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July 30 2012

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just a megalodon tooth stuck in a whale vertebrae


// oAnth - Megalodon (WP-EN)
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July 29 2012

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Reading Kant in Teheran - Kant lesen in Teheran | in EN as pdf online available - in DE: Süddeutsche Zeitung, p 11, 2012-07-18


oAnth 2012-07-29 -  An English pdf-version is available at http://www.zora.uzh.ch/35935/

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oAnth 2012-07-18 - For those of you who prefer to read it in German -
Roman Seidel: Kant lesen in Teheran, SZ Feuilleton, p 11,  2012-07-18  ( printed edition, not yet online )

Space Age Art




James Wyeth, Firing Room



Robert T. McCall, Untitled



Alfred Hennen McAdams, Untitled



Jim Mahoney Jr., Untitled



Lamar Dodd, Untitled



Paul Calle, Rocket and Gantry

(Gefunden bei bibliodyssey.blogspot.de)

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July 27 2012

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[...]

Sport erzählt uns auch etwas über die Machtbalance innerhalb der vorindustriellen Gesellschaften, wo sich die sozialen Eliten nicht nur in Republiken wie der Schweiz, den Generalstaaten oder in Venedig, sondern sogar in Erbmonarchien wie Frankreich, der Toskana oder den deutschen Fürstenstaaten verpflichtet fühlten, populäre Sportarten zu sponsern und zu besuchen und – solange sie fit genug waren – aktiv mitzumachen.

„Running for election“ – wie heutige Politiker – war für die Fürsten nicht das Problem, aber sie mussten auch in Alteuropa um die Zustimmung ihrer Untertanen kämpfen. Ein von der Bevölkerung nicht anerkannter Herrscher galt gemäß der frühneuzeitlichen Politiktheorie als Tyrann. Herrschaft beruhte auf gegenseitigem Respekt. Besonders ungeschickten Potentaten nützte aber auch die Unterstützung des Sports nichts. König Karl I. von England etwa verlor wegen seiner Unfähigkeit in der Finanz- und Religionspolitik buchstäblich seinen Kopf. Jakob I. von England hatte dagegen mit der Verteidigung des Sports gegen religiöse Angriffe in seinem „Book of Sports“ große Zustimmung gewonnen.

Bereits der Schriftsteller Juvenal hat festgestellt, dass die Bevölkerung des Römischen Reiches durch „Brot und Zirkusspiele“ abgelenkt und dabei politisch entmündigt würde. Die Frage nach dem Verhältnis von Sport und Macht hat Soziologen auch in den letzten Jahrzehnten stark beschäftigt. Gelehrte im Umfeld der Frankfurter Schule – und insbesondere Theodor W. Adorno – bezogen eine Extremposition mit der Ansicht, dass Sport nur ein raffiniertes Mittel zur Unterdrückung sei. Dieses in der Bitternis des Exils formulierte Urteil bezog sich aber nicht allein auf den Sport im Nationalsozialismus, sondern gleichermaßen auf den Sport als Teil der amerikanischen Kulturindustrie.[17] Ein Echo dieses Standpunkts findet sich bei dem französischen Kulturtheoretiker Michel Foucault, der Sport als Bestandteil einer gewaltigen staatlichen Disziplinierungsmaschinerie sieht, die seit Beginn der Neuzeit versuchte, die Körper der Menschen zu dressieren.[18]

Wesentlich differenzierter ist die Sicht des Italieners Antonio Gramsci, der zwar wie Adorno die faschistischen Massenchoreographien vor Augen hatte, aber doch dem Sport ein emanzipatorisches Potential zuerkannte. Einerseits sahen er und seine Nachfolger den Sport als Bestandteil einer kulturellen Hegemonie der bürgerlichen, kapitalistischen Klasse, die das Volk mit „Zirkusspielen“ zumal in ­einer Periode zunehmender Freizeit ablenkt und besonders die immer unruhige männliche Jugend in das System einbindet, andererseits setzte Sport als Quelle der Freude potentiell auch positive Energien frei.[19]

Ohne Bezug auf Gramsci verfolgte Pierre Bourdieu, der sich als einer von wenigen Klassikern der Soziologie früh zu Fragen des Sports geäußert hat, einen ähnlichen Pfad, indem er die Klassenbedingtheit der Sportarten untersucht.[20] Seinem Befund nach haben Angehörige der Arbeiterklasse eine höhere Wertschätzung für physische Stärke und ein stark gegenwartsorientiertes Interesse an Kampfsportarten wie Ringen, Boxen, Karate, Gewichtheben oder Bodybuilding, an Mannschaftssportarten mit hohem Körpereinsatz wie Fußball, Rugby oder American Football und an Wettkämpfen, die mit Gefahr und ganzem Körpereinsatz verbunden sind wie Autorennen oder Geräteturnen. Dagegen sähen die Angehörigen der mittleren und höheren Klassen Sport eher zukunftsorientiert im Zusammenhang mit Gesundheit und Sozialprestige. Dies betreffe fitnessorientierte Aktivitäten wie Jogging, Walking etc. sowie Sportarten mit Naturbezug (Klettern, Kajakfahren, Skilanglauf), Mannschaftsspiele mit wenig Körperkontakt (Volleyball, Cricket) oder prestigeträchtige Sportarten wie Golf, Segeln, Polo oder die Jagd, die mit den entsprechenden Clubs und Accessoires zur Akkumulation von symbolischem Kapital dienten.

Die Wahl der Sportart hängt nach Bourdieu also nicht nur von materiellen Voraussetzungen ab, sondern auch von der Mentalität der unterschiedlichen Gesellschaftsklassen in Bezug auf Praktiken des Körpers. Der klassenspezifische Habitus trage entscheidend zur Erhaltung der herrschenden Machtverhältnisse bei, die quasi in die Körper eingeschrieben seien.

[...]


Olympia 2012: Die sportifizierte Gesellschaft | Blätter für deutsche und internationale Politik 2012-07-27
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[...]


[A]uch in der dortigen Pflichtveranstaltung über 'Die Natur des Rechts' interessiert sich der anscheinend sehr charismatische Professor nicht im Mindesten für die Vermittlung von Wissen. Er besteht vielmehr darauf, dass ein Recht, das seinen Namen, nämlich den 'des Rechten', verdient, ohne eine politische Philosophie undenkbar ist, dass diese aber zugleich für alle politikpraktischen Blaupausen unzuständig ist. Deshalb legt er seinen Studenten in einem langwierigen Prozess gemeinschaftlichen Selbstdenkens eigentlich nur die Frage vor, mit der die griechischen Philosophie gern begann: 'Was eigentlich ist (das Recht)?'

Schon dass er dabei von der Alltagsanschauung ausgeht, zugleich aber nichts lieber zerpflückt als das alltägliche Gerede, erweist Voegelin als den bisher wohl letzten Vollplatoniker von Rang. Er argumentiert denn auch, dass sich die Geltung des Rechts nie vom Rechtssetzungsprozess ableiten lasse, sondern immer auf eine wahre, in der Empirie verborgene Ordnung verweise. Darin könnte man zunächst ein simples Naturrechtsmodell erkennen, und in der Tat polemisiert Voegelin gegen den Positivismus seines eigenen Doktorvaters Hans Kelsen. Interessanterweise aber formt er zugleich Platons Argumentation, dass die staatliche Ordnung der Natur des Menschen entsprechen solle, zu einem regelrechten Partizipationsmodell um. Indem nämlich in der Demokratie jeder einzelne Bürger den Staat repräsentiere, reiche der Horizont der Gesellschaft immer weiter als die jeweilige Machtkonstellation. Solch stark soziologische Akzent war seinerzeit nicht nur völlig ungewöhnlich, sondern scheint teilweise die Überlegungen von Jürgen Habermas zum Verhältnis von Recht und Öffentlichkeit vorwegzunehmen.

[...]


Die wahre Ordnung - sueddeutsche.de 2012-07-25 | Rezension zu

- Eric Voegelin (1901-85) : Die Natur des Rechts. Aus dem Englischen, mit Anmerkungen und einem Nachwort versehen von Thomas Nawrath. Matthes & Seitz, Berlin 2012. 219 Seiten
Die wahre Ordnung - sueddeutsche.de 2012-07-25 | Rezension zu Eric Voegelin: Die Natur des Rechts. 

July 20 2012

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[...]

Der Bamberger Student Daniel Stahl initiierte eine Unterschriftenaktion, bei der er innerhalb einer Woche über 1.700 Unterstützerinnen und Unterstützer fand. In seinem offenen Brief an die Verleger schrieb er: "Wir haben schlecht bezahlte Praktika in Ihren Verlagen gemacht und jahrelang für Zeilengeld gearbeitet. (…) Wir können schreiben, Videos drehen, kennen uns mit den Techniken des Web 2.0 aus. Wir sollen in den Verlagen Wochenenddienste schieben, Abendtermine wahrnehmen, uns tief in gesellschaftliche Probleme einarbeiten und Überstunden machen, die wir natürlich niemals bezahlt bekommen. Und jetzt soll auch noch das Einstiegsgehalt für junge Journalisten um 30 Prozent gekürzt werden?“ Zu den Unterzeichnern gehörten keineswegs nur Nachwuchsjournalisten.

[...]

Es schien, als habe man erkannt, dass es sich bei dem Streit um ein generationenübergreifendes Problem mit Folgen für den Journalismus insgesamt handelte.[29] Doch bei dieser Initiative zeigte sich auch, wie weit die Verunsicherung unter Journalisten schon reicht: Zahlreiche Unterstützer trauten sich nicht, mit ihrem Namen öffentlich für die Forderungen einzustehen. Unter dem Brief steht hundertfach das gleiche Wort: "Anonym“.
Gezwungen, sich zu verkaufen? Zur sozialen Lage von Journalistinnen und Journalisten | bpb 2012-07-10
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July 19 2012

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[...]

Die Prekarisierung des Journalistenberufs hat mehrere Ursachen. Eine davon ist die Erosion des klassischen Geschäftsmodells der Presse: Anzeigen wandern zu digitalen Werbeträgern ab (von denen längst nicht alle Online-Medien sind), und auch die Vertriebsumsätze sinken infolge von Abonnenten- und Leserverlusten. Diese Faktoren werden von Verlagen gern zur Begründung ihrer Sparmaßnahmen angeführt. Daran ist so viel wahr, als dass die Prekarisierung auch Folge eines mangelnden Wertbewussteins in unserer Gesellschaft für journalistische Arbeit ist. Journalismus wird immer weniger als die anspruchsvolle geistige Arbeit anerkannt, die er ist. Die Qualitätszeitung für 2,20 Euro empfinden viel [...]e als zu teuer, den Latte Macchiato nicht. Obwohl er oft mehr kostet und rascher verbraucht ist als eine reichhaltige Zeitung.

Eine weitere wichtige Ursache benennt die WDR-Journalistin Sonia Seymour Mikich, wenn sie den Einzug eines neuen Denkens und einer neuen Sprache in den Verlagen und Sendern beschreibt: "Wir machten es uns gemütlich, als 'benchmarking‘, 'audience-flow‘, 'controlling‘, 'usabilty‘, 'look and feel‘, 'performance‘ in unserem Handwerkskasten auftauchten und die 'tools‘ eines angesagten Superprofessionalismus wurden. Als hätten wir ’nen kleinen McKinsey im Ohr, lernten wir Neusprech.“[19] Und der damalige "Handelsblatt“-Chef Bernd Ziesemer warnte in einer Rede, bevor er in die Corporate-Publishing-Branche wechselte, seine Kollegen in den Redaktionen: "In den Verlagen haben oft kulturelle Analphabeten das Sagen, die schon lange keine Zeitung mehr lesen, aber sich berufen fühlen, uns Journalisten zu erklären, wie man eine Zeitung macht. Sie behandeln uns wie die Bandarbeiter der Lückenfüllproduktion zwischen den Anzeigen. In solche Hände dürfen wir uns nicht begeben!“

[...]
Gezwungen, sich zu verkaufen? Zur sozialen Lage von Journalistinnen und Journalisten | bpb 2012-07-10

July 18 2012

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Reading Kant in Teheran - Kant lesen in Teheran | Recommendation - in EN as pdf online available - in DE: Süddeutsche Zeitung, p 11, 2012-07-18


oAnth 2012-07-29 -  An English pdf-version is available at http://www.zora.uzh.ch/35935/

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oAnth 2012-07-18 - For those of you who prefer to read it in German -
Roman Seidel: Kant lesen in Teheran, SZ Feuilleton, p 11,  2012-07-18  ( printed edition, not yet online )
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I would like to contradict, even if the history of law shows us very well, that there is no mean provided by the best intended and formulated law, to have enough precession in its words or/and authority in a state's executive, which would guarantee sufficient protection against eroding legal egality by the influence of the powerful - on the other hand again and again huge efforts have been observable (not only during the latest 200 years, since the French Revolution) to restore the idea of egality, mostly propelled by the destructive results of legal and social inequality for the society as a whole - it's an everlasting fight between both distinctive bias of mankind.
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"Die Griechen ?" - "Die Berliner!"

... wozu Pigor / Eichhorn bereits 2009 weitsichtig Stellung nahmen.

July 17 2012

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@kitchen, @updates, @c3o, @lutoma,

IMO it's more than that - the whole dynamics of information flow is broken, countless accounts aren't any more providing - as we have been used to since the early times of soup.io - automatic RSS import, since beginning July it's just not even manually possible to activate the feeds.

Soup.io remains by its concept a great on-line tool, but there are meanwhile too many unanswered questions about its future - please start to react on your communities demands. We should start to discuss in which direction soup.io is worth to be continued and improved in its features. - oAnth

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"...We are currently exploring ways of handing over control of Soup.io to the community of its users over the next few months, so that development can be restarted. More on that as soon as we know more... " (Christopher Clay)

https://getsatisfaction.com/soup/topics/soup_io_present_and_the_future


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[...]

The reason I point this out is because many in Germany and at the ECB are saying the crisis is because the stability and growth pact wasn’t strict enough. (See here for the ECB’s version of this). The ruling CDU-led coalition in Germany is actively marketing an anti-SPD storyline on these lines in the run up to the general election that goes something like this:

"We in the CDU/CSU/FDP union were fiscally responsible. But once the SPD and the Greens took over, Germany lost its way, resulting in the watering down of the stability and growth pact. These unfortunate events are what led to the crisis we now have because without the SPD-Green government’s actions, deficit hurdle breaches would be non-starters."

This is pure propaganda. To my ears it sounds much like the Partido Popular propaganda in 2011 that conned Spaniards into giving them the largest ruling majority since 1982. Rajoy told Spaniards it was the socialists’ profligacy which created the mess. Once PP was in place, things would be different, all without the need to raise taxes or anything painful like that. We now see this was complete rubbish.

Moreover, in the German context, We know already that it was the Union-FDP government of Kohl – in which both present Chancellor Merkel and Finance Minister Schaeuble were prominent members – that allowed the debt hurdle weakening allowing Italy, Greece, Ireland, Portugal and Ireland into the euro zone to begin with. If the debt hurdle had been set at 60% without the "diminish sufficiently and approach the reference value" clause in the Maastricht Treaty in 1992, none of these countries would be in the eurozone: Not Italy, not Ireland, not Portugal, not Spain, not Greece and not Belgium. If none of these countries were members of the euro zone, their currencies would have devalued long ago as an adjustment for their lack of competitiveness after the financial crisis. They could have their central banks backstop debt, run deficits or whatever they wanted to do, much as Britain and the US have done. (See Spain is the perfect example of a country that never should have joined the euro zone")

[...]

link

— Chart of the Day: Germany in breach of Maastricht Treaty in 8 of 10 years since 2002 | creditwritedowns.com 2012-07-15
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July 16 2012

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[...]

Stevan Harnad, professor of electronics and computer science at Southampton University, said the government was facing an expensive bill in supporting gold open access over the green open access model.

He said UK universities and research funders had been leading the world in the movement towards "green" open access that requires researchers to self-archive their journal articles on the web, and make them free for all.

"The Finch committee's recommendations look superficially as if they are supporting open access, but in reality they are strongly biased in favour of the interests of the publishing industry over the interests of UK research," he said.

"Instead of recommending that the UK build on its historic lead in providing cost-free green open access, the committee has recommended spending a great deal of extra money — scarce research money — to pay publishers for "gold open access publishing. If the Finch committee recommendations are heeded, as David Willetts now proposes, the UK will lose both its global lead in open access and a great deal of public money — and worldwide open access will be set back at least a decade," he said.

Free access to British scientific research within two years | Science | The Guardian 2012-07-15
Reposted bypaket paket

July 15 2012

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New Economy Movement | via Diaspora*

Julien Guigner
  • The Rise of the New Economy Movement - link
  • From consumption to production, here comes the collaborative economy - link
#economy #p2p #coops #sharing #collcons #ouishare
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via Sarah Robles: The strongest woman in America lives on $400 a month - Boing Boing


Meet Sarah Robles. She can lift as much as 570 pounds. In last year's weightlifting world championships, she bested every other American—both female and male. Sarah Robles is going to the Olympics in London this summer. But at home, in the United States, she lives on $400 a month.

Track star Lolo Jones, 29, soccer player Alex Morgan, 22, and swimmer Natalie Coughlin, 29, are natural television stars with camera-friendly good looks and slim, muscular figures. But women weightlifters aren't go-tos when Sports Illustrated is looking for athletes to model body paint in the swimsuit issue. They don’t collaborate with Cole Haan on accessories lines and sit next to Anna Wintour at Fashion Week, like tennis beauty Maria Sharapova. And male weightlifters often get their sponsorships from supplements or diet pills, because their buff, ripped bodies align with male beauty ideals. Men on diet pills want to look like weightlifters — most women would rather not.

Meanwhile, Robles — whose rigorous training schedule leaves her little time for outside work — struggles to pay for food. It would be hard enough for the average person to live off the $400 a month she receives from U.S.A. Weightlifting, but it’s especially difficult for someone who consumes 3,000 to 4,000 calories a day, a goal she meets through several daily servings of grains, meats and vegetables, along with weekly pizza nights. She also gets discounted groceries from food banks and donations from her coach, family and friends — or, as Robles says, “prayers and pity.”

  

[...]

Reposted bycamotarpspaket4wsmd00dgroupbuysautoleningautoleningcamotarps

July 06 2012

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Adressauskunft: Widerspruchsrecht abgeschafft | chip.de 2012-07-04


 
[...]



Widerspruch ist zwecklos


  Im Paragraph 44, der die Herausgabe der persönlichen Daten beispielsweise an anfragende Unternehmen regelt, hieß es noch im Entwurf vom November 2011: "[...] die Auskunft verlangende Person oder Stelle erklärt, die Daten nicht zu verwenden für Zwecke a) der Werbung oder b) des Adresshandels, es sei denn die betroffene Person hat in die Übermittlung für jeweils diesen Zweck eingewilligt."

In der finalen Gesetzesfassung vom 27. Juni 2012 hingegen steht etwas völlig anderes: "Es ist verboten, Daten aus einer Melderegisterauskunft zu Zwecken der Werbung oder des Adresshandels zu verwenden, [...] wenn die betroffene Person gegen die Übermittlung für jeweils diesen Zweck Widerspruch eingelegt hat. Dies gilt nicht, wenn die Daten ausschließlich zur Bestätigung oder Berichtigung bereits vorhandener Daten verwendet werden."

Der letzte Satz hat eine gewaltige Tragweite: Jede Firma, die jemals irgendwelche Daten von Ihnen erfasst hat, kann diese Daten künftig vom Einwohnermeldeamt berichtigen oder bestätigen lassen. Sie haben bei einer Befragung, einem Gewinnspiel oder sonst wo nur Name und Ort angegeben? Das Einwohnermeldeamt liefert dem Unternehmen dazu bereitwillig frühere Namen (beispielsweise bei Heirat), gegebenenfalls Doktorgrad, Ordensname oder Künstlername, Geburtsdatum und Geburtsort sowie bei Geburt im Ausland auch den Staat, dann das Geschlecht, die Konfession, selbstverständlich alle aktuellen Anschriften, gekennzeichnet nach Haupt- und Nebenwohnung, bei Zuzug aus dem Ausland auch die letzte Anschrift im Inland, bei Wegzug in das Ausland auch die Anschrift im Ausland und den Staat, Einzugsdatum und Auszugsdatum, Familienstand, zusätzlich bei Verheirateten Datum, Ort und Staat der Eheschließung sowie die Zahl der minderjährigen Kinder. Und als Sahnehäubchen oben drauf auch noch alle bisherigen Anschriften.



Triumpf der Werbe-Industrie kaum noch zu verhindern
 


All dem können Sie nicht entkommen: Ziehen Sie um, so fragt der Adresshändler einfach nach ihrer neuen Anschrift. Und legen Sie Widerspruch ein, dann greift der eben erwähnte Paragraph 44 Absatz 4: Der Widerspruch gilt einfach nicht.

Diese schöne neue Welt des Datenschutzes wird am 1. November 2014 beginnen, denn dann tritt das geänderte Melderechtsrahmengesetz nämlich in Kraft. Lediglich ein Nein im Bundesrat könnte die Neuregelung jetzt noch aufhalten.

CHIP Online meint:

Man mag sich gar nicht vorstellen, wie viel Lobbyarbeit Adresshändler und Werbe-Industrie wohl zwischen November 2011 und Juni 2012 betrieben haben müssen, damit aus einem soliden Gesetz ein Datenschutz-GAU wird. Und dann fragen sich Politiker immer wieder, warum sich die Bürger von ihnen verraten und verkauft fühlen.   (cel)
Reposted byArkelanfallnobodylikesyoukrekk

July 03 2012

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Coverbild wohlstand ohne wachstum?

Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 27-28/2012)

Wohlstand ohne Wachstum?

Vor 40 Jahren veröffentlichte der Club of Rome den Bericht "Grenzen des Wachstums". Der Befund war alarmierend: Die herrschenden Produktions- und Lebensweisen industrialisier­ter Gesellschaften seien langfristig nicht tragbar. Auch in Deutschland gibt es eine intensive Debatte über die ökologischen Konsequenzen unseres Wirtschafts- und Wohlstandsmodells.

Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 27-28/2012) - DL als Pdf u. EPUB

August 23 2011

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Dear soup support, aka @kitchen .... | oAnth 2011-09-22 - latest entry: 2015-07-01

2015-07-01 - 00.05 a.m. CEST (UTC + 2:00 )

To your kind attention, special for those who are visiting oAnth's site regulary: since 28th of june, the import from extern RSS-feeds to soup.io accounts has once again completely ceased (as usual uncommented by the soup.io-support). Unfortunately oAnth's acitivities on soup.io are to a high degree depending on this feature (see here older entries). oAnth is further participating on seenthis (mostly in fr & en, very few in de) Please, go to link above! RSS export feeds from soup.io are still available.




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2015-06-17 - 02.15 a.m. CEST
(UTC + 2:00 )

To your kind attention: since Friday 12th of June, the import from extern RSS-feeds to soup.io accounts has once again (see here earlier entries) completely ceased (uncommented). RSS-Feeds in the opposite direction are nevertheless still available.

 

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2015-02-18 - 11.15 a.m. CET (UTC + 1:00 )

To your kind attention: since Sunday 15th of february, the import from extern RSS-feeds to soup.io accounts has once again (see here earlier entries) completely ceased (uncommented). RSS-Feeds in the opposite direction are nevertheless still available.

 

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2015-02-09 - 06.30 p.m. CET
(UTC + 1:00 )

 To your kind attention: today , abpit 5:15 p.m happened about 70 reloops in my timeline caused by a repost - unfortunately not for the first time (see  earlier entries) - about 10-15 min. to delete all of them manually - I apologize
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2014-10-23 - 01.30 a.m. CEST (UTC + 2:00 )

 To your kind attention: since Sunday afternoon, 20th of october, the import from extern RSS-feeds to soup.io accounts has once again completely ceased (uncommented). RSS-Feeds in opposite direction are still available.

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2014-08-29 - 01.30 p.m. CEST (UTC + 2:00 )


Since the nigth from 27th to 28th of August the RSS import works only occasionally with unreliable results.



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2014-04-04 - 03.15 p.m. CEST (UTC + 1:00 )


From this post, (which I didn't repost actively from my friends' timeline), was caused a posting loop of 165 reposts to my account. This happened to me already some time ago (see the entry - in DE - from 2013-01-05) on soup.io



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2013-09-05 CET 4:10 a.m. (UTC + 2:00 )





I would like to believe ... that soup's @kitchen is really aware of the onging problems with the RSS import feature - by avoiding meanwhile the expression "auto" in combination with "import", like I did occasionally in earlier times in soup.io's rich and long history of dysfunctionalities.




2013-01-05 CET 1:40 a.m. (UTC + 1:00 )

Aus mir unerfindlichen Gründen kam es heute zum erneuten Male zu einem zig-fach sich wiederholenden Reposting-Vorgang. Ich habe die ca. 150 Einträge von ein und demselben Eintrag aus einem anderen Soup-Account mittlerweile mit hohem Zeitaufwand auf oAnth gelöscht, möchte aber - was ich bei anderen identischen Gelegenheiten bereits tat - nochmals betonen, dass der betreffende Eintrag von mir zum Repost nicht angeklickt wurde, jedoch auf den betreffenden Account in unmittelbarer Nachbarschaft zu einem anderen von mir reposteten Eintrag lag. Ein identischer Vorgang ereignete sich erst kürzlich und ist hier   bzw. hier noch ersichtlich - die ausgelöste Repost-Kette wurde von mir bis dato zu Demonstrationszwecken noch nicht gelöscht. Meine bereits anlässlich der früheren Vorfälle mehrfach geäußerte Bitte an @kitchen, mir in der Angelegenheit behilflich zu sein, und der Sache auf den Grund zu gehen, blieb leider unbeantwortet.

Für mich, und ich denke auch für meine Kontakte, sind dergleichen Vorfälle eine ausgesprochene Zumutung und ein großes Ärgernis. Kann sich irgendjemand unter meinen Kontakten vorstellen, wodurch diese offensichtliche Schleife des repost-scriptes ausgelöst wird? Handelt es sich hierbei defacto um einen Bug? Hat jemand von den soup.io-Kontakten dergleichen schon erlebt? Für unterstützende Vorschläge zur Klärung bzw. Behebung dieses Defektes vielen Dank im voraus! - oAnth, Muc, 2013-01-05

Permalink: http://02mydafsoup-01.soup.io/post/294458082/Schleife-relooping-des-Repost-Scriptes-Ein-Bug

2013-01-06 CET 5:00 p.m. (UTC + 1:00 )

answers via: http://everyone.soup.io/post/294710794/Thanks-for-your-reply-to-my-recent


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2013-01-03 CET 2:30 a.m. (UTC + 1:00 )

@kitchen, please, how is this to explain?


See also my earlier entries.



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2012-10-29 CET 4:00 a.m. (UTC + 1:00 )


Again the same effect (now for the 4th time in 2 weeks): about 200 or more repetitions of the same post in my personal time line at oAnth - from a specific entry which I even haven't reposted by myself at all. What an annoying incident - @kitchen, please give me an explication for this kind of looping effect. It takes easily 1 hour to delete the whole amount posting by posting. - oAnth.

http://02mydafsoup-01.soup.io/post/285442023/Again-the-same-effect-now-for-the

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2012-10-20 CEST 3:50 a.m. (UTC + 2:00 )


I just had to delete about 200 same postings which were IMO caused by a looping script - this happened to me at soup.io for the 3rd time this week - the first 2 times I didn't receive any reactions about this by @kitchen to whom I addressed each time my problem.

How are these very annoying posting auto repetition effects to explain? - oAnth


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2012-09-12 CEST 7:00 p.m. (UTC + 2:00 )

Unfortunately soup.io is in a catastrophic state: nether automatic RSS imports (also manually) nor  for the user acceptable loading times are any more supplied. I don't want to complain about many other unsolved feature problems, but in general, the situation went worth and worth and is meanwhile unacceptable. - oAnth


cf.: http://02mydafsoup-01.soup.io/post/280073779/Unfortunately-soup-io-is-in-a-catastrophic

https://getsatisfaction.com/soup/topics/again_automatic_import_is_dead


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2012-09-08 CEST 6:20 p.m. (UTC + 2:00 )

Dear @kitchen,

the RSS import is back but would work (in my accounts) in their automatic functionality very belated (several hours up to one day) or even only by manual activation - this is an observation, which is related to my experience since more than a month, when the automatic RSS import restarted.

Since recently there is a strange phenomenon to observe concerning the avatars in the menu line, which in some of my accounts is not minimized ( so e.g. at http://02mysoup-aa.soup.io  )

What I could read in other getsat entries, and would like to affirm personally by my own experience since several month - the customized CSS skin sheets aren't any more available; I made meanwhile copies in a separate  file, but I  guess, it's rather evidently not the way, how it should work.

Thanks - oAnth



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[2012-09-08  3:10 a.m. CEST(UTC + 02:00)]


@kitchen, we are again there, where we have been recently about month ago - soup.io is suffering by the defective auto import feature for RSS feeds - and, I have to add, as usual, no feedback is provided about the soup.io status by the soup staff. There is nothing new to say on the lamentable situation, for more see my earlier entries.

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[2012-07-08  5:40 p.m. CEST(UTC + 02:00)]

https://getsatisfaction.com/soup/topics/again_automatic_import_is_dead


"... Dear Mattis Manzel and soup.io users,

there seems to be quite evidently no social network service [but soup.io] which tried to insist on the original early social network [2007] idea of open structured incoming and outgoing RSS-feeds combined with highly communicative dynamics in all levels of content by mutually changeable entries between its community members - what makes it so hard to find an adequate platform to replace it.

Nevertheless a honest report of state shows immediately, what remained has nothing to do any more with the initial concept, simply by its ongoing dysfunctional features. ..."

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[2012-06-24 03.20 p.m. CEST (UTC + 02:00)]



"...We are currently exploring ways of handing over control of Soup.io to the community of its users over the next few months, so that development can be restarted. More on that as soon as we know more... " (Christopher Clay)

https://getsatisfaction.com/soup/topics/soup_io_present_and_the_future


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[2012-06-21 01.20 a.m. CEST (UTC + 02:00)]



https://getsatisfaction.com/soup/topics/again_automatic_import_is_dead


"... The situation is IMHO quite symbolic for the general path which social networks have mostly taken and proved therein to lose their initial momentum - it's overwhelmingly disgusting.  ..."


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[2012-03-27 08.15 p.m. CEST (UTC + 02:00)]


http://02mydafsoup-01.soup.io/post/241270707/Dear-kitchen-lutoma

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[2012-03-23 1.30 p.m. CET (UTC + 01:00)]

In regard of the ongoing problems on Soup.io
( addressed to @kitchen and everyone else to whom it may concern)


The actually broken automatic RSS import is probably for users like @Sigalon, @chegoo and me the most disturbing problem, but there is a lot of more (since long ago) to complain about:
           
- search function is broken
- posting via mail, since long ago doesn't work,
- the spam issue (to observe in everyone's timeline) seems to be completely out of control, 

and it's again and again the lack of any reasonable feedback which is really disturbing for the user community.

Please give your users a time perspective, what you are trying to do for the moment and for a longer outlook. Many amongst them are waiting for your promised new Soup version, which might bring perhaps a solution for the ongoing accumulation of dysfunctional features.

But even then we, the users, may ask ourselves, whether the individual soup histories (for me dating back to 2008) will be integrated and apply to the search and tag functionalities, as they are supposed to work in the current version.

It's in general a huge wall of non-transparency and of hidden economic interests which wrests more and more from the Web2.0 any credibility and Soup.io seems to join unfortunately the path may be by neglect, may be by other reasons, which users can't be aware of, for they are by default not provided with the necessary details.

Still in hope to hear more from you ( @kitchen )


With best regards

oAnth


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[2011-11-30 - 9.00 p.m, CET (UTC + 01:00)]

Also the problem with RSS import is on its way to reach normal status back.


[2011-11-30 - 1.35 p.m, CET (UTC + 01:00)]

the problem with video embedding seems to be fixed meanwhile.


[2011-11-30 - 11.45 a.m, CET (UTC + 01:00)]

@kitchen, and to whom else it may concern:

Again (and again) neither  the automatic RSS-upload functionalities nor the manual ones are working on my accounts since about 2 days in any aspect.

Further is any kind of video embedding via content menu or via bookmarklet completely refused.

[W_xp SP3]


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[2011-11-11 - 03.00 p.m, CET (UTC + 01:00)]

@kitchen, and anyone else, how it concerns:

Again, the automatic RSS-upload functionalities are working for all my contacts inclusively myself, since about 2 days completely dysfunctional. My RSS uploads are only manually available.

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[2011-09-22]


Soup.io works since several days constantly quite well, including RSS-Feed auto import and picture loading, which caused during the weeks before a lot of troubles for the user community. - 06.00 am CEST

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[2011-09-12]


Nether manually, nor automatically works the RSS-Feed upload feature - 08.40 pm CEST

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[2011-09-06]

constantly one 504 Gateway Time-out after the other - Soup in general slow and a lot of difficulties to repost via repost button.

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[2011-09-06]

I didn't encounter any 504 Gateway Time-out for several hours - 10.40 pm CEST

[2011-09-06]

constantly one 504 Gateway Time-out after the other - Soup in general slow and a lot of difficulties to repost via repost button.

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[2011-09-03]

The image loading and the feed auto import are back to normal - other problems, as mentioned below and in the listed "recent problems" at getsatisfaction.com are still to solve - hopefully in the new soup-version, already announced in January 2011.

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[2011-09-02]

kitchen kitchen
Feed imports have been restarted. Although it might take some time until the workers get through the backlog.

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[2011-09-02]
All servers are back to normal, and the asset thumb generation (i.e., the missing images) is working again.
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@kitchen, please - the missing images are back, fine, but still missing the "RSS auto import" as well, when will it be back?
Twitter / @soup_io: All servers are back to no ...


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[2011-09-01]

https://twitter.com/#!/soup_io/status/108585922395774976
Server problems - RSS auto support still broken; else, see earlier entries.


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[2011-08-31]

there has been two days when the RSS auto support was working correctly - since 20110830 the RSS auto support is again broken; else, as already described earlier - oAnth

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[2011-08-23]

Dear soup-support aka @kitchen,

unfortunately some soup.io specific complaints are IMO meanwhile unavoidable.

From those accounts depending totally on RSS-support more and more are completely disfunctional some since more than a month - the RSS support for my Soup-accounts is since approximately one week only updated in case I do it manually. It's hardly to understand that noone else than @Sigalon and oAnth is complaining about this, as it happens since more than one year again and again.

[actually without RSS-Feed support: @glaserei, @fefe, @netzpolitik, @nerdcore most of the @Sigalon accounts, - etc. etc- ] and btw. the soup status provides no data.

An important unsolved problem is further since a long time the incorrect working search function - (with search results in my case starting with September 2010 and later, far away from any actual entries.) Other soup.io-users are complaining about the broken mail-posting feature, etc. etc. ....

... and still as the great question in the background remains: when will come finally the new soup.io-version as announced early in 2011?


Greetings from Munich - oAnth

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see also on getsatisfaction.com
http://getsatisfaction.com/soup/topics/the_automatic_imports_function_is_failing_too_often
Reposted bycheg00Sigalon02paketnydivorcelawyer
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