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February 21 2013

Science Podcast - Benefits of HIV treatment, nuclear North Korea, saving seeds, and more (22 Feb 2013)

HIV treatment in South Africa not only increases life expectancy, but proves to be financially advantageous; what North Korea's latest nuclear test means, scientifically and politically; and new ways of preserving plant biodiversity.

November 30 2011

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Hafenarbeiter blockieren 7,5 Tonnen Tränengas

Anna Giulia Fink aus Kairo, 29. November 2011 18:41

Tränengas wurde in der vergangenen Woche gegen Demonstranten auf dem Tahrir-Platz eingesetzt

Hafenarbeiter am Adabiya-Hafen in Suez haben am Dienstag eine Lieferung Tränengas, die an das Innenministerium gehen sollte, blockiert. Es handelt sich um insgesamt 7,5 Tonnen Tränengas, das aus den Vereinigten Staaten nach Ägypten gebracht werden sollte. Das berichtet die staatliche Tageszeitung Al-Ahram. Die unabhängige Tageszeitung Al-Shorouk zitiert einen Zollbeamten, der von Wutausbrüchen der Hafenarbeitern berichtet, nachdem das Containerschiff „Danica" mit der Tränengas-Lieferung angelegt hatte.

Tränengas von „Combined Systems Inc.", einem Waffenproduzenten aus Jamestown, Pennsylvania, wurde von Sicherheitskräften in der vergangenen Woche gegen Demonstranten auf dem Kairoer Tahrir-Platz eingesetzt. Einige kamen durch direkten Beschuss ums Leben. Die Straße, in der die meisten Zusammenstöße stattfanden, die Mohamed Mahmoud Straße, die zum Tahrir Platz führt, wurde aufgrund der vielen von Tränengas und Gummigeschoss an den Augen Verletzten von den Aktivisten „Eyes of Freedom" umbenannt. Der US-Waffenproduzent belieferte schon das Regime des ehemaligen tunesischen Diktators Ben Ali mit CS-Gas-Geschossen.

Al-Ahram beruft sich auf entsprechende Lieferdokumente, die Aktivisten von Hafenarbeitern zugespielt worden seien, laut denen eine Tranche von insgesamt 21 Tonnen Tränengas nach Ägypten gebracht werden sollen. Ein entsprechender Auftrag sei vom ägyptischen Innenministerium an die US-amerikanische Firma ergangen.

Die Aktivisten am Tahrir Platz haben in der Zwischenzeit ihre Solidarität mit den Hafenarbeitern ausgesprochen, ebenso Aida Seif al-Dawla, Chef des El Nadeem Center for Rehabilitation of Victims of Violence, und Gamal Eid, Chef des Arab Network for Human Rights Information (ANHRI), schreibt Al Masry Al Youm. (fin, derStandard.at, 29.11.2011)

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March 02 2011

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Gadafi setzt Drohnen aus Wien im Bürgerkrieg ein


Vier Helikopter-Drohnen, die eine Firma aus Wien der libyischen Regierung verkauft hat, haben am Dienstag für Aufregung bei der Nationalratssitzung gesorgt. Der Grün-Abgeordnete Peter Pilz bezeichnete die vom Wirtschaftsministerium genehmigte Lieferung als illegal und Verstoß gegen das Kriegsmaterialgesetz. Offenbar setzt das Gadafi-Regime die Überwachungsdrohnen zum Aufstöbern von Aufständischen ein. Laut Hersteller sind die ferngesteuerten Helikopter unbewaffnet und wurden von Libyen zur Grenzkontrolle angeschafft.

Laut Pilz würden die Drohnen von der militärischen Elite- Einheit von Staatschef Muammar al- Gadafi, der 32. Brigade, eingesetzt. Es sei dies “die brutalste Einheit des Regimes”, schreibt der Abgeordnete auf seiner Website . Seiner Meinung nach verstoße die Lieferung der Firma Schiebel mit Sitz in Wien gegen das Kriegsmaterialiengesetz, da der Verkauf zwar vom Wirtschaftsressort, aber ansonsten weder von Außen- noch Innen- oder Verteidigungsministerium genehmigt worden sei.

Als Vermittler für den Verkauf der Camcopter S- 100 (Bild), bekannt auch als Schiebel S- 100, hat Pilz zufolge ein Syrer gedient, der in der Wiener Innenstadt eine Pizzeria betreibt. Das Auftragsvolumen lag bei mehr als sieben Millionen Euro. Geplant sei ursprünglich gewesen, acht weitere Drohnen zu liefern, behauptete der Abgeordnete am Dienstag im Nationalratsplenum. Angesichts der derzeitigen Vorgänge in Libyen sei davon aber nun Abstand genommen worden.

Hersteller dementiert Verstoß

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May 21 2010

Erwin Rommel and Gerd von Runstedt Liveblog World War II: May 21, 1940:

Generalmajor Erwin Rommel: May 21, 1940:

Very powerful [enemy] armored forces thrust out of Arras and attacked the advancing 1st Btn. of the 6th Rifle Rgt., inflicting heavy losses.... Out anti-tank guns... far too light to be effective against the heavily-armored British tanks... put out of action by gunfire... overrrun by enemy tanks. Many of our vehicles were burned out. S.S. units close by also had to fall back to the south before the weight of the tank attack. Finally, the divisional artillery succeeded in bringing the enemy panzers to a halt south of the line Beaurains-Agny.... [T]he Panzer Rgt. clashed with a superior force of heavy and light enemy panzers and many guns south of Agnez... an extremely heavy engagement in which the Panzer Rg.t destroyed seven heavy tanks and six anti-tank guns and broke through the enemy position at a cost of three Panzer IVs, six Panzer IIIs, and a number of light tanks. This action brought the enemy panzers into such confusion that in spite of their superior numbers they fell back into Arras. Fighting ceased at nightfall...

Generalfeldmarschall Gerd von Runstedt: May 21, 1940:

A critical moment in the advance just as my lead elements have reached the English Channel. A British counterstroke south from Arras. We feared, for a short time, that our panzer divisions would be cut off before the infantry divisions could arrive to support them...

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March 15 2010

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Wars sending US into ruin Pt.2
Eric Margolis: Democrats and Republican leadership buy into "Pax Americana"
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March 24 2009

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