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January 10 2014

Analysten-Bewertungen: Piraterie für urheberrechts-intensive Konzerne keine ernste Gefahr

Den Bewertungen US-amerikanischer Unternehmens-Analysten zufolge stellen Urheberrechtsverletzungen und Piraterie für große, urheberrechts-intensive Konzerne keine ernste Gefahr dar. Zu diesem Schluss jedenfalls kommen Jonathan Band and Jonathan Gerafi von der Kanzlei „Policybandwidth”, nachdem sie systematisch 168 Analysten-Reports durchleuchteten, worüber sie jetzt auf infojustice.org informieren.

Als Ausgangspunkt ihrer eingehenden Betrachtung (PDF) nennen die Autoren die Copyright-Debatten in den USA, in deren Verlauf große Medien- und IT-Unternehmen immer wieder betonten, dass Urheberrechts-Verletzungen deutliche Arbeitsplatz-Verluste und wirtschaftliche Schäden verursachten. Demgegenüber stellten Band und Gerafi anhand aktueller Geschäftsdaten der Unternehmen jedoch fest, dass die „copyright-intensive industries“ in den USA sehr gesund da stehen und von 2003 bis 2012 mit knapp vier Prozent Wachstum weit über dem Industrie-Durchschnitt von 0,75 Prozent lägen.

Aus dieser Gegenüberstellung entstand bei ihnen die Frage, wie wohl professionelle Analysten die vorgeblich so einschneidenden wirtschaftlichen Schäden durch Piraterie bewerten. Über den Zeitraum von 90 Tagen durchleuchteten Band und Gerafi die Berichte und Bewertungen von  knapp 30 renommierten Analysten, etwa von Barclays, Credit Suisse, Deutsche Bank, JPMorgan, Morgan Stanley und weiteren, meist international agierenden Instituten. Diese befassten sich mit den Aktivitäten und Märkten von acht führenden Konzernen: Microsoft und Adobe (Software-Hersteller), Pearson und Reed Elsevier (Verlage), Disney und Viacom/Paramount (Filmstudios), Sony/Sony Music Entertainment/Sony Pictures Entertainment und Vivendi/Universal Music Group/Canal+ (Musiklabel/Filmproduktion).

Die InfoJustice-Autoren kamen dabei zu einer durchaus überraschenden Erkenntnis: Über die insgesamt 168 Analysten-Berichte gerechnet bewerten nur 19 Prozent Urheberrechtsverletzungen als potenzielles Risiko für die Unternehmen. Andersherum gesagt: 81 Prozent der Analysten sehen in Piraterie keine ernste wirtschaftliche Gefahr für die betreffende Industrie. Im Einzelnen stellten sie fest:

  • Keiner der 14 Berichte über Reed Elsevier und keiner der 18 über Pearson nennt Copyright-Verletzungen überhaupt als Risikofaktor.
  • Nur 13 Prozent der 15 Analysen über Sony und 22 Prozent der 23 Analysen über Vivendi erwähnen Urheberrechtsverletzungen als potenzielle Gefahr.
  • Gerade einmal 8 Prozent der 26 Berichte über Viacom und 27 Prozent der 26 über Disney benennen  Copyright-Verletzungen als Risikofaktor.
  • 26 Prozent der 19 Reports über Adobe and 41 Prozent der 27 Reports über Microsoft wiesen der Piraterie eine Gefahr für die Unternehmen zu.

Interessanterweise, so die Infojustice-Autoren, fänden sich in den Geschäftsberichten für 2012 bei sechs der acht Konzerne klare Aussagen zur großen Gefahr durch Copyright-Verletzungen (außer bei Reed Elsevier und Sony). Demnach scheinen für die Analysten die offiziellen Markt-Einschätzungen der von Ihnen bewerteten Unternehmen keine große Rolle zu spielen. Gleichwohl seien die Bewertungen aber offenkundig von hohem Wert, Jahr für Jahr teuer bezahlt und zugleich wirkungsmächtig.

Die Autoren Band und Gerafi führt das zu einer interessanten, womöglich auch hierzulande relevanten  Überlegung: Wenn sich Analysten mit derlei Expertisen keine ernsten Sorgen um die „copyright-intensive Industries“ machen, sollten sich Politiker solche auch nicht machen.

February 08 2013

Pirate-Bay-Gründer: „Helden und Kriminelle“

Der schwedische Dokumentarfilmer Simon Klose hat die Macher der weltbekannten Filesharing-Plattform „The Pirate Bay“ jahrelang begleitet. Auf der Berlinale und im Netz zeigt Klose ihren Kampf mit Hollywood-Anwälten und Behörden. Es sei falsch, die Pirate-Bay-Gründer einfach zu kriminalisieren, so Klose im Interview.

Foto: Kirk Edwards. CC-BYDer Dokumentarfilm „The Pirate Bay Away From Keyboard“ zeigt den Gerichtsprozess gegen die Pirate-Bay-Gründer in den Jahren 2008 und 2009 und gibt zugleich Einblick in das Leben und die Arbeit der Filesharing-Pioniere. Der Film hat am 8. Februar auf der Berlinale Premiere und wird zeitgleich kostenlos im Netz veröffentlicht. Es ist der erste Langfilm von Simon Klose (Foto), der zuvor Musikvideos, Musik-Dokumentationen und 2006dendokumentarischen Kurzfilm „Sweet Memories Garden Centre“ überAutodiebein Südafrika drehte. Foto: Kirk Edwards. CC-BY.
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iRights.info: Für Ihren Film haben Sie die Gründer von The Pirate Bay, Gottfrid Svartholm, Fredrik Neij and Peter Sunde, jahrelang begleitet. Was ist Ihr Eindruck – welche Motivation steht hinter der wohl weltgrößten Filesharing-Plattform?

Simon Klose: Als ich Peter 2008 das erste Mal traf, war mein Eindruck, Pirate Bay kann alles sein: von einer kleinen Hobby-Webseite über ein Aktivisten-Portal für den zivilen Ungehorsam bis zur absolut effizientesten technischen Lösung für die Filesharing-Kultur. Die drei Gründer hatten diese brennende Leidenschaft für ein freies Internet und die Kultur des Teilens. Aber das war das einzige, worauf sich diese sehr technik-affinen und talentierten jungen Männer verständigen konnten. Sie hatten sehr verschiedene Ansichten darüber, warum sie Pirate Bay gründeten.

Ein absolut nicht-kommerzielles Portal

iRights.info: Würden Sie sagen, die Gründer waren auch auf der Suche nach einer neuen Lebensweise?

Simon Klose: In mancher Hinsicht ja. Diese drei Typen hatten viele lustige, coole Ideen und haben großartige Projekte gemacht. Sie starteten zum Beispiel eine Art Vorläufer der Crowd-Funding-Kampagne, um eine Insel vor der Küste Großbritanniens zu kaufen, die zuvor für militärische Zwecke genutzt wurde. Die Idee war es, auf dieser Insel eine neue Nation zu gründen – einen Staat ohne Copyright-Gesetze. Allerdings wurde daraus nichts.

iRights.info: Stehen hinter Pirate Bay nicht auch kommerzielle Interessen?

Simon Klose: Nein, überhaupt nicht. Zunächst einmal: Ich bin kein Journalist, der versucht einen Scoop zu landen, indem er herausfindet, wie viel Geld in Pirate Bay steckt. Und ich versuche auch keine Sensationsgeschichte daraus zu machen, wie repressiv Hollywood-Unternehmen gegen die Plattform vorgehen. Die Leute hinter Pirate Bay starteten erstmal nur eine Seite, um mit dieser neuen Bit-Torrent-Technologie zu experimentieren. Das Pirate Bureau, also die Administratoren und Moderaten, die diese Seite am Laufen halten, werden nicht bezahlt. Und am Anfang waren sie auch strikt gegen jede Form der Werbung, es war ein absolut nicht-kommerzielles Portal. Doch als Pirate Bay immer größer wurde, haben sie Werbe-Banner geschaltet, um die steigenden Kosten zu decken, um zum Beispiel den Strom und die benötigte Bandbreite zu bezahlen.

Filesharing schafft mehr Möglichkeiten

iRights.info: Würden Sie sagen, die Gründer sind idealistische Helden, die für ein freies Internet und die Kultur des Teilens kämpfen? Oder sind sie einfach Kriminelle, wie Hollywood-Anwälte sie nennen würden?

Simon Klose (lacht): Vielleicht sind sie beides: Helden und Kriminelle. Aber ich hoffe, mein Film überlässt dieses Urteil dem Publikum.

iRights.info: Was ist Ihre Sicht?

Simon Klose: Ich habe viel gelernt, während ich den Film machte. Mein Standpunkt war von Anfang an, dass Technologien, die Kultur für das Publikum zugänglicher machen, grundsätzlich etwas Gutes sind. In den 70er Jahren versuchte die Filmindustrie den Videorekorder zu kriminalisieren. Würden Sie sagen, die Filmindustrie stünde heute besser da, wenn wir den Videorekorder verboten hätten?

Oder wenn es die Musikindustrie geschafft hätte, das MP3-format und den iPod zu kriminalisieren – denken Sie, wir hätten eine bessere Situation für die Menschen, die heute Kunst schaffen? Ich glaube nicht. Diese Technologien sind ein Antrieb für die Kunst. Ich denke, auch das Filesharing schafft mehr Möglichkeiten für Filmemacher und Musiker, kulturelle Werke zu schaffen und zu vertreiben. Diese Technologien sollten gefördert werden.

Eine bedenkliche Botschaft

iRights.info: Also würden Sie sagen, die Strafen für die Pirate-Bay-Gründer sind zu hart?

Simon Klose: Sie sollen wegen Beihilfe zu Copyright-Verletzungen etwa 7 Millionen US-Dollar an die Rechteinhaber zahlen und hinter Gitter für das, was sie getan haben. Ich denke, das ist falsch. Die Gesellschaft sendet damit das Signal: Das alte Vertriebssystem für kulturelle Werke, das von wenigen Unternehmen kontrolliert wird, ist immer noch der einzige und beste Weg für die Künstler und soll fortgesetzt werden. Das ist eine bedenkliche Botschaft. Es ist die Botschaft: Neue Technologien sind gefährlich. Filesharer und Menschen wie die Pirate-Bay-Gründer, die das Internet tatsächlich revolutioniert haben,  zu kriminalisieren, ist tragisch.

Die Macht des Internets nutzen

iRights.info: Sie sind selbst Filmemacher. Was ist mit dem Vertrieb Ihrer eigenen Werke, sollen sie kostenlos verfügbar sein?

Simon Klose: Ich möchte den Menschen den Zugang zu meinen Filmen nicht erschweren. Anstatt Filesharer zu kriminalisieren und zu jagen, sollten wir nach neuen Wegen suchen, dem Publikum den Zugang zu unseren Werken zu verkaufen. Wir sollten die Macht des Internets nutzen, Zwischenhändler zu beseitigen, und den tatsächlichen Urhebern einen größeren Anteil an der Kompensation für ihre Werke geben. Die Kosten für Vertrieb und Marketing sind stark gesunken, auch das sollte man bei neuen Strategien einbeziehen.

iRights.info: Deshalb wird ihr Film kostenlos für alle im Netz verfügbar sein?

Simon Klose: Mein Film kann kostenlos gesehen werden, aber man kann auch dafür bezahlen, wenn man mich unterstützen will. Ich sage nicht, der kostenlose Zugang zu Filmen ist der einzig richtige Weg. Jedes kulturelle Werk braucht seine eigene Vertriebsstrategie. Aber im Fall von „Pirate Bay AFK“ wäre es wirklich eine bescheuerte Strategie gewesen, den Film einfach nur zu verkaufen und nicht auch frei verfügbar zu machen.

iRights.info: Würden Sie sagen, die Pirate-Bay-Gründer denken über die ökonomischen Folgen der Filesharing-Kultur für Künstler und Rechteinhaber nach?

Simon Klose: Sie sind definitiv sehr kenntnisreiche Menschen, die wirklich tief in dieser Debatte drin sind, aber sehr unterschiedliche Ansichten haben. Peter Sunde zum Beispiel, der Sprecher, versucht neue Finanzierungsmodelle für Künstler zu finden. Das erste war Playable, ein werbefinanziertes System, um Musik zu vertreiben. Jetzt arbeitet er am Mikro-Bezahldienst Flattr, um Künstler und Kreative zu unterstützen. Viele Menschen denken, diese Typen scheren sich nicht um Kreative und Künstler. Aber mein Eindruck ist, sie tun es. Sie versuchen angesichts der technischen Entwicklung neue Wege zu finden.

Der Prozess bereitete der Piratenpartei den Boden

iRights.info: Wie würden Sie die Verbindung zwischen Pirate Bay und Piratenpartei beschreiben?

Simon Klose: Ich würde sagen, das Gerichtsurteil gegen Pirate Bay 2009 war ein entscheidender Grund, warum die schwedische Piratenpartei bei den Europawahlen im selben Jahr auf 7 Prozent kam. Der Prozess und das harte Urteil haben den Boden bereitet für den internationalen Durchbruch der Piratenpartei. Man konnte das Verhältnis so beschreiben: Widerfährt Pirate Bay etwas Schlechtes, dann widerfährt der Piratenpartei etwas Gutes.

iRights.info: Was erwarten Sie sich vom Filmstart auf der Berlinale und im Netz?

Simon Klose: Jeder sollte sich den Film am Freitag um 17 Uhr anschauen und wir feiern alle zusammen die größte Premiere, die es jemals gegeben hat.

January 21 2013

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January 18 2013

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January 10 2013

Plagiats-Jägerin: Systematische Fehlanreize an den Unis

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January 06 2013

Wochenrückblick: Facebook-Abmahnung, Klarnamen, Weltuntergang

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November 27 2012

Retroshare: Störerhaftung erreicht das „Darknet”

Auch wer Daten über den Dienst „Retroshare” nur durchleitet, kann für Urheberrechtsverletzungen haften, so die Ansicht des Landgerichts Hamburg in einer einstweiligen

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July 16 2012

May 21 2012

Frank Rieger: Warnhinweise würden das Abmahnwesen noch verschärfen

Frank Rieger, Sprecher des Chaos Computer Clubs, sieht in Warnhinweisen bei Urheberrechtsverletzungen nur den ersten Schritt in eine Entwicklung, die am Ende zu einer Überwachungsgesel

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March 13 2012

Nachrichtenagentur dapd droht Sportjournalist Jens Weinreich mit Klage

Der Sportjournalist Jens Weinreich hat vor ein paar Tagen im Auftrag der Nachrichtenagentur dapd unangenehme Post von der Anwaltskanzlei “KSP Kanzlei Dr. Seegers, Dr. Frankenheim Rechtsanwaltsgesellschaft mbh” bekommen. Der Vorwurf: “Urheberrechtsverletzung auf ihrer Webseite”. Konkreter: Weinreich habe einen Text, für den die dapd das ausschließliche Nutzungsrecht besitzt, ohne Lizenz auf seiner Website veröffentlicht. Dafür verlangt die Kanzlei nun Schadensersatz. Das anwaltliche Schreiben hat er jetzt in seinem Blog veröffentlicht.

Nach Eingang des Schreibens hat Weinreich den entsprechenden Text gelöscht. er schreibt dazu:

Von mir verlangt man für ein Zitat aus dem Oktober 2008, das von AP Deutschland stammt und das ich nun nach Eingang der Anwaltspost gelöscht habe, insgesamt 463,07 Euro.

Übel stößt ihm nun insbesondere auf, dass sich die Anwaltskanzlei bei der Berechnung der Gebühren auf die Vergütungsregeln für freie Journalisten beruft:

Das ist besonders frech und absurd, denn diese Vergütungsregeln hält kaum eines (oder eher: keines) jener Medienunternehmen ein, die derzeit wie irre aufs Urheberrecht/Leistungsschutzrecht pochen, und wohl auch nicht dapd, denn da schrieb mal jemand von “Dumpinglöhnen”

Hintergrund ist die im vergangenen Jahr geäußerte Kritik des Deutschen Journalisten-Verbandes (DJV) an den Honorarsätzen der Nachrichtenagentur dapd. Danach soll die Tagespauschale für Journalisten bei der dapd für bis zu acht Stunden Arbeit bei 77 Euro liegen. Den Widerspruch zwischen den Vergütungen die Journalisten nach den hausinternen Vergütungssätzen bekommen und den nun im anwaltlichen Schreiben gegenüber Weinreich geltend gemachten entgangenen Lizenzkosten in Höhe von 300 Euro kritisiert er heftig.

Weinreich hat die Nachrichtenagentur inzwischen angeschrieben und auf diesen Widerspruch hingewiesen. Eine Reaktion ist bislang noch nicht erfolgt.

February 24 2012

Ausgewählte Gäste: BMWi präsentiert Ergebnisse der Warnhinweis-Studie

Am 03.02. hat Prof. Schwartmann von der Forschungsstelle für Medienrecht an der Fachhochschule Köln im Auftrag des Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) die “Vergleichende Studie über Modelle zur Versendung von Warnhinweisen durch Internet-Zugangsanbieter an Nutzer bei Urheberrechtsverletzungen” vorgelegt. Diese enthält hoch umstrittene Vorschläge zur Umsetzung von Warnhinweis- und Two-Strikes-Modellen bei Urheberrechtsverletzungen im Internet in Deutschland.

In der entsprechenden Pressemeldung des BMWi hieß es dazu:

Die Studie untersucht außerdem ein so genanntes “vorgerichtliches Warnhinweismodell”, bei dem im Falle einer Urheberrechtsverletzung dem Anschlussinhaber vom Zugangsanbieter ein Warnhinweis geschickt wird und bei wiederholtem Verstoß dem Rechteinhaber Auskunft über den Anschlussinhaber erteilt werden kann.

Die Digitale Gesellschaft hat als Reaktion dazu einen “Schattenbericht zur Warnhinweis-Studie: “Warnmodelle sind unsinnig und gefährlich” veröffentlicht.

Das BMWi veranstaltet nun am 15. März 2012 im Rahmen des “Wirtschaftsdialog zur Bekämpfung der Internetpiraterie” eine Präsentation der Studienergebnisse. Eingeladen sind als Teilnehmer des Wirtschaftsdialogs “Rechteinhaber und Diensteanbieter”. Offen ist, ob Verbrauchern und Nutzern die Ergebnisse ebenfalls präsentiert und mit Ihnen diskutiert werden. Da letztgenannte Gruppe die potentiell Leidtragenden einer solchen Regelung sind, ist dies überfällig.

September 12 2011

Wochenrückblick: Schutzfristen, Providerhaftung, Galaxy-Tab

Die EU will verwandte Schutzrechte für Tonaufnahmen verlängern, ein weiteres Gerichtsurteil verneint die Providerhaftung für Urheberrechtsverletzungen, das Vetriebsverbot geg

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May 09 2011

November 01 2010

Wochenrückblick: Hartplatzhelden, Rundfunkgebühr, Netzüberwachung

Das Fußballportal „Hartplatzhelden” darf weiterhin Amateurvideos von Fußballspielen zeigen, die Rundfunkgebühr auf Computer bleibt, das Verdi-Papier zu Urheberr

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October 29 2010

October 28 2009

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