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June 18 2013

„Onion Pi”: Anonymes Internet zum Mitnehmen

Man nehme: Einen Raspberry-Pi-Mikrocomputer, ein paar Adapter, Stecker und Kabel, eine Antenne und die Software Tor. Das Ergebnis: ein tragbarer WLAN-Router, der anonymen Internetzugang für alle Teilnehmer verspricht, die sich darüber einwählen.

Eine Anleitung zum Selberbauen hat jetzt das Lernportal der Open-Source-Firma Adafruit veröffentlicht:

Who is this good for? If you want to browse anonymously on a netbook, tablet, phone, or other mobile or console device that cannot run Tor and does not have an Ethernet connection. If you do not want to or cannot install Tor on your work laptop or loan computer. If you have a guest or friend who wants to use Tor but doesn’t have the ability or time to run Tor on their computer, this gift will make the first step much easier.

Sicherheit gegen Abhörprogramme wie Prism kann die Tor-Software allerdings nicht versprechen – sie anonymisiert nur die Internetverbindungen. Die Entwickler schreiben in einem Beitrag zum Thema im Tor-Blog:

By itself, Tor does not protect the actual communications content once it leaves the Tor network. This can make it useful against some forms of metadata analysis, but this also means Tor is best used in combination with other tools.

Allerdings: Wer den Onion Pi oder ähnliches nachbaut, kann viel über deren Funktionsweise lernen – das beste Mittel gegen digitale Unmündigkeit.

February 27 2013

Verschleierung verbieten? CDU-Netzpolitiker ernten Mini-Shitstorm

Wenn Empörung als Signal für Relevanz gelten kann, dann ist die Anonymität im Netz eine drängende Frage.

„Und wieder ein Schritt in Richtung totale Kontrolle…“ schreibt der User „Nebukadneza“ auf Golem.de. „Rainer Phantasiename“ beobachtet bei Heise.de „Hirnflatulenzen im Subraum“ und drückt seine “Verachtung” aus. Was ist geschehen?

Am 22. Februar 2013 hat die AG Netzpolitik der CDU-Landtagsfraktion Baden-Württemberg ein Positionspapier veröffentlicht. Erklärtes Motto der Arbeitsgruppe: „Online muss gelten, was auch offline gilt“. Das klingt nach dem gewohnten Mantra “Das Internet darf kein rechtsfreier Raum sein”. Für Erregung sorgt aber eine ungewohnte Position unter dem Abschnitt „Pseudonyme und Anonymität“. Dort heißt es: „Wir fordern die Untersagung einer vollständigen Verschleierung der eigenen Identität mithilfe von technischen Manipulationen.“

“Der Staat muss Straftäter stellen”

So ein Satz taugt für einen kleinen Shitstorm. Kommentatoren wittern eine Klarnamenpflicht, einen Angriff auf die Anonymität im Netz, ein drohendes Verbot von Verschlüsselungstechniken wie Tor, Proxy & Co. Das Büro des Vorsitzenden der AG Netzpolitik, Andreas Deuschle, erhält unangenehme Post. Neben wütenden Kommentaren auch eine Mail mit Schadsoftware, die zeitweise den Rechner blockiert.

Doch ist alles nur ein Missverständnis? Deuschle bemüht sich gegenüber iRights.info, die Dinge zurechtzurücken. “Wir wollen keinen Klarnamenzwang”, sagt er am Dienstag. “Das geht an der Realität vorbei.” Es gehe auch nicht darum, jeden Internetnutzer pauschal einer Straftat zu verdächtigen.

Doch warum dann die “Untersagung einer vollständigen Verschleierung”? „In dem Moment, wo es kriminell wird, muss der Staat die Möglichkeit haben, den Straftäter zu stellen”, begründet Deuschle. Die Arbeitsgruppe beschäftigt laut Deuschle zum Beispiel die Ankündigung des Amoklaufs in Winnenden im Internet, die sich nicht zurückverfolgen ließ. Auch bei der CDU in Baden-Württemberg ist die Frage der Anonymität also emotional besetzt.

Doch soll das Verbot der Verschleierung die Antwort sein? Wie wäre ein solches Verbot technisch durchsetzbar, ohne prinzipiell auf die Anonymität im Netz zu verzichten? Deuschle probiert es andersherum. „Wir wollen unter gewissen Umständen auch anonymes Surfen zulassen, weil wir wissen, dass dies mehr oder weniger die Praxis ist.“

“Wir haben keinen abschließenden Forderungskatalog”

Ganz sicher scheint sich die AG Netzpolitik ihrer Sache noch nicht zu sein. Das ist offenbar auch nicht ihr Anspruch. „Wenn wir technisch unseren Ansatz nicht verwirklichen können, dann müssen wir im Zweifel auch unsere Position aufgeben”, zeigt sich Deuschle erstaunlich ergebnisoffen. Auch handele es sich mitnichten um eine Forderung der CDU-Fraktion in Baden-Württemberg, sondern nur um einen “Diskussionsentwurf”. „Wir haben keinen abschließenden Forderungskatalog, sondern wir wollen ein Feedback bekommen.“

In jedem Fall hat die AG Netzpolitik einen Nerv getroffen, wie fast 1000 Facebook-Likes bei Golem.de zeigen. Am 7. März 2013 planen Deuschle und seine Kollegen einen Live-Chat zu ihren Vorschlägen, auch zur Anonymität im Netz. Vielleicht ergibt sich ja ein Gespräch abseits der rabiaten Reflexe.

August 20 2012

Wochenrückblick: save.tv, Facebook, anonyme SIM

Das Landgericht München sieht beim Onlinerekorder save.tv keine Privatkopie, Facebooks Gesichtserkennung soll nicht mehr nach jedem Hochladen laufen, der Juri

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September 24 2011

Ein Verbot anonymer Bezahlung im Netz wäre rechtlich und ökonomisch falsch

Die Bundesregierung will das anonyme Bezahlen im Netz zur Bekämpfung der Geldwäsche verbieten. Jeder der online bezahlt, soll sich künftig vorher ausweisen müssen, auch bei Kleinbeträgen.

Das sieht der Entwurf eines Gesetzes zur Optimierung der Geldwäscheprävention, der seit Monaten diskutiert wird, vor. Der Zahlungsdienstleister wird verpflichtet, die Identität seines Vertragspartners prüfen.

Was also im normalen Leben selbstverständlich ist, nämlich beim Bäcker um die Ecke oder im Supermarkt anonym einzukaufen, wäre online dann nicht mehr möglich.

Das ist im Ergebnis nicht nur verfassungsgrechtlich fragwürdig, weil dies zu einer weitreichenden Erfassung der Einkaufsgewohnheiten der Bürger führt, sondern auch ökonomisch unsinnig. Die Akzeptanz von Bezahlsystemen, gerade im Bereich des Micropayment, hängt maßgeblich davon ab, dass diese einfach und unbürokratisch funktionieren.

In der Union und auch weiten Teilen der SPD – für die EU-Kommission gilt nichts anderes – herrscht mittlerweile die generelle Haltung vor, nach der im Internet alles, was technisch an Kontrolle machbar erscheint auch umgesetzt werden soll. Andernfalls beklagte man nicht hinnehmbare Schutzlücken und malt das Schreckgespenst vom rechtsfreien Raum an die Wand. Tatsächlich ist das Gegenteil der Fall. Im Internet werden mittlerweile Vorgänge reguliert und überwacht, die im realen Leben vom Staat nicht erfasst werden. Oder was würden Sie davon halten, wenn Sie zukünftig an der Supermarktkasse den Ausweis vorzeigen müssten, wenn sie dort eine Tüte Milch kaufen und bar bezahlen? Genau das möchte der Staat aber jetzt im Internet für Geschäfte des täglichen Lebens verlangen.

Die Denkweise, dass der Staat alle Kontrolltechniken, die technisch in Betracht kommen auch anzuwenden hat, weil ansonsten Strafverfolgungslücken entstehen, erinnert mich tatsächlich eher an die Stasi als an einen freiheitlichen Rechtsstaat. Leider durchzieht diese Geisteshaltung alle europäischen und nationalstaatlichen Institutionen in zunehmendem Maße. Wer eine freiheitliche Position einnimmt, wird als Sicherheitsrisiko betrachtet und als verantwortungslos diffamiert.

Zumindest der Bundesdatenschutzbeauftragte hat in erfreulich eindeutiger Weise zu dem Gesetzesvorhaben Stellung genommen.

August 26 2011

02mydafsoup-01

[...]

This whole persona/pseudonym argument may seem like a tempest in a teapot, but the fact is, the forum for public discourse is no longer the town hall, or newspaper, or fliers on the street. It is here on the Internet, and it is happening in communities like this, hosted by private sector companies. Freedom of speech is not guaranteed in these places. As +Lawrence Lessig once said,"the code is the law." The code that Google applies, the rules they set up now in the software, are going to influence our right to speak out now and in the future. It is imperative that we impress upon Google the importance of providing users with the same rights (and responsibilities) as exist in the society that nurtured Google and brought about its success.

I'm going to try to summarize the discussion as I've seen it over the past few weeks. Since this is a long post (tl;dr), here's a description of what's coming so if you want, you can skip to the section that you're interested in.


[…]

Here lies the huge irony in this discussion. Persistent pseudonyms aren't ways to hide who you are. They provide a way to be who you are. You can finally talk about what you really believe; your real politics, your real problems, your real sexuality, your real family, your real self. Much of the support for "real names" comes from people who don't want to hear about controversy, but controversy is only a small part of the need for pseudonyms. For most of us, it's simply the desire to be able to talk openly about the things that matter to every one of us who uses the Internet. The desire to be judged—not by our birth, not by our sex, and not by who we work for—but by what we say.

Pseudonyms are not new to the computer age. Authors use them all the time. Our founding fathers used them. Anonymous and pseudonymous speech have been part of democratic society since its beginning. What is new is that more and more strangers, whom we have never seen and never spoken to, know our names. What is new is that a name, with just a few minor pieces of information (birthdate, friends names, employer, industry, town…) can in a few seconds provide thousands of personal details about who you are and where you live.

[…]
On Pseudonymity, Privacy and Responsibility on Google+ - TechnoSocial | 2011-07-27
Reposted bykrekkeat-slow

August 22 2011

02mydafsoup-01
via Diaspora* - graphics & icon support from a community member

Registration at Diaspora* - a decentralized social media platform - is meanwhile unlimited - no real name obligation, like in G+ and Fb !
https://joindiaspora.com
or have a look to this list of Diaspora* pods to choose whatever pod you want to join as your registration server.

oAnth's Diaspora handle: 02mydiaspo01@joindiaspora.com |
oAnth's profile: https://joindiaspora.com/people/22992

For French speaking users: follow the hash tag #French;
for German speaking users: to start, follow for instance #jul14 or #German ;
for English speaking users: you may try #English (not useful); it's in general for you much easier; many conversations are by necessity in English -

 generally it's easy, once you will be registrated:
you will have no problems to build up your contacts and to figure out their specific nationalities and interests (profiles);

August 19 2011

02mydafsoup-01

Ghostery | Detect - Learn - Control


Ghostery sees the invisible web - tags, web bugs, pixels and beacons. Ghostery tracks the trackers and gives you a roll-call of the ad networks, behavioral data providers, web publishers, and other companies interested in your activity.

---------------------------

// oAnth  (added 2011-08-22)

Before you try to install Ghostery there are some aspects worth to concider.
'Reviews for Ghostery'
- https://addons.mozilla.org/en-US/firefox/addon/ghostery/reviews/?page=8

I see here more advantages than risks and installed it.

Once installed, you may configure the application according to your individual privacy demands.
Reposted bycheg00 cheg00

August 14 2011

Wochenrückblick: Galaxy-Tab, Synchronsprecher, Openleaks

Apple lässt den Vertrieb des Galaxy-Tablets untersagen, der Synchronsprecher von Johnny Depp wird nicht nachvergütet, die Whistleblowerplattform Openleak

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August 09 2011

Die Bundesregierung mag keine Anonymität

Nachdem, ausgelöst durch Äußerungen von Innenminister Friedrich, gerade allerorten über das Für und Wider von Anonymität im Netz diskutiert wird, erscheint es mir angebracht zu erwähnen, dass die Bundesregierung ganz generell ein Problem mit der Anonymität (im Netz) hat und deshalb nichts unversucht lässt, diese, wo es nur geht, zurückzudrängen.

Der Entwurf eines Gesetzes zur Optimierung der Geldwäscheprävention möchte der anonymen Onlinebezahlung und derjenigen durch (anonym) erworbene Pre-Paid-Karten den Garaus machen. Verkaufsstellen sollen nämlich künftig den Kunden identifizieren müssen.

Der Gesetzesentwurf enthält außerdem die Regelung, dass Betriebe mit mehr als 9 Mitarbeitern künftig einen Geldwäschebeauftragten ernennen müssen und, dass rechtsberatende Berufe und Steuerberater bestimmte verdächtige Zahlungsvorgänge melden sollen. Dienstleister oder Händler sollen, wenn es sich bei dem Vertragspartner um eine Person handelt, die ein wichtiges öffentliches Amt ausübt oder ausgeübt hat (politisch exponierte Personen), ebenfalls zu einer Meldung verpflichtet sein.

Nicht nur Datenschützer halten diese Regelungen für höchst bedenklich. Das Gesetz wird außerdem die Entwicklung des E-Commerce in Deutschland stark behindern. Denn im Netz wäre es vielmehr notwendig, in noch viel stärkerem Maße als bisher, Micropayment-Systeme zu etablieren, damit auch Kleinbeträge relativ einfach und unbürokratisch bezahlt werden können. Gerade in diesem Bereich dürfte auch kaum die Gefahr der Geldwäsche bestehen, weshalb die Begründung der Geldwäschebekämpfung lediglich vorgeschoben erscheint.

July 17 2011

Verstößt der Ausschluss von Pseudonymen bei Google+ gegen deutsches Recht?

Google+ hat nunmehr mehrfach die Profile solcher Nutzer gesperrt, die sich nicht mit ihrem tatsächlichen bürgerlichen Namen angemeldet haben. Ich bin gefragt worden, ob das Verhalten von Google nicht gegen § 13 Abs. 6 TMG verstößt. Danach muss der Diensteanbieter grundsätzlich gewährleisten, dass der Nutzer den Dienst auch anonym oder pseudonym nutzen kann.

Die Regelung wirkt auf den ersten Blick eindeutig. Aber nur solange man davon ausgeht, dass das Profil bei Google+ nicht selbst ein Telemedium im Sinne des TMG und/oder RStV darstellt. Eine solche Annahme halte ich zwar für gewagt, sie wird aber zu Twitter- und Facebook-Profilen durchaus, vielleicht sogar mehrheitlich, vertreten.

Daran unmittelbar schließt sich nämlich dann die Frage an, ob solche Profile den Impressumspflichten des TMG oder RStV unterliegen, was einer anonymen oder pseudonymen Nutzung entgegenstehen würde.

Wann Blogs einer Impressumspflicht unterliegen, habe ich an anderer Stelle dargelegt. Die weit verbreitete Ansicht, die meisten Menschen würden ja privat bloggen und unterlägen deshalb keiner Pflicht zur Anbieterkennzeichnung, ist in dieser Form jedenfalls nicht haltbar.

Denn nach § 55 Abs. 1 RStV benötigen nur solche Telemedien, die ausschließlich persönlichen und familiären Zwecken dienen, kein Impressum. Und das ist wesentlich enger als der Begriff privat. Wer also privat bloggt, twittert oder bei Google+ postet, um der Welt da draußen etwas mitzuteilen, der beschränkt sich nicht auf persönliche oder familiäre Zwecke. Andererseits ermöglicht es gerade Google+ mit der Einteilung in Kreise (Circles), eine Kommunikation auf den Familien- und Freundeskreis zu beschränken. Eine Nutzung ausschließlich für persönliche und familiäre Zwecke ist deshalb zumindest möglich und vorgesehen. Wie der Nutzer sein Profil tatsächlich nutzen will, weiß Google nicht vornherein und es ist auch nicht die Sache Googles dies festzulegen.

Vor diesem Hintergrund erscheint es mir rechtlich problematisch, wenn Google von jedem Nutzer verlangt, er müsse sich mit seinem korrekten bürgerlichen Namen anmelden und mit diesem auch in Google+ agieren.

July 03 2011

Zygmunt Bauman for Social Europe & guardian.co.uk | Is this the end of anonymity? - From micro-drones to the internet, technology is invading the private sphere – with our encouragement | 2011-06-28

[...]

As for the "death of anonymity" courtesy of the internet, the story is slightly different: we submit our rights to privacy to slaughter on our own will. Or perhaps we just consent to the loss of privacy as a reasonable price for the wonders offered in exchange. Or the pressure to deliver our personal autonomy to the slaughter house is so overwhelming, so close to the condition of a flock of sheep, that only few exceptionally rebellious, bold, pugnacious and resolute wills would earnestly attempt to withstand it.

 [...]

via Evernote

Zygmunt Bauman for Social Europe & guardian.co.uk | Is this the end of anonymity? - From micro-drones to the internet, technology is invading the private sphere – with our encouragement | 2011-06-28

[...]

Everything private is now done, potentially, in public – and is potentially available to public consumption; and remains available for the duration, till the end of time, as the internet "can't be made to forget" anything once recorded on any of its innumerable servers. "This erosion of anonymity is a product of pervasive social media services, cheap cell phone cameras, free photo and video web-hosts, and perhaps most important of all, a change in people's views about what ought to be public and what ought to be private". And let me add: the choice between the public and the private is slipping out of people's hands, with the people's enthusiastic co-operation and deafening applause. A present-day Etienne de la Boétie would be probably tempted to speak not of voluntary, but a DIY servitude.

[End]


via Evernote

November 16 2010

Axel E. Fischer selbst vermummt

Wer glaubt, der CDU Politker Axel E. Fischer habe mit seiner Forderung nach einem “Vermummungsverbot im Internet” bereits etwas vollbracht, was nicht steigerungsfähig ist, der irrt. Denn es kommt noch besser. Axel E. Fischer, Vorsitzender der Internet-Enquete-Kommission, agiert online selbst vermummt. Das Blog “ja-zu-fischer.de” verfügt, entgegen der Vorschrift des § 55 RStV, über kein Impressum. Erst die Recherche bei DENIC ergibt als Inhaber der Domain: Axel Fischer, Platz der Republik 1, Berlin.

Man muss es sich auf der Zunge zergehen lassen. Axel E. Fischer, der sagt, es könne nicht sein, dass sich Nutzer im Netz  hinter selbstgewählten Pseudonymen verstecken, bloggt anonym.

Wasser predigen und Wein saufen nennt man das wohl. Was bin ich froh, dass neben der Kompetenz auch noch die Konsequenz zu den großen Stärken von Axel E. Fischer zählt.

November 07 2010

Schweiz: Der Schutz anonymer Postings

In der Schweiz gibt es (ebenfalls) eine interessante Debatte über die Frage der Zulässigkeit von anonymen Postings, mit der sich in der kommenden Woche das Schweizerische Bundesgericht befassen wird.

Das Schweizerische Fernsehen verweigert der Staatsanwaltschaft die Herausgabe der IP-Adresse eines anonymen Kommentarschreibers und beruft sich auf den presserechtlichen Quellenschutz. Das Urteil des obersten Gerichts der Schweiz zu dieser Frage wird mit Spannung erwartet.

(via e-comm)

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