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April 06 2010

Trop de sel !

En 2008, Pierre Meneton, chercheur à l’Inserm, estimait que la consommation de sel en France – qui atteint 10 à 12 grammes par personne et par jour – était trois ou quatre fois supérieure aux besoins, et responsable chaque année d’au moins 75 000 accidents cardio-vasculaires. Selon lui, l’excès est principalement lié au sel contenu dans les produits préparés industriellement. Le « New England Journal of Medicine » vient de publier les travaux d’épidémiologistes appartenant à trois grandes universités américains (San Francisco, Stanford et ­Columbia), qui aboutissent à la même conclusion. Les chercheurs ont repris un modèle de calculs statistiques et mathématiques validés permettant des prévisions fiables dans le domaine ­cardio-vasculaire. Chez les Américains, consommant la même quantité de sel que les Français, une réduction de 3 grammes par jour permettrait de ­diminuer le nombre de nouveaux cas par an d’atteintes coronariennes de 60 000, d’AVC de 120 000, d’infarctus du myocarde de 99 000 à 54 000. Avec 1 gramme de sel en moins par jour, le bénéfice est divisé par trois.

Reposted fromScheiro Scheiro

February 24 2010

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[...]

Dass mit Bevölkerungsprognosen Politik gemacht wird, haben wir bei der Privatisierung in der Rentenversicherung und ähnlichen Ansätzen für die Pflege schon schmerzlich erfahren. Neben der Globalisierung ist die Demografie meist ein Hauptargument, wenn der Sozialstaat beschnitten wird.

[...]

„Bevölkerungszahl vermutlich um 1,3 Millionen zu hoch“, lautet es in einer Pressemitteilung am 22.7.2008. Aber schon 2004 wird in der Fachzeitschrift des Amtes darauf hingewiesen: „Gemessen an den Ergebnissen der Haushaltsbefragung weisen die unbereinigten Melderegister … eine Karteileichenrate von knapp 4,1% auf.“ (Wirtschaft und Statistik 8/2004 [PDF - 242 KB])

Da die veröffentlichten Bevölkerungsdaten aus den Fortschreibungen mit Hilfe der Melderegister kommen, lässt die Fehlerquote von 4,1% auf einen noch höheren, als den zugegebenen Irrtum bei den Bevölkerungsdaten schließen. Vielleicht waren die 1,3 Millionen weniger eher eine Untertreibung und der Präsident des Hessischen Statistischen Landesamts lag mit seiner Schätzung näher an der Wirklichkeit: „Die Größenordnung könne bis zu 5 Prozent betragen, das wären gut vier Millionen Menschen.“ (Zitiert nach Welt Online, 10.7.2008)

[...]

Nicht nur die reine Anzahl ist falsch, sondern in der Folge auch die berechneten Lebenserwartungen! Vor der knappen Erklärung zwei bezeichnende Zitate des Rostocker Max-Planck-Instituts für demografische Forschung:

Unter der Überschrift „Weniger Hochbetagte als gedacht“ heißt es:
„Die Fortschreibung in der amtlichen Statistik überschätzt die Bevölkerung, insbesondere im Alter 90 Jahre und älter. In den alten Bundesländern liegen die offiziellen Zahlen zum Ende 2004 bei Männern um rund 40 Prozent zu hoch.“ !!! (Demografische Forschung Nr. 1/2008)

[...]
— vollständig nachzulesen auf nachdenkseiten.de, 20100224 - Die seltsamen „Bevölkerungs-Prognosen“ des Statistischen Bundesamtes.
Reposted bykrekk krekk

November 14 2009

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This is the graph the record industry doesn't want you to see.

via Times Online
Reposted fromlit lit viaantifuchs antifuchs

November 09 2009

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40-infografik-weltdorf.pdf

aus: Die Zeit Nr. 46 - 5.11.2009

Unser  Weltdorf - Wenn unser Planet von 100 Menschen bevölkert wäre... - ein Gedankenspiel, das global Zusammenhänge deutlich macht.
02mydafsoup-01

November 08 2009

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Check out the article on The Guardian blog for detail and data. You want both right?
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