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April 19 2010

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100415_Wienerzeitung_Bescheid

(PDF, 139 KB)
Spannende Diskussionen in der Wienerzeitung zum Bescheid des Bundesdenkmalamts für den Konzertkristall am Augartenspitz und den Umständen...
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April 12 2010

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Brisante Wende in der Causa Augartenspitz!

Utl.: Denkmalamts-Bescheid für Konzerthalle ist nicht rechtskräftig =

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   Wien (OTS) - Der Augartenspitz kommt nicht zur Ruhe. Nun
registrieren auch hochrangige Rechtsexperten mehrere gewaltige Mängel
im Bescheid des Bundesdenkmalamtes. Sämtliche Bauvorbereitungen für
die Sängerknaben-Konzerthalle sind rechtswidrig.
   Die renommierten Verfassungsrechtsexperten o.Univ.-Prof.Dr. Heinz
Mayer und em. o.Univ.-Prof.Dr. Theo Öhlinger sehen schwere
Rechtsmängel im Bescheid des Bundesdenkmalamtes, mit welchem die
Teilzerstörung der historischen Parkanlage Augarten genehmigt wurde.
Der BDA-Bescheid sei mit schweren Mängeln behaftet, indem die
öffentlichen Interessen am Erhalt des Augartens nicht ausreichend und
nachvollziehbar dargelegt wurden. Dies verstoße gegen die vom
Verwaltungsgerichtshof geforderte, besondere Sorgfalt bei der
Abwägung der Interessen.
   Weiters war der Wiener Landeshauptmann Dr. Michael Häupl nie in
das BDA-Bescheid-Verfahren involviert; noch wurde der Bescheid an
diesen zugestellt. Somit ist der Landshauptmann "übergangene Partei".
Daraus ergibt sich jedoch die Konsequenz, dass sämtliche
Bau(vorbereitungs)handlungen rechtswidrig waren. Diese sind mit
sofortiger Wirkung durch die Baupolizei zu untersagen.
   Aus der von Projektbefürwortern stets beschworenen
"Rechtssicherheit" wird immer offensichtlicher klares Unrecht.
Deshalb richten die Bürgerinitiativen einen offenen Brief an Dr.
Häupl. In diesem wird er ersucht, seine politische Verantwortung
wahrzunehmen und sämtliche Parteien doch noch an einen
Verhandlungstisch zu bringen und eine ergebnisoffene Meditation zu
ermöglichen.
ots.at: Brisante Wende in der Causa Augartenspitz!
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April 07 2010

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March 30 2010

8. April: Vortrag beim Naturschutzbund Wien

SOS Augarten – Investoren-Interessen contra historischen Erholungsraum für den Verein “Freunde des Augartens” präsentiert durch Mag.a Eva Hottenroth Termin: 23.-25. April, geöffnet von 14:00 – 21:00 Ort: Naturschutzbund Wien | Museumsplatz 1, Stiege 13, 1070 | Eingang bei U3, Ecke Burggasse, durch den Hof View Larger Map
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March 21 2010

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Video: Trauer-Feierlichkeiten am 20.3.2010 anlässlich des Baummordes im Augarten am 8. März 2010 Video 168MB; Dauer: 45 min © Wien-konkret Video- Start/Stop durch Klick ins Bild
Trauerprozession anlässlich des Baummordes im Augarten
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widerstand hört nie auf. und möge er allen unbillen zum trotz immer auch lustvoll und erlustigend sein. ;-)
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D3_20100320_143311
Trauermarsch am 20.03.2010

© Martin Juen
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March 19 2010

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Geschäftsführer, Ernst Kieninger, vom Filmarchiv Austria zu Augarten & Augartenspitz, Bürgerbewegung (auf Soup.io > @gulyas) & Wiener Sängerknaben
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March 08 2010

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July 10 2009

Das Ende des öffentlichen Raums am Beispiel des Augartenspitzs


Trotz 9 Monaten Wien habe ich den Augarten nie betreten. Wahrscheinlich, weil ich ihn bis vor Kurzem noch gar nicht kannte. Der geplante Bau eines Konzerthauses für die Wiener Sängerknaben wirft wieder einmal die Frage auf, wie mit öffentlichem Raum umgegangen werden darf.

Wie einige von euch wahrscheinlich schon mitbekommen haben, erregt diese Errichtung bzw. der geplante Beginn der Arbeiten die Gemüter. Eine Bürgerinitiave wurde gegründet, und in den letzten Tagen zeltete man sogar auf dem sogenannten Augartenspitz, um es den Baufahrzeugen nicht zu ermöglichen, das Gelände zu befahren. Heute wurde dann diese Protestveranstaltung von der Wiener Einsatzgruppe Alarmabteilung (?), kurz WEGA, einem Polizei-Sonderkommando, aufgelöst. In einem Blog namens “unser augartenspitz” sind die Demonstrationen und die schlussendliche Auflösung dokumentiert.

Zuerst muss ich natürlich sagen, dass die Reaktion der Exekutive meiner Meinung nach zu übertrieben war. Arbeitete hier die Exekutive nicht für die Errichtergesellschaft des Konzerthauses, oder täusche ich mich etwa? Und wer ist überhaupt für all das zuständig? Der Augarten “gehört” der Burghauptmannschaft Österreich, einer Organisation für Wirtschaft und Arbeit. Und somit wieder der öffentlichen Hand.

Ich war wieder einmal total bei den Demonstranten, hätte (wäre ich in Wien) wohl auch mal vorbeigeschaut und hätte ihnen natürlich auch mehr Erfolg gewünscht. Doch irgendwie läuft eben doch alles schief, heutzutage. Die SPÖ Wien inseriert noch im aktuellen FALTER, dass der öffentliche Raum auch wirklich öffentlich sein muss, und dann lässt man den Bau eines Konzerthauses in einem öffentlichen Park einfach so stillschweigend zu.

Der öffentliche Raum muss verdammt noch mal öffentlich bleiben. Oder erst mal wieder öffentlich werden. Da hat die SPÖ Wien schon recht, nur sollte man sich dann auch dafür einsetzen. Wie großartig Dinge wie die “Gehsteig-Guerilla” oder das “Guerilla-Gardening” sind, kann man sich ja bei den Bilder von Agenda X ansehen. Wie wird es also weitergehen? Hat der Bund (der Staat, wir) also das Recht, der Öffentlichkeit ihren Platz wegzunehmen? Und wo hören diese Rechte auf?

Antworten auf diese Fragen wäre natürlich sehr interessant! Wer kann sie mir geben?

Auf ichmachpolitik.at findet man übrigens ganz aktuell einige Interviews zum Augartenspitz-Thema. Unbedingt reinschauen!

photocredit: fortysix_vie | flickr


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June 14 2009

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7851 d984 500
bit.ly
Bilder von der Veranstaltung am Samstag, den 13.06.2009

des Josephinischen Erlustigungskommitees

im Wiener Augarten mit ungarischer Folklore, Tanz
und Sorge fürs leibliche Wohl.

Alles diesbezüglichen Photographien stehen unter CC:
All concerning photographies are under CC:

- free Copies
- link to my tumblelog on soup.io
- no commercial use

--------------------------------------------------------------------------------

Wien, 14.06.2009

offene Ablage - nothing to hide / auf Twitter unter @02mytwi01
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