Newer posts are loading.
You are at the newest post.
Click here to check if anything new just came in.

December 23 2013

Eine „Tablet-Klasse” macht noch keine moderne Schule

2013 könnte in die Geschichte eingehen als das Jahr der Vorentscheidungen: Werden Bildung, Lernen und Schule lediglich digitalisiert oder grundsätzlich ver­ändert? Es ist noch offen, in welche Richtung die Entwicklung geht.

„Shift happens“ ist unter digital-affinen Bildungsexperten seit Jahren ein beliebter Slogan. Doch genau genommen ist er falsch. Nicht eine, sondern zwei grundsätzliche Verschiebungen vollziehen sich in diesem Bereich derzeit. „Two shifts happen“, müsste es heißen. Denn neben dem digitalen Wandel bei Medien und Bildung steht auch eine Veränderung des Grundverständnisses von Lernen und Schule.

Das Wesen von Schule hat sich seit dem vorletzten Jahrhundert im Kern nicht verändert. Die Gesellschaft beziehungsweise der Staat gibt einen beständig gewachsenen Kanon von Inhalten vor, gelehrt durch Lehrer und Bücher, angetrieben und kontrolliert durch Prüfungen und Abschlüsse, gelernt durch Zuhören, Lesen, Wiederholen und Üben. Der Stoff wird möglichst didaktisch aufbereitet und in thematischer und sozialer Isolation aufgenommen.

Seit einigen Jahren gerät dieses Selbstverständnis ins Wanken, beeinflusst durch die Erhebungen der PISA-Studien, den Ausruf der Kompetenzwende, den Vergleich mit anderen Ländern oder Best-practice-Beispiele wie im Film „Treibhäuser der Schulen. Wie Schulen in Deutschland gelingen“ oder im Wettbewerb „Der Deutsche Schulpreis“. Ein neues Ideal vom schulischen Lernen orientiert sich zu großen Teilen an reformpädagogischen Überlegungen.

Der Lernende als aktives Subjekt rückt in den Mittelpunkt. Wichtiger wird das individuelle Aneignen oder Konstruieren von Wissen, das kollaborative und kreative Arbeiten. Differenzierte Lernmaterialien, zum Teil in Form von Arbeitsblättern, aber auch weniger didaktisierte Inhalte aus dem echten Leben rücken in den Vordergrund. Das Erarbeiten und Produzieren von Ergebnissen in Projekten, problembasiertes Lernen und Portfolios ergänzen das konsumierende Lernen und Prüfungen und lösen sie zum Teil ab.

Gleichzeitig halten digitale, vernetzte Geräte, Materialien, Werkzeuge und Plattformen Einzug in die Schulen – noch auf vergleichsweise niedrigem Niveau, aber mit erkennbarer Beschleunigung. Was dabei häufig übersehen wird: Die digitalen Technologien zur Unterstützung des Lehrens und Lernens werden auf ganz unterschiedliche Weise genutzt.

Weg 1: Altes Lernen mit digitalen Medien

Als eine Variante gilt das optimierte Lehren: An vielen Orten schreibt man die Geschichte der alten Schule mit digitalen Mitteln weiter. Sogenannte Lernprogramme optimieren vor allem das Üben und Auswendiglernen. Videos, Animationen und Simulationen ersetzen den Lehrvortrag. Die fortgeschrittenen Anwendungen versprechen direktes Feedback beim Lernen und eine Anpassung der Darbietung an die Fehler und Fortschritte des Lernenden (adaptive learning).

Die neuesten, in Deutschland noch sehr zurückhaltend eingesetzten Learning-Management-Systeme versprechen, Lernfortschritte jedes Schülers detailliert zu erfassen, abzubilden und an Lehrer, Schüler und Eltern zurückzuspiegeln. Individuelle Lernwege lassen sich durch Wahl aus Optionen und Anpassung gehen. Letztlich geht es aber vor allem um ein optimiertes Lehren.

Weg 2: Selbstbestimmtes Lernen mit digitalen Werkzeugen

In der zweiten Variante setzt man die digitalen Medien für ein tatsächlich individuelles, produktives, kollaboratives, selbstgesteuertes oder sogar selbstbestimmtes Lernen ein. Schüler nutzen das Web zur Informationsrecherche, verwenden Kommunikations- und Kollaborationswerkzeuge für die Zusammenarbeit mit anderen Lernenden innerhalb und außerhalb des Klassenraums, arbeiten mit Anwendungsprogrammen, um multi-mediale Präsentationen zu erstellen und veröffentlichen ihre Ergebnisse schließlich in Web-2.0-Diensten wie Blogs und Wikis.

Die real existierende Praxis liegt irgendwo dazwischen. Dabei lässt sich sehr wohl ein Grundsatz erkennen, nach dem die Schule ihre Arbeit und ihren Medieneinsatz ausrichtet. Die Form folgt der Funktion – auch beim Einsatz digitaler Medien. Anders gesagt: Ist von „Tablet-Klassen“ und „vernetzter Schule“ die Rede, sagt das nichts darüber aus, ob es sich um eine moderne Schule handelt. Die neuen Medien eignen sich hervorragend zur Fortsetzung, Optimierung und Festschreibung der alten Schule. Wenn man so will: Es gibt zwei ganz unterschiedliche Verständnisse des Lernens mit Ipad & Co.

Optimiertes Lehren oder offenes Lernen

2013 stehen wir somit an einer Weg­gabelung. Die jetzt anstehenden Entscheidungen über Hardware, Software und Einsatzszenarien setzen das Fundament und die Grenzen für die Art und Weise, wie wir Schule, Lehren und Lernen definieren und wie es grundsätzlich mit Lernen und Schule weitergeht.

Für die erste Richtung des optimierten Lehrens stehen Entwicklungen wie Lern-Management-Systeme, Drill&­Practice-Apps (zum Beispiel für das Sprachenlernen), Erklärvideos wie von der Khan Academy, Scoyo oder sofatutor, die Vereinheitlichung von Hardware in geschlossenen Ökosystemen (derzeit vor allem iPad-Klassen), statische E-Books zum Beispiel auf digitale-schulbuecher.de oder Online-Kurse, die auf Wissenspräsentation und Multiple-Choice-Quiz basieren (MOOCs).

Auf der anderen Seite stehen offene Ansätze wie die Nutzung frei verfügbarer Informationen im Web, der generischen Plattformen und Werkzeuge für Zusammenarbeit; Wissensverarbeitung und -veröffentlichung; die Erstellung und Nutzung von Open Educational Resources (frei verwendbare, editierbare Inhalte) und der Bring-Your-Own-Device-Ansatz (BYOD), bei dem Lernende unterschiedliche, meist auch private Geräte mit in die Schule bringen.

In der Praxis wird sich eine Kombination durchsetzen. Aber mit welcher Ausrichtung, unter welchen Vorzeichen, mit welchen Grundannahmen und Zielsetzungen? Verfestigen die neuen Medien die alte Schule? Oder kann der digitale Wandel denjenigen in der Bildung beeinflussen? In welche Richtung wir gehen werden, ist derzeit noch offen. Die Entscheidungen treffen wir heute.

Die jetzt anstehenden Entscheidungen über Hardware, Software und Einsatz­szenarien setzen das Fundament und die Grenzen für die Art und Weise, wie wir Schule, Lehren und Lernen definieren und wie es grundsätzlich mit Lernen und Schule weitergeht.

foto_joeran-muuss-mehrholzJöran Muuß-Merholz ist Diplom-Pädagoge und betreibt mit einem kleinen Team die Agentur J&K – Jöran und Konsorten. Er ist als Autor, Programmkoordinator und Redakteur zum Thema Open Education Resources tätig, unter anderem für Wikimedia Deutschland und die Bundeszentrale für politische Bildung. Foto: Ralf Appelt


Dieser Text ist auch im Magazin „Das Netz – Jahresrückblick Netzpolitik 2013-2014“ erschienen. Sie können das Heft für 14,90 EUR bei iRights.Media bestellen. „Das Netz – Jahresrückblick Netzpolitik 2013-2014“ gibt es auch als E-Book, zum Beispiel bei Amazon*, beim Apple iBook-Store* oder bei Beam (* Affiliate-Link).

September 24 2013

À Neukölln (Berlin), quartier de mauvaise réputation à cause de sa population immigrée et de la…

À Neukölln (Berlin), quartier de mauvaise réputation à cause de sa population immigrée et de la précarité des familles y vivant, certains parents s’organisent pour scolariser leur têtes blondes dans des quartiers mieux réputés. Pendant ce temps, Petra Lafrenz une maman monte une asso pour au contraire resserrer les liens entre habitants du quartier et milite pour une scolarité pour tous les enfants du quartier dans les écoles du quartier.
L’intégration se fait à deux...

"Viele Eltern aus Berlin-Neukölln schulen ihre Kinder lieber in anderen Vierteln ein. Eine Initiative versucht nun, dagegen anzukämpfen."
http://www.zeit.de/2013/35/berlin-neukoelln-kiezschulen-initiative/seite-1
#école #ségrégation #initiative #Allemagne #Schule #integration #deutsch #allemand #enfants #kinder

September 16 2013

Verleiten Lehrer zu „systematischen Urheberrechtsverletzungen”?

Im Feuilleton-Aufmacher der Süddeutschen schreibt Willi Winkler heute darüber, „wie Project Gutenberg das Urheberrecht unterläuft”. Kern des Anstoßes für Winkler: Die Buddenbrooks und andere Werke von Thomas Mann sind in den USA bereits gemeinfrei, in Deutschland noch nicht. Dennoch stehen sie bei gutenberg.org digitalisiert als E-Book online.

Die Lage beschreibt er so:

Dürfen die das überhaupt? Beim Fischer-Verlag reagiert man ausweichend und dann empfindlich. „Downloads von Deutschland aus sind in solchen Fällen illegal”, erklärt man dort, aber was hilft das schon? Illegal heißt noch lange nicht, dass es niemand tut. Niemand kann einen Franzosen, Kanadier oder Isländer daran hindern, im Internet zu fischen, bis er den Thomas Mann hat, den er nach deutschem Recht nicht bekommt. Das gilt, das Internet kennt da kein Vaterland, natürlich auch für die deutschen Leser, die, aus, welchen Gründen auch immer, den Weg in die nächste Buchhandlung scheuen.

Er beschreibt dann auch durchaus zutreffend die Motivation des Gutenberg.org-Gründers Michael S. Hart und von freiwilligen Helfern wie Norbert Langkau, die Werke einscannen und korrekturlesen.

Am Beginn und am Ende des Textes jedenfalls taucht ein Gymnasiallehrer auf, der seine Schüler dazu auffordert, die „Buddenbrooks” für orthografische Übungen herunterzuladen. Doch während Winkler bei Langkau noch ein echtes Bildungsinteresse erkennt, wird der erwähnte Lehrer mit allerlei Fragezeichen verdächtigt. Er sei jemand, der

den Bildungsauftrag so versteht, dass er seine Schüler aus Faulheit? aus Resignation?, aus Unwissenheit? dazu anleitet, systematisch gegen das Urheberrecht zu verstoßen.

Dabei liegt die Kernfrage so nahe: Kann ein Lehrer in Deutschland mit digitalen Materialien arbeiten, ohne „systematisch gegen das Urheberrecht zu verstoßen”, wenn er sich nicht zum Urheberrechtsexperten weiterbilden lässt? Schon die Regeln für Kopien aus Schulbüchern sind komplex und kleinteilig genug. Immerhin wurde der Schultrojaner vergangenes Jahr beerdigt, so dass Schulbuchverlage den Lehrern nicht bis auf den Computer hinterherspionieren können. An den zugrundeliegenden Verträgen aber hat sich kaum etwas geändert.

Hinzu kommen die Regelungen für Kopien aus Werken, die keine Schulbücher sind – wie etwa die „Buddenbrooks” – und nicht zuletzt die Regeln für Schutzfristen, nach denen er bestimmen müsste, ob ein Werk auch in Deutschland zweifelsfrei gemeinfrei ist. Das Projekt Europeana Connect hat diese in einem Schaubild zusammengetragen:

pd-calculator-ausschnitt

Public Domain Calculator (Ausschnitt). Ganzes Schaubild: PDF, 25 MB. CC BY Europeana Connect.

In einem Beitrag über Public-Domain-Archive schrieb ich dazu (shameless self-quote):

Trotz vereinheitlichter Regeln gibt es rechtlich nach wie vor nicht die „eine” Public Domain. Allein in der EU sind es 27 Varianten, wie Christina Angelopoulos, Informationsrechtlerin an der Uni Amsterdam, in ihrem Aufsatz „The Myth of European Term Harmonization” feststellt. „Kultureinrichtungen folgen meist den Regelungen zur Schutzdauer in ihrem Land, Rechtssicherheit für Nutzer anderswo entsteht daraus nicht”, schreibt sie. Würden die Betreiber weltweit Rechtssicherheit vorraussetzen, stünde kaum ein Werk jemals online.

Ob Willi Winkler die Konsequenz ziehen würde, die Werke gar nicht mehr in digitalen Archiven anzubieten, solange die rechtliche Situation so ist, wie sie ist, wird nicht recht deutlich. Der Artikel bleibt in der Schwebe, legt es aber nahe, wo vom „modernen Urheberrechtsmissbrauch” durch Project Gutenberg die Rede ist. Ob es noch Gebrauch oder schon Missbrauch des Urheberrechts ist, Werke mit stetig verlängerten Schutzfristen der Öffentlichkeit zu entziehen, fragt er dagegen nicht.

Michael Hart, der gegen die Urheberrechtsverlängerung mit dem Sonny Bono Extension Act kämpfte, äußerte sich dazu deutlich. In einem Interview mit Richard Poynder merkt er an, wie die Rede über Bildung zur Heuchelei wird, wenn die Werke nicht angeboten, sondern vielmehr weggeschlossen werden:

RP: You clearly see a larger agenda here. In a previous interview you said: “The Internet could be the greatest educational tool of all history, but they are trying to pass laws to keep all the great books of the last century off the Internet.”

MH: Right. Just to clarify: I meant the most recent century, not the one before. But it just seems obvious to me that they would never allow that kind of power into the hands of the public, no matter how much they hypocritically talk about “universal education.”

Vielleicht hat Willi Winklers als entweder „faul”, „unwissend” oder „resigniert” dargestellter Gymnasiallehrer seinen Bildungsauftrag gar nicht so falsch verstanden. Das Problem ist nicht, dass „Project Gutenberg das Urheberrecht unterläuft”, sondern das Urheberrecht Plattformen wie Project Gutenberg.

April 16 2012

Wochenrückblick: Schultrojaner, Facebook-Pinnwand, Störerhaftung


Nach dem vorläufigen Stopp des Schultrojaners sollen dennoch Schulleiter nach Kopien suchen, erstmals wurde ein Facebook-Nutzer für ein Posting abgemahnt, der

Weiterlesen

November 07 2011

Wochenrückblick: Abmahn-Bremse, Schultrojaner, Perlentaucher

Bundesjustizministerin Leutheusser-Schnarrenberger will gegen Abmahn-Missbrauch vorgehen, der „Schultrojaner” sorgt weiter für Wirbel, nach fünf Jahren Rechtsstreit zw

Weiterlesen

June 29 2011

02mydafsoup-01

May 12 2011

April 11 2011

02mydafsoup-01
Play fullscreen
Inclusive Education | Education | United Nations Educational, Scientific and Cultural Organization

Inclusive Education

Street children in cambodia

Street children in Cambodia

Inclusive education is based on the right of all learners to a quality education that meets basic learning needs and enriches lives. Focusing particularly on vulnerable and marginalized groups, it seeks to develop the full potential of every individual.

The ultimate goal of inclusive quality education is to end all forms of discrimination and foster social cohesion.

Vulnerable and Marginalized Groups

Today, 75 million children are excluded from education. Seven out of ten live in sub-Saharan Africa or South and West Asia. Sixty per cent of them are girls living in Arab States and sixty-six per cent in South and West Asia. The main reasons for exclusion are poverty, gender inequity, disability, child labour, speaking a minority language, belonging to an indigenous people, and living a nomadic or rural lifestyle.

'Vulnerable' and 'marginalised' are loose terms encompassing many different individuals and groups deprived of their right to education. Below is a small selection of groups as well as interventions and publications that identify solutions to their integration.

March 27 2011

(notes on) biology (by ornana films) - 2011

// oanth: scribbled daydreams during biology class - gekritzelte Tagträume im Biologieunterricht.

Reposted fromrobertogreco robertogreco

May 20 2010

Die bayerische Schülerdatenbank: Viel Lärm um nichts

Die bayersiche Staatsregierung hat sich – gegen den Widerstand der Opposition – auf die Einführung einer Schülerdatenbank verständigt. Danach sollen die Schulen vor Ort gewisse personenbezogene Daten der Schüler speichern und anschließend anonymisiert an das Landesamts für Statistik – also keineswegs an das Kultusministerium – weiterleiten.

Die Kritik, die beispielsweise von den Grünen oder der Piratenpartei geäußert wird, ist sachlich ebensowenig nachvollziehbar wie das Gerede vom gläsernen Schüler.

Wer grundsätzlich der Meinung ist, dass wir in diesem Land ein Schulsystem brauchen, in dem Kinder unterrichtet und von Lehrern bewertet und benotet werden, wird sich der Erkenntnis nicht verschließen können, dass die Schule bzw. Schulleitung vor Ort zur Erfüllung dieser Aufgaben auch gewisse personenbezogene Daten der Schüler erheben und speichern muss. Schüler stehen aus gutem Grund in einem sog. besonderen Gewaltverhältnis zum Staat. Denn wenn der Staat seinem Bildungsauftrag nachkommen will, dann muss er zwangsläufig in gewissem Umfang Grundrechte der Kinder einschränken. Die allgemeine Schulpflicht sowie die Benotung und Bewertung von Schülern sind ebenfalls Grundrechtseingriffe, die niemand in Frage stellt.

Und wer nicht will, dass die Daten, die die Lehrer für die Bewertung und Förderung der Kinder benötigen, auf Karteikarten festgehalten werden, der wird auch einsehen müssen, dass an einer EDV-technischen Verarbeitung kein Weg vorbei führt. Diese Daten werden übrigens auch jetzt bereits erhoben, weil es anders gar nicht geht.

Die Grünen haben offenbar u.a. ein Problem damit, dass ein “Migrationshintergrund” erfasst wird. Es ist nun leider aber nicht von der Hand zu weisen, dass Kinder mit Migrationshintergrund überdurchschnittlich häufig in Sprachförderunterricht müssen, weil deutsch nicht ihre tatsächliche Muttersprache ist. Die Erfassung solcher Daten muss deshalb nicht auf eine Diskriminierung abzielen, sondern kann vielmehr im Sinne einer gezielten Förderung der Kinder höchst sinnvoll sein.

Leider haben wir in diesem Land mittlerweile eine Datenschutz-Unkultur entwickelt, die dazu führt, dass auch notwendige Abläufe behindert werden. Die bayerische Schülerdatenbank in der jetzigen Form ist datenschutzrechtlich nicht bedenklich, der Widerstand gegen sie ist bildungspolitisch unvernünftig.

Older posts are this way If this message doesn't go away, click anywhere on the page to continue loading posts.
Could not load more posts
Maybe Soup is currently being updated? I'll try again automatically in a few seconds...
Just a second, loading more posts...
You've reached the end.

Don't be the product, buy the product!

Schweinderl