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July 09 2013

*Latvia gets Ecofin nod to become 18th eurozone member* Now it is officially - Latvia is going to…

Latvia gets Ecofin nod to become 18th eurozone member
Now it is officially - Latvia is going to be the second Baltic state which introduces euro. Estonia joined eurozone already in 2012, but Lithuania is planning to do it in a few years.

http://www.bbc.co.uk/news/business-23238029

EU finance minsters have rubber-stamped Latvia’s application to become the 18th country to use the euro.

The application for membership had earlier been approved by the European Commission and European Central Bank.

The exchange rate has been set at 0.702804 lats to one euro, and euro notes and coins will be issued in Latvia on 1 January, 2014.

Latvia is keen to strengthen ties with western Europe and reduce its dependency on Russia.

The country has met the criteria for euro membership, including low inflation and long-term interest rates, as well as low public debt.

Latvia underwent one of Europe’s toughest austerity programmes after the 2008-09 financial crisis knocked a fifth off its GDP.

It received a 7.5bn euro bailout in 2008, but it has now repaid the loans.

"Ecofin has taken final decision approving Latvia’s euro membership from 2014,’’ the EU’s current Lithuanian presidency announced via its Twitter account,

As he entered the Ecofin finance ministers’ meeting earlier on Tuesday, Latvian Finance Minister Andris Vilks said it was a "symbolic day’’.

#Eurozone #Euro #Latvia

*Why is Latvia joining eurozone ? - Ivars Ijabs commentary* Many foreign economists simply do not…

Why is Latvia joining eurozone? - Ivars Ijabs commentary
Many foreign economists simply do not understand why Latvia wants to join euro having regard of situation in Greece, Spain and Italy.
Long story short, besides saying that Latvia is like stepmother to Cinderella - it does not make us happy but it has authority for sure, Ivars Ijabs explains that of course it might not be the best decision now, but we do not really have a choice and we would join eurozone even with worse conditions.

Ivars Ījabs: Asinis pa degunu - DELFI
http://www.delfi.lv/news/comment/comment/ivars-ijabs-asinis-pa-degunu.d?id=43466757

Cits ziņkārīgu ārzemnieku jautājums skan : ja jau jums aptaujās tik maz cilvēku vēlas eiro, tad kādēļ cilvēki neprotestē, neiet ielās, nededzina mašīnas ? Te nu nākas atgādināt, ka attieksmes paušana un rīcība pie mums ir divas dažādas lietas, tādēļ gaidīt kādus masu protestus eiro sakarā Latvijā ir visai naivi. Vispirms, Latvijā ir ļoti augsta valsts varas leģitimitāte tajā nozīmē, ka cilvēki lielākoties uztver valsts prasības kā sev saistošas un neizbēgamas. Neviens, izņemot varbūt saujiņu ekstrēmistu, patiesībā nemaz nevar iedomāties nekādas reālas alternatīvas pašreizējai valsts iekārtai. Tiesa, nevarētu teikt, ka valsts īpaši attaisno savu pavalstnieku cerības uz laimīgu dzīvi – naudas nav, politiķi melo un zog, radi un kaimiņi laižas lapās uz ārzemēm. Bet tas vēl nenozīmē, ka būtu iemesls sagaidīt no šodienas Latvijas iedzīvotājiem kādu atklātu vēršanos pret valsti. Valsts ir kā pamāte Pelnrušķītei – tā mūs nedara laimīgus, bet tai piemīt neapšaubāma autoritāte.

#eurozone #Ivars_Ijabs

*Latvia towards euro* Today is the day when during EU finance ministers' meeting there will be…

Latvia towards euro

Today is the day when during EU finance ministers’ meeting there will be confirmed if Latvia can introduce euro in 2014. Most of the people are sure that Latvia will receive ’’green light’’. With introducing euro and being part of eurozone, Latvia will be secured it’s place in Western world.
Although people are skeptic about euro, there was enough information on back in 2003 that joining EU means joining eurozone as well.

Desmit gadu cīņa par eiro: kā Latvija soli pa solim nokļuva līdz mērķim - DELFI
http://www.delfi.lv/bizness/biznesa_vide/desmit-gadu-cina-par-eiro-ka-latvija-soli-pa-solim-nokluva-lidz-merkim.d?id=43

Otrdien Eiropas Savienības (ES) finanšu ministru tikšanās reizē izšķirsies, vai Latvijā no 2014.gada 1.janvāra tiks ieviests eiro. Par pozitīvo lēmumu šaubās vairs tikai retais. Latvija ir izgājusi garu un sarežģītu birokrātu ceļu, lai tūliņ jau varētu teikt, ka viens no valsts attīstības stratēģiskajiem mērķiem, ir sasniegts. Šim nozīmīgajam notikumam klāt būs arī portāls « Delfi » un piedāvās aktuālās ziņas no Briseles.
Līdz ar eiro ieviešanu Latvija vēl pamatīgāk, pēc jau sekmīgās pievienošanās ES un NATO, būs nostiprinājusi savu piederību rietumu pasaulei. Tas ir viens no neatkarību atguvušās Latvijas redzamākajiem ārpolitikas mērķiem.

#Latvia #eurozone #introducing_euro

July 03 2011

May 31 2010

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The Gods of Money - German style
F. William Engdahl: The German banks played casino with Wall Street and now demand austerity from Greece
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May 28 2010

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The Geopolitical Implications of the Financial Crisis with keynote address by Paul Krugman

April 29 2010

02mydafsoup-01

Bravo, Frau Kanzlerin! Merkel löst Flächenbrand aus | Jens Berger - TP 29.04.2010

Das deutsche Wahlkampfgeplänkel rund um die Griechenlandhilfen hat dazu geführt, dass Griechenland vor der Pleite und Portugal sowie nun auch Spanien vor ernsten Problemen stehen
Es ist eine Ironie der Weltgeschichte, dass epochale Ereignisse oft durch sehr banale Dinge ausgelöst werden. So könnte in zukünftigen Geschichtsbüchern stehen, dass der Funke, der den Flächenbrand auslöste, der zum Einsturz der Eurozone und später auch der Europäischen Union führte, dem wahlkampfstrategischen Geschacher in einem deutschen Bundesland entsprang. Um nicht als zu großzügige Nachbarschaftshelferin dazustehen, spielt die deutsche Kanzlerin mit dem Feuer. Nun muss die deutsche Regierung – natürlich erst nach den Wahlen in Nordrhein-Westfalen – noch mehr Geld in die Hände nehmen, um einen Kollaps der Eurozone zu verhindern. Die Rechnung zahlt, wie stets, der Steuerzahler. Der Wahlkampf in Nordrhein-Westfalen könnte so indirekt als der mit Abstand teuerste Wahlkampf aller Zeiten in die Geschichte eingehen. Bravo, Frau Kanzlerin!

Selbsterfüllende Prophezeiung

Hätten EU und IWF die Entwicklung verhindern können, die dazu führte, dass Ratingagenturen und die Märkte einem Euroland den Todesstoß versetzen können? Sicher, man hätte Griechenland beispielsweise Überbrückungszahlungen zusichern können, die zumindest die Verpflichtungen der nächsten 18 Monate decken und dies an die Gründung eines europäischen Währungsfonds koppeln können, der nicht nur die längerfristigen Schulden der Griechen, sondern vor allem die Sicherheit der Staatsanleihen Portugals, Spaniens, Irlands und Italiens sicherstellt. Dies hat man verabsäumt. Stattdessen macht Angela Merkel – im Einklang mit dem SPD-Vorsitzenden Gabriel – die Spekulanten für den zu erwartenden griechischen Staatsbankrott verantwortlich. Das ist freilich grober Unfug, denn es sind nicht etwa Spekulanten, sondern Lebensversicherungen und Pensionsfonds, die nun griechische Papiere notgedrungen auf den Markt werfen müssen.

Nach welchen Mechanismen funktioniert eigentlich die Preisfindung bei Staatsanleihen? Wer sein Geld einem Staat leiht, geht damit auch immer ein Risiko ein. Dieses Risiko ist mal klein und mal groß – es hängt von der Wahrscheinlichkeit ab, mit der man sein Geld zurückbekommt. Wer dem deutschen Staat Geld leiht, ist auf der sicheren Seite – daher muss die Bundesregierung auch nur sehr geringe Risikoaufschläge zahlen. Wer dem griechischen Staat Geld leiht, verlangt – vollkommen zu Recht – einen höhere Risikoaufschlag. Da sich die Aufschläge direkt an der Liquidität eines Staates orientieren, ist es auch überhaupt nicht verwunderlich, dass der verlangte Risikoaufschlag für griechische Staatsanleihen steigt, wenn deutsche Politiker offen den deutschen Beitrag zum Rettungspaket in Frage stellen oder gar eine Umschuldung – was nur ein schöneres Wort für einen Staatsbankrott ist – fordern. Das alles hat nichts mit Spekulation oder halbseidenem Finanzglücksspiel zu tun, sondern ist Volkswirtschaft für Anfänger und sollte damit selbst den Damen und Herren Merkel, Gabriel und Westerwelle bekannt sein. Die Renditen für griechische Staatsanleihen, die sich umgekehrt zum Kurs dieser Papiere verhalten, schossen erst in den Himmel, als "Madame Non" aus Rücksichtnahme vor ihrem Parteifreund Rüttgers lauthals ihre Zweifel über das Zustandekommen eines europäischen Rettungspaketes äußerte. Damit sorgte sie allerdings erst dafür, dass Griechenland seine Anleihen nicht mehr auf dem freien Markt veräußern kann. Ein einfaches Bekenntnis zur Solidarität hätte genügt, um das Ausfallrisiko zu begrenzen und damit den Risikoaufschlag in Bahnen zu lenken, die der griechischen Regierung immer noch die Option einer Kreditaufnahme über die Märkte bietet. Angela Merkel hat Griechenland besten Wissens ins offene Messer laufen lassen und damit auch die Abstufung griechischer Papiere auf "Ramsch-Niveau" zu verantworten. Standard & Poors hat natürlich mit seiner Einschätzung vollkommen Recht – ohne die schriftliche Garantie der EU wird Griechenland seine ausstehenden Schulden nicht bedienen können - und es wird zumindest zu einem signifikanten Ausfall der Forderungen (einem sogenannten "Haircut") kommen. Ohne die wahlkampftaktische Verzögerung der deutschen Solidariätsbekundung wäre Griechenland somit auch das "Ramsch-Niveau" erspart geblieben. Nun ist es jedoch bereits zu spät, der Funke hat nicht nur gezündet, er ist auch auf den nächsten Pleitekandidaten Portugal und auf Spanien übergesprungen. Bravo, Frau Kanzlerin!
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April 28 2010

Griechenland-Rettungsplan: Geschäftige Ruhe vor dem Sturm | Frankfurter Rundschau - Wirtschaft | Karl Doemens und Werner Balsen 20100428

[...] Erst "Madame Non", nun eine Zusage "unter Voraussetzungen" - es ist diese Taktiererei, die Merkel Kritik im Ausland und bei der Opposition einbringt. "Die Herabstufung der Kreditwürdigkeit auf Ramschstatus ist eine Anklage gegen Angela Merkels Politik der Ausflüchte", wettert der ehemalige dänische Ministerpräsident Poul Nyrup Rasmussen. Merkel habe die Innenpolitik über die europäische Solidarität gestellt. Unbestreitbar daran ist, dass Merkel die Griechenland-Krise unmittelbar vor den nordrhein-westfälischen Landtagswahlen ungelegen kommt. Mehr als 65 Prozent der Deutschen lehnen nach einer Allensbach-Umfrage Hilfen für die Hellenen ab. Seit Tagen schürt die Bild-Zeitung mit dicken Überschriften die "Angst um unser Geld". [...]

Griechenland-Rettungsplan: Geschäftige Ruhe vor dem Sturm | Frankfurter Rundschau - Wirtschaft | Karl Doemens und Werner Balsen 20100428

[...] Erst "Madame Non", nun eine Zusage "unter Voraussetzungen" - es ist diese Taktiererei, die Merkel Kritik im Ausland und bei der Opposition einbringt. "Die Herabstufung der Kreditwürdigkeit auf Ramschstatus ist eine Anklage gegen Angela Merkels Politik der Ausflüchte", wettert der ehemalige dänische Ministerpräsident Poul Nyrup Rasmussen. Merkel habe die Innenpolitik über die europäische Solidarität gestellt. Unbestreitbar daran ist, dass Merkel die Griechenland-Krise unmittelbar vor den nordrhein-westfälischen Landtagswahlen ungelegen kommt. Mehr als 65 Prozent der Deutschen lehnen nach einer Allensbach-Umfrage Hilfen für die Hellenen ab. Seit Tagen schürt die Bild-Zeitung mit dicken Überschriften die "Angst um unser Geld". [...]

March 31 2010

Why Germany cannot be a model for the eurozone - ft.com 20100330 by martin.wolf@ft.com

[...] [T]he prospect for the “improved economic co-ordination” mentioned in the Council statement is nil. Worse, Germany does wish to see a sharp move by its partners towards smaller fiscal deficits. The eurozone, the world’s second largest economy, would then be on its way to being a big Germany, with chronically weak internal demand. Germany and other similar economies might find a way out through increased exports to emerging countries. For its structurally weaker partners – especially those burdened by uncompetitive costs – the result would be years of stagnation, at best. Is this to be the vaunted “stability”? [...] [T]he eurozone will not work as Germany wishes. As I have argued previously, the eurozone can become Germanic only by exporting huge excess supply or pushing large parts of the eurozone economy into prolonged slump, or, more likely, both. Germany could be Germany because others were not. If the eurozone itself became Germany, I cannot see how it would work. [...]
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March 25 2010

02mydafsoup-01
Ein entscheidender Geburtsfehler des Euro ist sein Staatsschuldenbias. Von Anfang an wurde dem Problem der Staatsschulden wesentlich mehr Aufmerksamkeit gewidmet als dem weit wichtigeren Problem der Zahlungsbilanz- und Wettbewerbsfähigkeitsungleichgewichte. Seinen Niederschlag fand diese Einäugigkeit in den öffentlichen Defizit- und Schuldenstandsobergrenzen, die im Maastricht-Vertrag festgesetzt wurden, während Fragen der Auslandsverschuldung völlig außen vor blieben.

[...] …, das nun von der Mehrheit der Eurozone angeordnete Sparen des griechischen Fiskus wird nicht wie erhofft zu einem ausgeglicheneren Staatshaushalt führen. Vielmehr werden die griechischen Sparanstrengungen genau wie in Irland oder dem Baltikum die Rezession verschärfen und dadurch die öffentlichen Kassen weiter leeren, so dass der angebliche Grund für das Misstrauen der Finanzmärkte auf diesem Wege keineswegs beseitigt wird.

Ein pragmatischer und gangbarer Weg wäre es, dass die Südeuropäer einschließlich Frankreichs eine eigene Währungsunion mit einem „Süd-Euro“ gründen. Würde der Süd-Euro gleich zu Beginn gegenüber dem verbleibenden „Nord-Euro“ kräftig abgewertet, also etwa um 30 oder besser 40%, wäre die Wettbewerbsfähigkeitslücke mit einem Schlag mehr als ausgeglichen.

Quelle: FTD [PDF - 126 KB]

- www.nachdenkseiten.de 20100325 - Flassbeck/Spiecker: Lohnpolitische Konvergenz und Solidarität oder offener Bruch

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Christine Lagarde: her comments break a longstanding taboo between the French and German governments about macroeconomic imbalances inside the eurozone Germany’s trade surpluses built on holding down labour costs may be unsustainable for the other countries in the eurozone, France’s finance minister said in an unusually blunt warning to Berlin.
"Lagarde criticises Berlin policy" By Ben Hall in Paris on www.ft.com 20100314
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02mydafsoup-01

[...]

Il est amusant et instructif de voir la ministre (UMP) de l’économie, Christine Lagarde, reprendre à son compte, dans l’interview qu’elle a donnée au Financial Times, lundi de la semaine dernière, une analyse qui est développée depuis 2007 par l’OFCE (politiquement situé à gauche). Selon cette analyse, c’est au détriment de ses partenaires européens que l’Allemagne a pu rétablir sa position de deuxième exportateur mondial (derrière la Chine). En pesant sur les salaires de ses travailleurs, en faisant subir une sévère cure d’amaigrissement à son Etat-providence (sous Schröder), en abaissant l’impôt sur les sociétés, en délocalisant une partie de sa production en Europe centrale, l’Allemagne se serait comportée en “mauvaise joueuse”. D’autant que la réduction de voilure de son Etat-providence aurait poussé les Allemands à épargner davantage et donc à consommer toujours moins. Xavier Timbeau (OFCE) n’hésitait pas à comparer cette stratégie d’étouffement de la demande intérieure et de “compétitivité par les coûts” à une forme de “désinflation compétitive”. Et il mettait en garde contre un “jeu non coopératif”, dans lequel d’autres Etats européens pouvaient avoir la tentation de s’engager à leur tour.

Mais c’est précisément ce que rétorquent les Allemands. Plutôt que de reprocher à notre économie d’être vertueuse et compétitive, faites-en donc autant avec les vôtres, sinon l’Europe sera balayée ! Ainsi, le Commissaire européen Günther Öttinger : “En Europe, il faut plus de réformes telles que celles que nous avons mises en oeuvre.” L’Allemagne, mise au défi par les nouveaux exportateurs chinois et centre-européens a “fait ses devoirs”, (Klaus Schrader de l’Institut pour l’Economie mondiale de Kiel), réformé et musclé son appareil de production. Elle s’appuie sur son réseau de PME familiales à la longue expérience des marchés extérieurs - le Mittelstand. Les autres n’ont qu’à en faire autant, au lieu de se plaindre que nous, Allemands, serions devenus hyper-compétitifs. Face aux demandes françaises de baisse des taxes, afin de booster la consommation intérieure allemande, et de réduire l’excédent commercial avec la France (30, 3 milliards d’euros en 2008), Angela Merkel rétorque : “Nous n’allons pas renoncer à nos atouts dans les secteurs où nous sommes forts. L’Allemagne continuera à améliorer sa compétitivité.” Et Christoph Steegmans, Porte-parole du gouvernement allemand : “Il n’est pas possible de dire aux compagnies exportatrices de produire des biens moins attractifs…”

En outre, ajoutent les Allemands, c’est l’existence de la monnaie unique qui a permis aux pays du “Club Med” de continuer à consommer à crédit : dans les pays comme la France, c’est, en dernière analyse, l’Etat qui s’endette pour booster la consommation des ménages. ...

[...]
— lisez l'article complet France, Allemagne : qui est le mauvais joueur? | sur Le blog de Brice Couturier - 20100323
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Die Rating-Agentur Fitch hat die Bonität des Landes erneut gesenkt

[...]

Zwar hat auch Portugal [im Vergleich mit Spanien] im vergangenen Jahr ein hohes Haushaltsdefizit von 8,3 % ausgewiesen, doch beim Nachbarn ist es auf 11,2 % explodiert, schätzt die Regierung. Zwar tut die so, als handele es sich um reale Zahlen, doch sogar die regierungsnahe Zeitung El País weist darauf hin, dass auch diese neue Berechnung "sich nicht auf konkrete Daten stützt". Trotz allem bleibt Fitch in Spanien weiterhin bei der Bestnote "AAA".

Dazu kommt, dass die Arbeitslosigkeit in Portugal nur gut halb so hoch ist wie die in Spanien, wie Eurostat bestätigt. Damit sind natürlich deutlich niedrigere Ausgaben verbunden und deshalb brach der private Konsum in Portugal nicht so stark ein wie in Spanien. Anders als Spanien konnte Portugal die Rezession schon im zweiten Quartal 2009 abschütteln. Der Nachbar steckt nun seit fast zwei Jahren in der Rezession. Nach Angaben des Internationalen Währungsfonds (IWF) wird Spanien eines der wenigen Länder in der EU sein, dessen Ökonomie auch 2010 weiter schrumpfen werde.

Fitch begründet aber ausgerechnet die Herabstufung von Portugal damit, dass die konjunkturelle Entwicklung schwächer als im gesamten Euro-Raum ausfallen dürfte. Damit wird es angesichts des Ausblicks für Spanien immer abstruser, warum Portugal nun schon drei Stufen unter dem "AAA" von Spanien eingestuft wird.

[...]
— vollständiger Beitrag Die merkwürdige Abstufung Portugals | Ralf Streck - 20100325 auf Telepolis - heise.de
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December 11 2009

02mydafsoup-01
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[...]

In Deutschland seien die Lohnstückkosten in den letzten 10 Jahren nicht gestiegen, weswegen der Großteil der Deutschen auch nicht am Boom teilgenommen hatte, die soziale Kluft zwischen Arm und Reich größer wurde, der Binnenmarkt stagnierte und Deutschland wegen der geringeren Kosten zum Exportweltmeister werden konnte, was in anderen Ländern das Staatsdefizit förderte. In Griechenland seien dagegen die Lohnstückkosten um die 25 Prozent in den letzten Jahren gestiegen, was auch Ziel der Eurozone gewesen sei: "Griechenland hat zwar über seine Verhältnisse gelebt", sagt Flassbeck, "ist aber näher dran an der Norm als Deutschland, das nach unten abgewichen ist, also unter seinen Verhältnissen gelebt hat. Und so was funktioniert natürlich nicht, wenn man eine gemeinsame Währung hat, und das hat natürlich auch Wirkung auf die Staatsfinanzen."

[...]
— Telepolis 2009-12-11: Deutsche Wirtschaftspolitik hat drohenden griechischen Staatsbankrott mit verschuldet
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