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August 23 2013

February 23 2013

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What Lessons to Learn from the Chelyabinsk Meteor?

From: setiinstitute

// oAnth: 30 minutes dense information about the actual available knowledge, predictabilty and possible further use of small earth near objects.

In case of your interest see also "Surface exploration of small solar system objects" : http://youtu.be/g_wNpnkbqpQ


Time: 30:00 More in Science & Technology
Reposted from02mysoup-aa 02mysoup-aa

December 14 2012

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April 01 2012

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[...]

At present, 82 per cent of trading in the European commodities market is "over-the-counter" – private deals made between two parties that are not registered on any exchange. This makes it impossible to see what's driving the price changes.

But introducing changes will not be easy, says De Schutter. "There is huge lobbying going on. These issues are so technical; lawmakers are literally running out of experts. They can only call on experts from the financial world. Very few legislators are well-equipped to deal with these issues, which sometimes may be too technical for them to make relevant comments. It's really a problem of democracy. We are heading for a difficult situation: climate shocks, droughts, floods are increasingly frequent and extreme. The predictability of crop production is more difficult, so speculation is more attractive than ever, frankly. It is all the more important then, given this context of uncertainty, to regulate speculation to prevent things becoming even worse.

[End]

The real hunger games: How banks gamble on food prices – and the poor lose out | The Independent 2012-04-01
Reposted bydarksideofthemooniloyan

March 27 2012

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Warum der Wahnsinn um sich greift | WOZ Die Wochenzeitung 2011-08-11



  
Die Vielfachkrise


Banken und Spekulanten treiben dank der Milliarden aus den Rettungsfonds jene vor sich her, die ihnen in der Finanzkrise aus der Patsche geholfen haben.

«Das Kapital hat einen Horror vor Abwesenheit von Profit oder sehr kleinem Profit (...) Mit entsprechendem Profit wird Kapital kühn. 10 Prozent sicher, und man kann es überall anwenden; 20 Prozent, es wird lebhaft; 50 Prozent, positiv waghalsig; für 100 Prozent stampft es alle menschlichen Gesetze unter seinen Fuss; 300 Prozent, und es existiert kein Verbrechen, das es nicht riskiert ...»
T. J. Dunning: «Trades’ Unions and Strikes», London 1860, zitiert in Karl Marx: «Das Kapital, Band I»

Die Welt befindet sich gegenwärtig in einer mehrfachen Krise – einer Vielfachkrise von Finanzen und Wirtschaft, von Energie und Klima, von Ernährung und Politik. Hintergrund ist vor allem ein Wachstumsdilemma: Ohne Wachstum sind soziale Stabilität und ökonomischer Wohlstand gefährdet. Könnte man aber das Wachstum so richtig beschleunigen, dann wird die Natur in planetaren Ausmassen zerstört und eine Menschheitskrise ausgelöst.

Die Vielfachkrise begann freilich einfach als eine verheerende Finanzkrise, wie sie die Welt zuvor noch nie erlebt hatte. Grundsätzlich entstehen Finanzkrisen, wenn Forderungen von KreditgeberInnen aus den Einkommensflüssen oder aus dem Vermögen von SchuldnerInnen nicht mehr bedient werden können. Entweder sind die Forderungen zu hoch oder die realen Überschüsse der Schuldner zu niedrig – oder beides kommt zusammen.

Erst Bankenkrise, dann Schuldenkrise

Dass die Wachstumsraten des Brutto­inlandsprodukts (BIP) überall in der Welt rückläufig sind, ist unabweisbar. Anders als die realwirtschaftlichen Überschüsse steigen jedoch die Renditen des Finanzkapitals auto­referenziell, nur auf sich selbst bezogen. Mit der Verbriefung werden finanzielle Forderungen als Wertpapier weltweit handelbar gemacht. Seitdem ist es ein fantastisches Geschäft, Wertpapiere zu «originieren». Das ist, als ob es den Alchimisten gelungen wäre, aus Dreck Gold zu gewinnen. Werte werden nicht durch Arbeit und Naturumformung geschaffen, sondern durch Verbriefung originiert und von den Renditen abgeleitet, die beim Verkauf auf Finanzmärkten erzielt werden können (daher auch die Bezeichnung «Derivat»).

Sinken die Renditen, so verfällt sofort der Wert der Papiere, und wenn diese als Sicherheit für andere Schulden dienen, platzt die Kreditbeziehung. Geschieht dies nicht nur vereinzelt, sondern en masse, ist die grosse Finanzkrise da. Stockt der Finanzfluss, wird auch die reale Kapitalzirkulation unterbrochen. Das Wachstum bricht ein, es kommt zu einer Rezession. Erst Lehman Brothers, dann General Motors – und immer ist der Staat dabei.

Heute verfolgt der Staat aber nicht mehr wie im vergangenen Jahrhundert eine «Krisenvermeidungsstrategie». Er ist im Krisenstrudel mittendrin. Die gegenwärtige Krise begann ziemlich harmlos als Subprimekrise fauler Hypotheken in den USA. Die Einkommen der Hypothekenschuldner reichten nicht aus, um die nach oben spekulierten Zinsen (finanzielle Forderungen) zu bedienen. Da die Hypotheken mit der Zustimmung der Ratingagenturen zu komplexen Wertpapieren gebündelt und in aller Herren Länder verkauft worden waren, wurden nun auf einmal Milliarden, ja Billionen von Wertpapieren «toxisch», und zwar ebenfalls fast überall in der Welt. Die Subprimekrise der Hypothekenschuldner in den USA verwandelte sich in eine globale Bankenkrise.

Sofern die betroffenen Banken als «sys­temrelevant» eingestuft wurden (meistens gemäss der simplen Formel «too big to fail»), waren die Regierungen sofort zur Stelle, um Rettungspakete zu schnüren. Die Staaten verschuldeten sich. Kommen ein hoher Schuldenstand und ein schlechtes Rating (und daher hohe Zinsen) zusammen, wird der Schuldendienst untragbar. Aus der Subprimekrise ist eine Banken- und Finanzkrise geworden, die sich nun zur Schuldenkrise der Staaten zuspitzt. Die «Rettungsschirme» für private Finanzinstitute und Unternehmen reichen nicht mehr, da bedarf es der koordinierten internationalen Intervention. Man denke nur an den Internationalen Währungsfonds, der das Know-how des Umgangs mit den Schuldenkrisen von Entwicklungsländern bereits in den achtziger Jahren erworben hat. In Europa wurde ein Europäischer Stabilitätsmechanismus geschaffen, um die Pleite eines Mitgliedslands und die Währungskrise des gesamten Euroraums abzuwenden. Doch das nutzt nicht viel, weil die Regierungen es vermeiden, den Zufluss zur «Spekulationskasse» (John M. Keynes) zu stoppen.

Sackgassen und Blockaden

Wie kann die Krise von Banken, Staaten und Währungsräumen überwunden werden? Im Prinzip dadurch, dass die realen Überschüsse zur Verbesserung der Schuldendienstfähigkeit gesteigert und die finanziellen Forderungen reduziert werden. Dies ist auf vier Wegen möglich – allerdings führen sie entweder in eine Sackgasse oder werden politisch blockiert.

Der erste Weg hat den Namen «Austerity». Um das Defizit des Sekundärbudgets auszugleichen, wo der Schuldendienst verbucht wird, muss im Primärbudget, wo unter anderem die Sozialleistungen enthalten sind, ein Überschuss her. Wenn die Steuern auf die mobilen Produktionsfaktoren – also das «scheue» Kapital – tabu sind, dann müssen Steuern und Gebühren auf den immobilen Produktionsfaktor – die lohnabhängigen Arbeitskräfte – angehoben werden. Auch die Ausgaben, die ihnen zugute kommen, müssen dann sinken: Sozial­ausgaben werden zusammengestrichen, die Löhne und Gehälter gekürzt, öffentliche Güter und Dienste beschnitten. Das ist eine verteilungspolitische Kriegserklärung.

Auf einem zweiten Weg werden die finanziellen Forderungen der Gläubiger an die Schuldner gesenkt. In einem Schuldenaudit wäre es möglich, die Legitimität der Schulden zu prüfen. Die Ratingagenturen müssten aus dem Geschäft genommen werden. Sie prüfen ausschliesslich die Kreditwürdigkeit von Schuldnern und die Bonität von Wertpapieren, nicht aber die Leistungsfähigkeit der SchuldnerInnen und auch nicht die Legitimität und die Angemessenheit des Schuldendiensts. Deshalb kommen absurde Ratings zustande. Je weniger SchuldnerInnen in der Lage sind, ihre Schulden zu bedienen, desto höher steigen die Zinslasten. Eine Reduzierung des Schuldendienstes verlangt daher einen Forderungsverzicht von Gläubigern, eine faire, effiziente und transparente Insolvenzregelung.

Der dritte Weg wäre keine Sackgasse, doch er wird blockiert. Der spekulative Nachschub von Anlage suchendem Kapital, die «Spekulationskasse», könnte mit einer Vermögenssteuer und einer Kapitaltransaktionssteuer verkleinert werden. Der Widerstand gegen eine solche Massnahme, wie Attac sie schon seit Jahren fordert, ist allerdings mächtig, nicht nur auf dem «alten» Kontinent, sondern auch in der «neuen Welt». Dort hat die Tea-Party-Bewegung verhindert, dass die horrende Staatsverschuldung der USA durch eine Steueranhebung für die Reichen, die lediglich den Status quo vor George Bushs Steuersenkung herstellen würde, abgebaut werden könnte.

Den vierten Weg weisen die Optimist­Innen: die Wachstumsraten des BIP könnten auf ein so hohes Niveau gebracht werden, dass verschuldete Länder aus den Schulden herauswachsen. Doch wachstumswirksame Investitionen sind im Vergleich zu Finanzinvestitionen nur attraktiv, wenn die Zinsen und Finanzrenditen unter die Profitraten gesenkt werden. Das geht nicht ohne politische Eingriffe in die Finanzmärkte. Hinzu kommt, dass Wachstum an sozialen und ökologischen Grenzen kein guter Ratschlag ist.

Dennoch kommen Schlaumeier auf die pfiffige Idee, dann eben die Grenzen wachsen zu lassen. Wir befinden uns nun in den Gefilden des Green New Deal. Sicher, wenn das «easy oil» ausgeht, kann auf die «unkonventionellen» Reserven des «tough oil» zurückgegriffen werden: auf Öl aus den Regenwäldern, aus den Polarmeeren, deren Eiskappen infolge des Klimawandels schwinden, aus der Tiefsee, aus Ölsand und Ölschiefer. Da können Grenzen wachsen, da liegen noch Reserven. Doch selbst dann rücken, das ist Naturgesetz, andere Grenzen näher. Die Förderung von «tough oil» hat katastrophale Auswirkungen, wie man im Nigerdelta, in Alaska oder im Golf von Mexiko (­siehe die Katastrophe von «Deepwater Horizon» im Frühjahr 2010) und anderswo beobachten konnte und kann. Möglicherweise kann mit «tough oil» das Ölangebot noch eine Zeitlang auf hohem Niveau gehalten werden, aber nur zu steigenden Preisen und nur, wenn politische und militärisch ausgetragene Öl­konflikte in Kauf genommen werden.

Die politischen Ursachen der Krise

Dem rohstoff- und energieverzehrenden kapitalistischen Moloch geht also die Nahrung aus. Die Energiekrise ist da, und sie wird durch die Art und Weise der Bewältigung von Wirtschafts-, Finanz- und Währungskrise verschärft. Gleichzeitig sind die Schadstoffdeponien des Planeten Erde überlastet, in denen die Ausscheidungen des Molochs bislang abgelagert worden sind. Die Warnleuchten flackern am aufgeregtesten mit Bezug auf die Atmosphäre, wo die Treibhausgase bereits einen Wandel des Klimas bewirkt haben, der sich zur Klimakatastrophe zuspitzen kann.

Der Selbstbetrug mit den wachsenden Grenzen geht weiter. Wenn statt der fossilen Energien erneuerbare Rohstoffe zu Treibstoff raffiniert werden, regt das die Landnutzungskonkurrenz von «Tank oder Teller» an. In vielen Weltregionen leiden ganz entgegen den Vorgaben der Uno-Millenniumsziele aus dem Jahr 2000 Milliarden Menschen unter Hunger und Unterernährung, und diese Krise spitzt sich zu. Hinzu kommen die Spekulationen von Finanzfonds mit Nahrungsmitteln, weil ihnen infolge der Finanzkrise andere Spekulationsobjekte (wie Subprime-Immobi­lien) abhanden gekommen sind.

Die Vielfachkrise schleppt sich seit Jahren hin. Sie weicht hier und da einer freundlichen konjunkturellen Belebung und kehrt als drohende Gewitterfront zyklisch zurück. Die politische Klasse lässt es geschehen. Sie scheut Eingriffe in die Wirtschaft, wenn sie dem neoliberalen Dogma von den «eigentlich» stabilen Märkten widersprechen und wenn sie an die Machtverhältnisse rühren könnten. Die Vielfachkrise ist also vor allem eine politische Krise.

Wie wenig die politische Klasse Europas in der Lage ist, auf die vielfachen Herausforderungen zu reagieren, bringt jede neue Krisensequenz ans Tageslicht. Auch derzeit wieder, wenn wie schon seit der Subprime-Krise «die Märkte», sprich die SpekulantInnen, die Banken und Fonds, mit ihren Heerscharen von Hilfswilligen hofiert werden – mit Abermilliarden aus Rettungspaketen, die sie sofort für eine neue Spekulationsattacke nutzen. Kann der Krisenwahnsinn so weitergehen? Natürlich nicht. Der Kapitalismus ist am Ende, und die gesamte Welt wird in den Schlamassel hineingezogen. Es ist ein ethischer Imperativ und eine politische Pflicht, dies zu verhindern.

Reposted bykinolux kinolux

February 02 2012

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Ecuador Creating Alternative to Neo-Liberal Model

Jayati Ghosh: Ecuador raising taxes on wealthy, higher royalties on oil companies and making large social investments

Time: 16:38 More in News & Politics

September 30 2011

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July 29 2011

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Jean Zieglers nicht-gehaltene Festspielrede 2011: Der Aufstand des Gewissens

yt-video permalinks pt1 & pt2
yt-account: ecowinverlag

Beitext zum Youtube-Video:

// Jean Ziegler, Soziologe, Globalisierungskritiker und Politiker, sollte im Juli 2011 die Salzburger Festspiele eröffnen. Nach seiner Einladung wurde er überraschend wieder ausgeladen. Seine Rede darf er in Salzburg nicht halten, doch was Jean Ziegler dem Festspielpublikum und der interessierten Öffentlichkeit an diesem Tag hätte sagen wollen, soll trotzdem kein Geheimnis bleiben. //

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via http://bembel.posterous.com/jean-zieglers-nicht-gehaltene-festspielrede-s


July 25 2011

Gold, fine wine, art or under the bed: what's the safest place for your cash?

In uncertain economic times, alarmed investors want to minimise their risks. We take a look at the options

For City traders digesting the news via their terminals today, the language had a constant ring.

"Swiss franc leaps as investors seek havens," screamed one story. "Investors poured into perceived safe-haven assets, driving gold to a record high," stated another, before adding: "US government bonds failed to benefit from their usual safe-haven status after the weekend breakdown in talks fuelled investor anxiety over treasury holdings."

It is a small sample but the message seems clear. Spooked investors, unsure of where to put their cash, are looking for places where they can be confident it will not suddenly vanish. So what are the safest investments – and can they really be risk-free?

Swiss franc

Sometimes you can look desirable just because the weaknesses of those around you are so stark. That was true of successors to Robert Green in the England goal, and it is now proving to be the case with the Swiss franc, which has appreciated by about 15% against the dollar this year. While some argue that the Swiss National Bank (SNB) will have to step in, others believe it is powerless to dampen demand.

In a research note, Simon Smith, chief economist at the foreign exchange specialists FXPro, wrote: "Switzerland is not the only country in decent fiscal shape but, apart from the Aussie dollar, it is the most liquid alternative to the US dollar, euro, yen and sterling, all of which have sovereign fiscal issues to varying degrees. Furthermore, the SNB could once again find itself pretty helpless in terms of trying to fight this strength, should this aversion to countries with sustained deficits really take hold.

"Intervention is an option but, despite the increased reserve levels and balance sheet position (around 55% in euros, from over 70% last year), it could well be a futile one."

Gold

Gold is always considered the ultimate safe haven, and it has so far served investors brilliantly during this downturn – rising 16% during 2011. Silver has performed even better, up 30%, despite a crazy period in the spring when margin calls (when an investor has to deposit more cash or securities to cover possible losses) were increased four times in six weeks as regulators feared that speculators were driving the price too high.

The consensus among analysts is that both metals will continue to rise, although there are some famous names who strongly disagree. George Soros, the financier who "broke the Bank of England", is a gold bear. "The ultimate bubble is gold," he said in May. "Gold has shown tendencies to go parabolic, and usually bubbles tend to end in that parabolic rise before the collapse."

Premium bonds

Another perennial safe bet, but are they worth it? According to the Premium Bond calculator on the financial website Moneysavingexpert.com, an investor enjoying average luck and punting £30,000 would expect to win £400 over one year – or a return of 1.3%. That comes tax free, so is equivalent to a 2.2% return at the 40% rate. In normal financial times, that would not appear stellar. But, with interest rates at 0.5%, it suddenly does not look too shabby.

Fine wine and art

Your typical City wine investor delights in boring acquaintances about how he drinks for free by buying two cases of young wine and leaving them to mature, before quaffing one and selling the other to finance his purchase. The brag is almost always nonsense but there are those around who reckon that wine can deliver decent investment returns. The Wine Investment Fund, which asks investors for a minimum £10,000 commitment, says it has paid out annualised returns of upwards of 13% on its portfolios between 2003 and 2006, while 2009 punters are enjoying a vintage year with many showing profits of more than 20%. Even 2010 investors currently have profits upwards of 8%.

However, there are those who believe that this cannot last. "Historically wine has had a good run, but there is a feeling it is getting near the end of the bubble," said one City trader. "Every man and his dog seems to be cropping up as a wine broker. And unlike gold and stocks, if the price starts to fall you might struggle to get out as it's not the most liquid asset, if you forgive the pun."

Yes, very droll. Equally, art is not an easily sold asset but it is also touted as another area for nervous investors. "The idea of contemporary art as a safe haven is a joke," said the entrepreneur Luke Johnson. "It is particularly illiquid, transaction costs are enormous, there is clearly no income and capital growth prospects are at best uncertain."

A number of art funds fell over during the downturn, but the Fine Art Fund Group, which has a base level $250,000 (£153,000) investment, is still around and boasts annualised returns in excess of 25% in its two main funds.

Still, in a world where everybody talks up their own book, it may be worth noting a quote frequently (but dubiously) attributed to Pablo Picasso: "I'm a joker who has understood his epoch and has extracted all he possibly could from the stupidity, greed and vanity of his contemporaries." Maybe not a screaming buy, then.

High-yielding stocks

Can high-yielding equities suddenly be a safe haven? UK shareholders have received their largest dividend payouts since the collapse of Lehman Brothers in 2008, with companies returning £19.1bn to shareholders in the three months to July – a 27% increase on the same period last year, according to Capita Registrars.

However, investing for the income might still put your capital at risk. David Jones, chief market strategist at IG  Index, said: "The stock market has been going up for two and a half years and might be fully valued. You may get the dividend, but possibly not the capital appreciation."

The mattress

If you invested in the stock market 11 years ago, you are still waiting for a return. And with interest rates at 0.5% for more than two years, leaving your cash in the bank has not proved to be a massively profitable option. Sticking your funds under the bed might be one approach and it is similar to one adopted by many companies, which are now reluctant to lend their spare funds in the wholesale money markets.

Louise Cooper, market analyst at BGC Partners, said: "For some risk-averse companies, it may be better just to keep the cash inside the company and earn nothing on it, rather than lend it out for a minimal return, with degrees of risk currently being replaced with fear of the ultimate risk."

So should private investors follow suit and simply stuff their wads under the mattress? "It's an option," admitted one frustrated City analyst. A word of caution, though: if the house goes up in smoke, the insurance will only pay out on £500 or so of burnt notes.


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April 19 2011

Secret memos expose link between oil firms and invasion of Iraq | UK Politics, UK - The Independent - 2011-04-19

Five months before the March 2003 invasion, Baroness Symons, then the Trade Minister, told BP that the Government believed British energy firms should be given a share of Iraq's enormous oil and gas reserves as a reward for Tony Blair's military commitment to US plans for regime change.

The papers show that Lady Symons agreed to lobby the Bush administration on BP's behalf because the oil giant feared it was being "locked out" of deals that Washington was quietly striking with US, French and Russian governments and their energy firms.

Minutes of a meeting with BP, Shell and BG (formerly British Gas) on 31 October 2002 read: "Baroness Symons agreed that it would be difficult to justify British companies losing out in Iraq in that way if the UK had itself been a conspicuous supporter of the US government throughout the crisis."

The minister then promised to "report back to the companies before Christmas" on her lobbying efforts.

The Foreign Office invited BP in on 6 November 2002 to talk about opportunities in Iraq "post regime change". Its minutes state: "Iraq is the big oil prospect. BP is desperate to get in there and anxious that political deals should not deny them the opportunity."

After another meeting, this one in October 2002, the Foreign Office's Middle East director at the time, Edward Chaplin, noted: "Shell and BP could not afford not to have a stake in [Iraq] for the sake of their long-term future... We were determined to get a fair slice of the action for UK companies in a post-Saddam Iraq."

Whereas BP was insisting in public that it had "no strategic interest" in Iraq, in private it told the Foreign Office that Iraq was "more important than anything we've seen for a long time".

BP was concerned that if Washington allowed TotalFinaElf's existing contact with Saddam Hussein to stand after the invasion it would make the French conglomerate the world's leading oil company. BP told the Government it was willing to take "big risks" to get a share of the Iraqi reserves, the second largest in the world.

Over 1,000 documents were obtained under Freedom of Information over five years by the oil campaigner Greg Muttitt. They reveal that at least five meetings were held between civil servants, ministers and BP and Shell in late 2002.

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Das wird euch jetzt sicher genau so überraschen wie mich: Den Briten sind ein paar Memos über die Vorbereitung zum Irakkrieg geleakt. Und guckt mal, was da drin steht:

Plans to exploit Iraq's oil reserves were discussed by government ministers and the world's largest oil companies the year before Britain took a leading role in invading Iraq, government documents show.

Für den Kontext muss man erwähnen, dass in England gerade eine Anhörung läuft, um herauszufinden, ob beim Irakkrieg alles mit rechten Dingen zuging. Dort sind diese Memos weder von der Regierung noch von der Ölindustrie eingebracht worden.

In March 2003, just before Britain went to war, Shell denounced reports that it had held talks with Downing Street about Iraqi oil as "highly inaccurate". BP denied that it had any "strategic interest" in Iraq, while Tony Blair described "the oil conspiracy theory" as "the most absurd".

Absurd!!1!
Fefes Blog - 2011-04-19

January 11 2011

La Nina and global commodities

In the weather and climate community, 2010 will be remembered as a year where the strong La Nina pattern exerted a significant influence on global agricultural production, with weather extremes hitting key commercial producing regions across a number of sectors.

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The Southern Oscillation index (SOI), a measure of El Nino/La Nina strength and duration, was strongly positive over the last half of the year, and in fact this may be the strongest La Nina that we have seen since the 1973/74 event. The figure below highlights the intensification of the La Nina over the course of the year. The numbers on the perimeter show the day of the year, and the SOI is represented by the solid line; we can see that at the start of 2010, the SOI was in negative phase (-10.1, -14.5 & -10.6 for Jan, February, and Mar 2010 respectively), but then a strong shift occurred during the El Nino - La Nina transition, and the year finished at nearly +27. Further, as the map above shows, the current equatorial Pacific Ocean Sea Surface Temperature (SST) anomalies are still negative, and while some La Nina indicators seem to be approaching a peak and then a return to neutral phase, the current event is still certainly not over.

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Statistically, there are certain types of patterns that we can associate with a given La Nina or El Nino year. However, there is no typical event where all expected seasonal weather outcomes manifest themselves, so using this approach, or relying on analog years when attempting to identify potential seasonal impacts, can be dangerous. Disclaimer notwithstanding, there are some general relationships that tend to hold up that are highlighted in this map from NOAA's National Climatic Data Center. Some of seasonal relationships did verify, and also led to some of the food stories that are getting an increased amount of attention by analysts and traders at the start of the year. A few examples include: dryness in Brazil & Argentina (wheat), increased precpitation and flooding in eastern Australia (sugarcane), and a wetter summer pattern across the Indian subcontinent (sugarcane, pulses).

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In recent months, we have seen agriculture commodity prices exhibit a sharp rise in everything from coffee to natural rubber, and these higher prices have started to impact the margins of the producers, who more often than not, pass this along to the consumer. In an interesting recent article in the Financial Times (paid registration required), the author noted the following price changes (in %) of agriculture and energy commodities since January 1, 2010:

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Remember that weather, particularly excess precipitation, will also affect the production cycle in the natural resources sector. As such, while impacts to agricultural interests are usually the first associated with an acute or extended adverse weather pattern, the energy and mineral sectors have weather exposure also. Further, with saturated fields and subsurface conditions present across much of the Queensland mining territories, there will not be a quick return to a normal production schedule after the heavy rains subside. With the potential financial implications (and opportunities) abound as the mining sector deals with the effects of this pattern, we are seeing this concern reflected by the types of inquiries received within our own customer base at Weather Trends. Most of our clients in the commodity sector aim to act upon the relationship between weather and commodities in the "traditional" sectors of energy and agriculture, but in recent months we have seen a marked increase in inquiries for forecasts and models relating the pattern to the broader natural resource extraction industries.

In a recent statement by the UN Food and Agriculture Organization, officials hinted at the potential for high prices to serve as a catalyst for food riots. As recently as 2007/08, riots broke out in three dozen countries across Asia, Africa and Latin America as a response to a strong and sustained spike in prices for staples including wheat, rice and oilseeds. However, for many food categories, the relative prices in this current regime have not equaled the highs seen three years ago. Also, while the negative impacts seem to get the most attention, growers in many origins are seeing better production and yields than they were during the season leading up to the riots.

So at the beginning of 2011, with our forecast in place, we are now developing and refining our commodity supply expectations for the year. Will the La Nina pattern remain in place to affect spring plantings and emergence for North America? If the pattern shifts back toward El Nino later in the year, what can we expect for Australia/AsiaPac? And how might a transition effect the onset of the Indian Monsoon? Finally, what do all of these factors mean for commodity prices in 2011? These are only a few of the many questions that we are attempting to quantify and provide to those with a weather risk to their operations or their portfolio.

For those who will be attending the American Meteorological Society meeting in Seattle in a couple of weeks, I will be discussing some of these topics in greater detail.

October 11 2010

Weather data and the supply chain

My introductory column focused on the broad theme of combining global weather data, sensor networks, and advanced forecasting techniques toward the early identification of weather and climate related hazards.  As discussed, early warning of potential weather-triggered problems will not prevent a physical hazard from occurring, but advance warning, even if only provided with a short lead time, may allow for some mitigation or avoidance measures to be employed ahead of an impact event.

Identifying extreme events is just one area where it's useful to apply long-range weather intelligence. In addition to the employment of various techniques to avoid human suffering, there are also numerous commercial interests who can apply this information as well. Just as a property reinsurer might want to know how either an acute or a seasonal weather event might affect premiums, growers may also want to assess crop potential, retailers might want to project seasonal product demand, and traders may want to employ a pricing strategy.

Food, energy, and weather

There are two things that each and every one of the roughly 7 billion people on the planet need: food and energy. Weather is central to both.

On the food side, advanced weather outlooks can help assess crop potential, both in terms of actual production/yield, and potential for disease pressure. As noted in my previous post, growers who anticipated crop losses from excessive heat or a lack of moisture (or both) may have purchased crop protection insurance, while manufacturing companies may have secured forward prices or managed their exposures through a hedge.

But even at a more basic level, there is a lot of environmental data available at the public's disposal. If structured and viewed in the right way, that data can provide insights on the supply side of many basic commodities. Assessing food production potential for basic necessities is what I like to call the first true step in understanding the global agricultural supply chain.

Now, there's no such thing as a perfect forecast. Even with forward-looking metrics that can be deemed 100-percent accurate, there are variables that go into determining, for instance, how many bushels per acre a particular region's wheat crop will yield. Forecasting is part art, part science. From the science perspective, the more clean, reliable data that we can obtain and plug into a model, the better we may get at determining production potential, or more importantly, highlighting areas that may be susceptible to a weather risk.

How La Niña affects milk production

Here's a simple example of the climate/food relationship: Casual weather observers are probably familiar with the El Niño Southern Oscillation cycle (referred to as ENSO). This particular phase of this large-scale physical weather driver often governs the global pattern. While an El Niño dictated much of the US pattern in 2009 (remember snow being trucked in for certain Olympic events in Vancouver?), the opposite La Niña has developed in 2010, which brings its' own set of variables. The current La Niña is one reason that our January-February outlook at Weather Trends is for a little cooler than last year for the western US. We also can use the ENSO index to assess yield potential for a commercially important commodity: milk.

For some time, we have known about the positive relationship between La Niña-like conditions and milk production for US dairy producing herds.  During an El Niño, conditions for much of the US dairy production regions may tend to be warmer and wetter, and as dairy cows exhibit sensitivity to heat stress and/or muddy fields, these conditions correlate with decreased milk production, particularly during the key months (March-July) in the annual cycle.  As the opposite La Niña pattern has been developing for the last several months, cooler temperatures have been present across much of California (the largest producing state), limiting heat stress and contributing to an active grazing season, both of which are good for milk yields.  This particular La Niña is actually shaping up to be a pretty strong event, and as a result, we have been expecting better US production numbers to follow.  Note that this does not take into account decreased herd size, so the emphasis is on milk yield per cow.

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To test this idea, we can look closer at the relationship between the Southern Oscillation Index (SOI), which is an ENSO guide, and US milk production over the last decade.  Specifically, we can highlight periods where there has been a stronger trend toward positive-phase SOI in recent months relative to the 6 month moving average; the assumption being a stronger relative acceleration toward positive phase supports better milk production weather. 

Using a simple decision-tree scheme, the time series was split by grouping all months where the more recent period showed stronger positive SOI characteristics (as defined by a quantitative index).  Of this reduced group of months, we then looked at monthly normalized US milk year-over-year (y/y) production to see if stronger numbers may have been related to the index.  Therefore, using a sample size (n) of 60 months, y/y milk yields increased in 52 of these months (87 percent), verifying that a positive correlation exists.

 

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This is not to suggest that the SOI, or any other weather parameter, is the primary factor in assessing potential milk production.  Remember, a forecast is a blend of art and science, so some subjectivity is involved. But this simple analysis does demonstrate that weather can be a key driver in the amount of milk that is flowing from producers to consumers, and it bears watching as a signal for forward pricing, and assessment of global stocks.

May 31 2010

April 09 2010

Großes Gedränge in der Arktis

Von Andrej Fedjaschin, Moskau | RIA Novosti |- Es scheint die Zeit gekommen zu sein, in der die Claims auf der Arktis und dem Nord- polarmeer neu abgesteckt werden. Das jüngste Treffen der "arktischen Fünf" (Russland, USA, Kanada, Dänemark und Norwegen) im kanadischen Chelsea am 29. März zeigte, dass vor dem Tor zur Arktis nicht nur die Anrainer stehen.

Ganz offen strebt China nach dem Zugang zu der Region. Kaum jemand wird es wagen, ihm den Weg zu den "kalten Reichtümern" rund um den Nordpol zu versperren. Die Aufteilung der kolossalen Bodenschätze der Arktis rückt immer näher – etwas anderes ist nicht zu erwarten.

Man sollte allmählich aufhören, sich darüber zu wundern, wie viele nichtarktische Länder in der Schlange vor dem Tor zur Arktis stehen. Sie haben es nicht nur auf ihre Erdöl- und Gasvorkommen abgesehen. Die Arktis hat eine weitere ausschließliche Naturbesonderheit, die durchaus als "natürliches Monopol" bewertet werden kann. Mit der Klimaerwärmung bleiben die nördlichen Seestraßen (in Kanada und Russland) für längere Perioden eisfrei.

Die Transporte über diese Seewege, etwa von China nach Deutschland oder aus China in den Osten der USA, werden bei der zunehmenden ganzjährigen Schifffahrt um 6000 bis 7000 Kilometer verkürzt.

Die Kanadier, die am 29. März die unmittelbaren Anrainer der Arktis bei sich empfingen, handelten sich bei US-Außenministerin Hillary Clinton eine Rüge ein: Es sei nicht schön, sich in einem so kleinen Kreis zu versammeln und ohne Island, Schweden und Finnland und Vertreter der Ureinwohner einzuladen. Wie die US-Chefdiplomatin sagte, "brauchen wir alle Hände auf Deck, weil enorm viel zu tun, die Zeit aber kurz bemessen ist".

Clinton betonte, dass Island, Schweden und Finnland nicht weniger "arktisch" seien und die gleichen Rechte auf die Ressourcen unter, über und in den Gewässern des Nordpolarmeeres hätten wie alle Teilnehmer der Konferenz über Arktis-Zusammenarbeit am 22. und 23. April in Moskau. Die Moskauer Konferenz unter dem Namen "Arktis – Territorium des Dialogs" ist ein bisher nie dagewesenes Treffen dieser Art und das erste globale Projekt der wiederbelebten Russischen Geographischen Gesellschaft.

RIA Novosti fungiert dabei als einer der Organisatoren. Zur Diskussion stehen die Erkundung und Erschließung der Naturressourcen, darunter auf dem arktischen Schelf, ferner der Naturschutz und die Entwicklung der Verkehrsinfrastruktur in der Region.

Russlands Außenminister Sergej Lawrow musste erläutern, dass die „arktischen Fünf" dem Arktischen Rat keineswegs Konkurrenz machen wollen, sondern vielmehr nur einen informellen Mechanismus darstellen, der diesen Rat ergänzt.

Dem 1996 auf Finnlands Initiative gegründeten Arktischen Rat gehören Dänemark, Finnland, Island, Kanada, Norwegen, Russland, Schweden und die USA an, und er gilt als die wichtigste regionale Organisation der Arktis. Als "arktische Beobachter" sind im Rat bereits Großbritannien, Frankreich, Deutschland, die Niederlande, Polen, Spanien, China, Italien und Südkorea vertreten.

Dass die Amerikaner den Kanadiern Vorhaltungen machen und sich für die Nichteingeladenen einsetzen, ist kein Zufall. Zwischen Washington und Ottawa gibt es seit langem Gebietsstreite, die große Abschnitte der Beaufortsee betreffen. Da ist jeder Verbündete willkommen. Besonders vor der drohenden Aufteilung der Arktis, wo fast alle Länder Ansprüche an alle haben.

Die Dänen zanken sich seit langem regelmäßig mit den Kanadiern, die ständig die dänischen Gebiete in Grönland mit ihren Fahnen abstecken. Die Kanadier haben die gleichen Streitigkeiten mit den USA. Die Norweger erheben Anspruch auf beinahe 175 000 Quadratkilometer unseres Schelfs in der Barentssee, und wir haben uns über die Teilung längs der berüchtigten Schewardnadse-Baker-Linie im Nordpazifik mit den USA immer noch nicht endgültig geeinigt.

Jetzt schielt China auf die Arktis.

Peking ist bereits von theoretischen in praktische Arktis-Forschungen übergegangen. Sein voll modernisierter, weltgrößter nichtatomarer Eisbrecher "Schneedrache" (übrigens zu Sowjetzeiten in der Ukraine gebaut) ist in den arktischen Seestraßen unterwegs. China erhebt keinen Anspruch auf die Arktis-Bodenschätze, darauf hat es keine juristischen Rechte.

Doch die Chinesen verfolgen mir großem Interesse, wann die Anrainerstaaten in den Polarmeeren juristische Ordnung schaffen, transparente und für jedermann verständliche Regeln für die Schifffahrt schaffen sowie die Grenzen ziehen, die Öl- und Gasfelder usw. genau bestimmen werden.

Dann wird die weltgrößte Wirtschaft neue Investitionsmöglichkeiten und neue Wege für den Export seiner Erzeugnisse haben. Oder auch für die Aufnahme von Importwaren. Bei den Investitionen handelt es sich um absolut schwindelerregende Summen.

Russland, Kanada, die USA, Dänemark und Norwegen haben das "angeborene" Recht, im Nordpolarmeer Ansprüche auf alles zu erheben. Nunmehr werden sie ihre "vererbten Ansprüche" abstimmen müssen. Das wird schwieriger sein als die Entdeckung des Nordpols.

Die Meinung des Verfassers muss nicht mit der von RIA Novosti übereinstimmen.

Quelle: – RIA Novosti- 31.03.10- Mit freundlicher Genehmigung unseres Informationspartner: RIA Novosti. Danke dafür!

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August 07 2009

02mydafsoup-01
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With this fait accompli Russia and Turkey give the destabilisation politics of the neocons in the Middle East and Eastern Europe a sound geopolitical slap (@russiatoday PK & discussions, worth to listen as a whole, specially the 2nd part). The engagement of Russia in Turkey and Iran is touching traditional regions of interests of the US. The Nabucco pipeline is now a questioning endeavour and Austria & EU will have to see (@Stratfor), whether the liability of partners and countries the Nabucco Pipeline is passing through may be really guaranteed. Btw. the great loser: the Ukraine, the winners: Italy and Bulgaria, and Russia & Turkey of course, and there is still another Russia Turkey project: the Samsun-Ceyhan pipeline to supply the demands of the eastern mediterranian region (by Bloomberg), plus projects on nuclear energy plants & exchange of huge amounts of agricultural products (listen Putin's explication in the press conference).

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München/ Munich, 2009-08-07

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