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September 29 2014

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Um es klar zu sagen: Für mich beruht die Macht des Westens auf Raub, Diebstahl, Mord und Totschlag an und gegenüber dem Rest der Welt. Nur weil er so viel zusammenraubt, kann sich der Westen im Inneren eine gewisse Liberalität leisten sowie das, was er Demokratie und Menschenrechte nennt. Er lässt jeden – zum Beispiel auch den Hartz IV-Empfänger – wenigstens ein wenig an dem zusammengeraubten Reichtum partizipieren. Deshalb hält nicht nur der Hartz IV-Empfänger nicht nur still, er ist auch so etwas wie ein Komplize. Das vorrangige Ziel der Aussen- bzw. Machtpolitik des Westens ist die Perpetuierung dieses Raub- und Totschlag-Regimes. Die Demokratie- und Menschenrechtsrhetorik dient ihm dabei als Hebel. Wenn es seinem Vorteil dient, dann hat der Westen auch keine Skrupel, sich völkischer Banden und sonstiger Mordbrennern zu bedienen. Die westliche Propaganda hat dann die vornehmliche Aufgabe, diese Tatsachen zu leugnen. Das haben wir gerade in beispielhafter Weise einmal mehr in der Ukraine gesehen.
— Christian Y. Schmidt // oAnth: https://de.wikipedia.org/wiki/Christian_Y._Schmidt
Reposted frome-gruppe e-gruppe

July 21 2014

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Every black child in grade school is taught Adolph Hitler killed six million Jews and is the worst human being that ever lived. On the other hand our children are taught “The Right Honorable” Cecil Rhodes the founder of the De Beer diamond company in South Africa who killed ten times that number of Africans is a hero and a statesman and if they study hard and do well in school they may be eligible to win Rhodes Scholarships the oldest and most celebrated international fellowship awards in the world. They don’t mention the scholarships are paid for with the blood of their ancestors.

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// oAnth 2014-07-21

IMHO it depends too much on the context, by which you might feel yourself compelled to use those comparisons of atrocities, whether such a confrontation of disgusting characters is insightful or just horribly misleading - be aware, for it would most likely end as a rhetoric gate opener to revanchism.
Reposted fromevilmel evilmel

December 09 2011

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[...]

What goes unmentioned in the simple narrative of austerity, belt-tightening, and medicine-taking, is that this is precisely the constellation of processes, discourses and power relations developed in the context of subjugating the peoples of Africa, the Americas and beyond. (Of course, the destructive and rapacious truth of European ‘civilisation’ was always most opaque in the colonial metropole.) What the middle-classes of Europe are waking up to is something that colonial peoples have known for a long time: that is, the experience of being the object and not the agent of neo-colonial power. Of course, those at ‘the bottom of society’ have long known what it is to be talked for, ignored and managed, but that is a different story. The sooner we wake up to this and start listening to those of our brothers and sisters who have lived under the neo-colonial state of emergency, the sooner we will get to grips with our current situation.
Critical Legal Thinking › The Irish Crisis: Europe Colonises Itself - 2011-12-07
Reposted bykrekk krekk

November 10 2011

02mydafsoup-01
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ARTE Doku über Libyen die einige der Aspekte des vorherigen Artikels aufgreift.

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added by oAnth:

Uploaded by desperodair on Aug 18, 2011

zitiert vom Video-Begleittext:


// Eine von ARTE produzierte Dokumentation über Libyen aus dem Jahr 2008 von Guy Seligmann

Die Dokumentation gibt einen Überblick über das Leben von Muammar al-Gaddafi und ein Land, das in der internationalen Politik oft von sich reden macht und über das dennoch nur wenig bekannt ist.

Es gibt nur wenige Männer, die in so hohem Maße und seit so langer Zeit ihr Land verkörpern wie Muammar al-Gaddafi. Der libysche Staatschef ist seit 1969 an der Macht und damit länger als jeder andere Staatschef eines arabischen Landes. Zugleich ist er mit 66 Jahren der Jüngste von ihnen.

Die Dokumentation, gesendet von ARTE France, beleuchtet die Politik der westlichen Länder gegenüber Libyen während der letzten Jahrzehnte - Terrorismusvorwürfe, Attentate und Annäherungen. Der libysche Regierungschef wird als vorausschauender Pragmatiker vorgestellt im Gegensatz zu den Bezeichnungen als Dogmatiker oder Egozentriker in anderen Berichten. Er ist überzeugter Moslem, widersetzt sich jedoch den libyschen Imamen und verlieh den libyschen Frauen einen in der arabischen Welt einmaligen gleichberechtigten Status.

Gaddafi setzte sich als Anhänger Nassers für die arabische Einheit ein und wandte sich nach deren Scheitern Afrika zu, wo er heute als Vermittler auftritt. Während des Embargos wurde der libysche Staatschef vom Westen einhellig geächtet, während er in jüngerer Zeit sowohl Sarkozy als auch Blair, Schröder und Prodi in Tripolis empfing. All diesen Widersprüchen ist das Filmteam mit drei Spezialisten - den Journalisten Antoine Sfeir und Samir Sobh sowie dem Politologen Moncef Djaziri - während der einmonatigen Dreharbeiten in Libyen nachgegangen. //
Reposted fromphr33k phr33k

February 28 2011

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YouTube - Der Hass auf den Westen von Jean Ziegler (~ interviewt letztes Quartal 2009)
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