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February 08 2012

Environnement et Energies "Autrement" - Fukushima : Les graphiques de température et niveau d'eau

Cliquer ici pour voir les différents graphiques ...



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September 04 2011

IRAN: La centrale nucléaire de Bouchehr connectée au réseau électrique

Iran
La centrale iranienne nucléaire de Bouchehr d'une capacité de 1 000 mégawatts a été connectée au réseau national électrique, samedi 3 septembre 2011. Elle ne produit pour l'instant que 60 mégawatts à titre de test, mais doit progressivement monter en puissance pour atteindre 400 mégawatts le 12 septembre. A cette occasion une cérémonie officielle est prévue.
Vue générale du deuxième réacteur nucléaire de Bouchehr, en construction, le 21 août 2010
REUTERS/Raheb Homavandi
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May 14 2011

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May 08 2011

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Chernobyl The Lost Film


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// oAnth:


taken from the video commentaries

[...]


  • @Kahonii This film is legit. Actually it contains footages from > 10 different documentaries. But comments are complete BS. Shevchenko was NOT a camera man and DID NOT die in a week, but an year after filming. Both cameramen Shevchenko (who was a director) had in his crew survived and are stil alive.

  • Amazing video. How crazy the cameraman and all the crew members of that helicopter are not even considered casualties of Chernobyl! Makes no sense!

  • @ararat123457 you are right...video and picutres of Russians basically giving their lives to stop the disaster at any cost pale in comparison to the misinformation and almost secretive repsonse Japan is showing(not showing) the world.


[...]

April 26 2011

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YouTube - Best Chernobyl Documentary 2006 The Battle of Chernobyl (HQ) 1hr 32min 1 clip

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// oA:nth

Youtube permalink
Youtube account: TunedCavityLasers

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From the video description at youtube:


THE BATTLE OF CHERNOBYL dramatically chronicles the series of harrowing efforts to stop the nuclear chain reaction and prevent a second explosion, to "liquidate" the radioactivity, and to seal off the ruined reactor under a mammoth "sarcophagus." These nerve-racking events are recounted through newly available films, videos and photos taken in and around the plant, computer animation, and interviews with participants and eyewitnesses, many of whom were exposed to radiation, including government and military leaders, scientists, workers, journalists, doctors, and Pripyat refugees.

The consequences of this catastrophe continue today, with thousands of disabled survivors suffering from the "Chernobyl syndrome" of radiation-related illnesses, and the urgent need to replace the hastily-constructed and now crumbling sarcophagus over the still-contaminated reactor. As this remarkable film makes clear, THE BATTLE OF CHERNOBYL is far from over.
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April 09 2011

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Gedicht einer Fukushima-Schülerin

Ich möchte das Gedicht einer Schülerin aus Japan (Fukushima) gerne verbreiten, weil es die Wahrheit ist! ...

... Und weil ich die Verlogenheit der Politiker, Lobbyisten etc. auch nicht mehr ertrage und die Welt auch für unsere Kinder und deren Kinder noch lebenswert sein soll, mit Ehrlichkeit, Empathie und allem, was menschlich und liebenswert ist! Diese Katastrophe in Japan ist so unvorstellbar schrecklich!

 

Dieses Gedicht bringt all das zum Ausdruck so gut mit frischen Augen von einer 16-jährigen, dass ich fest davon überzeugt bin, es hat eine sehr wichtige Botschaft!  Mit herzlichem Gruß - Koji Mochizuki"

 

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Hilf mir,

ich bin eine Schülerin

aus Minami-Soma in Fukushima.

 

Durch den Tsunami habe ich Freunde verloren,

meine Freunde haben ihre Eltern verloren,

meine beste Freundin steckt in Minami-Soma, weil sie ohne Benzin nicht fliehen kann.

 

Nur mit Telefon und Email

kann ich sie ermuntern.

 

Ich kämpfe jetzt mit der Furcht

vor der Radioaktivität.

 

Ich bin aber resigniert.

 

Mit sechzehn

Bin ich bereit für den Tod;

Ich fühle den herannahenden Tod.

 

Wäre ich auch gerettet,

so müßte ich ständig mit der Furcht vor der Radioaktivität leben.

 

Die Politiker, der Staat,

die Massenmedien, die Experten,

die Bosse des AKW,

sie alle sind Feinde.

Sie alle sind Lügner.

 

Das Fernsehen berichtet immer weniger über das AKW,

immer dieselbe Szene des Tsunami,

herzlose Interviews durch die Medien,

Beileidsbekundung nur als Lippenbekenntnis,

der Politiker, der den AKW-GAU als „Naturkatastrophe“ bezeichnet.

 

Politiker, helfen Sie uns mit Ihrem Gehalt und Ihren Ersparnissen.

Hören Sie auf mit dem Luxus und

helfen Sie den Opfern zu überleben.

 

Nicht nur Befehle erteilen,

nicht nur von sicheren Orten zuschauen,

sondern bitte vor Ort uns helfen!

 

Wir sind vernachlässigt,

wahrscheinlich wird Fukushima isoliert.

 

Wir werden vernachlässigt,

wir werden von dem Staat getötet.

 

Wir Katastrophenopfer werden dem Staat, der uns vernachlässigt hat, nie verzeihen, wir werden ihn immer hassen.

 

Ich möchte demjenigen, der diesen Zettel gelesen hat, mitteilen:

Sie wissen nicht, wann ein für Sie wertvoller Mensch plötzlich verschwindet. Stellen Sie sich vor, dass derjenige, der jetzt nebenan lacht, plötzlich verschwindet.

 

Gehen Sie bitte mit ihm behutsamer um,

Unsere Schule, in der wir unsere Jugend verbringen,

ist zur Leichenhalle geworden,

 

In der Turnhalle, in der wir Sport und Clubaktivitäten treiben, liegen nun die reglosen Toten.

 

Wie kann ich die Wahrheit möglichst vielen mitteilen?

Wenn auch nur einer diesen Zettel liest,

wäre ich glücklich.

 

Ich habe mir überlegt und so einen Zettel geschrieben.

Ich entschuldige mich und ich bedanke mich.

 

......................................................................................................

 

Schülerin wohnhaft ganz nah zum havarierten AKW Fukushima, veröffentlicht am 30.03.2011 in: http://ameblo.jp/tsukiji14/entry-10844839979.html

Übersetzt von Koji Mochizuki





http://sonnenseite.com/index.php?pageID=6&article%3Aoid=a18779&utm_source=Sonnenseite.com&utm_medium=facebook&utm_term=Franz+Alt

April 07 2011

L'espoir d'un nouveau souffle

Le 11 mars, à son tour, va entrer dans la mémoire collective ; et, à terme, cela entraînera inévitablement des effets sur la politique du Japon, sur son identité nationale, sur sa conscience historique. / Japon, Nucléaire civil, Politique - (...) / Japon, Nucléaire civil, Politique - 2011/04

April 04 2011

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Russia Today 2011-04-04

Japan is dumping more than ten thousand tonnes of radioactive water from the Fukushima plant into the Pacific. Officials say this is a necessary step to free up storage space for more highly contaminated water. The government says it will not harm human health or the environment. But an independent nuclear energy consultant Shaun Burnie feels the move is likely to have serious consequences.
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[...]

Es müssten etwa zehn Millionen Liter belastetes Wasser aus dem AKW abfließen, das bereits in Behältern gesammelt sei, teilte Tepco mit. Hinzu kämen weitere 1,5 Millionen Liter aus den Reaktoren 5 und 6.

Ein Tepco-Sprecher sagte, dieser Schritt sei nötig, um Platz für stärker belastetes Wasser zu schaffen. Das Wasser sei nur schwach radioaktiv. Die japanische Behörde für Atomsicherheit teilte mit, durch das Ablassen des Wassers in den Pazifik gingen keine Gefahren für die menschliche Gesundheit aus.

Regierungssprecher Yukio Edano stellte klar: "Wir haben keine andere Wahl, als dieses kontaminierte Wasser als Sicherheitsmaßnahme in den Ozean zu leiten."

[...]

Tepco leitet 11,5 Millionen Liter verstrahltes Wasser in Meer | tagesschau.de - 2011-04-04

April 03 2011

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Corium (Reaktortechnik) – Wikipedia

 

Als Corium (Kunstwortbildung aus en. core, (Reaktor-)Kern, und der charakteristischen Wortendung -um, benutzt in der Terminologie der meisten chemischen Elemente ) wird das geschmolzene Material bezeichnet, das in einem Kernreaktor bei einer Kernschmelze entsteht, der schwersten Art von Reaktorunfällen. Es ist eine lavaartige Mischung aus Kernbrennstoff, Steuerstäben und den Werkstoffen der betroffenen Teile des Reaktors, ihren chemischen Reaktionsprodukten mit Luft, Wasser und Dampf, sowie, falls das Reaktorgefäß durchbrochen wird, geschmolzenem Beton vom Boden der Reaktorhalle.

Bei dem Unfall im Kernkraftwerk Three Mile Island und der Katastrophe von Tschernobyl kam es zur Bildung von Corium.

Bei einigen Reaktortypen ist ein Core-Catcher zum Auffang des Coriums vorgesehen.

Inhaltsverzeichnis

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[...]

April 02 2011

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Verstrahltes Wasser fließt direkt in den Pazifik


 In einer Reaktorwand des havarierten Atomkraftwerks Fukushima klafft ein 20 Zentimeter langer Riss, aus dem radioaktives Wasser direkt ins Meer sickert. Das Leck befindet sich den Angaben des AKW-Betreibers Tepco zufolge in der Wand einer zwei Meter tiefen Grube für Stromkabel unter Block 2. Darin stand das Wasser laut Tepco bis zu 20 Zentimeter hoch. Jetzt versuchen Experten, die undichte Stelle mit Zement abzudichten.

Der Sprecher der Atomsicherheitsbehörde, Hidehiko Nishiyama, bestätigte die Angaben. In der Luft über dem Leck seien Strahlungswerte von 1000 Millisievert pro Stunde gemessen worden. Nishiyama meinte, der Schacht "könnte eine der Quellen für die Kontaminierung des Meerwassers sein". "Es könnte andere, ähnliche Risse in dem Gebiet geben, und wir müssen sie so schnell wie möglich finden." Die Strahlenwerte im Wasser in der Nähe des Reaktors und in einem Umkreis von 15 Kilometern würden ständig überprüft, versicherte er.

Japanische Fischer entsetzt und wütend

Das Wissenschaftsministerium veröffentlichte Jod-Werte, die im Meer rund 40 Kilometer von der Atomruine entfernt doppelt so hoch waren wie der zulässige Grenzwert. Es war das erste Mal, dass Radioaktivität über den gesetzlich zugelassenen Werten so weit vor der Küste gemessen wurde, wie NHK weiter meldete. Experten erklärten, das verstrahlte Wasser werde in den Weiten des Pazifiks rasch verdünnt, sodass auch größere Mengen kaum Auswirkungen auf die Umwelt hätten.

Japanische Fischer reagierten mit Entsetzen und Wut auf die Nachricht von hochgradiger Radioaktivität im Meerwasser. "Was soll nur aus unserem Leben nun werden", zitierte die japanische Nachrichtenagentur Jiji Press einen Fischer in der angrenzenden Katastrophenprovinz Ibaraki.

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What Is Japan's Nuclear Worst Case Scenario?
Bob Alvarez: Many factors could still cause a "worst case" nuclear event in Japan
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March 30 2011

Verbraucherschutz in Zeiten des atomaren Ausnahmezustands

Wie passt es eigentlich zusammen, wenn das Bundesministerium für Verbraucherschutz der Bevölkerung versichert, dass es alle nur denkbaren Maßnahmen ergreift, um den deutschen Verbraucher vor den Folgen des GAUs in Fukushima zu schützen und gleichzeitig eine EU-Richtlinie durchsetzt, in der die Strahlenschutzgrenzwerte für Lebensmittelimporte aus Japan dramatisch erhöht wurden? Einmal mehr zeigt sich, dass die Interessen der Wirtschaft die EU-Politik bestimmen und der Verbraucherschutz gar keinen Stellenwert hat, wenn er Wirtschaftsinteressen im Wege steht. Von Jens Berger

Will ein Pfälzer Jäger ein Stück Wildschweingulasch in den Handel bringen, so gilt für dieses Fleisch ein Cäsium-Grenzwert von 600 Becquerel pro Kilo. Dies ist ein strahlendes Beispiel für die Spätfolgen von Tschernobyl, die sich immer noch auf unsere Nahrungskette auswirken. Bis zu diesem Wochenende galt dieser Grenzwert auch für das bei wohlhabenden Feinschmeckern sehr beliebte Fleisch vom Kobe-Rind oder Fischprodukte aus Japan. Seit Inkrafttreten der EU-Verordnung 297/2011 [PDF - 760 KB] vom 25. März 2011 hat sich dieser Grenzwert für japanische Fleisch- und Fischprodukte wie von magischer Hand mehr als verdoppelt – auf 1.250 Becquerel pro Kilo. Überflüssig zu erwähnen, dass der Verbraucher von dieser eigenwilligen Fukushima-Verordnung nichts mitbekommen hat und sich durch die vollmundigen Versprechen aus dem Hause Aigner weiterhin in absoluter Sicherheit wägt.

Die EU-Verordnung 297/2011 betrifft Lebensmittelimporte aus zwölf japanischen Präfekturen und gilt erst einmal bis zum 30. Juni dieses Jahres, lässt sich aber bei Bedarf formlos verlängern. Mit der Verordnung wurden nicht nur bei Cäsium, sondern bei allen radioaktiven Substanzen die vorliegenden Grenzwerte für Lebensmittel massiv erhöht. So darf das erwähnte Steak vom Kobe-Rind seit Beginn dieser Woche auch 750 Bq/kg Strontiumisotope, 2000 Bq/kg Jodisotope und 80 Bq/kg Plutoniumisotope enthalten. Für Säuglingsnahrung und Milchprodukte (beides spielt bei den EU-Importen aus Japan jedoch keine Rolle) gelten niedrigere, für bestimmte Lebensmittel wie Gewürze, Tee und Fischöle indes die zehnfachen Grenzwerte – so darf beispielsweise der auch in Deutschland beliebte Wasabi nun bis zu 12.500 Bq/kg Cäsium-Isotope enthalten, um in der EU vertrieben werden zu können.

Die Begründung für diese Nacht-und-Nebel-Aktion fällt skurril aus. In Brüssel und Berlin beruft man sich auf die 1987 erlassene Euratom-Notverordnung 3954/87, mit der in der Folge des Tschernobyl-Unglücks seinerzeit die geltenden Grenzwerte heraufgesetzt wurden, um europäischen Bauern die Vermarktung ihrer moderat verstrahlten Agrarprodukte zu erlauben. Damals hatte sich die EU auf einen außergewöhnlichen Notfall berufen, der die Sicherheit der Lebensmittelversorgung Europas berührte. Man kann vortrefflich darüber streiten, ob die Versorgungssicherheit nach Tschernobyl wirklich derart gefährdet war, dass dieser massive Eingriff in den Verbraucherschutz gerechtfertigt war; zu behaupten, das Unglück von Fukushima hätte nennenswerte Auswirkungen auf die Versorgungssicherheit deutscher Verbraucher ist jedoch an Dreistigkeit kaum zu überbieten.

Rund ein Promille aller deutschen Lebensmittelimporte stammt aus Japan. Dies sind meist sehr kostspielige Feinschmeckerprodukte. Für den normalen Verbraucher kommen hier allenfalls der bereits erwähnte Wasabi, bestimmte Würzsaucen, grüner Tee und Algenprodukte in Frage. Der allergrößte Teil der deutschen Bevölkerung dürfte in seinem ganzen Leben noch kein japanisches Produkt verzehrt haben. Vor diesem Hintergrund von einer Störung der Versorgungssicherheit auszugehen, ist in keiner Weise zu rechtfertigen. Es ist jedoch im höchsten Maße verstörend zu beobachten, wie die EU bereits bei kleinsten Interessenkonflikten vor dem Handel einknickt und den Verbraucherschutz ohne Not über Bord wirft. Was spräche eigentlich gegen ein vorübergehendes Import-Verbot japanischer Lebensmittel? Wem nützen eigentlich Grenzwerte für radioaktive Strahlung in Lebensmitteln, die immer dann, wenn sie eine Bedeutung bekommen, in Windeseile außer Kraft gesetzt werden?

Pikanterweise liegen die neuen Strahlengrenzwerte der EU noch über den ebenfalls in Windeseile heraufgesetzten Grenzwerten in Japan. So gilt beispielsweise für verstrahltes Fleisch in Japan ein Grenzwert von 500 Bq/kg, während in der EU der Grenzwert bei 1.250 Bq/kg liegt. Man muss wahrlich kein Schwarzmaler sein, um aus dieser Differenz die Gefahr herzuleiten, dass künftig Produkte, die in Japan aufgrund der dort geltenden Grenzwerte nicht mehr vertrieben werden dürfen, auch in der EU landen. Somit haben Brüssel und Berlin mit ihrer Notverordnung erst ein Problem geschaffen, das zuvor überhaupt nicht existiert hat. Das ist Verbraucherschutz ad absurdum.

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Fukushima Is Definitely Worse than Three Mile island

Ian Sample:

Japan may have lost race to save nuclear reactor | World news | The Guardian: The radioactive core in a reactor at the crippled Fukushima nuclear power plant appears to have melted through the bottom of its containment vessel and on to a concrete floor, experts say, raising fears of a major release of radiation at the site.... Richard Lahey, who was head of safety research for boiling-water reactors at General Electric when the company installed the units at Fukushima, told the Guardian workers at the site appeared to have "lost the race" to save the reactor, but said there was no danger of a Chernobyl-style catastrophe.... At least part of the molten core, which includes melted fuel rods and zirconium alloy cladding, seemed to have sunk through the steel "lower head" of the pressure vessel around reactor two, Lahey said.

"The indications we have, from the reactor to radiation readings and the materials they are seeing, suggest that the core has melted through the bottom of the pressure vessel in unit two, and at least some of it is down on the floor of the drywell," Lahey said. "I hope I am wrong, but that is certainly what the evidence is pointing towards."... Lahey said: "It won't come out as one big glob; it'll come out like lava, and that is good because it's easier to cool." The drywell is surrounded by a secondary steel-and-concrete structure designed to keep radioactive material from escaping into the environment. But an earlier hydrogen explosion at the reactor may have damaged this.

"The reason we are concerned is that they are detecting water outside the containment area that is highly radioactive and it can only have come from the reactor core," Lahey added. "It's not going to be anything like Chernobyl, where it went up with a big fire and steam explosion, but it's not going to be good news for the environment." The radiation level at a pool of water in the turbine room of reactor two was measured recently at 1,000 millisieverts per hour. At that level, workers could remain in the area for just 15 minutes, under current exposure guidelines...

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March 26 2011

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Radioaktive Belastung von Lebensmitteln nach Tschernobyl - Alles schon gegessen ? | umweltinstitut.org - 2011-03

Es dauerte nur eine kurze Zeit, bis nach der Explosion von Block 4 im Atomkraftwerk Tschernobyl am 26. April 1986 eine Fläche von 40.000 km2 auf Jahrzehnte hinaus unbewohnbar und für die Landwirtschaft unbenutzbar war. Auch Gebiete außerhalb der 30 km-Zone um das havarierte Kraftwerk mussten evakuiert und zur verbotenen Zone erklärt werden. Es gibt kaum Messwerte, die das Ausmaß der erfolgten Kontamination durch freigesetztes radioaktives Jod belegen können, da das Jod-131 aufgrund seiner kurzen Halbwertszeit rasch wieder verschwunden ist. Anders verhält es sich beim freigesetzten Cäsium-134 und Cäsium-137 mit Halbwertszeiten von 2 und 30 Jahren. Insbesondere durch Cäsium-137 werden Mensch und Umwelt noch für lange Zeit radioaktiven Belastungen ausgesetzt sein. Erste Veröffentlichungen 1989 über die Situation in der Katastrophenregion berichteten von Gebieten in der Ukraine,in Russland und vor allem in Weißrussland mit extrem hohen Bodenbelastungen von bis zu 1.480.000 Bq/m2 für Cäsium-137, sowie von beängstigenden, nicht klar erfassbaren Erkrankungen, Tschernobyl-Aids genannt. (1 Becquerel (Bq) = 1 radioaktiver Zerfall pro Sekunde). Heute leben immer noch etwa 270.000 Menschen in radioaktiv verseuchten Regionen und müssten dringend umgesiedelt werden.

Auswirkungen nicht nur im Nahbereich

Die freigesetzte radioaktive Wolke wurde vom Wind in Richtung Russland und Skandinavien geweht und verseuchte die Gegend südlich von Moskau, die südlichen Landesteile von Finnland sowie Schweden und Norwegen. Einige Tage später erreichte die Wolke, da sich der Wind gedreht hatte, Mittel- und Südeuropa (Tschechische Republik, Deutschland, Österreich, Schweiz, Italien und Griechenland) sowie einen Teil Großbritanniens. Vergleichsweise hoch ist die Kontamination in Gegenden, wo die Radioaktivität durch Regen ausgewaschen wurde. Fünfzehn Jahre nach der Katastrophe unterliegen einige Erzeugnisse noch immer strengen Kontrollen: in Lappland (Finnland) Rentierfleisch, in Großbritannien Hammelfleisch, in Norwegen und Schweden Fisch aus bestimmten Seen.

Bodenkontamination in deutschland, quelle bga

Auch in Deutschland, vor allem in Bayern, sind die Folgen des Unfalls noch nicht überwunden. Die radioaktive Wolke erreichte am 30. April 1986 Deutschland, was in München zu einer 10-fach erhöhten Gammadosisleistung führte. Durch lokale Niederschläge reichten die Bodenkontaminationen im Mai 1986 für Cäsium insgesamt von „kleiner Nachweisgrenze" bis über 173.000 Bq/m2. Dabei wurde Südbayern dreimal so hoch wie Nordbayern - im Mittel mit 27.000 Bq/m2 _ belastet. Am stärksten betroffen wurden die Landkreise Berchtesgaden, Garmisch-Partenkirchen und Augsburg. Heute beträgt die mittlere Gesamtbelastung beider Cäsiumisotope in Südbayern noch 17.000 Bq/m2.

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March 25 2011

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Wenig Optimismus für nahe Zukunft | orf.at 2011-03-24

Zunehmend wächst die Angst, dass die Menschen aus der Region in absehbarer Zeit nicht mehr in ihre Heimat zurückkehren werden können.

Je nach Grad der Verseuchung könnte sich die Rückkehr in ihre Heimatdörfer um Jahre, wenn nicht sogar Jahrzehnte verzögern. Einige von ihnen könnten sich sogar dazu gezwungen sehen, ihre Häuser und Höfe für immer aufzugeben, berichteten Tan Ee Lyn und Elaine Lies von der Nachrichtenagentur Reuters.

Mehr als 70.000 Menschen betroffen

Um das Katastrophenkraftwerk Fukushima I haben die Behörden bisher in einem Umkreis von 20 Kilometern Ortschaften evakuiert. Mehr als 70.000 Menschen sind davon betroffen. Sollte die Sperrzone auf 30 Kilometer ausgedehnt werden, müssten die Behörden für 130.000 weitere Menschen Notunterkünfte finden.

Die Regierung hält sich bisher bedeckt zu den Fragen, wie lange die Sperre aufrechterhalten werden muss und ob eine Ausweitung an logistischen Hindernisse scheitern könnte. Viele Flüchtlinge befürchten das Schlimmste.

Zittern vor den Details

Obwohl der Reaktorunfall von Fukushima 240 Kilometer nördlich der Hauptstadt Tokio laut Experten nicht so schwere Folgen haben dürfte wie der von Tschernobyl, belasten die gleichen radioaktiven Substanzen die Umwelt - allen voran Jod 131, Cäsium 134 und Cäsium 137. Während das krebserregende Jod 131 nach etwa 80 Tagen zerfällt, bleiben die ebenfalls hoch radioaktiven Cäsium-Verbindungen mehr als 200 Jahre lang gefährlich.

Wie lange die Sperrzone aufrechterhalten werden muss, hängt also maßgeblich davon ab, welche radioaktiven Substanzen in welchem Umfang freigesetzt worden sind. „Falls ein großer Teil davon radioaktives Cäsium ist, könnten die Lebensmittelverbote und wahrscheinlich auch die Evakuierungen sehr lange andauern“, sagt der Strahlenexperte Jim Smith von der Universität Portsmouth in Südengland gegenüber Reuters.

„Wir müssen vorsichtig sein“

Die japanische Regierung äußerte sich am Donnerstag sehr zurückhaltend zu den längerfristigen Konsequenzen der Sperrzone für die betroffenen Bewohner. Regierungssprecher Yukio Edano räumte lediglich ein, dass man sich zu einem späteren Zeitpunkt auch den „sozialen Nöten“ widmen müsse.

Zugleich warnte er vor den Folgen, die eine Ausdehnung der Sperrzone haben könnte. „Wir müssen vorsichtig sein, dass wir nicht die falsche Botschaft senden, dass die Gefahr zunimmt“, sagte Edano.

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Fukushima radioactive fallout nears Chernobyl levels | newscientist.com 2011-03-24


Japan's damaged nuclear plant in Fukushima has been emitting radioactive iodine and caesium at levels approaching those seen in the aftermath of theChernobyl accident in 1986. Austrian researchers have used a worldwide network of radiation detectors – designed to spot clandestine nuclear bomb tests – to show that iodine-131 is being released at daily levels 73 per cent of those seen after the 1986 disaster. The daily amount of caesium-137 released from Fukushima Daiichi is around 60 per cent of the amount released from Chernobyl.

The difference between this accident and Chernobyl, they say, is that at Chernobyl a huge fire released large amounts of many radioactive materials, including fuel particles, in smoke. At Fukushima Daiichi, only the volatile elements, such as iodine and caesium, are bubbling off the damaged fuel. But these substances could nevertheless pose a significant health risk outside the plant.

The organisation set up to verify the Comprehensive Nuclear-Test-Ban Treaty(CTBT) has a global network of air samplers that monitor and trace the origin of around a dozen radionuclides, the radioactive elements released by atomic bomb blasts – and nuclear accidents. These measurements can be combined with wind observations to track where the radionuclides come from, and how much was released.

The level of radionuclides leaking from Fukushima Daiichi has been unclear, but the CTBT air samplers can shed some light, says Gerhard Wotawa ofAustria's Central Institute for Meteorology and Geodynamics in Vienna.

Ill wind

For the first two days after the accident, the wind blew east from Fukushima towards monitoring stations on the US west coast; on the third day it blew south-west over the Japanese monitoring station at Takasaki, then swung east again. Each day, readings for iodine-131 at Sacramento in California, or at Takasaki, both suggested the same amount of iodine was coming out of Fukushima, says Wotawa: 1.2 to 1.3 × 1017 becquerels per day.

The agreement between the two "makes us confident that this is accurate", he says. So do similar readings at CTBT stations in Alaska, Hawaii andMontreal, Canada – readings at the latter, at least, show that the emissions have continued.

In the 10 days it burned, Chernobyl put out 1.76 × 1018 becquerels of iodine-131, which amounts to only 50 per cent more per day than has been calculated for Fukushima Daiichi. It is not yet clear how long emissions from the Japanese plant will continue.

Similarly, says Wotawa, caesium-137 emissions are on the same order of magnitude as at Chernobyl. The Sacramento readings suggest it has emitted 5 × 1015 becquerels of caesium-137 per day; Chernobyl put out 8.5 × 1016 in total – around 70 per cent more per day.

"This is not surprising," says Wotawa. "When the fuel is damaged there is no reason for the volatile elements not to escape," and the measured caesium and iodine are in the right ratios for the fuel used by the Fukushima Daiichi reactors. Also, the Fukushima plant has around 1760 tonnes of fresh and used nuclear fuel on site, and an unknown amount has been damaged. The Chernobyl reactor had only 180 tonnes.

The amounts being released, he says, are "entirely consistent" with the relatively low amounts of caesium and iodine being measured in soil, plants and water in Japan, because so much has blown out to sea. The amounts crossing the Pacific to places like Sacramento are vanishingly small – they were detected there because the CTBT network is designed to sniff out the tiniest traces.

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March 21 2011

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