of “graduated response”, which imposes a series of penalties on copyright infringers that could lead to suspension of Internet service, such as the so-called “three-strikes-law” in France and the Digital Economy Act 2010 of the United Kingdom.

May 26 2011

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“EPIC SUCCESS” at eG8: La Quadrature Lawrence Lessig and other heroes make “Civil Society Hack” counter statement, Video here: Vimeo: Unbekannter Video-Titel

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PK video at Soup.io - permalink

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Kommentare
  • oAnth

    Is this correct to speak about a success? - The question would be easier to answer if you/I were at Paris to observe the international reactions of all the representants and by the press.

    Following the live stream and the eG8 panel discussing principles of the internet for the #G8 - it was, I have to admit, just frustrating. Btw, Lessig said explicitely in the alternative PK, that all the discussions which went on for years seemed to be in vain. - At least, the necessity of an alternative eG8 / G8 proved to be obvious, and I guess, the whole eG8 event sparked more or less such an initiative for a parallel e-civil-society Gn;

    Successfull, yes, if you understand the alternative PK as an founding act, but - once again - very fustrating taking in account all the dicussions & engagements for years through countless online activities, which were relentlessly ignored by the eG8. The eG8 considers the e-civil society as a kind of online playstation - quite easily to switch on and off.

oAnth - via diaspora | 2011-05-26

May 25 2011

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"La société civile organise sa propre session" || owni.fr has an #eG8 site in FR/EN with comments & intvw vids || v.gd/eG8_civilSoc
oAnth | via diaspora 2011-05-25
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G8 taking over the Internet

For the first time and on the occasion of the Summit of Heads of State and Government or as known for Group of Eight (G8) (a “ritual” created by France in 1975 for the governments of 8 major economies (France, Germany, Italy, Japan, UK, USA, Canada and Russia) –that will be held in Deauville, France on 26th -27th May 2011; an internet summit or referred to “e-G8 Forum” is wrapping up today in Paris. At least 600 people attended.

The e-G8 taking place 24th -25th May brought together CEOs and the leaders of the Internet’s most leading companies and organizations whom over these two days, worked together before sharing their proposals with the Heads of State and Government in Deauville. (Below you may find agenda of the forum).

Video overview of the forum: Debates, meetings, talks, check out the film illustrating the highlights of the first day at the e-G8 forum.

It’s reported that Eric Schmidt of Google, Jeff Bezos of Amazon, Mark Zuckerberg of Facebook and Jimmy Wales of Wikipedia are among the key speakers today.

Surprisingly, until today I came by very little press coverage for an event of this magnitude, and that’s the reason why I’m compiling my findings in this humble post.

What is crucial here is that this year, and for the first time ever, the Internet’s role in society and the economy will be formally on the G8 Summit agenda.

The program of the summit included discussions on economic growth, social issues such as human rights, intellectual property protection and privacy, and the Internet of the future.

The Internet is the place where we meet, communicate, create, learn, share and organize. Yet, such event (e-G8) tells us that we came by a turning point in early web history. Governments and top web companies are now discussing if internet to become a primarily tool for improving our societies, knowledge and culture, or a totalitarian tool of surveillance and control.

We need to civilize this savage continent my old milou!

What bugs here is knowing that President Nicolas Sarkozy, along with the other G8 leaders, have generally supported policies which are not always in the best-interests of Internet users certainly around issues of privacy, freedom of speech, taxation, and net neutrality.

To this effect, a collective of associations defending internet rights and networks neutrality has issued a call against French president “e-G8 forum”.

Among the organizations calls the FCForum, the website BoingBoing, the Free Art and Technology LabTelecomix and the French “la quadrature du Net”

Nova Spivack , one of the attendee of the e-G8 raised a number of concerns around this unprecedented summit saying: “Will this event result in helping Big Corporations and Big Governments be even Bigger, or will it also provide a voice to the people, the citizens of the Web? Will the delegates be thinking about themselves and their companies, or will they try to bring larger issues to the table?”

Fabrice Epelboin former editor of ReadWriteWeb France says: “Sarkozy actually has a very bad track record in terms of internet freedom. The Hadopi law (three strike and you're out) was initially supposed to fight against copyright infringements by monitoring P2P sharing and looking at IPs, it turns out to move toward putting a monitoring device in citizen's DSL modem.

The Hadopi law, also passed under his legislation, basically gives the right for the interior minister to censor whatever he wants, without any warrant of any kind, using a state secret blacklist, without any sort of control or authority monitoring the process. In Iran, this is called censorship, in France, it’s about fighting pedophiles, but the list of content to fight is getting larger and more secret.

Last summer, the sec. of state for the internet issued a report about net neutrality who was basically a cut and paste exercise aggregating most of the lobbies anti net neutrality arguments.

Today, the government is looking to install a ‘civilized internet', e.g. heavily filtered and monitored internet.

In September, Reporter Without Border issued its latest report on internet freedom, and for the first time, France entered the ‘under surveillance' list, a very severe warning for a democracy.”

There have been several calls for creative actions to take place on Friday May 13th. (Images used in this post are from the said campaign).

Video: Call for creative action - Friday, 13 May 2011

Addressing concerns that flooded the event, President Sarkozy said that states were subject to the will of their citizens who were currently engaged in a revolution, empowered by the internet.

“The global revolution that you incarnate is a peaceful one. It did not emerge on battlefields but on university campuses,” he said.

“However, Iain Mackenzie- Technology reporter, BBC News, Paris reported that President Sarkozy claimed that countries could not remain neutral and allow completely unchecked internet use.”

“The world you represent is not a parallel universe where legal and moral rules and more generally all the basic rules that govern society in democratic countries do not apply.”

According to Reporters Without Borders “Civil society representatives gave an unofficial news conference this morning (May 25th) in one of the conference rooms of the “e-G8” forum on Internet issues in Paris, voicing their opposition to attempts to regulate the Internet and criticizing the lack of representativeness of most of those who were invited by the French government to take part in the forum.”

Jarvis said he was “scared by those who are scared of the Internet.” Julliard said he was “extremely disappointed” by the course taken by discussions during the e-G8 forum, including the lack of a strongly-worded message to governments that target journalists, bloggers and cyber-dissidents.

Unknown says “As a host of the G8, France’s president Nicolas Sarkozy wants to step up centralized control over the Internet. He has convened world leaders to a summit aimed at working towards a “civilized Internet”, a concept he borrowed from the Chinese government. By creating fears such as “cyber-terrorism”, their objective is to generalize rules of exception in order to establish censorship and control, thereby undermining free speech and other civil liberties.”

AGENDA OF THE EVENT

(Credit: Nova Spivack)

e-G8 Forum
The Internet: Accelerating Growth
Pre-program

MONDAY 23 MAY
17h00 – 21h00: Welcome and Registration -Tuileries Gardens

TUESDAY 24 MAY

08h30 – 10h00: Registration, coffee and networking

10h00 – 10h10: Welcome & Introduction, Maurice Lévy, Chairman & CEO, Publicis Groupe, Chairman of the e-G8 Forum

10h10 – 10h45: Opening Keynote
Monsieur Nicolas Sarkozy, President of France, current President of the G8
10h45 – 11h00: Q&A with President Sarkozy

11h00 – 12h00: Plenary I
“Silicon Power: The Internet & Economic Growth”
Information Technology and the entire digital ecosystem have been a powerful creator of jobs and wealth around the world. How to ensure this continues?

12h00 – 13h00: Plenary II
“Rewiring Societies” The Internet has empowered people around the world, most recently and most spectacularly in the Middle East, but also in many other instances. Are we seeing the emergence of a new society: more open, transparent and free?

13h00 – 14h30: Lunch

14h30 – 15h30: Plenary III
“Future of the Net: What Next?”
Broadband, booming data, video, the explosion of cloud computing, storage: the financing of infrastructures, how value is created and shared

15h30 – 16h00: Coffee break and networking
16h00 – 17h00: Content and intellectual property
17h00 – 18h00: Conversations with legendary figures of the Internet
20h00 – 22h30: e-G8 Dinner at the Louvre Museum and private visits of the museum

WEDNESDAY 25 MAY
08h00 – 09h00: Continental breakfast and networking

09h00 – 10:00: Plenary I
“Innovation and Financing”
The impact of new technologies on strategies for innovation and R&D What are the best strategies for creating innovative ecosystems and clusters?

10h00 – 10h30: Coffee break and networking

10h30 – 12h00: Parallel Workshops I
1. Fostering Innovation and Education
2. The impact of the digital revolution on small and medium-sized businesses
3. Entertainment and Culture in the Digital Age

12h00 – 13h00: Parallel Workshops II
1. Mobile Internet: how mobile is transforming commerce
2. Protection of privacy and the youth
3. The Net and the Media: the future of media in a digital society

13h00 – 14h30: Lunch

14h30 – 15h30: Parallel Workshops III
1. In the Social Media Age: the impact on society
2. Creativity and entrepreneurship on the Net
3. Trust: Creating and maintaining trust in a world of booming data

15h30 – 16h00: Coffee break

16h00 – 17h30: Plenary II
“Start-up Nations: the best and the brightest start-ups”

17h30 – 18h30: Closing Plenary of the e-G8 Forum

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eG8 - interventions of John Perry Barlow and Jérémie Zimmermann - Tuesday, May 24th 2011

Youtube permalink
yt-account walkingstranger78

via: https://joindiaspora.com/p/261991


"You cannot own free speech" - John Perry Barlow, Electronic Frontier Foundation
"On n'est pas des voleurs" - Jérémie Zimmermann, La Quadrature du Net

eG8 - Plenary IV - Intellectual Property and the Culture Economy in the Digital Age

- FRENCH :
"Enfin il y a un fait qui manque encore dans ce débat. J'entends monsieur Gianopulos dire « les gens qui utilisent BitTorrent c'est pas mes clients ». Je vais essayer de dire poliment ce que j'en pense. C'est juste pas vrai. C'est juste faux. Et les études empiriques le prouvent.
Non seulement ces gens là sont vos meilleurs clients, mais en plus c'est même une étude de l'Hadopi en France sur sa page 45, qui démontre invariablement que les gens qui partagent le plus de fichiers sur Internet sont ceux qui dépensent le plus. Je finis, j'ai fini. Ce que vous semblez oublier c'est que la culture, la musique et les films ce sont des choses que l'on aime avec nos émotions, avec nos sentiments et lorsque l'on aime on est toujours prêts à aider et à soutenir la création.
On n'est pas des voleurs."

- ENGLISH :
"Finally, one fact is missing in this debate. When I hear Mr Gianopulos saying « People using BitTorrent are not my clients ». I'll try to be polite. It is not true. It is absolutely wrong. And empirical studies prove it.
Not only those people are your best customers, but it's even a study of Hadopi, in France, on page 45, that shows that people sharing the most files on internet are those who spend the most. Lastly, a last point, something you seem to forget, is that culture, music, and films are things that we love with our emotions and when we love, we are always ready to support and help the creation.
We are not thieves."
Jérémie Zimmermann

Sources :
- Version intégrale : Youtube: Plenary IV - Intellectual Property and the Culture Economy in the Digital Age
walkyr.fr/intervention-de-jeremie-zimmermann-a-leg8/
g8internet.com/
www.20minutes.fr/article/729886/e-g8-deux-visions-net-irreconciliables
www.liberation.fr/medias/01012339229-l-illustration-parfaite-d-une-col…
www.lefigaro.fr/politique/2011/05/20/01002-20110520ARTFIG00584-sarkozy…
Reposted byFreeminder23cheg00
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[EN] La société civile s'en va t'en guerre à l' e-G8 on Vimeo |  owni EN&FR 2011-05-28

E-direct de l’e-G8

owni.fr/​2011/​05/​24/​direct-eg8-sarkozy-internet/​

Improvised press conference of the civil society during the e-G8 Forum in Paris led by Jérémie Zimmermann (porte-parole de La Quadrature du Net) and with Jeff Jarvis (Professor in Journalism at City University New York) ; Lawrence Lessig (Professor at HArvard Law School, founder of Creative Commons) ; Susan P. Crawford (former ICANN member) ; Jean-François Julliard (directeur de Reporter Sans Frontières) ; Yochai Benkler (co-director of Harvard's Berkman Center for the Internet).


via: https://joindiaspora.com/p/261787

May 24 2011

Déclaration de la Société Civile au G8 et e-G8

Les signataires de cette déclaration sont des représentants de la société civile du monde entier qui travaillent à la promotion de l’Internet libre, des « droits numériques » et de communications ouvertes.

Nous voyons que la présidence française du G8 organise une réunion du G8 sur l’Internet, - un « forum e-G8 » - juste avant le sommet du G8 à Deauville, avec l’intention de proposer une orientation pour le G8 sur les questions clé concernant l’Internet. Cette réunion est importante parce que c’est la première fois que le rôle de l’Internet dans la société et pour l’économie est explicitement à l’ordre du jour du G8.

En tant que responsables des pays les plus puissants, vos politiques ont une influence majeure pour l’évolution d’Internet au niveau global. Malheureusement certaines des décisions prises dans les économies les plus développées fragilisent l’ouverture et la neutralité d’Internet – des qualités essentielles qui sont l’essence de son potentiel démocratique et économique. Nous pensons que les états membres du G8 devraient utiliser la réunion du e-G8 comme une opportunité pour s’engager publiquement à étendre le droit d’accès à Internet pour tous, combattre la censure numérique et la surveillance, limiter la responsabilité des intermédiaires dans le monde numérique et soutenir les principes de la neutralité d’Internet.

Droit à l’accès pour tous

Nous sommes particulièrement inquiets par la tendance croissance de pays à couper l’accès à Internet et aux réseaux de téléphonie mobile à leurs citoyens en période de crise, comme nos l’avons vu en Égypte, Libye, Iran, Chine, Népal ou Birmanie. Dans beaucoup si ce n’est tous ces pays nous voyons à quel point l’accès à Internet est une porte d’entrée vers une pléthore d’autres droits politiques et civiques, et avant tout aux droits fondamentaux des être humains.

Beaucoup de pays membres du G8 poursuivent activement des politiques qui pourraient contrôler et limiter de façon similaire le droit à l’accès ; ces politiques légitiment l’action des régimes répressifs et fragilisent l’ensemble de l’économie numérique. À un moment ou beaucoup de nations s’efforcent d’améliorer l’accès universel de base à l’Internet, la multiplication de politiques restrictives dans les pays développés comme dans les pays en développement est une tendance régressive et profondément inquiétante.

Liberté face à la surveillance et la censure en ligne

De façon simultanée les régimes répressifs exploitent les capacités du réseau Internet pour leurs propres intérêts, souvent avec l’aide d’entreprises multinationales basées dans les pays du G8. Nous insistons pour en finir avec la vente de ce type de technologies que ce soit pour un usage domestique ou pour l’exportation et en terminer avec ces intrusions grossières pour la sécurité et le droit à la vie privée des utilisateurs.

Limitation de la responsabilité des intermédiaires dans le monde numérique et la propriété intellectuelle

Pour défendre le droit d’expression dans le monde numérique il est décisif de résister à la pression croissante de l’industrie de la culture et du divertissement et d’autres secteurs pour imposer une plus grande responsabilité pour les hébergeurs et intermédiaires dans le monde numérique dans les usages des utilisateurs de leurs services à travers de instruments comme Hadopi et Acta.

A cet égard, nous vous demandons de suivre l’exemple du gouvernement brésilien dans leurs principes pour l’usage et la gouvernance d’Internet, en particulier le §7 qui dit « Toutes les actions prises contre les activités illicites dans les réseaux en ligne doivent être dirigées contre ceux qui sont directement responsables de ces activités et non en sur les moyens d’accès et de transports, en soutenant toujours les principes fondamentaux de liberté, respect de la vie privée et respect des droits humains1.

Neutralité d’Internet

Nous vous appelons enfin à engager vos pays à protéger la neutralité d’Internet – c'est-à-dire le principe que l’ensemble du trafic sur le Web soit traité sur une base équitable, quelque soit l’origine ou le type de données transmises.

Voilà quelques unes des questions clé pour la gouvernance d’Internet dont nous pensons qu’elles méritent l’attention du G8. Nous attirons aussi votre attention sur deux déclarations de principe dont nous pensons qu’elles devraient guider les pays dans la gouvernance d’Internet :

  • les 10 droits et principes développés sous l’égide de la coalition pour les droits et principes d’Internet2,
  • la déclaration de l’assemblée pour le « droit à la communication » écrite lors du Forum Social Mondial de Dakar, en février 20113.

Nous voudrions aussi souligner nos inquiétudes concernant le e-G8. Nous joignons notre voix à celles du « Caucus pour la gouvernance d’Internet »4 qui expriment notre préoccupation collective devant l’absence de représentation de la société civile pendant le e-G8 et le G8 cette année.

Contrairement aux meilleures pratiques actuelles, la liste des invités a été d’abord limitée aux représentants de gouvernements et des grandes entreprises, qui disposent aujourd’hui d’une influence disproportionnée dans la régulation d’Internet. Nous sommes en particulier profondément préoccupés de voir les intérêts des grandes entreprises dominer les discussions pendant les sommets du e-G8 et du G8 ; des questions comme le renforcement des droits de propriété intellectuelles et la responsabilité des intermédiaires dans le monde numérique semblent avoir pris la priorité sur celles concernant les citoyens, telles que la neutralité d’Internet, le logiciel libre ou la lutte contre la censure en ligne.

A un moment où les grandes entreprises paient 100 000$ pour s’asseoir à la table du e-G8, très peu de représentants de la société civile seront présents pour défendre les priorités concernant les usages citoyens d’Internet à travers le monde. Nous sommes à un point critique dans l’histoire d’Internet et dans la lutte pour les droits humains. En tant que responsables élus de quelques-uns des pays les plus puissants du monde, nous vous demandons d’agir maintenant pour soutenir et défendre les principes de liberté d’Internet et des « droits numériques », pas simplement pour les citoyens de vos pays, mais pour les peuples du monde entier.

Premiers signataires
Access - www.accessnow.org
Association for Progressive Communications (APC) - www.apc.org
Association pour la Taxation des Transactions financière et l'Aide aux Citoyens (ATTAC) - www.attac.org
Communication Is Your Right! – www.communicationisyourright.org/
Digital Democracy - www.digital-democracy.org
Digitale Gesellschaft – www.digitalegesellschaft.de
Electronic Frontier Foundation (EFF) - www.eff.org
European Digital Rights (EDRi) - www.edri.org
Fédération SUD-PTT (syndicat poste et télécommunication) http://www.sudptt.org/
Fundacion Escuela Latinoamericana de Redes (EsLaRed) -- www.eslared.org.ve/
The Guardian Project - www.guardianproject.info
Internet Rights & Principles Coalition - www.internetrightsandprinciples.org
The Julia Group/Juliagruppen - www.juliagruppen.se
La Quadrature du Net (LQDN) - www.laquadrature.net
May First/People Link - www.mayfirst.org
MobileActive.org - www.mobileactive.org
Movements.org - www.movements.org
Net Users’ Rights Protection Association (NURPA) - www.nurpa.be/
Open Rights Group (ORG) - www.openrightsgroup.org
Open Source Initiative (OSI) - www.opensource.org/
Privacy International - www.privacyinternational.org/
The Public Sphere Project - www.publicsphereproject.org/
Reporters Sans Frontieres (RSF) - www.rsf.org
Tactical Tech - www.tacticaltech.org
WITNESS - www.witness.org
WLAN Slovenia, Open Wireless Network -www.wlan-si.net/
Van Reepinghen & Simon - www.ip-web-law.com
VECAM - www.vecam.org
10 COM - www.10com.eu/

  1. 1. http://www.cgi.br/english/regulations/resolution2009-003.htm
  2. 2. Ici pour la version anglaise : http://internetrightsandprinciples.org/node/397 et là pour la version française : http://internetrightsandprinciples.org/node/400
  3. 3. http://fsm2011.org/en/the-right-to-inform-and-be-informed
  4. 4. http://www.igcaucus.org/open-letter-president-sarkozy-eg8-meeting-plan
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02mydafsoup-01

Internet-G-8-Treffen: Der Widerstand der Wenigen | taz.de - 2011-05-23

Im Rahmen des G-8-Gipfels beginnt am Dienstag ein Spitzenmeeting zum Thema Netzpolitik. Auf EU-Ebene kämpft nur eine Handvoll Aktivisten für die Freiheit im Netz.
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