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February 24 2010

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Dass mit Bevölkerungsprognosen Politik gemacht wird, haben wir bei der Privatisierung in der Rentenversicherung und ähnlichen Ansätzen für die Pflege schon schmerzlich erfahren. Neben der Globalisierung ist die Demografie meist ein Hauptargument, wenn der Sozialstaat beschnitten wird.

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„Bevölkerungszahl vermutlich um 1,3 Millionen zu hoch“, lautet es in einer Pressemitteilung am 22.7.2008. Aber schon 2004 wird in der Fachzeitschrift des Amtes darauf hingewiesen: „Gemessen an den Ergebnissen der Haushaltsbefragung weisen die unbereinigten Melderegister … eine Karteileichenrate von knapp 4,1% auf.“ (Wirtschaft und Statistik 8/2004 [PDF - 242 KB])

Da die veröffentlichten Bevölkerungsdaten aus den Fortschreibungen mit Hilfe der Melderegister kommen, lässt die Fehlerquote von 4,1% auf einen noch höheren, als den zugegebenen Irrtum bei den Bevölkerungsdaten schließen. Vielleicht waren die 1,3 Millionen weniger eher eine Untertreibung und der Präsident des Hessischen Statistischen Landesamts lag mit seiner Schätzung näher an der Wirklichkeit: „Die Größenordnung könne bis zu 5 Prozent betragen, das wären gut vier Millionen Menschen.“ (Zitiert nach Welt Online, 10.7.2008)

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Nicht nur die reine Anzahl ist falsch, sondern in der Folge auch die berechneten Lebenserwartungen! Vor der knappen Erklärung zwei bezeichnende Zitate des Rostocker Max-Planck-Instituts für demografische Forschung:

Unter der Überschrift „Weniger Hochbetagte als gedacht“ heißt es:
„Die Fortschreibung in der amtlichen Statistik überschätzt die Bevölkerung, insbesondere im Alter 90 Jahre und älter. In den alten Bundesländern liegen die offiziellen Zahlen zum Ende 2004 bei Männern um rund 40 Prozent zu hoch.“ !!! (Demografische Forschung Nr. 1/2008)

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— vollständig nachzulesen auf nachdenkseiten.de, 20100224 - Die seltsamen „Bevölkerungs-Prognosen“ des Statistischen Bundesamtes.
Reposted bykrekk krekk

February 14 2010

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Climate Scientist: Record-Setting Mid-Atlantic Snowfall Linked to Global Warming

 
Democracy Now! February, 12th of February

Dc-snow

As record snowfall crippled the mid-Atlantic this week, many Republicans used the blizzard-like conditions to argue that global warming is a hoax. We speak to climate scientist Brenda Ekwurzel of the Union of Concerned Scientists, who argues the extreme weather is in fact a part of global warming. [includes rush transcript]

February 05 2010

02mydafsoup-01
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Helmut Qualtinger (frühe 70iger) als tiroler Hüttenwirt äußert sich zur Zukunft Österreichs und Tirols
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