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March 01 2013

Early Neolithic Water Wells Reveal the World's Oldest Wood Architecture

The European Neolithization ~6000−4000 BC represents a pivotal change in human history when farming spread and the mobile style of life of the hunter-foragers was superseded by the agrarian culture. Permanent settlement structures and agricultural production systems required fundamental innovations in technology, subsistence, and resource utilization. Motivation, course, and timing of this transformation, however, remain debatable. Here we present annually resolved and absolutely dated dendroarchaeological information from four wooden water wells of the early Neolithic period that were excavated in Eastern Germany. 



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La lettre et/ou l'image : ce qui est premier ?

Entendant Michel Serres, parcourant le livre de Raffaele Simone (Pris dans la Toile, L’esprit au temps du web, le débat Gallimard trad., 2012), après avoir lu l’entretien entre Boris Cyrulnik et Denis Peschanski (Mémoire et traumatisme : l’individu et la fabrique des grands récits, INA 2012), une question vient à l’esprit : la lettre ou l’image, Qu’est-ce qui est premier ? Autrement dit on parle d’une civilisation de l’oral, une de l’écrit et une troisième du numérique, mais quelle est la place de l’image ? Autrement dit l’image a-t-elle autant de force civilisatrice que l’écrit, le mot, la lettre. Dans la même ligne, Pierre Babin et Marie France Kouloumdjian s’interrogeaient en 1980 sur « les nouveaux modes de comprendre » (Le Centurion, 1983), nous montrent combien nous avons négligé l’image au cours de notre histoire et combien sa mise en avant, via les écrans de cinéma, de télévision et d’ordinateur, nous invite à en mesurer l’importance.



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Roubini: Ten QE Questions

Most observers regard unconventional monetary policies such as quantitative easing (QE) as necessary to jump-start growth in today’s anemic economies. But questions about the effectiveness and risks of QE have begun to multiply as well. In particular, ten potential costs associated with such policies merit attention.

 

First, while a purely “Austrian” response (that is, austerity) to bursting asset and credit bubbles may lead to a depression, QE policies that postpone the necessary private- and public-sector deleveraging for too long may create an army of zombies: zombie financial institutions, zombie households and firms, and, in the end, zombie governments. So, somewhere between the Austrian and Keynesian extremes, QE needs to be phased out over time.

// also completely available at soup.io here



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Eine allzu lange unterschätzte Gefahr

Olaf Sundermeyer erzählt in seinem Buch „Rechter Terror in Deutschland“ eine erschreckend lange „Geschichte der Gewalt“.

zu Olaf Sundermeyer: Rechter Terror in Deutschland. Täter, Opfer und der hilflose Staat.
Verlag C. H. Beck, München, 2012.


Rezension von H.-Georg Lützenkirchen (28.02.2013)

Der Skandal des Umgangs mit rechter Gewalt in Deutschland liegt darin, dass diese Gewalt lange Zeit überhaupt nicht angemessen wahrgenommen wurde. Gerne wurde sie kleingeredet, es war dann von wahlweise bedauernswerten oder erschreckenden Einzelfällen die Rede, oft wurde ein rechtsextremer Hintergrund nicht wahrgenommen und die Tat ging als ‚normale‘ Gewalttat in die Statistik ein. Eine verfehlte Extremismustheorie, die rechte und linke Gewalt gerne gleichsetzte, verhinderte zudem den Blick auf die spezifischen Bedingungen rechter Gewalt in Deutschland. Nicht auf dem rechten Auge blind war der Staat, er war schlicht nicht informiert.

Entsprechend groß war der Schock, als 2011 die rechte Terrorgruppe „Nationalsozialistischer Untergrund“ (NSU) eher zufällig aufgedeckt wurde. Über zehn Jahre war das Trio Uwe Mundlos, Uwe Bönhardt und Beate Zschäpe sowie das sie unterstützende rechtsextreme Netzwerk unerkannt geblieben. In dieser Zeit verübten sie mehrere Gewalttaten, zwischen 2000 und 2006 ermordeten sie in verschiedenen Städten neun Menschen, allesamt Menschen mit Migrationshintergrund. 2007 erschossen sie in Heilbronn eine Polizistin.

Warum? Olaf Sundermeyer leitet sein Buch „Rechter Terror in Deutschland“ mit der Antwort eines ehemaligen NPD-Funktionärs ein: „Die haben ja das umgesetzt, von dem die meisten anderen in der Szene nur träumen, weil sie selbst zu feige sind, es ihnen gleichzutun. Aber grundsätzlich sehnen viele eine Endlösung für Ausländer herbei.“ Denn Rechtsextremisten fühlen sich in einer „permanenten Notwehrsituation“. In ihrer Logik sind ‚Ausländer‘ Beweis für eine bedrohende Überfremdung; Linke und andere „Gutmenschen“ leisten dieser Überfremdung Vorschub und bedrohen damit zudem die „weiße Rasse“. Überall Bedrohung, gegen die man sich mit Taten statt Worten wehren muss. „Und Taten“, so schreibt Sundermeyer, „sind Gewalttaten“. Sie gehören zum Rechtsextremismus – den Sundermeyer als eine Ideologie beschreibt, „die von der Ungleichwertigkeit der Menschen ausgeht und Gewalt als Mittel der Politik sieht“. Diese Ideologie, so stellt Sundermeyer klar, speist ebenso die rechtsextremen Terrortaten wie „beispielsweise die Politik der NPD“. Die Ziele sind die gleichen, nur dass die NPD sie zuweilen mit „strategischer Rücksicht auf die Anerkennung, die sie für Wahlen benötigt“, zurückhaltender formuliert. Dankenswert klare und richtige Aussagen, die der Autor hier trifft.

Sundermeyers „Geschichte der Gewalt“ beginnt in den 1980er-Jahren. Als markantes Datum steht das „Oktoberfestattentat“ in München, bei dem am 26.September 1980 13 Menschen ums Leben kamen – unter ihnen auch der mutmaßliche Attentäter. Bis heute ist der Hintergrund dieses Anschlages nicht vollständig aufgeklärt. Spuren führen aber zur „Wehrsportgruppe Hoffmann“. Deren ehemaliger „Chef“ Karl Heinz Hoffmann ist nach wie vor in der rechten Szene aktiv. Sundermeyer berichtet von einem bizarren Besuch bei Hoffmann, der ihm die „wahren Hintergründe“ des Attentats in München zu erläutern versucht. In Hoffmanns Wehrsportgruppe waren jedenfalls viele, die mit Gewalttaten auffielen. Der Autor nennt sie alle. [...]

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The trouble with austerity: Cutting is more about ideology than economics

Austerity fetishism is simply the latest expression of free market orthodoxy.


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La nature est-elle impersonnelle ? Une typologie des singularités chez Deleuze – par Didier Debaise | Entre-là

In « L’Impersonnel », colloque international organisé par le Laboratoire ERRAPHIS (Equipe de Recherches sur les Rationalités Philosophiques et les Savoirs) et EuroPhilosophie dans le cadre du programme ANR “Subjectivité et aliénation. Université Toulouse II-Le Mirail, 24-25 juin 2010.



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Should One Fix Monetary Policy Or Fix A ‘Sclerotic’ European Labour Market?

Perspectives from a New Keynesian model New Keynesian macroeconomics (henceforth NK) was born as a defensive reaction to the radical agenda of the new classical economists of the late ‘70s vintage....


to find also at soup.io: http://02myecon-01.soup.io/post/301853262/Should-One-Fix-Monetary-Policy-Or-Fix


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