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March 07 2012

02mydafsoup-01
A selection ( ~1h) of the numerous folk song settings by L.v. Beethoven - songs from Scotland, Wales, Ireland, France, Italy, Spain, German speaking regions, Poland, Russia, Ukraine, Sweden; the 2 drinking songs in a German Volkslied style are B.`s own compositions probably from the early 1790s.

March 05 2012

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Occupy AIPAC Opposes War and Sanctions Against Iran

130 organizations call for diplomacy with Iran and a US Middle East policy not based on unequivocal support for Israel

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March 03 2012

02mydafsoup-01


Die grosse Schuldenrally­e geht weiter | woz.ch

Die Troika aus EU-Kommission, Europäischer 
Zentralbank und Internationalem Währungsfonds 
setzt die Daumenschrauben an. Damit wird 
das Integrationsproje­kt der Europäischen Union
zur Dispositio­n gestellt.

Von Elmar Altvater

Zerknirschte Sprüche ertönen derzeit vom Scherbenhaufen neoliberaler Gewissheiten. Wef-Chef Klaus Schwab bekennt: «Das kapitalistische System passt nicht mehr in die Welt.» Auch ein neoliberaler Hardliner wie Otmar Issing, der ehemalige Chefvolkswirt der Europäischen Zentralbank (EZB), ist ähnlicher Auffassung: «Die Idee einer sozialistischen Gesellschaft lebt weiter. Und wird durch den Umgang mit der Finanzkrise befeuert.» Schon vorher fragten sich der erzkonservative Thatcher-­Biograf Charles Moore und Frank Schirrmacher, Mitherausgeber der «Frankfurter Allgemeinen Zeitung», ob die Linke mit ihrer Kritik des Kapitalismus nicht doch recht habe.

Diese Aussagen verkürzen zwar nicht die politisch-kulturelle Distanz zur traditionellen sozialistischen Linken, zu den Gewerkschaften oder gar zu den Kommunisten. Doch wenn nun die protestierende Occupy-Bewegung am Erzvater der neoliberalen Konterrevolution, Friedrich August von Hayek, Gefallen äussert, steht eine Einladung zum Wef 2013 ins Haus, nachdem in diesem Jahr die WOZ vom Wef ausgeladen worden war. So ändern sich die Zeiten.

Der Zusammenbruch von Lehman Bro­thers am 15. September 2008 und das nachfolgende Finanzbeben haben den neoliberalen Glauben ins Wanken gebracht, freie Märkte könnten die lasterhafte Gier von Manager­Innen in öffentliche Tugenden und Wohlstand verzaubern. So jedenfalls argumentierte mit überbordendem Optimismus Bernard de Mande­ville in seiner «Bienenfabel» im Jahr 1701. Doch mehr als 300 Jahre später verwandeln sich «private vices», die privaten Laster, nicht mehr in «public benefits», in öffentlichen Wohlstand. Die neoliberal-optimistische Weltsicht, dies vermitteln Schwab, Issing, Moore und Schirrmacher, ist nicht mehr zeitgemäss. Sie wirkt nur noch peinlich.

Die Tragödie erfüllt sich

Die Tragödie, die von den AkteurInnen des globalen Finanzsystems aufgeführt wird, ist unaufhaltsam. Das Geld des Marktes ist zum Skandal geworden. Waren auf dem Markt werden gegen Geld getauscht, das ist einfach und klar. Geld selbst wird zur Ware, wenn Geldvermögensbesitzer ihr Geld ausleihen und so Schuldnerinnen kreieren. Es entstehen Gläubiger-Schuldner-Beziehungen, und Schuldner müssen den Schuldendienst leisten, zu dem sie vertraglich verpflichtet sind. Das ist ein kategorischer Imperativ, der sich nicht vom «bestirnten Himmel über mir und dem moralischen Gesetz in mir» (Kant) herleiten lässt, sondern eher aus Alberichs Nibelungenwelt der Schatzsucher und Geldscheffler stammt. Geld muss Junge kriegen, kritisiert Aristoteles, weil an der schweren Geburt einzelne Menschen und ganze Gesellschaften zerbrechen können. Die Tragödie des Geldes erfüllt sich.

Diese Erfahrung müssen auch die Europäerinnen und Europäer heute machen. Konsterniert beobachten sie die Eurokrise, die Griechenland immer näher an den Abgrund bringt und demnächst vielleicht auch Irland, Portugal und selbst Spanien und Italien. Aber diejenigen, die entweder auf der Gläubigerbank sitzen oder einen tragbaren Schuldendienst zu leisten haben, denken, sie seien vom griechischen Elend nicht betroffen. Dabei ist die gegenwärtige Krise nicht die erste Finanz- und Wirtschaftskrise seit Mitte der siebziger Jahre, seit jenem «revolutionären Jahrzehnt», als die Nachkriegszeit mit keynesianischem Staatsinterventionismus, dem System fester Wechselkurse, regulierten Finanz- und Devisenmärkten, billiger Energieversorgung und der Vollbeschäftigung mit formeller, «guter» Arbeit zu Ende ging.

Auf den liberalisierten und deregulierten Finanzmärkten konnte die Spekulation die Geschäfte in die Hand nehmen und eine Sequenz von Schulden- und Finanzkrisen auslösen: von der Schuldenkrise der Entwicklungsländer in den achtziger Jahren zur Finanzkrise der Schwellenländer ein Jahrzehnt später, zur Krise der New Economy in den USA in den Nullerjahren, zur Subprime-Krise 2007, die in eine schwere Bankenkrise überging, die ihrerseits zur europäischen Staatsschuldenkrise führte, weil die Banken ja durch die Staaten gerettet wurden.

Es braucht ständig neue Schuldner

Die Krisen waren bislang regional oder auf bestimmte Sektoren der Ökonomie begrenzt, auch wenn sie Auswirkungen auf alle Welt hatten. Doch die europäische Krise ist auch eine Währungskrise geworden. Dafür haben schon die Ratingagenturen gesorgt. Daher betrifft sie auch diejenigen Länder, deren Regierung und Bevölkerung sich auf der sicheren Seite wähnen. Eine Währungskrise nämlich existiert immer im Plural und löst daher hegemoniale Konflikte aus. Und die können gefährlich sein.

Der moderne Kapitalismus wandelt sich zu einem finanzgetriebenen Kapitalismus. Sicher, alle ökonomischen Überschüsse stammen aus der «realen Wirtschaft», und sie werden von ArbeiterInnen und Angestellten produziert. Aber diese Überschüsse sind (am Sozialprodukt gemessen) – wie die durchschnittlichen wirtschaftlichen Wachstumsraten auch – kleiner geworden. Was man dann als produzierten Mehrwert nicht herausholen kann, wird im finanzgetriebenen Kapitalismus Schuldnern in der Gestalt des Schuldendienstes mit Unterstützung des Staats und mithilfe internationaler Institutionen abverlangt. Heute setzt die «Troika» aus EU-Kommission, EZB und IWF die Daumenschrauben an, um Schuldner zum Schuldendienst zu zwingen.

In den Krisen werden auch Geldvermögen vernichtet, doch nicht in solchem Ausmass, dass nicht eine neue Schuldenrallye losgehen könnte. Es müssen allerdings immer neue Anlagesphären gefunden werden, wo Investor­Innen ihr Kapital renditeträchtig unterbringen können. Es müssen also neue Schuldner her. Eine Zeit lang geht das gut – so lange, wie der Schuldendienst aus den real erzeugten Überschüssen finanziert werden kann. Doch die Verschuldung hat die Tendenz zu wachsen, wenn sie sich der Marge nähert, an der die Tragfähigkeit fraglich wird. Denn dann steigt das Risiko, und jede Refinanzierung wird teurer – bis diese wie im Falle Griechenlands unbezahlbar wird. Dann gnade Gott den Schuldnern.

Sparen wird ihnen abverlangt, bei allen Posten des Staatshaushalts, damit möglichst viel übrig bleibt für den Schuldendienst. Der Maastricht-Vertrag von 1992 hat bei den Defizitkriterien für den Staatshaushalt nicht zwischen Primärbudget, in dem alle Staatsausgaben mit Ausnahme derjenigen für den Schuldendienst verbucht werden, und dem Sekundärbudget des Schuldendiensts unterschieden. Der Staatshaushalt befand sich ganz in der mehr oder weniger souveränen Verfügung der Regierungen, so wie es in einem demokratischen Staatswesen sein sollte.

Diese Regel versuchen die Anwälte der Gläubigerinteressen in der EU, allen voran jene der Troika und der deutschen und französischen Regierung, nun zu revidieren. Sie deklarieren das Sekundärbudget als prioritär und das Primärbudget bestenfalls als sekundär: Zuerst kommt der Schuldendienst, einzuzahlen auf ein Sonderkonto, auf das die Regierungen der Schuldnerländer keinen Zugriff haben. Dafür soll nach deutschen Vorstellungen ein Sparkommissar sorgen. Der ist zwar abgelehnt worden, doch die Arroganz des Klassenprimus bleibt: «In Europa wird wieder deutsch gesprochen» (CDU-Fraktionschef Volker Kauder). Die Anwälte des Geldes pfeifen auf das europäische Integrationsprojekt, an dem mehrere Generationen gewirkt haben. Sie stellen es zur Disposition, den Schuldendienst an die Banken nicht.

Sparen als Eingriff in soziale Rechte

Auch im mittelalterlichen Schuldturm gab es kein Pardon, auch nicht bei den «Kapitulatio­nen», die dem Osmanischen Reich von den Gläubigernationen im 19. Jahrhundert bis zu dessen finaler Pleite und dem historischen Verschwinden abverlangt wurden. Bei der Zerstörung Jugoslawiens in den neunziger Jahren spielte die Gewalt des Geldes ebenfalls eine böse Rolle. Der Schuldendienst und die nationalistische Frage, wer im jugoslawischen Vielvölkerstaat dafür verantwortlich gemacht werden und daher zahlen soll, sprengten das Staatswesen in einem mörderischen Krieg.

Doch trotz der historischen Erfahrungen sind die Gläubigerbanken und ihre Regierungen gnadenlos – und zugleich ideenlos. Sie glauben nämlich erstens, die Schuldner seien an den Schulden schuld. Das wusste schon Aris­toteles besser: Geld ist immer eine soziale Beziehung. GläubigerInnen oder GeldvermögensbesitzerInnen brauchen unbedingt Schuldner, um ihr Geld renditeträchtig anlegen und GeldvermögensbesitzerInnen bleiben zu können. Schuldner verhalten sich also völlig systemkonform, wenn sie Schulden machen. Ohne Schulden würde das auf Geld und Kapital beruhende System gar nicht funktionieren können.

Zweitens machen sich die Sparkommissare und ihre Auftraggeberinnen zu Bütteln der Finanzmärkte und derjenigen Gestalten, die dort das Sagen haben. Eigentlich weiss man heute, dass die FinanzakteurInnen eine kurze Sicht auf die Ereignisse pflegen. Schnelle Mitnahmen im Turbohandel versprechen den SpekulantInnen schöne Schnäppchen. Politisches Gestalten hingegen verlangt eine langfristige Perspektive, Geduld und Augenmass beim Abwägen von Interessen. Max Weber hat ja recht: Nur so lassen sich dicke Bretter bohren. Die Hektik allerdings, mit der Griechenland und morgen vielleicht Portugal, Irland oder Spanien und Italien der Schuldendienstpresse überantwortet werden, um Bankeninteressen und GeldvermögensbesitzerInnen zu bedienen, ist geeignet, das langfristig angelegte europäische Einigungsprojekt zu zerstören.

So wird drittens die Ungleichheit, die sowieso in mehreren Jahrzehnten neoliberaler Dominanz so sehr zugenommen hat, dass sie nicht mehr zu leugnen ist, auf die Spitze getrieben. Die OECD hat dies kürzlich in der Studie «Warum die Ungleichheit immer weiter steigt» statistisch belegt. Es geht hier nicht mehr um «Sparen» – ein Euphemismus für grausame Eingriffe in das Alltagsleben einer Gesellschaft, in soziale Rechte auf Versorgung mit öffentlichen Gütern und Diensten, in die Einkommensverteilung durch Lohn- und Gehaltskürzungen, in Lebensstandard und Lebenszuschnitt von Millionen zugunsten einiger MillionärInnen. Es geht um Räume politischer Gestaltung, die durch das Sparverlangen so eingeengt werden, dass nicht nur die soziale Substanz einer Demokratie aufgelöst wird, sondern auch formaldemokratische Verfahren leerlaufen und nichts mehr bewegen können. Die Finanzkrise ist längst zur Demokratiekrise geworden.

Griechenland mag pleitegehen. Für den Fall, so behaupten die BankenretterInnen, haben sie einen «Plan B». Es ist zu hoffen, dass dieser bestenfalls ein Bluff ist. Denn eine produktive Lösung der Eurokrise ist weder der Troika noch den europäischen Regierungen zuzutrauen: Das wäre ein radikaler Schuldenschnitt, eine «seisáchtheia», eine Lastenabschüttelung wie im Athen von Solon im Jahr 594 vor unserer Zeitrechnung. Anders als vor 2600 Jahren müssten heute auch die globalen Finanzmärkte reguliert werden, damit die Sequenz von vernichtenden Schuldenkrisen nicht fortgesetzt wird. Die nächsten Anlagefelder sind ja schon im Visier der Geldvermögen besitzenden SpekulantInnen: Rohstoffe, Nahrungsmittel, Energieträger. Das Verschuldungselend wandert dann von Europa nach Afrika, Asien, Lateinamerika. Die Schuldenrallye geht weiter.

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March 02 2012

02mydafsoup-01
Can The Human Brain See Quantum Images? - Technology Review

Nobody knows whether humans can access exotic images based on quantum entanglement.

See it on Scoop.it, via The virtual life


// oAnth - source URL - technologyreview.com
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Senate bill aims to prevent indefinite detention of US citizens

FSRN: Senate responds to controversial National Defense Authorization Act which President Obama signed into law late last year

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February 29 2012

Qui pour rédiger la nouvelle Constitution égyptienne ? | egyptactus.blogspot

Le train de la procédure visant à rédiger une nouvelle Constitution pour l’Égypte sera, conformément à une demande de l’omniprésent et toujours omnipotent Conseil suprême des Forces Armées (CSFA, ou SCAF en version anglaise), mis sur les rails le 3 mars prochain, avec une réunion des membres des deux chambres du Parlement égyptien.
Pour l’heure, depuis mars 2011, la vie politique de l’Égypte est régie par une Constitution provisoire élaborée à la hâte par le CSFA, version revue et abrégée de celle de 1971.
Comment sera composé le Conseil des 100, chargé de la rédaction de la nouvelle Constitution ?
Il semblerait, de prime abord, que le processus soit simple, dans la mesure où n’auraient la possibilité de proposer des noms que les deux chambres, nouvellement élues, du Parlement. La situation, toutefois, se complexifie singulièrement. Dans la mesure où ces deux chambres sont très majoritairement composées de représentants issus de deux partis islamiques (Frères Musulmans et Salafis), comment tenir l’enjeu d’une Constitution durable, qui ne soit pas le reflet exclusif de telle ou telle obédience politique ?
Ici surgit notamment la question récurrente de l’article 2 (l’Islam est-il ou non religion d’État ?), auquel je consacrerai une prochaine note.
Comment en douter ? Qu’elle soit ou non réellement décidée à “retourner à ses casernes” pour laisser le pouvoir aux civils, l’Armée n’a pas “jeté les armes” dans ce débat qui la concerne directement. D’où ce qui se dit en coulisses au sujet d’éventuelles tractations entre CSFA et Frères Musulmans...
Conformément au principe de ce blog, je vous propose des extraits de presse récents. Je les juxtapose, sans tenter une synthèse plus ou moins artificielle. S’ils ne permettent pas d’y voir parfaitement clair dans cet imbroglio, ils soulignent la complexité politique d’une démocratie qui n’a pas encore trouvé sa pleine identité.

 

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// oAnth - source URL -- http://egyptactus.blogspot.com/2012/02/qui-pour-rediger-la-nouvelle.html



February 21 2012

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iLaw 2011: Interoperability

yt permalink

This week the Berkman Center and the Research Center for Information Law, St. Gallen released the latest study on the state of interoperability: “Breaking Down Digital Barriers.” This joint report follows the Roadmap to Open ICT Ecosystems released in 2005, as it navigates the nuanced territory of consumer, corporate, and governmental interests in the benefits and roadblocks to interoperable ICT systems.

The report and accompanying case studies on DRM-protected music, Digital Identity, and Mashups are available for download on the project website. The presentation and discussion of the report and its findings, took place in Washington, DC. Runtime: 01:04:20


Download the MP3 (time: 01:03:50)

August 23 2011

02mydafsoup-01

Dear soup support, aka @kitchen .... | oAnth 2011-09-22 - latest entry: 2015-07-01

2015-07-01 - 00.05 a.m. CEST (UTC + 2:00 )

To your kind attention, special for those who are visiting oAnth's site regulary: since 28th of june, the import from extern RSS-feeds to soup.io accounts has once again completely ceased (as usual uncommented by the soup.io-support). Unfortunately oAnth's acitivities on soup.io are to a high degree depending on this feature (see here older entries). oAnth is further participating on seenthis (mostly in fr & en, very few in de) Please, go to link above! RSS export feeds from soup.io are still available.




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2015-06-17 - 02.15 a.m. CEST
(UTC + 2:00 )

To your kind attention: since Friday 12th of June, the import from extern RSS-feeds to soup.io accounts has once again (see here earlier entries) completely ceased (uncommented). RSS-Feeds in the opposite direction are nevertheless still available.

 

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2015-02-18 - 11.15 a.m. CET (UTC + 1:00 )

To your kind attention: since Sunday 15th of february, the import from extern RSS-feeds to soup.io accounts has once again (see here earlier entries) completely ceased (uncommented). RSS-Feeds in the opposite direction are nevertheless still available.

 

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2015-02-09 - 06.30 p.m. CET
(UTC + 1:00 )

 To your kind attention: today , abpit 5:15 p.m happened about 70 reloops in my timeline caused by a repost - unfortunately not for the first time (see  earlier entries) - about 10-15 min. to delete all of them manually - I apologize
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2014-10-23 - 01.30 a.m. CEST (UTC + 2:00 )

 To your kind attention: since Sunday afternoon, 20th of october, the import from extern RSS-feeds to soup.io accounts has once again completely ceased (uncommented). RSS-Feeds in opposite direction are still available.

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2014-08-29 - 01.30 p.m. CEST (UTC + 2:00 )


Since the nigth from 27th to 28th of August the RSS import works only occasionally with unreliable results.



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2014-04-04 - 03.15 p.m. CEST (UTC + 1:00 )


From this post, (which I didn't repost actively from my friends' timeline), was caused a posting loop of 165 reposts to my account. This happened to me already some time ago (see the entry - in DE - from 2013-01-05) on soup.io



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2013-09-05 CET 4:10 a.m. (UTC + 2:00 )





I would like to believe ... that soup's @kitchen is really aware of the onging problems with the RSS import feature - by avoiding meanwhile the expression "auto" in combination with "import", like I did occasionally in earlier times in soup.io's rich and long history of dysfunctionalities.




2013-01-05 CET 1:40 a.m. (UTC + 1:00 )

Aus mir unerfindlichen Gründen kam es heute zum erneuten Male zu einem zig-fach sich wiederholenden Reposting-Vorgang. Ich habe die ca. 150 Einträge von ein und demselben Eintrag aus einem anderen Soup-Account mittlerweile mit hohem Zeitaufwand auf oAnth gelöscht, möchte aber - was ich bei anderen identischen Gelegenheiten bereits tat - nochmals betonen, dass der betreffende Eintrag von mir zum Repost nicht angeklickt wurde, jedoch auf den betreffenden Account in unmittelbarer Nachbarschaft zu einem anderen von mir reposteten Eintrag lag. Ein identischer Vorgang ereignete sich erst kürzlich und ist hier   bzw. hier noch ersichtlich - die ausgelöste Repost-Kette wurde von mir bis dato zu Demonstrationszwecken noch nicht gelöscht. Meine bereits anlässlich der früheren Vorfälle mehrfach geäußerte Bitte an @kitchen, mir in der Angelegenheit behilflich zu sein, und der Sache auf den Grund zu gehen, blieb leider unbeantwortet.

Für mich, und ich denke auch für meine Kontakte, sind dergleichen Vorfälle eine ausgesprochene Zumutung und ein großes Ärgernis. Kann sich irgendjemand unter meinen Kontakten vorstellen, wodurch diese offensichtliche Schleife des repost-scriptes ausgelöst wird? Handelt es sich hierbei defacto um einen Bug? Hat jemand von den soup.io-Kontakten dergleichen schon erlebt? Für unterstützende Vorschläge zur Klärung bzw. Behebung dieses Defektes vielen Dank im voraus! - oAnth, Muc, 2013-01-05

Permalink: http://02mydafsoup-01.soup.io/post/294458082/Schleife-relooping-des-Repost-Scriptes-Ein-Bug

2013-01-06 CET 5:00 p.m. (UTC + 1:00 )

answers via: http://everyone.soup.io/post/294710794/Thanks-for-your-reply-to-my-recent


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2013-01-03 CET 2:30 a.m. (UTC + 1:00 )

@kitchen, please, how is this to explain?


See also my earlier entries.



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2012-10-29 CET 4:00 a.m. (UTC + 1:00 )


Again the same effect (now for the 4th time in 2 weeks): about 200 or more repetitions of the same post in my personal time line at oAnth - from a specific entry which I even haven't reposted by myself at all. What an annoying incident - @kitchen, please give me an explication for this kind of looping effect. It takes easily 1 hour to delete the whole amount posting by posting. - oAnth.

http://02mydafsoup-01.soup.io/post/285442023/Again-the-same-effect-now-for-the

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2012-10-20 CEST 3:50 a.m. (UTC + 2:00 )


I just had to delete about 200 same postings which were IMO caused by a looping script - this happened to me at soup.io for the 3rd time this week - the first 2 times I didn't receive any reactions about this by @kitchen to whom I addressed each time my problem.

How are these very annoying posting auto repetition effects to explain? - oAnth


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2012-09-12 CEST 7:00 p.m. (UTC + 2:00 )

Unfortunately soup.io is in a catastrophic state: nether automatic RSS imports (also manually) nor  for the user acceptable loading times are any more supplied. I don't want to complain about many other unsolved feature problems, but in general, the situation went worth and worth and is meanwhile unacceptable. - oAnth


cf.: http://02mydafsoup-01.soup.io/post/280073779/Unfortunately-soup-io-is-in-a-catastrophic

https://getsatisfaction.com/soup/topics/again_automatic_import_is_dead


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2012-09-08 CEST 6:20 p.m. (UTC + 2:00 )

Dear @kitchen,

the RSS import is back but would work (in my accounts) in their automatic functionality very belated (several hours up to one day) or even only by manual activation - this is an observation, which is related to my experience since more than a month, when the automatic RSS import restarted.

Since recently there is a strange phenomenon to observe concerning the avatars in the menu line, which in some of my accounts is not minimized ( so e.g. at http://02mysoup-aa.soup.io  )

What I could read in other getsat entries, and would like to affirm personally by my own experience since several month - the customized CSS skin sheets aren't any more available; I made meanwhile copies in a separate  file, but I  guess, it's rather evidently not the way, how it should work.

Thanks - oAnth



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[2012-09-08  3:10 a.m. CEST(UTC + 02:00)]


@kitchen, we are again there, where we have been recently about month ago - soup.io is suffering by the defective auto import feature for RSS feeds - and, I have to add, as usual, no feedback is provided about the soup.io status by the soup staff. There is nothing new to say on the lamentable situation, for more see my earlier entries.

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[2012-07-08  5:40 p.m. CEST(UTC + 02:00)]

https://getsatisfaction.com/soup/topics/again_automatic_import_is_dead


"... Dear Mattis Manzel and soup.io users,

there seems to be quite evidently no social network service [but soup.io] which tried to insist on the original early social network [2007] idea of open structured incoming and outgoing RSS-feeds combined with highly communicative dynamics in all levels of content by mutually changeable entries between its community members - what makes it so hard to find an adequate platform to replace it.

Nevertheless a honest report of state shows immediately, what remained has nothing to do any more with the initial concept, simply by its ongoing dysfunctional features. ..."

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[2012-06-24 03.20 p.m. CEST (UTC + 02:00)]



"...We are currently exploring ways of handing over control of Soup.io to the community of its users over the next few months, so that development can be restarted. More on that as soon as we know more... " (Christopher Clay)

https://getsatisfaction.com/soup/topics/soup_io_present_and_the_future


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[2012-06-21 01.20 a.m. CEST (UTC + 02:00)]



https://getsatisfaction.com/soup/topics/again_automatic_import_is_dead


"... The situation is IMHO quite symbolic for the general path which social networks have mostly taken and proved therein to lose their initial momentum - it's overwhelmingly disgusting.  ..."


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[2012-03-27 08.15 p.m. CEST (UTC + 02:00)]


http://02mydafsoup-01.soup.io/post/241270707/Dear-kitchen-lutoma

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[2012-03-23 1.30 p.m. CET (UTC + 01:00)]

In regard of the ongoing problems on Soup.io
( addressed to @kitchen and everyone else to whom it may concern)


The actually broken automatic RSS import is probably for users like @Sigalon, @chegoo and me the most disturbing problem, but there is a lot of more (since long ago) to complain about:
           
- search function is broken
- posting via mail, since long ago doesn't work,
- the spam issue (to observe in everyone's timeline) seems to be completely out of control, 

and it's again and again the lack of any reasonable feedback which is really disturbing for the user community.

Please give your users a time perspective, what you are trying to do for the moment and for a longer outlook. Many amongst them are waiting for your promised new Soup version, which might bring perhaps a solution for the ongoing accumulation of dysfunctional features.

But even then we, the users, may ask ourselves, whether the individual soup histories (for me dating back to 2008) will be integrated and apply to the search and tag functionalities, as they are supposed to work in the current version.

It's in general a huge wall of non-transparency and of hidden economic interests which wrests more and more from the Web2.0 any credibility and Soup.io seems to join unfortunately the path may be by neglect, may be by other reasons, which users can't be aware of, for they are by default not provided with the necessary details.

Still in hope to hear more from you ( @kitchen )


With best regards

oAnth


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[2011-11-30 - 9.00 p.m, CET (UTC + 01:00)]

Also the problem with RSS import is on its way to reach normal status back.


[2011-11-30 - 1.35 p.m, CET (UTC + 01:00)]

the problem with video embedding seems to be fixed meanwhile.


[2011-11-30 - 11.45 a.m, CET (UTC + 01:00)]

@kitchen, and to whom else it may concern:

Again (and again) neither  the automatic RSS-upload functionalities nor the manual ones are working on my accounts since about 2 days in any aspect.

Further is any kind of video embedding via content menu or via bookmarklet completely refused.

[W_xp SP3]


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[2011-11-11 - 03.00 p.m, CET (UTC + 01:00)]

@kitchen, and anyone else, how it concerns:

Again, the automatic RSS-upload functionalities are working for all my contacts inclusively myself, since about 2 days completely dysfunctional. My RSS uploads are only manually available.

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[2011-09-22]


Soup.io works since several days constantly quite well, including RSS-Feed auto import and picture loading, which caused during the weeks before a lot of troubles for the user community. - 06.00 am CEST

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[2011-09-12]


Nether manually, nor automatically works the RSS-Feed upload feature - 08.40 pm CEST

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[2011-09-06]

constantly one 504 Gateway Time-out after the other - Soup in general slow and a lot of difficulties to repost via repost button.

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[2011-09-06]

I didn't encounter any 504 Gateway Time-out for several hours - 10.40 pm CEST

[2011-09-06]

constantly one 504 Gateway Time-out after the other - Soup in general slow and a lot of difficulties to repost via repost button.

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[2011-09-03]

The image loading and the feed auto import are back to normal - other problems, as mentioned below and in the listed "recent problems" at getsatisfaction.com are still to solve - hopefully in the new soup-version, already announced in January 2011.

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[2011-09-02]

kitchen kitchen
Feed imports have been restarted. Although it might take some time until the workers get through the backlog.

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[2011-09-02]
All servers are back to normal, and the asset thumb generation (i.e., the missing images) is working again.
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@kitchen, please - the missing images are back, fine, but still missing the "RSS auto import" as well, when will it be back?
Twitter / @soup_io: All servers are back to no ...


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[2011-09-01]

https://twitter.com/#!/soup_io/status/108585922395774976
Server problems - RSS auto support still broken; else, see earlier entries.


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[2011-08-31]

there has been two days when the RSS auto support was working correctly - since 20110830 the RSS auto support is again broken; else, as already described earlier - oAnth

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[2011-08-23]

Dear soup-support aka @kitchen,

unfortunately some soup.io specific complaints are IMO meanwhile unavoidable.

From those accounts depending totally on RSS-support more and more are completely disfunctional some since more than a month - the RSS support for my Soup-accounts is since approximately one week only updated in case I do it manually. It's hardly to understand that noone else than @Sigalon and oAnth is complaining about this, as it happens since more than one year again and again.

[actually without RSS-Feed support: @glaserei, @fefe, @netzpolitik, @nerdcore most of the @Sigalon accounts, - etc. etc- ] and btw. the soup status provides no data.

An important unsolved problem is further since a long time the incorrect working search function - (with search results in my case starting with September 2010 and later, far away from any actual entries.) Other soup.io-users are complaining about the broken mail-posting feature, etc. etc. ....

... and still as the great question in the background remains: when will come finally the new soup.io-version as announced early in 2011?


Greetings from Munich - oAnth

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see also on getsatisfaction.com
http://getsatisfaction.com/soup/topics/the_automatic_imports_function_is_failing_too_often
Reposted bycheg00Sigalon02paketnydivorcelawyer
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Schweinderl