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August 19 2013

Firefox bleibt der beliebteste Webbrowser

Der Verdrängungswettbewerb unter den »Benutzeroberflächen für Webanwendungen«, Browserwars oder Krieg der Webbrowser genannt, tobt von Beginn an im World Wide Web. Denn das Unternehmen, welches den am häufigsten genutzten Webbrowser anbietet, kann mit dessen Funktionen die Entwicklung der Websites steuern. In der Rückschau ist die Verbreitung der verschiedenen Browser in der Vergangenheit äußerst dynamisch gewesen – und bleibt vermutlich auch in der Zukunft in Bewegung. Im Folgenden ein paar aktuelle und »historische« Daten und Fakten zum Wettrennen der Webbrowser.

Firefox ist Webbrowser Nummer eins, Internet Explorer und Chrome fast gleichauf auf Platz zwei und drei

Aktuell steht Firefox auf Platz eins der Rangliste, mit großem Abstand folgen der Internet Explorer und Chrome. Es zeichnet sich ab, dass Google schon bald die Nummer zwei der Webbrowser stellen könnte. Nach kurzer Stagnation ist der Firefox-Anteil wieder gestiegen. Grund hierfür sind möglicherweise die Nutzer älterer Microsoft Windows Installationen (immerhin auf ca. einem Drittel aller Computer), auf denen kein neuerer Internet Explorer mehr installiert werden kann. Safari, Opera und weitere Browser spielen derzeit keine wichtige Rolle im Browser-Wettkampf.

Firefox ist der beliebteste Webbrowser im Internet

Der Blick zurück zeigt, dass in den früheren Jahren des Internet (1995/96) der Netscape Navigator, der erste kommerzielle Nachfolger des Ur-Webbrowsers NCSA Mosaic, eine monopolartige Stellung innehatte. Der Browser-Krieg begann, als Microsoft ansetzte, Netscape aus dem Markt zu verdrängen. Im Jahr 1999 überholte der Internet Explorer in Deutschland Netscape und war in den folgenden Jahren der meistgenutzte Browser. Da Microsoft nach Ansicht zahlreicher Webentwickler viele interessante Entwicklungen ignorierte und Sicherheitslöcher ungeflickt ließ, nahm das Non-Profit Mozilla-Projekt mit der Entwicklung von Firefox Fahrt auf. Ende 2004 gestartet, gelang es Firefox in der Version 3 im Jahr 2009 den Internet Explorer auf Platz zwei zu verweisen.

Im Jahr 2008 veröffentlichte Google die erste Version eines eigenen Webbrowsers: Chrome. Trotz zahlreicher Werbeaktivitäten on- wie offline stieg die Verbreitung langsamer als bei den drei Mitbewerbern zuvor.
Apples Safari hat es seit dem Start 2003 in Deutschland nie zu einem höherem Verbreitungsgrad als 6 % geschafft, was einerseits natürlich auf den relativ geringen Marktanteil der Apple Computer zurückzuführen ist. Andererseits gelang der 2008 veröffentlichten Windows-Version ein Durchbruch nicht.

Ein Drittel der Internet Explorer-Nutzer surft mit Version 8

Warum befindet sich der Internet Explorer trotz der technisch fortschrittlichsten Version 10 im konstanten Sinkflug? Weil die unterschiedlichen Windows-Betriebssysteme nicht alle den Internet Explorer 10 laufen lassen können. Viele Nutzer stehen vor der Wahl, einen alten Internet Explorer zu verwenden oder sich einen anderen Browser zu installieren.

Der Blick auf die Verteilung der unterschiedlichen Versionen zeigt: 29 % der Internet Explorer-Nutzer verwenden die Version 8 von 2009 – sogar knapp 7 % noch ältere Versionen.

Internet Explorer 9 in der Mehrheit, IE 10 nur knapp vor Version 8

Für Windows-Nutzer sieht die Verwendungmöglichkeit der Internet Explorer wie folgt aus: Windows XP-Nutzer können keine höhere Version als die 8 einsetzen. Auf Windows Vista läuft maximal der Internet-Explorer 9, auf Windows 7 laufen Version 9 und 10. Das aktuelle Windows 8 wird mit dem Internet Explorer 10 ausgeliefert.

Insgesamt liegt die Nutzung des Internet Explorer auf Windows PCs bei zwischen 28 und 29 %.

Windows XP wird mehr als dreimal öfter als Window 8 genutzt

Desktop-Computer und Laptops werden deutlich vom Betriebssystem Windows dominiert. Die Verwendung der Windows-Versionen ist jedoch bemerkenswert: so gibt es in Deutschland mehr als dreimal so viele Windows XP-Computer als welche mit Windows 8. Windows XP erschien 2001 – vor zwölf Jahren. Windows Vista von 2007 ist ebenfalls häufiger in Benutzung als das aktuelle System. Im Hinblick auf den Webbrowser ist es mehr als wahrscheinlich, dass die Anteile des Internet Explorer weiter sinken werden.

Microsoft Windows ist das dominante Betriebssystem, Windows XP dreimal häufiger installiert als Windows 8

Der Krieg der Webbrowser ist geschlagen

Stand heute: Der Krieg der Webbrowser für Desktops-PCs und Laptops scheint geschlagen zu sein. Wäre da nicht die Möglichkeit, einen Webbrowser zu einem einfachen Betriebssystem weiterzuentwicklen. Chrome OS existiert seit zwei Jahren als Betriebssytem für Notebooks, Firefox OS ist ein jüngst erschienenes Betriebssytem für Smartphones. Der Webbrowser dient jeweils als »Benutzeroberfläche für Webanwedungen«. Hier schließt sich auch wieder der Kreis und wir sind gespannt, ob diese Betriebssyteme zukünftig einen Einfluss bei Desktop und Laptop PCs haben werden.

Dass der Einfluss eines Webbrowsers auf Websites immer noch groß ist, zeigte Apples Safari für mobile Geräte. Von Beginn an wurden auf iPhone und iPad keine Flash-Anwendungen abgespielt, sehr zum Ärger der Nutzer. Da die mobile Internet-Nutzung jedoch hoch und die Bedeutung von iPhone/iPad stark zunahm, führte dies letztlich zu einer breiten Abkehr von Flash-Inhalten – zu Gunsten von offenen Standards (z. B. HTML5 und der Einbindung von Video/Audio/Schriften sowie Animationen via CSS).

Der Krieg der Webbrowser ist vorbei, der Kampf um das Dominante mobile Betriebssytem tobt – wir werden darüber berichten.

Diese Ergebnisse stammen aus einer Sonderauswertung der W3B-Studie, mit der sich Zielgruppen und Themen für individuelle Anforderungen passend analysieren lassen. Die Nutzung von Webbrowser und Betriebssystem wurden im Rahmen der W3B-Befragungen technisch ausgelesen und um die mobilen Geräte bereinigt.

February 01 2012

Four short links: 1 February 2012

  1. Cycles of Invention and Commoditisation (Simon Wardley) -- Explosions of industrial creativity rarely follow the invention or discovery of a technology but instead its commoditisation i.e. it wasn't the discovery of electricity but Edison's introduction of utility services for electricity that produced the creative boom that led to recorded music, modern movies, consumer electronics and even Silicon Valley. However, utility provision of electricity did more than just create a new world, it disrupted existing industries (both directly and through reduced barriers of entry), it also allowed for new practices and methods of working to emerge and even resulted in new economic forms - such as Henry Ford's Fordism. This isn't a one off pattern. The cycle of invention/commoditisation repeats throughout our industrial history, following a surprisingly consistent pathway. Understanding this pattern is critical to anticipating the changes emerging in our industry today - whether that's the web, cloud computing or the future changes that 3D printing will bring. Simon explains the Business of the Internet in one blog post. Simon is king.
  2. Why Are Software Development Task Estimations Regularly Off By A Factor of 2 or 3? -- never a truer word spoken in parable.
  3. Using the Full-Screen API in Browsers (Mozilla) -- useful! The older I get, the more I like full-screen mode. I found myself wishing my email client had it, then someone pointed out that was called "mutt in a shell window". Fair 'nuff.
  4. File Formats in Javascript (GitHub) -- pointers to libraries for different file formats in Javascript.

October 04 2011

Four short links: 4 October 2011

  1. jfdi.asia -- Singaporean version of TechStars, with 100-day program ("the bootcamp") Jan-Apr 2012. Startups from anywhere in the world can apply, and will want to because Singapore is the gateway to Asia. They'll also have mentors from around the world.
  2. Oracle NoSQLdb -- Oracle want to sell you a distributed key-value store. It's called "Oracle NoSQL" (as opposed to PostgreSQL, which is SQL No-Oracle). (via Edd Dumbill)
  3. Facebook Browser -- interesting thoughts about why the browser might be a good play for Facebook. I'm not so sure: browsers don't lend themselves to small teams, and search advertising doesn't feel like a good fit with Facebook's existing work. Still, making me grumpy again to see browsers become weapons again.
  4. Bitbucket -- a competitor to Github, from the folks behind the widely-respected Jira and Confluence tools. I'm a little puzzled, to be honest: Github doesn't seem to have weak spots (the way, for example, that Sourceforge did).

September 26 2011

02mydafsoup-01
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BrowserID Demo - Mozilla All Hands - 2011 Q3


yt-permalink

BrowserID demo during the keynote for the Mozilla 2011Q3 All Hands, with about 600 people in attendance. For more information, check out the Mozilla Identity blog, at: http://identity.mozilla.com/

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Blog site of Mozilla Identity:

http://identity.mozilla.com/

cf. Blog entry from 2011-08-11:

// MozMozilla Labs designed the BrowserID experiment to increase user convenience and safety online. Using Mozilla’s Privacy & Data Operating Principles as guidelines, we built a system that seeks to maximize user privacy and control by shrinking the user-data minefield, disclosing information to sites only on a need-to-know basis, employing a model that is intuitive and users understand, and limiting tracking of browsing behavior while also enabling pseudonymity online. For more information, be sure to check out our blog post about privacy and BrowserID, as well as the BrowserID homepage. //

September 22 2011

Four short links: 22 September 2011

  1. Implicit and Explicit Feedback -- for preferences and recommendations, implicit signals (what people clicked on and actually listened to) turn out to be strongly correlated with what they would say if you asked. (via Greg Linden)
  2. Pivoting to Monetize Mobile Hyperlocal Social Gamification by Going Viral -- Schuyler Erle's stellar talk at the open source geospatial tools conference. Video, may cause your sides to ache.
  3. repl.it -- browser-based environment for exploring different programming languages from FORTH to Python and Javascript by way of Brainfuck and LOLCODE.
  4. Twitter Storm (GitHub) -- distributed realtime computation system, intended for realtime what Hadoop is to batch processing. Interesting because you improve most reporting and control systems when you move them closer to real-time. Eclipse-licensed open source.

September 12 2011

If you're a content designer, the web browser will be your canvas

Blank browser windowThe upcoming Books in Browsers conference will focus on books as "networked, distributed sets of interactions," as opposed to content containers. I've asked several of the event's participants to address the larger concepts surrounding books in browsers. We'll be publishing these interviews over the coming weeks.

First up is Peter Brantley (@naypinya), director of the BookServer Project at the Internet Archive and co-founder of the Open Book Alliance. Brantley, who also is a co-organizer of the Books in Browsers conference, tackled a question about how content publishers should regard the browser.

Have browsers already become our default mechanism for content consumption? And if that's the case, do content industries need to think "browser first" rather than "digital first"?

PeterBrantleyMug.jpgPeter Brantley: I think the browser — or more specifically, the browser rendering engine, e.g., WebKit — has been the dominant rendering mechanism for digital content since the advent of the web. Although computer text interfaces were dominant for several decades, non-browser graphical implementations, such as those available on Xterms, were quickly relegated to niche applications once the HTTP protocol was widely implemented.

The network offers a low-barrier distribution mechanism, and the browser provides for a relatively coherent set of standards over content presentation and behavior. This set of more or less open standards is growing in sophistication through the addition of support for sensor and geolocational awareness as well as more transparent media inclusion and user feedback. Designing for the browser will be what designing content means.

There's one new issue that browser-based design propels forward: We are just now beginning to grapple with how we learn from, and use, complex media.

Text has been a persistently desirable format because it offers a low threshold for cognitive processing and conceptual understanding. Creative arts will have to acquire an understanding of when and how we can mentally take advantage of the technologies that are beginning to emerge: e.g., when should their affordances be made visible — and when transparent — to the user. Even more importantly, we will have to make sure the user can control the experiences that they are increasingly helping to craft, and not be unwilling victims of them.

How we tell stories to each other will remain a challenge at the nexus of our technology, intuition, and empathy.

This interview was edited and condensed.

TOC Frankfurt 2011 — Being held on Tuesday, Oct. 11, 2011, TOC Frankfurt will feature a full day of cutting-edge keynotes and panel discussions by key figures in the worlds of publishing and technology.

Save 100€ off the regular admission price with code TOC2011OR


Related:


August 22 2011

Four short links: 22 August 2011

  1. Cities in Fact and Fiction: An Interview with William Gibson (Scientific American) -- Paris, as much as I love Paris, feels to me as though it's long since been "cooked." Its brand consists of what it is, and that can be embellished but not changed. A lack of availability of inexpensive shop-rentals is one very easily read warning sign of overcooking. I wish Manhattan condo towers could be required to have street frontage consisting of capsule micro-shops. The affordable retail slots would guarantee the rich folks upstairs interesting things to buy, interesting services, interesting food and drink, and constant market-driven turnover of same, while keeping the streetscape vital and allowing the city to do so many of the things cities do best. London, after the Olympic redo, will have fewer affordable retail slots, I imagine. (via Keith Bolland)
  2. Bootstrap -- HTML toolkit from Twitter, includes base CSS and HTML for typography, forms, buttons, tables, grids, navigation, and more. Open sourced (Apache v2 license).
  3. Extra Headers for Browser Security -- I hadn't realized there were all these new headers to avoid XSS and other attacks. Can you recommend a good introduction to these new headers? (via Nelson Minar)
  4. Swarmanoid -- award-winning robotics demo of heterogeneous, dynamically connected, small autonomous robots that provide services to each other to accomplish a larger goal. (via Mike Yalden)

July 10 2011

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Browsersuite - The SeaMonkey® Project


Seamonkey 2.2 basiert auf Firefox 5
Die Browsersuite Seamonkey wurde in der Version 2.2 veröffentlicht und basiert auf Firefox 5. Damit folgen die Macher von Seamonkey den kurzen Veröffentlichungsintervallen von Firefox. [...]



Wikipedia



April 29 2011

Open question: Would you rent a laptop?

questionmarkAmid rumors that Google will soon release its Chrome OS-based netbook there are also rumblings the laptop will be available on a subscription basis. A post on technology news site Neowin last week stated:

Neowin can now confirm from a reliable source that the Google Chrome OS based notebooks will be available for "purchase" in late June/early July ... Google will be selling the devices as part of a subscription based model with Gmail to customers.

Neowin's Google source also spilled rental fee details: "$10-$20 a month per user," and this would include hardware updates and repair as necessary.

Interesting concept — a sort of laptop democratization. The expected laptop will be cloud-based and make use of Chrome apps.

This begs a couple of questions:

  • Would you rent a laptop?
  • Would a cloud-based device like this suit your laptop needs?

Please share your thoughts in the comments.



Related:


April 20 2011

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Some websites, BBC News for example, offer only a headline and a short excerpt in their RSS feeds and you therefore have to leave your Google Reader to read the full news story.

Now there are a bunch of services - like FiveFilters, FullTextRSSFeed and FeedEx - that can quickly transform partial RSS feeds into full-text feeds but with certain obvious limitations.

First, these services can only process a limited number of feed items per day so the transformation may not work with high-volume feeds. Second, when you convert a partial feed into a full feed, you are actually creating a new RSS feed and this will only exist as long as the conversion service is in business.

If you are a Google Chrome user, there’s however a much better option that will give you the best of both worlds. You will be able to read the full text of a story inside Google Reader itself but without going through any transformation service.

To get started, simply install the Super Google Reader extension inside Chrome and it will add a new menu called “Super Settings” to your feeds page. Then choose the “Readable” option for all the partial RSS feeds that are you are subscribed to in Google Reader.

That’s it. The next time you expand a partial item inside Google Reader, this extension will automatically fetch the full content of that page in real-time and will display it in place of excerpts. You can use the ‘pre-fetch’ option to let it process the full feed in the background and this will reduce the time it takes for Google Reader to display the full text entries.

I have a quick screencast that explains how to get full feeds inside Google Reader with the help of of this super-useful extension. Thanks Nagalakshmi Viswanathan for the tip.

Convert Partial RSS Feeds into Full Text inside Google Reader
Reposted fromSigalon02 Sigalon02

November 24 2010

NPP107: Firefox

Der Netzpolitik-Podcast Folge 107 ist ein rund 50 Minuten langes Gespräch mit dem Firefox-Entwickler Philipp Von Weitershausen über das Mozilla-Projekt und den freien Browser Firefox. Ziel des Podcasts war, einen allgemeinen Überblick zu geben, wie die Entwicklung innerhalb eines großen freien Softwareprojektes, wie Firefox es ist, funktioniert und einen Ausblick zu bekommen, was die kommenden Entwicklungen und Versionen uns bringen werden. Ein Schwerpunkt liegt auf der kommenden Version 4.0 von Firefox, die jetzt schon als funktionierende Beta-Version genutzt werden kann.

Der Podcast ist in deutsch und liegt als MP3 und OGG auf dem Server.

Hier sind einige Links:

* Firefox 4 Beta
* Firefox Mobile Beta
* Firefox Persona aus Hintergrundbildern erstellen: http://www.getpersonas.com/demo_create
* Addon builder (“JetPack”)
* Firefox Sync
* Firefox Home (Sync-Client für iPhone).
* Firefox Panorama (video)
* Firefox 4 JavaScript-Performance im zeitlichen Verlauf
* Firefox 4 vs. Chrome 7 im Kraken-Benchmark
* “Flight of the navigator” demo (WebGL, video, audio API, etc.)
* Gaming Competition

Reposted fromnetzpolitik netzpolitik

August 10 2010

Firefox 3 dominiert Internet Explorer 8

Der Erfolg der Open-Source Software Firefox findet kein Ende, sondern weiterhin immer mehr neue Anwender. Der Vorsprung von Firefox 3 vor dem Internet Explorer 8 nimmt weiterhin zu, derzeit beträgt er 18,6%.


Doch nicht allein die Fans von Firefox werden mehr, sondern auch die von Safari, Chrome, Opera etc.. Der Marktanteil dieser Browser liegt mittlerweile bei knapp 12%. Google hat mit Werbung für Chrome den Marktanteil innerhalb eines Jahres von 1,3% auf 3,9% ausbauen können – allerdings sollten 3,9% für den massiven Werbedruck für Chrome als eher enttäuschend bewertet werden. Ebenso schafft Safari – der ehemals schnellste Browser überhaupt – den Sprung auf die Windows-Computer nicht, sondern bleibt die bevorzugte Wahl der Apple-Nutzer.

Der Browsermarkt bleibt weiter in Bewegung – der für Jahresende angekündigte Internet Explorer 9 scheint viel versprechend, kann fast alles, fügt sich den Standards und ist schnell. Allerdings wird er nur für Windows Vista und Windows 7 zu haben sein, was die Verbreitung auf derzeit maximal 37% begrenzt. Da auch die neue Version des Firefox zum Jahresende erwartet wird, bleibt es spannend. Für Microsoft ist der Internet Explorer 9 ein sehr, sehr wichtiges Projekt – sollen doch in Zukunft immer mehr Anwendungen browser- und cloud-basiert ablaufen.
Die Kampagne zur Aktualisierung vom Internet Explorer 6 scheint zu greifen: Aktuell sind nur noch 4,1% des Browsers im Internet unterwegs – oder auch immer noch. Firefox 1 und 2 kommen zusammen auf 0,6%.

February 04 2010

02mydafsoup-01

EFF-TEST - Your Browser's Fingerprints

Browser-Spoofing ist auch nur sehr begrenzt sinnvoll, in Anbetracht der detaillierten Auflistung aller anderen Browserkomponenten, wie Plugins, etc. - es ist ein Kinderspiel das einzelne Profil zuverlässig herauszufiltern. Ich benutze SeaMonkey, was den Erkennungsquotienten um ein zig-faches steigert, verspüre aber nicht leiseste Lust, deshalb den Browser zu wechseln. Die allgemeinen Daten- und Persönlichkeitsschutzauflagen für Browser und Provider sind schlichtweg katastrophal, das kann man sich als Internetnutzer nicht oft genug vor Augen führen - der EFF-Test erteilt einem hierüber eine unmissverständliche Lektion.

January 28 2010

December 01 2009

Firefox setzt langjähriger Internet Explorer-Dominanz ein Ende

Über 10 Jahre lang war der Internet-Explorer von Microsoft der meist genutzte Browser im Internet – jetzt verdrängt Firefox seinen Konkurrenten auf Platz zwei. Der Firefox in der Version 3 hat mittlerweile einen deutlichen Vorsprung vor der Version 8 des Internet Explorer.
Firefox zählt somit zu den erfolgreichsten Open-Source Softwares. Er hat selbst die Browswerprogramme von Microsoft auf die Ränge hinter sich verwiesen.

W3B29 Firefox 3 weit vor Internet Explorer 8

Ingesamt knapp 10% Marktanteil erreichten zusammen die drei Browser-Alternativen Safari, Opera und Google Chrome. Obwohl eine Safari-Version auch unter Microsoft Windows läuft, kommt Apple mit seinem Browser bislang nicht über den Marktanteil der Apple Computer hinaus.
Noch erstaunlicher ist, dass Google Chromes Marktanteil noch niedriger als der von Opera ist. Googles Marktmacht im Bereich der Online-Suche lässt sich nicht ganz so ohne weiteres auf den Bereich der Internet Browser ausdehnen.

W3B29 Firefox3 in Führung

Seit dem Erscheinen von Firefox ist der Browsermarkt in Bewegung. Anfang 2006 nahm Microsoft den Wettlauf mit Firefox auf – der Verlust von Marktanteilen des Internet Explorers ist jedoch nicht zu bremsen. Der in den verganenen Tagen angekündigte Internet Explorer 9 scheint vielversprechend – nur wird er die für Dezember erwartete Version von Firefox nicht einholen können.
Hinzukommt die Problematik, dass 43% der Internet Explorer-Nutzer mit einem “alten” Browser surfen – rund 16% nutzen sogar noch die Version 6 aus dem Jahr 2001. Obwohl eine Aktualisierung von Version 7 auf 8 bequem per Systemaktualisierung erfolgen könnte, haben dies rund 27% der Internet Explorer-Nutzer bisher nicht getan.
Aufgrund der aktuellen Dominanz von Firefox dürften alle über den offiziellen HTML-Standard hinausgehenden Erweiterungen, die Microsoft dem Internet Explorer in der Vergangenheit hinzugefügt hat, für Internet Entwickler zukünftig irrelevant sein.

W3B29 Firefox überholt Internet Explorer

Addiert man alle genutzten Versionen des Internet Exporers zusammen, ist Firefox als Browser-Anbieter knapp in Führung gegangen. Die Alternativen – Safari, Opera und Chrome – kommen auf knapp 10% Marktanteil, während Netscape Geschichte ist und im Firefox eine würdige Nachfolge gefunden hat.

W3B29 Firefox3 meistgenutzer Browser

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