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July 26 2013

David_Cameron peut-il gagner la « guerre du porno » ?

#David_Cameron peut-il gagner la « guerre du porno » ?
http://fr.myeurop.info/2013/07/26/david-cameron-peut-il-gagner-la-guerre-du-porno-11736

Benjamin Leclercq

Revue du web Le premier ministre britannique veut verrouiller l’accès au porno sur #internet. Mais face à la levée de boucliers, il pourrait vite battre en retraite, explique The Independant.

La croisade anti-porno de David Cameron pourrait tourner court. lire la (...)

#Société #Politique #Royaume-Uni #censure #liberté_d'internet #libertés_individuelles #pédophilie #porn_filters #porn_war #pornographie #sites_porno

July 24 2013

Le 1er ministre anglais en croisade contre la pornographie

Le 1er ministre anglais en croisade contre la pornographie

http://cur.lv/1hceb

David Cameron, le premier ministre anglais, estime que la présence de la pornographie sur Internet n’a que trop duré. Il mène depuis peu une campagne pour remédier à cela.

Selon lui, les acteurs majeurs d’Internet que sont google, Bing et Yahoo ! ont leur part de responsabilité dans l’accessibilité de la pornographie. Le politicien leur a demandé de mettre en place un filtre activé de base, ce qui obligerait les clients à contacter leur FAI pour en demander explicitement la désactivation.

David Cameron estime qu’il est temps que les FAI fassent preuve de moral afin de lutter plus efficacement contre la pornographie, particulièrement celle concernant les enfants, en mettant en blacklistant certains mots lors des recherches. Et si jamais cela n’est techniquement pas possible, le 1er ministre anglais les somme de mettre au travail leurs petits génies.❞

#pornographie #cameron #anglais #google #bing #yahoo

September 03 2012

Wochenrückblick: Leistungsschutz, Musikpiraten, Porno-Pranger

Die Koalition verabschiedet den Entwurf zum Presse-Leistungsschutz, die GEMA gewinnt im Rechtsstreit gegen die Musikpiraten, Datenschützer stoppen vorerst den „Porno-Pranger&rdqu

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March 05 2012

Facebook löscht Foto eines Hundeschwanzes

Peter Glaser ist ein Journalist und Schriftsteller, den man, zumal im Onlinekontext, kennen muss. Wie Facebook einen Beitrag von ihm löschte und seinen Account einer Sicherheitsüberprüfung unterzog, weil man das Foto des Schwanzes eines schlafenden Hundes als pornographisch eingestuft hat, schildert er in seiner bekannten Art entsprechend poiniert.

Bei mir setzte bei der Lektüre seines Textes, wie so oft, auch gleich der juristische Reflex ein und mir kam sofort das Lüth-Urteil des Bundesverfassungsgerichts in den Sinn und die Frage nach der (mittelbaren) Grundrechtsbindung eines Unternehmens wie Facebook. Denn wer mit dem (juristischen) Pornographiebegriff vertraut ist, der weiß natürlich, dass dieses Foto eines Hundeschwanzes, das wie Peter Glaser zutreffend bemerkt, nur im Kopf des Betrachters eine Assoziation auslöst, keine pornographische Darstellung ist.

Diese Form der unzulässigen Privatzensur durch Facebook ist angesichts der Monopolstellung des Unternehmens ein ernsthaftes Problem. Google+ hat übrigens anders als Facebook nicht gelöscht. Unabhängig von anderen Fragwürdigkeiten scheint mir Facebook mit seiner Prüderie einfach auch humorlos und uncool zu sein. Es ist vielleich auch für mich an der Zeit, diesem unsozialen Netzwerk den Rücken zu kehren.

December 05 2011

Wochenrückblick: Fahndungsfotos, Kino.to, Netzsperren

Der Europäische Gerichtshof entscheidet zur Nutzung von Fahndungs-Portraits durch die Presse, im Fall kino.to gibt es die erste Haftstrafe, die Aufhebung der Netzsperren ist durch den

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May 29 2010

April 19 2010

Porno im Web 2.0

Die Niedersächsische Landesmedienanstalt hat letzte Woche eine neue Studie „Porno im Web 2.0. – Die Bedeutung sexualisierter Web-Inhalte in der Lebenswelt von Jugendlichen“ vorgestellt. Danach sei Internetpornografie aus Sicht von Jugendlichen völlig normal. Sie sei Bestandteil des alltäglichen Medienkonsums bei männlichen Jugendlichen.

Man liest nun ergänzend, dass für diese Studie immerhin 35 Jugendliche und 14 Experten befragt worden sind. Das klingt nach einem ergebnisorientierten Ansatz dem es an einem tragfähigen Fundament fehlt. Die Studie stellt u.a. fest, dass fast die Hälfte aller Jugendlichen schon einmal mit Pornografie im Internet in Berührung gekommen ist. Hätte man vor 20 Jahren Jugendliche gefragt, ob sie schon einmal einschlägige Heftchen oder Filme gesehen haben, wären die Ergebnisse vermutlich ähnlich ausgefallen.

Derartige Studien haben offenbar primär den Zweck, eine Begründung für ein Festhalten an einem verfehlten Konzept eines Jugendmedienschutzes zu liefern. Oder vielleicht gar für Access-Sperren?

Reposted bykrekkFreeminder23
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