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February 11 2013

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Les Chiffonniers du Caire - Documentaire Complet
Die Müllsammler von Kairo - vollständige Dokumentarfilmfassung

Disponible sur YouTube - http://youtu.be/SJR1O_Uj6EE



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August 21 2011

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dlf.m3u

Soziologe: Armee der "dauerhaft Überflüssigen" nimmt zu

Oskar Negt über Hintergründe und Motivation jugendlicher Demonstranten und Randalierer

Oskar Negt im Gespräch mit Michael Köhler

Nicht nur die eigene Perspektivlosigkeit treibe viele Jugendliche auf die Straßen, sagt der Soziologe und Sozialphilosophen Oskar Negt. Auch, dass in Finanz- und Wirtschaftskrise mit Geld umgegangen werden, als ob Milliarden keine Rolle spielten, bereite den Boden für Proteste.

Michael Köhler: Wir kommen zum Aufstand der Abgehängten oder Krawall ohne Programm. Aufstand der Empörten. So nannten das Tageszeitungen, was in London, in Birmingham, in Madrid oder an anderen Orten passiert. Wie auf englischen Einkaufsstraßen werden Supermärkte und Läden in Brand gesteckt, Unterhaltungselektronikläden geplündert, in Madrid wird protestiert, in Israel zelten junge Menschen gegen Immobilien- und Lebenserhaltungspreise, in Berlin werden seit einer Woche Autos in Brand gesteckt, Hamburg kommt inzwischen dazu. Die Frage ging deshalb an den Soziologen und Sozialphilosophen Oskar Negt: Haben diese Proteste eigentlich irgendwelche Gemeinsamkeiten oder sind sie eine Art Flash-Mob, eine Aktionsform unter anderem, nur teils eben gewaltsam?

Oskar Negt: Ja sehen Sie, ich meine gemessen an der Verrücktheit, die sich auf den Finanz- und Devisenmärkten abspielt, ist das doch eine natürliche Reaktion. Ich glaube nicht, dass das im Einzelnen ursächlich so zurückzuführen ist, auf die völlige Orientierungslosigkeit unserer Gesellschaften, unserer entwickelten Gesellschaften, vielleicht ist das etwas schwierig. Aber das Klima, in dem hier mit Milliarden und Billionen umgegangen wird, so als ob Geld keine Rolle mehr spielte, ist ja ein Boden, auf dem diese, gerade in den entwickelten Ländern auch, diese Proteste wachsen. Ich glaube, das ist nicht voneinander zu trennen.

Köhler: Aber muss man nicht doch, Oskar Negt, unterscheiden zwischen marodierenden Banden, die wahllos in Berlin irgendwelche Autos in Brand stecken und, sagen wir einmal, kulturkritischen Zeltlageraktivisten in Tel Aviv?

Negt: Natürlich! Aber die gibt es doch überall. Ich meine, dass es so Trittbrettfahrer in solchen Gewaltaktionen gibt, die die Gunst der Stunde nutzen, das bestimmt. Ich will nur nicht den Fehler begehen, hier die Jugendlichen aus dem gesellschaftlichen Zusammenhang, in dem es Absurditäten gibt. Zum Beispiel in England die Kürzungen, also von Zuwendungen, die Erhöhung des Schulgeldes um das doppelte oder dreifache. Verstehen Sie, das sind ja gesellschaftliche Klimaveränderungen, gerade der entwickelten Ländern, die so gravierend sind, dass man sagen kann: Wer gehört hier zu denjenigen, die verrückt sind? Ist es die normale Gesellschaft oder sind es die Jugendlichen, die da randalieren?

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August 12 2011

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March 31 2011

January 18 2011

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Hartz IV: Gesundheitsschäden für Schwangere und Ungeborenem werden in Kauf genommen


Das Erwerbslosen Forum Deutschland wirf dem Braunschweiger Jobcenter vor, unmenschliche Entscheidungen zu treffen und dabei billigend gesundheitliche Folgen für eine junge Schwangere und ihrem Ungeborenen in Kauf zunehmen. Eine 22jährige, im 4. Monat schwangere Frau wurden die Hartz IV-Leistungen um 100 Prozent gekürzt, weil sie sich geweigert hatte einen Ein-Euro-Job aufzunehmen, der ihrer Ansicht nach wegen der Schwangerschaft und ihrem gesundheitlichen Zustand nicht zumutbar war. Darauf hin kürzte ihr der Jobcenter für drei Monate die Leistungen um 100 Prozent und strich auch den Zuschlag für den Mehrbedarf bei Schwangerschaft ab 1. Januar. Ausdrücklich wurde ihr mitgeteilt, dass auch eine Verkürzung des Sanktionszeitraums im Interesse der Allgemeinheit nicht in Frage käme. Nach Ansicht des Erwerbslosen Forum Deutschland war schon die Art und das Zustandekommen des Ein-Euro-Jobs – unabhängig von anderen Sachen – rechtswidrig. „Wir haben schon einige schlimme Sachen im Zusammenhang mit Sanktionen erlebt. Das Verhalten des Jobcenters Braunschweig toppt jedoch alles. Der zuständige Jobcenter hatte selbst bei einem Anhörungstermin erlebt, dass sich die werdende Mutter in keinem guten Gesundheitszustand befindet. Ihr Freund musste sie stützen, da sie unter starken Kreislaufproblemen litt. Dennoch schloss der Jobcenter eine Verkürzung des Sanktionszeitraums im Interesse der Allgemein kategorisch aus. Deutlicher kann man nicht klar machen, welchen Stellenwert der Nachwuchs von Hartz IV-Bezieherinnen hat. Wir haben der jungen Mutter deshalb sofort einen Anwalt besorgt und gehen davon aus, dass das zuständige Sozialgericht die Sanktionen in den nächsten Tagen aufheben wird“, so Martin Behrsing, Sprecher des Erwerbslosen Forum Deutschland. Der jungen Frau wurden vom Jobcenter Lebensmittelgutscheine zugebilligt, die sie wöchentlich abholen sollte. Schon beim ersten Termin lehnte der Jobcenter die Übernahme von Fahrtkosten ab. Es wäre für sie zumutbar, dass sie die Strecke zu Fuß zurücklegt ( 10 km). Ebenso wurden ihr diese Woche das Geld für die Arztpraxisgebühr und die Zuzahlung ihrer dringend benötigten Medikamente verweigert. Diese wären im Hartz IV-Regelsatz enthalten. „Dass die junge Frau überhaupt kein Geld bekommt, scheint dem Jobcenter entgangen zu sein. Wir fordern den Jobcenter auf, sofort auf den Boden der Menschlichkeit zurück zukommen und die Sanktionen umgehend“, so Behrsing weiter. Das Erwerbslosen Forum Deutschland fordert die Verantwortlichen in der Politik auf, statt die Sanktionen im Zuge der angestrebten Hartz IV-Reformen noch weiter zu verschärfen zu wollen, endlich einem Sanktionsmoratorium zu zustimmen. In keinem Strafverfahren würden Sanktionen vor Abschluss der gerichtlichen Verfahren verhängt. „Nicht so bei Hartz IV. Da wird erst bestraft und dann geschaut, ob die Strafe überhaupt berechtigt war“.
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January 13 2011

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Das Jobcenter Braunschweig hat einer 22 Jahre alten Hartz IV Bezieherin den ALG II Regelsatz auf Null gekürzt. Das Brisante: Die Betroffene ist im vierten Monat schwanger. Das Jobcenter sanktionierte die Frau, weil sie sich geweigert hatte, einen sogenannten Ein-Euro-Job aufzunehmen. Die ALG II Bezieherin hatte sich nach Informationen des Erwerbslosen-Forums Deutschland geweigert, weil die Arbeitsgelegenheit aufgrund der Schwangerschaft aus gesundheitlichen Gründen nicht zumutbar sei. Daraufhin kürzte das Jobcenter die Leistungen für drei Monate auf Null. Auch der Zuschlag für den Mehrbedarf bei Schwangerschaft wurde seit dem 1. Januar gestrichen. Doch damit nicht genug: Das Jobcenter teilte weiter mit, dass eine Verkürzung der Sanktion nicht in Frage kommt, weil ein angebliches „Interesse für die Allgemeinheit" besteht. Anscheinend geht das Jobcenter in Braunschweig davon aus, dass eine Mehrheit in Deutschland Sanktionen von Schwangeren unterstützt.
Schwangeren Wurde Hartz Iv Auf Null Gekuerzt | prekaer.info
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November 24 2010

May 30 2010

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Heitmeyer: Die Wut ist außerordentlich groß - in allen gesellschaftlichen Schichten. Mehr als 80 Prozent sind wütend über die finanziellen Folgen der Krise. Wütend sind die Menschen aber auch, dass die Politik nichts aus der Krise lernt. Sie erleben, dass die Regierungen nicht die Kraft haben, wirkungsvolle Regeln für den Finanzmarkt durchzusetzen.

SPIEGEL: Diese Wut wird aber nirgends sichtbar.

Heitmeyer: Sie findet kein Ventil. Ob das gut ist, wage ich zu bezweifeln. Wir haben es mit einer wutgetränkten Apathie in der Bevölkerung zu tun. Die Apathie liegt auch daran, dass die Wut kein konkretes Objekt hat.

SPIEGEL: Vielleicht demonstrieren die Leute hier ja nicht, weil sie zufriedener sind, als Sie glauben.

Heitmeyer: Nein, unglaublich viele Menschen sind alles andere als zufrieden. Ich halte es für gefährlich, wenn die Politik diese Stimmung nicht wahrnimmt, denn viele suchen sich neue Sündenböcke. Mehr als die Hälfte glaubt inzwischen, schuld an der Wirtschaftskrise seien auch diejenigen, die den Sozialstaat ausnutzen.

Wutgetränkte Apathie | haftgrund
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May 05 2010

Reportage aus Iowa City: "Armen-Lotto" - Ziehung jeden Montag | tagesschau.de | 20100425

Reportage aus dem Krisenzentrum in Iowa City
"Armen-Lotto" - Ziehung jeden Montag

Iowa City, eine Stadt im Mittleren Westen der USA: 18 Prozent der Menschen sind hier ohne Arbeit, viele sind auf Hilfe angewiesen. Der Andrang im Krisenzentrum von Iowa City ist inzwischen so groß, dass man ein "Armen-Lotto" einrichten musste. Nur wer das richtige Los zieht, bekommt Hilfe.

Reportage aus Iowa City: "Armen-Lotto" - Ziehung jeden Montag | tagesschau.de | 20100425

Reportage aus dem Krisenzentrum in Iowa City
"Armen-Lotto" - Ziehung jeden Montag

Iowa City, eine Stadt im Mittleren Westen der USA: 18 Prozent der Menschen sind hier ohne Arbeit, viele sind auf Hilfe angewiesen. Der Andrang im Krisenzentrum von Iowa City ist inzwischen so groß, dass man ein "Armen-Lotto" einrichten musste. Nur wer das richtige Los zieht, bekommt Hilfe.
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April 20 2010

The Coming Collapse of the Middle Class - UC Berkeley 200706



31. Januar 2008 — Distinguished law scholar Elizabeth Warren teaches contract law, bankruptcy, and commercial law at Harvard Law School. She is an outspoken critic of America's credit economy, which she has linked to the continuing rise in bankruptcy among the middle-class. Series: "UC Berkeley Graduate Council Lectures" [6/2007] - // still highly topical, in fact the financial crisis aggravated the declining process due to its extreme acceleration - oanth
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April 19 2010

YouTube - The Coming Collapse of the Middle Class

31. Januar 2008 — Distinguished law scholar Elizabeth Warren teaches contract law, bankruptcy, and commercial law at Harvard Law School. She is an outspoken critic of America's credit economy, which she has linked to the continuing rise in bankruptcy among the middle-class. Series: "UC Berkeley Graduate Council Lectures" [6/2007] - // still highly topical, in fact the financial crisis aggravated the declining process by its extreme acceleration - oanth

April 13 2010

02mydafsoup-01
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[...]
 
At first glance, "Sweet Lemonade" is a clever 10-minute film illustrating the old adage of what to do when life hands you lemons.

But the troupe of child actors and film crew are literally living the message.

They are the children of SKYLAB Youth Development Studio, a program of Serna Village, which provides long-term supportive housing in McClellan Park for recently homeless families.

Serna Village is part of Cottage Housing Inc., a local nonprofit organization that also runs Quinn Cottages, a transitional housing community in midtown Sacramento.

Hope and ambition fuel the children's projects at SKYLAB, which range from bike clubs and sports to producing short films like "Sweet Lemonade."

Their accomplishments aren't going unnoticed.

The group made "Sweet Lemonade" for Access Sacramento's "A Place Called Sacramento" filmmaking contest in 2008 and won the award for best ensemble acting at that year's film festival.

[...]


TheSacramentoBee 20100411 by
Niesha Lofing
nlofing@sacbee.com - permalink
youtube video - permalink
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April 09 2010

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"Kinderarmut in Deutschland" via Newsletter: evangelische Akademie in Tutzing bei München - Tagung 19.-20.April 2010



Sehr geehrte Damen und Herren,

jedes sechste Kind in Deutschland lebt in relativer Armut.
Anlass genug für die Evangelische Akademie Tutzing, gemeinsam mit dem Deutschen Kinderhilfswerk eine Tagung zu diesem brisanten Thema anzubieten:

Kinderarmut in Deutschland
19. - 20. April 2010
Tagungsstätte Schloss Tutzing

Unsere Experten, darunter der bekannte Armutsforscher Prof. Richard Hauser, diskutieren über Ursachen, vor allem aber Strategien zur Bekämpfung der Armut. Die Journalistin Maria von Welser, stellvertretende Vorsitzende von UNICEF Deutschland, liest aus ihren Sozialreportagen "Leben im Teufelskreis".

Bei der Tagung sind noch Plätze frei; das vollständige Programm finden Sie unter:

http://www.ev-akademie-tutzing.de/?locus=http://www.ev-akademie-tutzing.de/doku/programm/detail.php3?lfdnr=1527&part=detail

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Ulrike Haerendel
Studienleiterin
EVANGELISCHE AKADEMIE TUTZING

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April 07 2010

Entlassungsrisiko: Heuern und Feuern in der Zeitarbeits-Branche - Wirtschaftspolitik - Wirtschaft - 20100407 - Sven Astheimer - FAZ.NET

[...] Monatlich verlieren im Durchschnitt rund 6 Prozent aller Leiharbeitnehmer ihren Arbeitsplatz, [...] Die Wahrscheinlichkeit eines Arbeitsplatzverlustes liegt in allen Wirtschaftszweigen in Ostdeutschland höher als im Westen. Dies geht aus einer Studie des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB) hervor, welche dieser Zeitung vorliegt. Dafür wurden die Zugangszahlen der Bundesagentur für Arbeit von Oktober 2008 bis September 2009 ausgewertet. Während dieses Zeitraums verloren nach DGB-Angaben rund 430.000 Leiharbeiter ihre sozialversicherungspflichtige Beschäftigung. [...] Selbst in den Aufschwungjahren 2007 und 2008 seien rund 300.000 Betroffene erwerbslos geworden. Zu den Neueinstellungen wurden keine Angaben gemacht. „Dies zeigt, dass sich die Verleihbranche immer noch durch eine Politik des Heuerns und Feuerns auszeichnet und personalpolitische Risiken auf Beitragszahler und Steuerzahler abgewälzt werden“, heißt es in dem Papier. [...]
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March 31 2010

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The crisis of neoliberalism Pt.2
Duménil: Neoliberal trends setting up a terrible future of inequality and exploitation for the workers
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March 30 2010

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The crisis of neoliberalism
Dumenil: Neoliberalism imposed a new discipline on worker, cutting the progress of purchasing power.
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Auf dem Weg zur DienstbotInnengesellschaft?

Auf dem Weg zur DienstbotInnengesellschaft? Prekäre Zeiten – prekäre Verhältnisse ist der Titel einer Tagung im Bildunghaus St. Virgil in Salzburg am 28. und 29. April 2010.

Weltweit lässt sich eine zunehmende Auslagerung von haushaltsnahen Dienstleistungen an MigrantInnen, StudentInnen und schlecht ausgebildete Personen erkennen. Einen Großteil dieser Gruppen stellen Frauen dar. Durch diese Auslagerung setzt sich die geschlechtsspezifische Arbeitsteilung im Haushalt fort, und es entstehen neue Ungleichheiten unter Frauen, die entlang von Einkommen, Ausbildung, Ethnizität und Nationalität verlaufen.

Über dieses Thema sprechen u.a. Mascha Mödorin, Mag.ª Bettina Haidinger, Mag. Christian Felber und Ao. Univ.Prof.in Mag.a Dr.in Luise Gubitzer.

Zum Detailprogramm (PDF)


Eingetragen unter:VeranstaltungsHinweis Tagged: DienstbotInnen
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