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May 23 2011

02mydafsoup-01


Die Bremer Piraten-Wahlplakate sind m.E. anspruchsvoll gestaltet, wirken allerdings besser im Netz als in Natura: man merkt ihnen eine gewisse 60-er/70-er Jahre Retro-Asthetik an, die stark auf den sozialkritisch aktivistsch orientierten schwarzweiß Fotorealismus jener Jahre abhebt. Im Netz findet sich dergleichen zuhauf. Die Bremer Piraten müssten entsprechend die konkrete Nutzung ihrer Plakate nochmals in puncto zeitgemäßer Darstellung überdenken. Bei der Wahl der gestalterischen Mittel dürften finanzielle Berschränkungen eine nicht unerhebliche Rolle gespielt haben. Wie ich unlängst hier oder andernorts lesen konnte, verfügen die Bremer Piraten nur über eine sehr bescheidene Anzahl eingeschriebener Mitglieder.
02mydiaspo01@joindiaspora.com

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Schweinderl