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January 04 2012

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Hyäne Wullf oder armes Wülfchen? | karl-weiss-journalismus.de 2012-01-03


Von was soll das eigentlich ablenken?

Irgendwie scheint das tägliche Aufsehen, das man nun um den Bundespräsidenten Wulff macht, eine Art von Ablenkungs-Taktik zu sein. Nichts, was Wulff vorgeworfen wird kann, ist unterschiedlich zu jedem anderen bekannten Politiker. Oder wollen die uns wirklich weis machen, sie bekommen keine Kredite zu Bedingungen, die unsereiner nie bekäme, sie würden keine „kleinen Geschenke“ bekommen, die bekanntlich die Freundschaft erhalten, wie zum Beispiel Ferien-Wohnungen und Häuser, die normal ein Heidengeld kosten, oder Verbesserung der Klasse im Flugzeug oder auch schon einmal ein anderes, grösseres Geschenk, das dann schnellstens auf eine andere Person umgeschrieben wird, um die Spuren zu verwischen.


Wollen die uns wirklich weis machen, es gäbe in dieser kapitalistischen Welt bekannte Politiker der Kapital-Parteien, die nicht enge Beziehungen zu Industriellen, zu Bankern, zu Journalisten unterhielten?

In welcher Welt, so muss man fragen, glauben die, dass wir leben? In einer Welt ohne „Spezi“tum, ohne „Eine-Hand wäscht die andere“, ohne Seilschaften, ohne Hinterzimmer-Absprachen, ohne massive Drohungen gegen Presseorgane, wenn man bestimmte Dinge nicht in der Öffentlichkeit sehen will?

Und auch andersherum: Welche Wirtschafts- und Bank-Grössen halten sich nicht ihre persönlichen Politiker, die dafür sorgen, dass die Firma des „Spezi“ – rein zufällig natürlich – europäische Gelder für die Entwicklung der Regionen bekommt, dass die Chefs in internationale Delegationen aufgenommen werden, die wichtige Geschäftsverbindungen anbahnen können – oder auch nur einfach das Ego des Unternehmers streicheln, der dann in die Parteikasse zahlt?

Wenn es nicht so wäre, wenn die Verschwisterung und Verschwägerung von Politik und Wirtschaft nicht an der Tagesordnung wäre, wie könnte es dann sein, dass die Politiker bereits zwei Tage, nachdem sie abgewählt wurden oder sich zurückgezogen haben, im Vorstand und im Aufsichtsrat von den Firmen und Banken auftauchen. Für was werden sie denn dort belohnt, wenn nicht für ganz Konkretes?

Sehen Sie sich nur ein paar Fälle aus der letzten Zeit an: Ex-Kanzler Schröder, Ex-Ministerpräsident Koch, Ex-Minister Schlauch, Ex-Ministerpräsident Mappus usw. usf., bis zum geht nicht mehr.

Da ist das arme Wölffchen doch eher eine kleine Nummer, die Merkel auf das Bundespräsidentenamt abgeschoben hat, weil er in der CDU schon zu gross wurde.

Nicht dass nun irgendjemand Mitleid mit Wolff, dem von ‚Bild’ fallen gelassenen, haben müsste, denn wer hoch steigt, kann eben auch tief fallen. Und es gibt wohl auch keinen der Kapital-Politiker, denen man einen tiefen Fall nicht gönnen möchte.

Nun lernen wir auch noch dazu: Solche Poitiker sind auch schon mal Hyänen, die in Redaktionen anrufen und erklären, es würde offener Krieg ausbrechen, wenn bestimmte Informationen an die Öffentlichkeit gebracht würden. Nicht dass man mit der „Bild“ nun Mitleid haben müsste, die von Hyänen verfolgt wird, aber es war doch schön zu erfahren, wie man schon einmal miteinander umgeht. Und Wolff war der Aufgapfel der „Bild“. Er wurde von dem Hetzblatt gezielt gegen die Merkel aufgebaut, so wie auch Guttenberg.

Nun, zwei links, zwei rechts, einen fallen lassen, bleibt immer noch einer.

Aber von was soll mit all dem leeren Gerede eigentlich ablenkt werden? Es scheint so, man will vom Zustand der Wirtschaft ablenken und von den Überflüssig-Banken, die demnächst wieder mal gerettet werden müssen.

Da ist es gut, dass sich gleich einer fand, der unsere Aufmerksamkeit wieder auf die wirtschaftlichen Fragen lenkte und erklärte, wir würden demnächst erst mit 69 inRente gehen können. Warum nicht gleich mit 99? Ein Leben lang eingezahlt? Na, selber schuld!
Reposted fromFreeminder23 Freeminder23

January 03 2012

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via Eifel - Vulkane in Deutschland


Es ist gerade einmal 10.000 Jahre her, als die sanft geschwungene Hügellandschaft der Eifel ein Gebiet mit äußerst aktiven Vulkanismus war. Eruptionen, die selbst den gewaltigen Ausbruch des Mt. St. Helens an Heftigkeit übertrafen, sind bekannt. Die frühen Siedler Deutschlands müssen Augenzeugen -und Leittragende- dieser gewaltigen Eruptionen gewesen sein, die bis zum Ende der letzten Eiszeit andauerten. Heute scheint die Eifel ruhig und friedlich zu sein, fern von den Naturkräften, die sie einst formten. Doch wer genauer hinsieht entdeckt noch die Spuren des Vulkanismus - ja, eigentlich verfolgen sie den Interessierten auf Schritt und Tritt.
Selbst wer die Eifel auf der Autobahn durchquert, fährt an zahllosen Vulkanen vorbei. Viele der niedrigen Hügel und Kuppeln der Eifel sind Vulkanbauten. Sie unterscheiden sich von den bekannten Vulkanen anderer Regionen aufgrund ihrer besonderen Entstehungsgeschichte. Bei den Vulkanen der Eifel handelt es sich überwiegend um Schlackenkegel und Maare. Letztere sind große Vertiefungen, die von einem Ringwall aus klastischen Material umgeben sind. Sie entstanden durch phreatomagmatische Eruptionen, bei denen das aufsteigende Magma kurz unter der Erdoberfläche auf Grundwasser trifft. Dieses verdampft schlagartig und verursachte gewaltige

Bei den Schlackenkegeln handelt es sich um Vulkane mit einem einfachen Aufbau, der davon zeugt, dass sie nicht lange aktiv waren. Viele sind sogar monogenetisch, d.h. sie entstanden in nur einer Eruptionsphase. Diese Schlackenkegel sind typisch für kontinentale Intraplattenvulkane und bilden ganze Vulkanfelder. Im Fall der Eifel entstanden seit dem Tertiär zwei Vulkanfelder. Das der Westeifel und das der Osteifel. Sie gehören zum Riftsystems des Oberrheingrabens und liegen auf den sich hebenden Riftschultern.
Die Herkunft des Magmas ist noch nicht eindeutig geklärt. Umstritten ist die Hypothese einiger Wissenschaftler, die unter der Eifel einen "hot-spot", bzw. eine Zone kleindimensionierter "Mantel Plumes" vermuten. Diese ortsstabilen Fördersysteme transportieren das Magma aus den Tiefen des Erdmantels an die Oberfläche. Während die Tektonischen-Platten über diese Plumes hinwegwandern, entsteht eine Vulkankette abnehmenden Alters, wie es zum Beispiel auf Hawaii beobachtet wird. Im Falle der Eifel soll sie das jüngste Glied in der Kette der mitteleuropäischen Vulkanzonen darstellen, die sich von Schlesien über die Oberpfalz, dem Vogelsberg, dem Westerwald bis eben in die Eifel erstreckt.

[...]
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La sociocratie, le pouvoir partagé et renforcé | www.slideshare.net


Dans le contexte économique et le climat social dégradés de nos entreprises, la sociocratie s’impose comme une puissante alternative pour palier les écueils et les dérives de la gouvernance classique de nos organisations. La sociocratie, aussi appelée gouvernance dynamique ou encore gouvernance par consentement, fût développée aux Pays-Bas par Gerard Endenburg au début des années 70 et suscite depuis un intérêt grandissant à juste raison.

 

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// oAnth - original source:  http://www.slideshare.net/jeanphilippepoupard/la-sociocratie-le-pouvoir-partag-et-renforc

 



Le Blog d'Olivier Berruyer sur les crises actuelles > Discours de fin de mandat de Dwight Eisenhower, 1961 | blog in FR - video in EN


Voici le fameux discours testament du président Eisenhower sur le “complexe militaro-industriel” – il n’y a plus qu’à remplacer ceci par “complexe banco-financier”...

 

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// oAnth - original www-site: http://www.les-crises.fr/eisenhower-1961/

See it on Scoop.it, via manually by oAnth - from my scoop.it contacts

Le Blog d'Olivier Berruyer sur les crises actuelles > Discours de Franklin Delano Roosevelt au Madison Square Garden (31 octobre 1936) | blog in FR - video & audio in EN

Le 31 octobre 1936, à la veille de sa ré-élection, Franklin D. Roosevelt, à l’époque président des États-Unis, défend le « New Deal » dans son fameux discours au Madison Square Garden. Il semble se réjouir des attaques du parti Républicain. Il soutient que le New Deal protège l’Américain moyen contre la tyrannie des riches et des puissants. « Jamais dans toute notre histoire ces forces n’ont été aussi unies contre un candidat qu’elles ne le sont aujourd’hui. Elles sont unanimes dans leur haine pour moi – et leur haine me fait plaisir. »...

 

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// oAnth - original www-site: http://www.les-crises.fr/roosevelt-madison/



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Gesine Schwan: Zerstörerische Macht des Misstrauens | FAZ 2011-12-20

Meine Favoritin wäre Gesine Schwan - Sie hatte bereits gegen Köhler kandidiert und wurde von ihren eigenen Damen und Herren Genossen der SPD so unverschämt ernst genommen, dass Köhler 2009 bereits im ersten Wahldurchgang mit Hilfe einiger SPD-Stimmen die erforderliche Mehrheit zur Wiederwahl als Bundespräsident erreichte.

Hier ihr jüngster FAZ-Artikel zur Europa- und Euro-Politik Merkels.

Zerstörerische Macht des Misstrauens | FAZ 2011-12-20

January 01 2012

Le Blog d'Olivier Berruyer sur les crises actuelles > Charles de Gaulle sur l’or et le système monétaire (Pt 1&2) | les-crises.fr

Question – M. le Président, en changeant en or une partie de ses avoirs en dollars, la France a provoqué certaines réactions qui ont fait apparaître les défauts du système monétaire actuel. Etes-vous partisan de réformer ce système, et, si oui, comment ?

 

 

 

>>>> Première partie http://www.les-crises.fr/de-gaulle-smi-1/

>>>> Deuxième partie : http://www.les-crises.fr/de-gaulle-smi-2/



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