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February 26 2013

Confirmed: Cosmic Rays Come From Exploding Stars : 80beats

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Scientists have known about these ridiculously energetic and high-velocity particles for nearly a hundred years. In daily life, cosmic rays may be familiar as the source of extra radiation airline passengers are exposed to. However scientists have been uncertain about where cosmic rays come from. The extreme conditions of temperature and speed that accompany supernovae and their remains made them a natural starting point for guesses. Now two separate Science papers finally provide evidence that cosmic rays do indeed come from supernovae remnants.

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December 08 2012

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AT&T Archives: Similiarities of Wave Behavior (Bonus Edition) - YouTube

Veröffentlicht am 03.04.2012


For more from the AT&T Archives, visithttp://techchannel.att.com/archives

On an elementary conceptual level, this film reflects the multifaceted scientific hyperthinking that was typical of a Bell Labs approach. Host Dr. J.N. Shive's presence as a lecturer is excellent - it's understandable by a layperson even when he branches into equations, because he uses copious amounts of real-world examples to bolster the material.

Shive's role at Bell Labs was more than just a great lecturer: he worked on early transistor technology, inventing the phototransistor in 1950, and the machine he uses in the film is his invention, now called the Shive Wave Machine in college classrooms.

Dr. J.N. Shive of Bell Labs demonstrates and discusses the following aspects of wave behavior:

Reflection of waves from free and clamped ends
Superposition
Standing waves and resonance
Energy loss by impedance mismatching
Reduction of energy loss by quarter-wave and tapered-section transformers
Original audience: college students

Produced at Bell Labs

Footage courtesy of AT&T Archives and History Center, Warren, NJ


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    April 19 2012

    How the Cost of Computation Restricts the Processes of Life - Technology Review

    The energy required to process information places a fundamental limit on biological processes, say scientists who are teasing apart the link between computation and life.

    //oAnth - source URL - technologyreview.com


    April 15 2012

    On the border between matter and anti-matter: Nanoscientists find long-sought Majorana particle

    Scientists in the Netherlands have succeeded for the first time in detecting a Majorana particle.

    ...

     

    // oAnth

    [...]

     

    Quantum computer and dark matter

     

    Majorana fermions are very interesting -- not only because their discovery opens up a new and uncharted chapter of fundamental physics; they may also play a role in cosmology. A proposed theory assumes that the mysterious 'dark matter', which forms the greatest part of the universe, is composed of Majorana fermions. Furthermore, scientists view the particles as fundamental building blocks for the quantum computer. Such a computer is far more powerful than the best supercomputer, but only exists in theory so far. Contrary to an 'ordinary' quantum computer, a quantum computer based on Majorana fermions is exceptionally stable and barely sensitive to external influences.

     

    [...]



    Breakthrough in Quantum Communication

    A team of scientists at the MPQ realizes a first elementary quantum network based on interfaces between single atoms and photons...


     


    March 02 2012

    Can The Human Brain See Quantum Images? - Technology Review

    Nobody knows whether humans can access exotic images based on quantum entanglement.

    See it on Scoop.it, via The virtual life


    // oAnth - source URL - technologyreview.com
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    June 07 2011

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    A video tour of the antimatter trap at CERN. This is the device that allows scientists to capture antimatter long enough to a) confirm its existence and b) study its properties, as mentioned yesterday.

    It exists in the device for only minutes, but for an atomic particle that’s an eternity. Then they allow the antimatter particles to escape and record their energy release. Great video about a very complicated device and concept.

    Reposted fromscience science viadatenwolf datenwolf

    April 17 2010

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    Schließen wollen wir diesen Exkurs mit dem Hinweis auf den Bischof von Brixen, Nikolaus Cusanus (1401 - 1464), der zum ersten Mal die Idee äußert, daß Licht nicht nur die Farbe der Gegenstände zeigt. Das Licht schafft die Farben vielmehr: «Omnis esse coloris datur per lucem descendentum.» Und er sagt noch etwas Schönes: Die vergänglichen irdischen Dinge, so stellt Cusanus fest, verändern ihre Farbe, wenn sie selbst sich verändern. Und er zieht daraus den Schluß, daß die Farbe die Aufgabe hat, das «Werden-Können» sichtbar zu machen. Die Farben zeigen also, was das Leben kann.
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    Die Lehren des Aristoteles wirken noch bis zu Robert Fludd im frühen 17. Jahrhundert nach, wobei sie nicht nur im europäischen Rahmen geblieben sind, sondern auch kräftig die arabischen Philosophen beschäftigt haben. Im 11. Jahrhundert stellen sie sich erneut die Frage, in welch einem Verhältnis Licht und Farbe zueinander stehen.
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    Avicenna (gestorben 1037) bestreitet, daß es Farbe gibt, wo es dunkel ist. Ohne Licht fehle ihr das «verum esse».

    Sein Gegenspieler Alhazen (gestorben 1038) hält dem entgegen, daß die Farben noch vorhanden seien, wenn es dunkel ist, sie erreichten nur das Auge nicht mehr.

    Robert Fludd

    March 22 2010

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    Physik für Fortgeschrittene

    Das folgende war eine wirkliche Frage, die in einer Physikprüfung an der Universität von Kopenhagen gestellt wurde:

    Beschreiben Sie, wie man die Höhe eines Wolkenkratzers mit einem Barometer feststellt.

    Ein Kursteilnehmer antwortete:
    »Sie binden ein langes Stück Schnur an den Ansatz des Barometers, senken dann das Barometer vom Dach des Wolkenkratzers zum Boden. Die Länge der Schnur plus die Länge des Barometers entspricht der Höhe des Gebäudes.«

    Diese in hohem Grade originelle Antwort entrüstete den Prüfer dermaßen, dass der Kursteilnehmer sofort entlassen wurde. Er appellierte an seine Grundrechte, mit der Begründung, dass seine Antwort unbestreitbar korrekt war, und die Universität ernannte einen unabhängigen Schiedsrichter, um den Fall zu entscheiden. Der Schiedsrichter urteilte, daß die Antwort in der Tat korrekt war, aber kein wahrnehmbares Wissen von Physik zeige.

    Um das Problem zu lösen, wurde entschieden, den Kursteilnehmer nochmals herein zu bitten und ihm sechs Minuten zuzugestehen, in denen er eine mündliche Antwort geben konnte, die mindestens eine minimale Vertrautheit mit den Grundprinzipien von Physik zeigte.

    Fünf Minuten lang saß der Kursteilnehmer still, den Kopf nach vorne, in Gedanken versunken. Der Schiedsrichter erinnerte ihn, dass die Zeit lief, worauf der Kursteilnehmer antwortete, dass er einige extrem relevante Antworten habe, aber sich nicht entscheiden könne, welche er verwenden solle. Als ihm geraten wurde, sich zu beeilen, antwortete er wie folgt:

    »Erstens könnten Sie das Barometer bis zum Dach des Wolkenkratzers nehmen, es über den Rand fallen lassen und die Zeit messen die es braucht, um den Boden zu erreichen. Die Höhe des Gebäudes kann mit der Formel h = 0.5 g Δt² berechnet werden. Der Barometer wäre allerdings dahin!

    Oder, falls die Sonne scheint, könnten Sie die Höhe des Barometers messen, es hochstellen und die Länge seines Schattens messen. Dann messen Sie die Länge des Schattens des Wolkenkratzers, anschliessend ist es eine einfache Sache, anhand der proportionalen Arithmetik die Höhe des Wolkenkratzers zu berechnen.

    Wenn Sie aber in einem hohem Grade wissenschaftlich sein wollten, könnten Sie ein kurzes Stück Schnur an das Barometer binden und es schwingen lassen wie ein Pendel, zuerst auf dem Boden und dann auf dem Dach des Wolkenkratzers. Die Höhe entspricht der Abweichung der gravitationalen Wiederherstellungskraft T = 2 π √(l/g).

    Oder, wenn der Wolkenkratzer eine äußere Nottreppe besitzt, würde es am einfachsten gehen, da hinauf zu steigen, die Höhe des Wolkenkratzers in Barometerlängen abzuhaken und oben zusammenzählen.

    Wenn Sie aber bloß eine langweilige und orthodoxe Lösung wünschen, dann können Sie selbstverständlich das Barometer benutzen, um den Luftdruck auf dem Dach des Wolkenkratzers und auf dem Grund zu messen und der Unterschied bezüglich der Millibare umzuwandeln, um die Höhe des Gebäudes zu berechnen.

    Aber, da wir ständig aufgefordert werden, die Unabhängigkeit des Verstandes zu üben und wissenschaftliche Methoden anzuwenden, würde es ohne Zweifel viel einfacher sein, an der Tür des Hausmeisters zu klopfen und ihm zu sagen: ›Wenn Sie ein nettes neues Barometer möchten, gebe ich Ihnen dieses hier, vorausgesetzt Sie sagen mir die Höhe dieses Wolkenkratzers.‹«

    Der Kursteilnehmer war Niels Bohr, der erste Däne, der überhaupt den Nobelpreis für Physik gewann.
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