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August 27 2013

August 02 2012

April 20 2012

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Karl-Marx-Allee Shops

Where there had been ruins of a an area of densely populated, working class housing, the East Germans build what they styled "The first socialist street". It replaced the "Große Frankfurter Straße" and from 1949 to 1961 was known as "Stalin Allee".

Designed in the so-called wedding-cake style, the socialist classicism of the Soviet Union, the avenue, which is 292 feet wide and nearly 1¼ miles long, is lined with monumental eight-storey buildings containing spacious and luxurious apartments for workers, as well as shops, restaurants, cafés, a tourist hotel, the "Berolina", and the "International" cinema.
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Karl Marx Allee

Where there had been ruins of a an area of densely populated, working class housing, the East Germans build what they styled "The first socialist street". It replaced the "Große Frankfurter Straße" and from 1949 to 1961 was known as "Stalin Allee".

Designed in the so-called wedding-cake style, the socialist classicism of the Soviet Union, the avenue, which is 292 feet wide and nearly 1¼ miles long, is lined with monumental eight-storey buildings containing spacious and luxurious apartments for workers, as well as shops, restaurants, cafés, a tourist hotel and an enormous cinema (the International), At each end are dual towers at Frankfurter Tor (in the middle distance) and Strausberger Platz.

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March 29 2012

Dresden bei Nacht

Erich Fritzsche: “Dresden bei Nacht” (um 1960)







(Gefunden bei Couleurs)

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March 18 2012

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[...]

Wenn Gauck sich unter Berufung auf Hannah Arendt darüber beklagt, daß der Totalitarismusbegriff seriösen Historikern als ein für den Systemvergleich zwischen der BRD und der DDR vollkommen untauglicher Begriff erscheint, befindet er sich damit, anders als er suggerieren will, mitnichten in Übereinstimmung zu dem, was die liberale Philosophin selbst darüber dachte. Darauf wies zuletzt Micha Brumlik richtigerweise hin. (taz, 24.2.2012). Denn Arendt stand die Gefahr eines Mißbrauchs des Begriffs zu antikommunistischen Propagandazwecken deutlich vor Augen. Deshalb empfahl sie nachdrücklich, »mit dem Wort ›totalitär‹ sparsam und vorsichtig umzugehen.« (Arendt 1986, S. 636) Was die Philosophin unter einer vernünftigen westlichen Politik verstand, hat mit Gaucks Perspektive denkbar wenig zu tun. Sie empfand es nämlich als Problem, »daß uns die Ära des Kalten Krieges eine offizielle ›Gegenideologie‹ hinterlassen hat, den Antikommunismus, welcher gleichfalls dazu neigt, einen Anspruch auf Weltherrschaft zu entwickeln«. (Arendt 1986, S. 635)


Die DDR konnte Arendt schon deshalb nicht als ein Beispiel totalitärer Herrschaft erscheinen, weil sie den Tod Stalins als den Ausgangspunkt eines Reformprozesses im gesamten sozialistischen Lager deutete. Im 1966 geschriebenen Vorwort zum dritten Teil ihres 1951 erstveröffentlichten Buchs »Elemente und Ursprünge totaler Herrschaft« schrieb sie: »Denn wie man auch den oft verwirrenden Zickzackkurs der sowjetischen Politik nach 1953 deuten mag, es läßt sich nicht leugnen, daß das riesige Polizeiimperium liquidiert wurde, daß die meisten Konzentrationslager aufgelöst sind, daß es keine neuen Säuberungsaktionen gegen ›objektive Gegner‹ gegeben hat und daß Auseinandersetzungen zwischen den Mitgliedern der neuen ›kollektiven Führung‹ heute nicht mehr durch Schauprozesse, Selbstbezichtigungen und Morde beigelegt werden, sondern indem man jemanden degradiert oder aus Moskau verbannt.« (Arendt 1986, S. 647)


Für solcherart Differenzierungen hat ein Mann wie Gauck nur wenig Sinn. Von Entspannungspolitik und Friedensdiplomatie hält er nicht viel. Daher muß es auch nicht überraschen, daß er heute noch gegen jene Christen polemisiert, die sich im »Kalten Krieg« für Frieden und Abrüstung einsetzten, um die Gefahr eines Atomkriegs abzuwenden. »Sie waren bereit, der guten Kontakte zu den Unterdrückern wegen die Kontakte zu den Oppositionellen zu begrenzen, und sie waren trotz eines Kommunismus mit imperialen Absichten bereit, den demokratischen Westen mental und militärisch abzurüsten. War das nicht die Fortführung einer Appeasement-Politik, deren Gefährlichkeit uns in Europa bewußt sein sollte?« (Gauck 2012, S. 45)

[...]
17.03.2012: Ihr Mann von morgen - Oder: Was der Neuen Rechten an Joachim Gauck so gut gefällt (Tageszeitung junge Welt)

July 09 2010

BGH: Aufdruck “DDR” auf T-Shirt keine Markenrechtsverletzung

Mit Urteil vom 14. Januar 2010 (Az.: I ZR 92/08), das heute veröffentlicht worden ist, hat der Bundesgerichtshof entschieden, dass das die auf der Vorderseite von Bekleidungsstücken zusammen mit dem früheren Staatswappen angebrachte Bezeichnung  “DDR”  vom Verkehr regelmäßig nur als dekoratives Element und nicht als Produktkennzeichen aufgefasst wird.

Damit wird nach Ansicht des BGH die Marke des Klägers “DDR”, die u.a. für Bekleidung eingetragen ist, nicht verletzt. Parallel hatte der BGH entschieden, dass auch die Aufschrift “CCCP” auf einem T-Shirt keine markenmäßige Benutzung der geschützten Marke “CCCP” darstellt.

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