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July 14 2013

*Legal aspects of free and open source software COMPILATION OF BRIEFING NOTES - 2013-07-09*

Legal aspects of free and open source software COMPILATION OF BRIEFING NOTES - 2013-07-09
http://www.europarl.europa.eu/document/activities/cont/201307/20130708ATT69346/20130708ATT69346EN.pdf

participants: Eben Moglen, Ian Sullivan, Patrice-Emmanuel Schmitz, Calro Piana, Rishab Ghosh, Philippe Laurent

Carlo Piana - 2013-07-09: “A primer on Free Software licensing I wrote, in the briefing papers of the Workshop at EU Parliament. Go an read it. [...] I hope it’s useful, especially for those who are not really conversant with the matter and need some solid, yet simple, explanation. There is too much rubbish around.”

from https://plus.google.com/115445134403759043734/posts/Y9NDpZarP17

[...]

Legal aspects of free and open source software COMPILATION OF BRIEFING NOTES - 2013-07-09 [Pdf]

EXECUTIVE SUMMARY

The public drafting and discussion of GPLv3 in 2006-07 was a landmark in nongovernmental transnational lawmaking. Free and open source software production communities are held together by copyright licensing, as are free cultural production communities like Wikipedia. Their efforts to improve those licenses—to increase their utility in multiple legal systems, to take account of technical and economic changes in the field, and to increase their efficiency of operation and enforcement—are among the most important examples of genuinely democratic, participatory law-making that we have experienced so far in the 21st century. In the interest of improving both the European Parliament’s access to the details of this particular process, and to assist it in self-scrutiny, with respect to its extraordinary consistency in missing its opportunities in this area, Software Freedom Law Center (SFLC) submits the records of this process, which it assisted its client, the Free Software Foundation, to design and execute.

[...]

via https://joindiaspora.com/posts/2836415#

#FOSS #LAW #free_software #open_source #licence #Europe #EC
#droit #logiciel_libre #CE
#Recht #Europa #EU #Lizenz

July 04 2012

EuGH-Urteil zu Gebrauchtsoftware: Eine revolutionäre Entscheidung für die Informationsgesellschaft

Der Europäische Gerichtshof hat entschieden: Der Weiterverkauf von Software ist auch dann legal, wenn sie im Rahmen einer dauerhaften Nutzungslizenz erworben und aus dem Netz herunterg

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May 07 2012

January 31 2012

Doppelt Überkreuz: Die GEMA und Creative Commons

Die GEMA hat das erste Mal seit längerer Zeit wieder eine schriftliche Stellungnahme dazu abgegeben, ob sie Creative Commons als eine Option für ihre eigenen Mitglieder sieht.

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November 06 2010

02mydafsoup-01

Das Dogma der Unantastbarkeit

Eine Auseinandersetzung mit dem Absolutheitsanspruch der Würde

Mohr Siebeck Verlag, Tübingen 2010

ISBN-10 3161500199
ISBN-13 9783161500190
Kartoniert, 200 Seiten, 49,00 EUR

Klappentext

Herausgegeben von Oliver Lembcke und Rolf Gröschner. Der vorliegende Band dokumentiert die Vorträge, die auf einer Jenaer Tagung zum "Dogma der Unantastbarkeit" gehalten wurden. Im einführenden Aufsatz der beiden Herausgeber wird die Auseinandersetzung um den Anspruch einer dignitas absoluta, die den gesamten Band durchzieht, aufgegriffen und kritisch kommentiert. Unter den Autoren sind der Berichterstatter im Verfassungsbeschwerdeverfahren gegen das Luftsicherheitsgesetz, ein ehemaliger Vorsitzender Richter des Bundesverwaltungsgerichts und vier namhafte Kommentatoren des Grundgesetzes. Weitere Beiträge beleuchten internationale, europarechtliche, sozialrechtliche, politikwissenschaftliche und philosophische Aspekte des Themas.

Rezensionsnotiz zu Frankfurter Allgemeine Zeitung, 06.11.2010

Als großes systematisches Problem betrachten die Herausgeber und Autoren dieses Bandes den Absolutheitsanspruch, mit dem die Grundgesetz-Verfasser einen einzigen, nämlich den ersten, den Menschenwürde-Artikel versehen haben. Im Alltag des Rechts ist, darin scheinen sich alle Autoren des Sammelbands (sowie der Rezensent Manfred Pawlik) einig, schwer damit umgehen. Mögliche Lösungen werden gesucht, zwei stellt der Rezensent vor. Matthias Herdegen versucht es mit der Entrückung des Menschenwürde-Paragrafen in einen Normenhimmel, der Alltagsfragen kaum mehr tangiert. Für Christoph Enders bleibt wenig mehr als ein letzter Rückhalt gegen "apokalyptische Verrohungen”. Beides kann Pawlik nicht vollends überzeugen. Als schlimme Konsequenz des für ihn fragwüdigen Absolutheitsanspruchs nennt er das umstrittene Lufthoheitsurteil: Nur in Deutschland könnten Terroristen, spitzt er die Sachlage zu, Anschläge per Passagierflugzeug ungehindert ausführen, weil das Bundesverfassungsgericht den Abschuss verbietet.

Lesen Sie den Originalartikel bei buecher.de

April 23 2010

Abmahnrepublik Deutschland (I) | Wolfgang Michal - 20100421 | Carta

[...] Die Politiker schauen der Treibjagd tatenlos zu. Ja, sie haben die Pervertierung des Abmahn-Rechts mit unklaren Gesetzesformulierungen erst ermöglicht. Wir sollten deshalb aufhören, uns immer nur über Einzelfälle zu empören. Solche Empörung flaut schnell wieder ab. Hier liegt etwas Grundsätzliches im Argen. Wir sollten die Zerstörung des gesellschaftlichen und kulturellen Klimas nicht länger hinnehmen. Wir müssen wieder zu Maß und Ziel zurückkehren.

Und dafür brauchen wir eine Allianz: Eine effektive Vernetzung von engagierten Rechtsanwälten, Bloggern, Netznutzern, Journalisten, Netzpolitikern, Initiativen und tatkräftigen Unterstützern. Wir brauchen einen Fonds, der Musterprozesse und Öffentlichkeitsarbeit durch alle Instanzen ermöglicht. [...]
Reposted from02mysoup-aa 02mysoup-aa

Abmahnrepublik Deutschland (I) | Wolfgang Michal - 20100421 | Carta

[...] Die Politiker schauen der Treibjagd tatenlos zu. Ja, sie haben die Pervertierung des Abmahn-Rechts mit unklaren Gesetzesformulierungen erst ermöglicht. Wir sollten deshalb aufhören, uns immer nur über Einzelfälle zu empören. Solche Empörung flaut schnell wieder ab. Hier liegt etwas Grundsätzliches im Argen. Wir sollten die Zerstörung des gesellschaftlichen und kulturellen Klimas nicht länger hinnehmen. Wir müssen wieder zu Maß und Ziel zurückkehren.

Und dafür brauchen wir eine Allianz: Eine effektive Vernetzung von engagierten Rechtsanwälten, Bloggern, Netznutzern, Journalisten, Netzpolitikern, Initiativen und tatkräftigen Unterstützern. Wir brauchen einen Fonds, der Musterprozesse und Öffentlichkeitsarbeit durch alle Instanzen ermöglicht. [...]

April 19 2010

Keine Kündigung wegen geringfügiger privater Internetnutzung am Arbeitsplatz

Das Landesarbeitsgericht Rheinland-Pfalz hält eine (ordentliche) Kündigung eines Arbeitnehmers wegen privater Internetnutzung auch dann nicht für sozial gerechtfertigt, wenn sich der Mitarbeiter in einer sog. Mitarbeitererklärung schriftlich verpflichtet hatte, den Internetzugang des Arbeitgebers nur für dienstliche Zwecke zu nutzen.

Das Gericht begründete seine Entscheidung damit, dass der Arbeitgeber eine erhebliche Beeinträchtigung der arbeitsvertraglich geschuldeten Leistung entsprechend der Rechtsprechung des BAG (Urteil vom 07.05.2005 – 2 AZR 581/04 -) nicht dargestellt hätte, weil es insbesondere an der Darstellung der Verweildauer des Abreitnehmers im Internet fehlt.

Bei einer Internetnutzung in geringfügigem Umfang scheidet danach also auch eine ordentliche Kündigung aus.

Urteil des LAG Rheinland-Pfalz vom 26. Februar 2010, Az.: 6 Sa 682/09

April 16 2010

Chosen links - oanth - 20100416

Pointer - Wegweiser
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Chosen links on/via oanth - 20100416
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    concerning tags / Schlagwörter:

    just to inform you - there seems to be a bug for tag-signification inside the text space: it happend several times that it added automatically in the hyperlink-urls the path of the whole pointer/Wegweiser posting and the linked url was transformed to a ../tag/... path - up to now I have no idea, what precisely may have caused this; the only thing what stopped it was that I deleted the tags from the html text field and stayed inside the provided tag line. - oanth 20100418

    ---------------------------------------------------
    oanth - CEST 01:30 20100417 - soup.io
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    March 30 2010

    02mydafsoup-01
    Robert Reich: Don't Wait for Reform
    There's already a law on the books that holds Wall Street CEOs and executives to account -- now it needs to be enforced.


    [...]

    Banks fear genuine financial reform would cost them a bundle....

    [...]

    So even as Wall Street sheds crocodile tears about the terrible things it's done, it is throwing money at Capitol Hill to thwart reforms that would prevent it from continuing to do terrible things. The political payoffs seem to be working. Proposed legislation from Treasury and the House (at this writing, the Senate Banking Committee hasn't reported out) has loopholes big enough to allow bankers to drive their Ferraris through them. Specifically, they permit secret derivative trading in foreign-exchange swaps (similar to what Goldman used to help Greece hide its debt) and in transactions between big banks and many of their corporate clients (as with AIG). Before you wallow in hopeless cynicism, though, it's worth noting that we already have a law against this. It's called the Sarbanes Oxley Act of 2002. It just needs to be enforced..."

    [...]

    (Summarized on http://delong.typepad.com 20100329 | likewise on soup.io )

    ------------------------------------------------

    [...]

    Think back to the corporate looting scandals that came to light almost a decade ago when the balance sheets of Enron, WorldCom, and others were shown to be fake, causing their investors to lose their shirts. Nearly every major investment bank played a part in the fraud -- not only advising the companies but also urging investors to buy their stocks when the banks' own analysts privately described them as junk.

    Sarbox, as it's come to be known, was designed to stop this. It requires CEOs and other senior executives to take personal responsibility for the accuracy and completeness of their companies' financial reports and to set up internal controls to assure the accuracy and completeness of the reports. If they don't, they're subject to fines and criminal penalties.

    [...]
    — read the complete article on http://prospect.org | 20103029

    November 28 2004

    Die Harmonisierung des Urheberrechts

    So frei wie man vielleicht denken mag, ist der deutsche Bundestag bei der Verabschiedung von neuen Urheberrechtsnormen nicht. Die Entwicklung des Urheberrechts wird seit Anfang der neunziger Jahre erheblich durch die europäische Gesetzgebung beeinflusst. Illu 70x70Teil 1: Europäische Vorgaben für das deutsche RechtTeil 2: Gibt es nun ein „europäisches Urheberrecht“?Teil 3: Eingeschränkte Regelungsfreiheit für den dt. Gesetzgeber Europäische Vorgaben für das deutsche Recht  Die EU kann für die Regelungen auf dem Gebiet des Immaterialgüterrechts (zum Beispiel des Urheber-, Patent-, Marken- und Geschmacksmusterrechts) Vorgaben erteilen. Geschieht dies, wie üblich, in Form von EU-Richtlinien, müssen die Gesetzgeber der Mitgliedsstaaten die europäischen Vorgaben in einer bestimmten Frist in nationales Recht überführen (umsetzen). Tun sie dies nicht oder nicht rechtzeitig, drohen Verletzungsverfahren.   Seit 1991 hat die EU acht sogenannte Harmonisierungsrichtlinien auf dem Gebiet des Urheberrechts und der verwandten Schutzrechte verabschiedet. Diese Rechtsakte dienen dazu, das Urheberrecht anzugleichen und Unterschiede in den Rechtsordnungen der einzelnen Mitgliedsstaaten zu verringern oder aufzuheben. Vereinheitlicht wurden in diesem Zuge zum Beispiel das (Urheber-) Recht an Computerprogrammen, Datenbanken, Kabel- und Satellitensendungen, die urheberrechtliche Schutzdauer, die Rechte der ausübenden Künstlerinnen und Künstler, Tonträgerhersteller und Sendeunternehmen.   Von besonderer Bedeutung ist vor allem die „Richtlinie zur Harmonisierung bestimmter Aspekte des Urheberrechts und der Verwandten Schutzrechte in der Informationsgesellschaft“ (RL 2001/29/EG). Diese regelt die Rechte im digitalen und insbesondere im Onlinebereich sowie die urheberrechtlichen Schrankenbestimmungen. Die verpflichtenden Bestimmungen aus dieser sogenannten InfoSoc-Richtlinie hat der deutsche Gesetzgeber durch den Ersten Korb in deutsches Urheberrecht umgesetzt. Die InfoSoc-Richtlinie selbst geht zurück auf Verpflichtungen aus zwei internationalen Urheberrechtsabkommen, dem WIPO Copyright Treaty (WCT) und dem WIPO Performances and Phonograms Treaty (WPPT).  » Nächster Teil: Gibt es nun ein europäisches Urheberrecht?

    Tags: Recht
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