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December 21 2012

Dokumentation: Videos der Konferenz „Zugang gestalten”

Die ersten Videos der Konferenz „Zugang gestalten! – Mehr Verantwortung für das kulturelle Erbe” sind verfügbar.

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October 25 2012

October 23 2012

Digitale Geisteswissenschaften: Es fehlen Schnittstellen

Noch bleiben die digitalen Möglichkeiten in den Universitäten und Gedächtnisinstitutionen vielfach ungenutzt.

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May 03 2010

Bilanz- und Strategiekonferenz des Bündnisses "Dresden-Nazifrei" vom 28.- 30. Mai in Jena


Soeben erreichte mich der folgende Newsletter von mailto:kontakt@dresden-nazifrei.com
Ich dachte mir, es könne nichts schaden, wenn ich das Anschreiben mit den zwei Flyers im Pdf-Format (herunterzuladen hier via meinem Evernote-Account) auf soup.io schalte.

Aus muc von oanth - CEST 19.40 20100503

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Liebe UnterstützerInnen,

wir möchten euch auf die Bilanz- und Strategiekonferenz des Bündnisses "Dresden-Nazifrei" vom 28.- 30. Mai in Jena hinweisen. Das Programm steht nun fest, welches ihr den beigefügten Materialien entnehmen könnt.

Bei dieser Konferenz soll es Qualifizierungs- und Diskussionsmöglichkeiten rund um die Organisation und Durchführung von Antinaziblockaden geben.

Ihr könnt euch per E-Mail zu der Konferenz anmelden: konferenz@aktionsnetzwerk.de.
Bitte gebt bei eurer Anmeldung an, mit wie vielen Personen ihr zur Konferenz anreist, ob unter euch Veganer oder Vegetarier sind und ob Kinderbetreuung benötigt wird. Ein Unkostenbeitrag für die Teilnahme an der Konferenz wird nicht erhoben. Dennoch freut sich das Bündnis Dresden-Nazifrei über Spenden der Teilnehmenden.

Im Anhang findet ihr eine Druckvorlage des Flyers. Bei Bedarf können außerdem Flyer unter konferenz@aktionsnetzwerk.de bestellt werden.

Viele Grüße vom Koordinierungskreis "Dresden - Nazifrei"



March 23 2010

02mydafsoup-01

Bemerkungen zu 
polit-camp 2010

von Thomas Knüwer

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[...]

... Fünf junge Piraten waren gekommen, sie trugen abwechselnd eine Parteifahne über den Schultern, gefühlt waren sie die jüngsten Gesichter vor Ort. Via Twitterwall durften sie sich als “peinlich” bezeichnen lassen. Oder als “süß”. Warum? Weil sie jung sind und das aus Sicht der geistig unterbelichteten Autoren dieser Tweets das falsche Parteibuch haben.

[...]

Sprachlos hinterließ es mich, wie auf dem Planeten Berlin nicht mehr vorstellbar ist, dass jemand überfordert ist, attackiert ihn einen Macht, die scheinbar überlegen ist. Beim Thema Abmahnanwälte waren sich fast alle einig, dass ungerechtfertigte Abmahnungen doch kein großes Problem sein, “Sie können sich doch wehren”. Dass so mancher Bürger gar nicht weiß, was er in so einem Fall tun soll, dass er Angst hat hinterher noch höhere Kosten (die seines Anwaltes) tragen zu müssen, als die, die ihm angedroht werden – das scheint für Müller-Sönksen so unvorstellbar wie für den Grünen Volker Beck.

Der gerierte sich als Google Streetview-Gegner. Leider konnte nicht mehr vor dem Mikro geklärt werden, was ich mir schon gedacht hatte. Dass es Marketing-Dienstleister gibt, die jedes Haus in Deutschland fotografiert und mit soziodemographischen Daten versehen haben, das es in Köln ein deutsches Unternehmen gibt, das ganz ähnlich agiert wie Google – Beck wusste es nicht.

... Es ist vollkommen verständlich, wenn sich ein Volksvertreter erst durch Googel Streetview mit dem Thema Ablichten des öffentlichen Raumes beschäftigt. Dass er aber losplappert, bevor er vernünftig recherchiert – das ist für mich nicht akzeptabel. Von Parlamentsangehörigen erwarte ich fundierte Meinungen, fundiertere als von jedem anderen Menschen in der Republik.

[...]

.... Der Online-Wahlkampf sei ein Nischenthema, habe viel zu wenig bewegt, hieß es. Stimmt. Nur: Wer hat denn tatsächlich die Instrumente genutzt, um sich zu öffnen? .... Munter werden auch Prozesse als “offen” und “transparent” tituliert, nur weil gelegentlich mal ein PDF-File mit einem unverständlichen Gesetzesentwurf veröffentlicht wird.

Das trifft gewaltig auf den Jugendmedienschutzstaatsvertrag, zu dem ich eine Diskussion moderierte. .... Man darf aber wohl sagen: Es handelt sich um das nächste Stück sinnlose Symbolpolitik in die zu viel Hirnressourcen und Geld fließen. Was der rheinland-pfälzische Staatssekretär Martin Stadelmaier sich dafür anhören musste war heftig – und gerechtfertigt.

Die Jugend soll geschützt werden vor Inhalten, die Jugendliche besser nicht sehen sollten – ein sinnvolles Ziel.

Doch das geht eben nicht mit der nun geplanten Software, die Eltern herunterladen müssen und die alle Seiten sperrt, außer jenen, die sich zu einer freiwilligen Kontrolle melden. Alle anderen sind nur zu sehen, wenn Eltern sie freischalten. Das mag bei Siebenjährigen noch gehen. Bei Teenagern aber ist dies utopisch. ....

[...]

Es sind Ideen, die nur von einem Haufen Weltfremder und Frühvergreister, ich möchte fast sagen -verkalkter, entworfen werden können. ...

[...]

Wieder einmal kam viel zu kurz, dass jenes Internetzdingsbums nicht nur eine Freizeitbeschäftigung ist, sondern ein Wirtschafts- und Standorfaktor. Es ist die wichtigste Technik unserer Zeit – und Deutschland hat zu ihr herzlich, besser: erschreckend, wenig beizutragen.

[...]

.... Familienministerin Kristina Schröder ..... Die war auch auf jenem ersten Podium. Und sagte ein paar gute Dinge, so wie sie dies auch im Interview mit Spiegel Online tat. .... und schien ebenfalls genervt vom Betragen einiger anderer Diskutanten.

Sie scheint den Willen zu haben, zumindest so zu tun, als beschäftige sie sich intensiver und ernsthafter mit dem Thema als ihre Vorgängerin Ursula “Zensursula” von der Leyen. ....

[...]



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vgl. @henteaser Permalink


vollständiger Blogeintrag Unter Polit-Campern | Thomas Knüwer 20100322 auf indiskretionehrensache.de

December 08 2009

Creative Content Online: Reflection Paper und Konferenz

In der vergangenen Woche hat in Brüssel die Veranstaltung Online Content and Creative Rights des EUObserver stattgefunden. Im Netz findet sich nun eine Nachbetrachtung. Die Veranstalter haben insbesondere sehr schöne Videos über die Panels und mit den einzelnen Panelteilnehmern erstellt. Die sehenswerten Video-Interviews gibt es u.a. mit Doris Pack, Andrew Keen, David Wood, Jeremie Zimmermann, Cecilia Wirkström, Mary Honeyball, Jörg Evers, Saskia Horsch, Mikael W. Jensen, Sophie Scrive, Gerd Leonhard, Malte Behrmann, Cecile Despringre, Julia Harrison und Lisbeth Kirk. Dazu gibt es auch noch eine nette Photo-Gallery.

Hintergrund der Veranstaltung ist das sogenannte Reflection Document: Creative Content in a European Digital Single Market: Challenges for the Future (Englisch, PDF) vom 22. Oktober 2009. Die EU-Kommission geht darin auf unterschiedliche Fragestellungen im Kontext Digitalisierung, Zugang und auf mögliche Handlungsoptionen für die Zukunft ein.

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