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January 14 2014

July 17 2013

La nsa attaquée en justice par l'eff, Greenpeace et d'autres ONG

La #nsa attaquée en justice par l’#eff, Greenpeace et d’autres ONG
http://www.numerama.com/magazine/26533-la-nsa-attaquee-en-justice-par-l-eff-greenpeace-et-d-autres-ong.html

Aux #usa, dix-neuf ONG se sont alliées pour combattre en justice le programme de surveillance et de collecte de la NSA. Les plaignants veulent prouver l’inconstitutionnalité du dispositif et brandissent en particulier le premier amendement de la constitution américaine.(Permalink)

#prism

July 17 2012

US-Warnsystem: Bremsen statt Sperren

Entertainment-Industrie und Internetprovider halten in den USA an einem neuen Warnsystem gegen Urheberechtsverstöße fest. Doch der Start verzögert sich.

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June 16 2012

USA: Haftung von Providern und Informationsmittlern befürchtet

Die Electronic Frontier Foundation (EFF) berichtet über eine Klage des Internet Archives gegen ein neues Gesetz des Staates Washington, durch das die sexuelle Ausbeutung Minderjähriger bekämpft werden soll. Das Internet Archive stört sich vor allen Dingen an folgender Formulierung des Gesetzes:

A person commits the offense of advertising commercial sexual abuse of a minor if he or she knowingly publishes, disseminates, or displays, or causes directly or indirectly, to be published, disseminated, or displayed, any advertisement for a commercial sex act, which is to take place in the state of Washington and that includes the depiction of a minor.

Die Unschärfe der Gesetzesformulierung lässt eine weitreichende Haftung von jedermann möglich erscheinen, der direkt oder indirekt die Veröffentlichung oder die Anzeige von Content verursacht, der sexuellen Kontakt mit Minderjährigen bewirbt. Das Internet Archive befürchtet deshalb, dass gerade Informationsmittler wie Internet-Service-Provider, Internet-Cafes oder Bibliotheken von dem Gesetz betroffen sein werden. Das Internet Archive stützt seine Klage auf amerikanisches Bundesrecht, insbesondere auf die Meinungs- und Informationsfreiheit.

Der Versuch, Informationsmittler und technische Dienstleister für fremde Inhalte verantwortlich zu machen, ist also keineswegs ein deutsches oder europäisches Phänomen.

February 13 2010

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About EFF - Electronic Frontier Foundation

 

From the Internet to the iPod, technologies are transforming our society and empowering us as speakers, citizens, creators, and consumers. When our freedoms in the networked world come under attack, the Electronic Frontier Foundation (EFF) is the first line of defense. EFF broke new ground when it was founded in 1990 — well before the Internet was on most people's radar — and continues to confront cutting-edge issues defending free speech, privacy, innovation, and consumer rights today. From the beginning, EFF has championed the public interest in every critical battle affecting digital rights.

Blending the expertise of lawyers, policy analysts, activists, and technologists, EFF achieves significant victories on behalf of consumers and the general public. EFF fights for freedom primarily in the courts, bringing and defending lawsuits even when that means taking on the US government or large corporations. By mobilizing more than 50,000 concerned citizens through our Action Center, EFF beats back bad legislation. In addition to advising policymakers, EFF educates the press and public.

EFF is a donor-funded nonprofit and depends on your support to continue successfully defending your digital rights. Litigation is particularly expensive; because two-thirds of our budget comes from individual donors, every contribution is critical to helping EFF fight — and win — more cases.

Additional information:

Annual Reports

EFF's Annual Reports are publicly-available:

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Die EFF war die erste Bürgerrechtsorganisation für das Netz- und kämpft seit ihrer Gründung für Datenschutz und freie Rede. Nun feiert sie ihren zwanzigsten Geburtstag.

In den USA haben Bürgerrechtsvereinigungen eine große Tradition. Werden irgendwo im Land im größeren Stil Freiheitsrechte eingeschränkt, ist ein Anwalt der liberalen American Civil Liberties Union (ACLU) meist nicht weit. Die IT-Fachleute Mitch Kapor, John Gilmore und John Perry Barlow dachten sich im Frühjahr 1990, dass man eine solche Einrichtung doch auch für den Bereich der Computertechnik bräuchte. Barlow hatte gerade schlimme Erfahrungen bei einer Hausdurchsuchung durch das FBI gemacht - die Ermittler hatten ihm vorgeworfen, Quellcode eines Rechnersystems entwendet zu haben.

In der frühen Online-Community WELL in San Francisco schrieb Barlow von dem Vorfall, was Kapor und Gilmore zu dem Vorschlag trieb, man müsse eine Vereinigung gründen, die Bürgerrechte auch in den gerade aufkommenden Computernetzen verteidigt. Die Electronic Frontier Foundation, kurz EFF, war innerhalb kürzester Zeit geboren. Sie begann damit, Barlow und andere Hacker zu verteidigen und konnte schnell größere Summen von Branchengrößen wie Apple-Gründer Steve Wozniak einwerben. Das Projekt wuchs und wuchs, die frühen Vernetzungsmöglichkeiten nutzend.
<a href="http://adfarm1.adition.com:80/redi*sid=68548/kid=68794/bid=187223/lid=120873433054/c=33193/keyword=/clickurl=" target="_blank"><img src="http://imagesrv.adition.com/banners/355/187223/altbanner.gif" width="300" height="250" border="0" alt="Hier klicken!" title="Hier klicken!"></a>
Heute kann man sagen, dass die Gründung der EFF vor 20 Jahren geradezu prophetisch war. Interessierten sich 1990 Behörden und Regierungen verhältnismäßig wenig für das, was in den Datennetzen abging, versuchten sie in den folgenden Jahren Schritt für Schritt, das aufkeimende Internet zu kontrollieren.


[...]
— Zitat: TAZ 20100212

20 Jahre EFF An der elektronischen Front

Reposted bykellerabteil kellerabteil

February 04 2010

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EFF-TEST - Your Browser's Fingerprints

Browser-Spoofing ist auch nur sehr begrenzt sinnvoll, in Anbetracht der detaillierten Auflistung aller anderen Browserkomponenten, wie Plugins, etc. - es ist ein Kinderspiel das einzelne Profil zuverlässig herauszufiltern. Ich benutze SeaMonkey, was den Erkennungsquotienten um ein zig-faches steigert, verspüre aber nicht leiseste Lust, deshalb den Browser zu wechseln. Die allgemeinen Daten- und Persönlichkeitsschutzauflagen für Browser und Provider sind schlichtweg katastrophal, das kann man sich als Internetnutzer nicht oft genug vor Augen führen - der EFF-Test erteilt einem hierüber eine unmissverständliche Lektion.

January 28 2010

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Schweinderl