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February 13 2013

Die „Banalität des Bösen“

Margarethe von Trottas Film über Hannah Arendt.
Von Alexandra Pontzen (13.02.2013).

Margarethe von Trotta hat ihrer filmbiografischen Galerie von ‚starken Frauen‘, nach Gudrun Ensslin, Rosa Luxemburg und Hildegard von Bingen, ein weiteres Porträt hinzugefügt, das der vor den Nazis 1941 nach New York geflohenen  und ebendort 1975 verstorbenen deutsch-jüdischen Philosophin Hannah Arendt.

Unter dem verkürzten Titel „Hannah Arendt“ – auf den Zusatz des Originaltitels „Ihr Denken veränderte die Welt“ wurde in der deutschen Präsentation eher verzichtet (er hätte auch zu sehr an den in der DDR gängigen, auf Lenin gemünzten Spruch „Er rührte an den Schlaf der Welt“ erinnert) – erlebte der Film im Beisein der nordrhein-westfälischen Ministerpräsidentin und dreier ihrer Ministerinnen am 8. Januar in Essen seine deutsche Erstaufführung und gelangte ab dem übernächsten Tag in die deutschen Kinos. Kaum ein deutsches Feuilleton lässt sich finden, das dem Werk nicht seine Aufmerksamkeit und Reverenz erwiesen hätte – und beides, soviel vorweg, dürfte sich mindestens ebenso doppelter politischer Korrektheit, feministisch wie historisch grundierter, wie seinem filmkünstlerischen Rang verdanken.

[...]

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April 19 2012

January 12 2012

Identité(s) juive(s) dans l'Antiquité | nonfiction.fr 2012-01-10

Recueil organisé d’articles qui met en lumière la façon dont l’Antiquité méditerranéenne a perçu le judaïsme et comment ce dernier s’y est intégré. Parmi les différentes enquêtes que mène l’auteur, la première cible les premières représentations que les Grecs se font des Juifs. C’est à la fin du IVème siècle avant notre ère qu’on trouve trace d’une rencontre entre les Juifs et les Grecs. La première désignation qu’utilisent les Grecs pour parler les Juifs est celle de " peuple de philosophes nés " - qui donne son titre à l’ouvrage. Cette première mention des Juifs chez un Grec, en l’occurrence Théophraste, dérive du fait que cet auteur met au centre de ce qu’il connaît du judaïsme leur monothéisme...

 

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// oAnth - original URL -- http://www.nonfiction.fr/article-5361-identite_s_juive_s_dans_lantiquite.htm



September 11 2011

02mydafsoup-01
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Hannah Arendt, penser passionnément - Denken und Leidenschaft - Arte 2006 - version FR(DE) | oAnth-miscellaneous at Scoop.it
biographic documentary (~65 min) - yt permalink
 

Documentaire de Jochen Kölsch Allemagne, 2006, 1h06mn

Taken from the text to the yt video.

// S'étant toujours effacée derrière son oeuvre, Hannah Arendt demeure l'une des philosophes les plus mystérieuses du XXe siècle. Nombre de ses amis eux-mêmes ne connaissaient que l'une ou l'autre des facettes de sa personnalité. De cette femme dont la vie a été marquée par de nombreuses ruptures et recommencements, ce documentaire dresse un portrait à partir de tous les témoignages disponibles dans son oeuvre, dans les images d'archives de ses interventions publiques mais aussi dans les souvenirs de ses proches dont certains racontent pour la première fois "leur" Hannah Arendt.

De l'adolescente qui découvrait Kant à l'âge de 14 ans à l'essayiste de réputation mondiale, professeure de théorie politique dans les universités américaines, en passant par les années d'études auprès de Heidegger et Jaspers, les activités dans la résistance juive au nazisme et les années d'exil à Paris et à Lisbonne, la vie de Hannah Arendt qui nous est ici racontée est celle d'une femme passionnée, autant dans ses amours que dans son désir de comprendre le monde et dans son engagement social et politique. Les étapes de son parcours personnel et intellectuel sont éclairées par des extraits de sa correspondance avec les trois hommes qui ont le plus marqué sa vie : Heidegger, qui fut un temps son professeur et avec qui elle eut une liaison tumultueuse, Karl Jaspers, qui dirigea sa thèse de doctorat et demeura son mentor et ami toute sa vie, et Heinrich Blücher, son second mari, avec qui elle vécut pendant trente ans. //

Die deutschsprachige ARTE Dokumentation in 7 Teilen

http://www.youtube.com/watch?v=3XSaoBgqDMI

Hier gibt es das Gespräch Arendt / Gaus (1964) in voller Länge!!
http://www.youtube.com/watch?v=Ts4IQ2gQ4TQ


April 25 2011

02mydafsoup-01
"Warum das Jiddische eine Renaissance erlebt" - Wiederentdeckung des Jiddischen in Tel Aviv: (welt online): http://ojm.at/jiddischr

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// oA:nth - zitiert aus den Leserkommentaren:

Ich hatte vor Jahren einmal ein schönes Erlebnis.
Auf einer Reise kam ich mit einem Niederländer ins Gespräch - in Englisch - und er erzählte mir, dass er kein Deutsch sprechen würde, von Deutschen aber immer angenommen würde, dass dies jedoch selbstverständlich wäre. Aber er verstand Deutsch, also zu um die "80%" wie er sich ausdrückte. Wir sind einfach einmal umgestiegen und er hat Holländisch gesprochen, während ich Deutsch sprach. Ein Israeli vom Nebentisch sprach uns an und sagte uns, dass ihn das Sprachgewirr an das Jiddish seiner Großeltern erinnert - "ich kann es nicht sprechen, aber ich verstehe was Ihr sagt".
Es ist schon eine sonderbare Welt.
Twitter / Öst.Jüdisches Museum: "Warum das Jiddische eine ... 2011-04-25

November 08 2010

Gedenken an Reichsprogromnacht: Unbehagen an Alfred Grosser

Friedenspreis des deutschen buchhandels, frank rumpenhorst / dpa

"Wenn er mit einer Tirade gegen Israel beginnt, gehen wir raus": Der deutsche-französische Politologe und Publizist Alfred Grosser wird in der Frankfurter Paulskirche zur Reichpogromnacht reden - die jüdische Gemeinde droht mit einem Eklat. Grosser, der selber Jude ist, meint, Israels Politik gegenüber den Palästinensern provoziere Antisemitismus.

Reposted fromZaphod Zaphod

May 23 2010

Moses und der brennende Dornbusch: Am Anfang war das Feuer | Frankfurter Rundschau - Feuilleton | Christian Thomas 20100522

[...]

In der Bibelepisode, im 2. Buch Mose 3, 6, hatte Jahwe sich als der Gott der Väter vorgestellt. Um Israel aus der Versklavung herauszuführen, ...

[....]

Wie auch immer die Moseerzählungen gelesen wurden, ob philologisch oder theologisch, historisch oder hermeneutisch, naiv oder naturwissenschaftlich, archäologisch oder allegorisch: In der Biografie Gottes bildet die Dornbusch-Episode ein entscheidendes Datum, in der Karriere des Jahwe-Glaubens einen entscheidenden Schritt hin zum unbedingten Gehorsam. Glaube und geschichtspolitischer Auftrag, Vertrauen in eine jenseitige Instanz und historische Mission finden sich in dieser Exodus-Episode.

Davon unbeirrt blieb seit Ewigkeiten der Schauplatz der überlieferten Gottesoffenbarung ein Rätsel. Irgendwo in Midian, aber wo? Nicht einmal der Gottesberg ist lokal zu fixieren, nicht philologisch, nicht theologisch, nicht archäologisch. Da hat sich dann die Allegorie der Sache angenommen, ....

[...]

Moses und der brennende Dornbusch: Am Anfang war das Feuer | Frankfurter Rundschau - Feuilleton | Christian Thomas 20100522

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In der Bibelepisode, im 2. Buch Mose 3, 6, hatte Jahwe sich als der Gott der Väter vorgestellt. Um Israel aus der Versklavung herauszuführen, ...

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Wie auch immer die Moseerzählungen gelesen wurden, ob philologisch oder theologisch, historisch oder hermeneutisch, naiv oder naturwissenschaftlich, archäologisch oder allegorisch: In der Biografie Gottes bildet die Dornbusch-Episode ein entscheidendes Datum, in der Karriere des Jahwe-Glaubens einen entscheidenden Schritt hin zum unbedingten Gehorsam. Glaube und geschichtspolitischer Auftrag, Vertrauen in eine jenseitige Instanz und historische Mission finden sich in dieser Exodus-Episode.

Davon unbeirrt blieb seit Ewigkeiten der Schauplatz der überlieferten Gottesoffenbarung ein Rätsel. Irgendwo in Midian, aber wo? Nicht einmal der Gottesberg ist lokal zu fixieren, nicht philologisch, nicht theologisch, nicht archäologisch. Da hat sich dann die Allegorie der Sache angenommen, ....

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