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August 24 2013

Ecoutes : Le « Guardian » s'associe au « New York Times » contre les « pressions » de Londres ❝Le journal…

Ecoutes : Le « Guardian » s’associe au « New York Times » contre les « pressions » de Londres

Le journal britannique The Guardian a annoncé vendredi 23 août avoir autorisé le New York Times à accéder à une partie des documents transmis par Edward Snowden sur les programmes de surveillance des Etats-Unis. Dans un court article publié sur son site, le titre explique s’être tourné vers le journal américain, à la suite d’intimidations du gouvernement britannique.

http://www.lemonde.fr/technologies/article/2013/08/24/le-guardian-s-associe-au-new-york-times-contre-les-pressions-de-londres_3465

#guardian #prism #presse

August 20 2013

Sie bekämpfen Information und Transparenz

Der Herausgeber des Guardian hat der BBC gegenüber erklärt, dass Downing Street, also Premierminister David Cameron, unmittelbar in die Maßnahme des GCHQ gegenüber der Zeitung involviert gewesen sei, Festplatten mit den Snowden-Files zu vernichten. Die Hintergründe erläutert Alan Rusbridger im Guardian ausführlicher. Man kann der Ansicht sein, dass sich der britische Geheimdienst damit der Lächerlichkeit Preis gibt, aber es ändert nichts daran, dass wir es mit einem unmittelbaren und massiven staatlichen Eingriff in die Pressefreiheit zu tun haben, der eine Spielart der Zensur darstellt.

Die Regierung des Vereinigten Königreichs hat ganz offenbar ein erhebliches Interesse an dieser Informationsunterdrückung. Die britischen Dienste und ihre Regierung haben etwas zu verbergen, vor ihren eigenen Bürgern und vor der Weltöffentlichkeit. Denn ganz unabhängig davon, ob sich das was britische Geheimdienste tun, noch im Rahmen überzogener Antiterrorgesetze bewegt oder nicht, geht es darum, den Menschen das Ausmaß der Überwachung zu verheimlichen. Denn man hat Angst vor der öffentlichen Reaktion und davor, dass die öffentliche Diskussion ein Überwachungssystem erkennt und in Frage stellt.

Wer Lebensgefährten von Journalisten auf Grundlage von Antiterrorgesetzen stundenlang verhört und ihnen alle elektronischen Geräte abnimmt, dem kann man als Bürger nicht vertrauen. Den Aussagen einer Staatsmacht die so handelt, kann und sollte man keinen Glauben schenken. Wer Antiterrorgesetze derart exzessiv überdehnt und gegen Menschen zur Anwendung bringt, gegen die noch nicht einmal ein Hauch eines Terrorverdachts besteht, von dem muss man annehmen, dass er auch seine Telekommunikationsüberwachung in ähnlich maßloser Art und Weise organisiert hat. Die Übertretung von ohnehin zu weitreichenden Gesetzen ist selten offenkundiger gewesen, als in den Fällen, die uns in den letzten Tagen aus England berichtet wurden. Das Unbehagen verdichtet sich zur Gewissheit. Westliche Regierungen greifen zu den Mitteln von Diktatoren um kritische Berichterstattung zu unterbinden.

Es sind u.a. diese britischen Behörden, von denen sich Kanzleramtsminister Pofalla versichern hat lassen, dass sie sich an (deutsche) Gesetze halten. Wenn der GCHQ aber schon britisches Recht bricht, dann wird er sich wohl kaum um die Beschränkungen des deutschen Rechts scheren. Anders lautenden Versicherungen kann man keinen Glauben schenken.

Wer nichts zu verbergen hat, hat nichts zu befürchten? Es sei denn, man ist Journalist, Lebensgefährte eines Journalisten oder vielleicht ein beliebiger Blogger, der im Netz seine Meinung zu laut und zu deutlich artikuliert hat. Wir müssen letztlich über den Zustand unserer Demokratie reden, auch wenn das noch nicht überall angekommen ist. Denn die Feinde von Freiheit und Demokratie sind zahlreich.

Zur Causa Guardian habe ich heute noch folgende absolut lesenswerte Kommentare gefunden:

Wie viel Pofalla verträgt die Freiheit? (Timo Stein, Cicero-Online)
Angriff auf die Aufklärer (Stefan Plöchinger, SZ)
Die Zeitung der Zukunft – ein Ort der Freiheit (Dirk von Gehlen, Digitale Notizen)

August 20 2010

Four short links: 20 August 2010

  1. Case Study: Slideshare Goes Freemium (Startup Lessons Learned) -- I love case studies, they're the best part of every business degree. The MVPs were tricky to implement for emotional reasons, too. Because the SlideShare team was used to giving away a high-value product, engineers balked at charging for a clearly imperfect product. The analytics package, for instance, launched in what Sinha calls “a very crude version; we started off and sold it before we were comfortable with it."
  2. Guardian's Pledge Tracker -- keeping track of the pledges and promises from the new UK government. (via niemanlab)
  3. luakit browser framework -- script WebKit using Lua. (via ivanristic)
  4. Sharing of Data Leads to Progress on Alzheimers (New York Times) -- The key to the Alzheimer’s project was an agreement as ambitious as its goal: not just to raise money, not just to do research on a vast scale, but also to share all the data, making every single finding public immediately, available to anyone with a computer anywhere in the world. No one would own the data. No one could submit patent applications, though private companies would ultimately profit from any drugs or imaging tests developed as a result of the effort.

May 28 2010

Four short links: 28 May 2010

  1. The Intuition Behind the Fisher-Yates Shuffle -- this is a simple algorithm to randomize a list of things, but most people are initially puzzled that it is more efficient than a naive shuffling algorithm. This is a nice explanation of the logic behind it.
  2. Wikipedia and Inherent Open Source Bias -- a specific case of what I think of as the Firefly Principle: what happens on the Internet isn't representative of real life.
  3. Malaysian Public Sector Open Source Program -- the Malaysian government is a heavy and successful user of open source.
  4. Guardian's Platform Now Open for Business (GigaOm) -- elegant summary breakdown of services from the Guardian: metadata for free, content if you pay, custom APIs and applications if you pay more. I'm interested to see how well this works, given that the newspaper business is struggling to find a business model that values content.

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