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April 04 2011

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Russia Today 2011-04-04

Japan is dumping more than ten thousand tonnes of radioactive water from the Fukushima plant into the Pacific. Officials say this is a necessary step to free up storage space for more highly contaminated water. The government says it will not harm human health or the environment. But an independent nuclear energy consultant Shaun Burnie feels the move is likely to have serious consequences.
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Cory Doctorow’s craphound.com » TEDxObserver talk on kids and privacy

"Here's a video of my talk on kids, privacy and social media ("A Skinner box that trains you to under-value your privacy: how do we make kids care about online privacy?") at last month's TEDxObserver event in London. It was a great day and there were a ton of interesting talks (the set is here)."
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Protestors defy law making demands on military rulers

More on the Realnews Network on Egypt

Egyptians defy anti-protest law, demand accountability for Mubarak regime and release of jailed protesters
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[...]

Es müssten etwa zehn Millionen Liter belastetes Wasser aus dem AKW abfließen, das bereits in Behältern gesammelt sei, teilte Tepco mit. Hinzu kämen weitere 1,5 Millionen Liter aus den Reaktoren 5 und 6.

Ein Tepco-Sprecher sagte, dieser Schritt sei nötig, um Platz für stärker belastetes Wasser zu schaffen. Das Wasser sei nur schwach radioaktiv. Die japanische Behörde für Atomsicherheit teilte mit, durch das Ablassen des Wassers in den Pazifik gingen keine Gefahren für die menschliche Gesundheit aus.

Regierungssprecher Yukio Edano stellte klar: "Wir haben keine andere Wahl, als dieses kontaminierte Wasser als Sicherheitsmaßnahme in den Ozean zu leiten."

[...]

Tepco leitet 11,5 Millionen Liter verstrahltes Wasser in Meer | tagesschau.de - 2011-04-04
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mayleen
Erstellt am 31.3.2011 um 16:29 | Permanent-Link

“10 Internet Rechte und Prinzipien

Das Internet offeriert nie da gewesene Chancen für die Realisierung von Menschenrechten und spielt eine immer größer werdende Rolle im täglichen Leben. Daher ist es essenziell, dass alle Beteiligten, sowohl öffentliche als auch private, die Menschenrechte im Internet respektieren und schützen. Es muss dafür Sorge getragen werden, dass das Internet in seinem Betrieb und in seiner Entwicklung die Menschenrechte weitest möglich wahrt. Um diese Vision eines auf Rechten basierenden Internets wahr werden zu lassen, folgen die 10 grundlegenden Rechte und Prinzipien:

1) Universalität und Gleichheit

Alle Menschen sind frei geboren und gleich in ihrer Würde und ihren Rechten, welche im Internet geachtet, beschützt und erfüllt werden müssen.

2) Rechte und Soziale Gleichheit

Das Internet ist ein Raum zur Beförderung, zum Schutz und zur Erfüllung von Menschenrechten sowie zur Förderung von sozialer Gerechtigkeit. Jeder hat die Pflicht die Menschenrechte der anderen im Internet zu respektieren.

3) Zugang

Jeder hat das gleiche Recht auf Zugang und Benutzung zu einem sicheren und offenen Internet.

4) Meinungsäußerung und Zusammenschluss

Jeder hat das Recht Informationen im Internet frei zu suchen, zu finden und zu versenden, ohne Zensur oder andere Einmischung. Jeder hat das Recht, sich über das Internet frei für soziale, politische, kulturelle oder andere Zwecke zu versammeln.

5) Privatsphäre und Datenschutz

Jeder hat das Recht auf online Privatsphäre. Das schließt Freiheit von Überwachung, Recht auf Verschlüsselung und Recht auf Anonymität ein. Jeder hat das Recht auf Datenschutz, einschließlich der Kontrolle über Sammlung, Speicherung, Verarbeitung, Löschung und Veröffentlichung perösnlicher Daten.

6) Leben, Freiheit und Sicherheit

Das Recht auf Leben, Freiheit und Sicherheit muss online respektiert, geschützt und verwirklicht werden. Diese Rechte dürfen nicht eingeschränkt werden oder benutzt werden um andere Rechte im Internet einzuschränken.

7) Vielfalt

Kulturelle und Sprachliche Vielfalt im Internet müssen gefördert werden, Innovation der Technik und der [technischen] Richtlinien sollten gefördert werden um eine Vielfältigkeit der Ausdrucksformen zu erleichtern.

8) Netzneutralität/Gleichheit des Netzes [Network Equality]

Jeder soll universellen und offenen Zugang zu den Inhalten des Internets erhalten, frei von diskriminierender Priorisierung, Filterung oder anderer Datenverkehrseingriffe aus wirtschaftlichen, politischen oder anderen Motiven.

9) Standards und Regulierung

Die Architektur des Internets, der Kommunikationssysteme sowie von Dokumenten and Dateiformaten soll auf offenen Standards basieren, welche vollständige Interoperabilität, die Inklusion und gleiche Chance für alle gewährleisten.

10) Verwaltung [Governance]

Menschenrechte und soziale Gerechtigkeit müssen die rechtliche und normative Grundlage sein, auf welcher das Internet betrieben und verwaltet wird. Das soll auf transparente Weise und in multilateraler Ausrichtung geschehen, basierend auf den Prinzipien der Offenheit, Partizipation und Verantwortung.

On the fly Übersetzung von mir. Sorry für Rechtschreibfehler und ein paar unschöne stellen.

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the original Engish version is also available on soup.io | permalink

Zehn Internet-Rechte und -Prinzipien
Reposted fromkellerabteil kellerabteil
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Brahms, Vier ernste Gesänge (1/2)
(Quatre chants sérieux-four serious songs) op. 121,

Hans Hotter & Gerald Moore Piano,
rec, 11 & 12-11 1951, London.

I: Denn es gehet dem menschen,
II: ich wandte mich um und sahe an alle,

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Youtube permalink
yt-account: jacquesurlus
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Text DE & EN - Brahms - Vier ernste Gesänge, op. 121

German - Luther translation
English: James Bible 2000

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1.Lied | 1st song - Ecclesiastes 3, 19-22

Denn es gehet dem Menschen wie dem Vieh;
wie dies stirbt, so stirbt er auch;
und haben alle einerlei Odem;
und der Mensch hat nichts mehr denn das Vieh:
denn es ist alles eitel.


Es fährt alles an einem Ort;
es ist alles von Staub gemacht,
und wird wieder zu Staub.
Wer weiß, ob der Geist des Menschen
aufwärts fahre,
und der Odem des Viehes unterwärts unter
die Erde fahre?

Darum sahe ich, daß nichts bessers ist,
denn daß der Mensch fröhlich sei in seiner Arbeit,
denn das ist sein Teil.
Denn wer will ihn dahin bringen,
daß er sehe, was nach ihm geschehen wird?

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19  For that which befalleth the sons of men befalleth beasts; even one thing befalleth them: as the one dieth, so dieth the other; yea, they have all one breath; so that a man hath no preeminence above a beast: for all is vanity.
20  All go unto one place; all are of the dust, and all turn to dust again.
21  Who knoweth the spirit of man that goeth upward, and the spirit of the beast that goeth downward to the earth?
22  Wherefore I perceive that there is nothing better, than that a man should rejoice in his own works; for that is his portion: for who shall bring him to see what shall be after him?
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2. Lied | 2nd song  - Ecclesiastes 4, 1-3

Ich wandte mich und sahe an
Alle, die Unrecht leiden unter der Sonne;
Und siehe, da waren Tränen derer,
Die Unrecht litten und hatten keinen Tröster;
Und die ihnen Unrecht täten, waren zu mächtig,
Daß sie keinen Tröster haben konnten.

Da lobte ich die Toten,
Die schon gestorben waren
Mehr als die Lebendigen,
Die noch das Leben hatten;
Und der noch nicht ist, ist besser, als alle beide,
Und des Bösen nicht inne wird,
Welches unter der Sonne geschieht.

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1  So I returned, and considered all the oppressions that are done under the sun: and behold the tears of such as were oppressed, and they had no comforter; and on the side of their oppressors there was power; but they had no comforter.
2  Wherefore I praised the dead which are already dead, more than the living which are yet alive.
3  Yea, better is he than both they, which hath not yet been, who hath not seen the evil work that is done under the sun.



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Vier ernste Gesänge - Four Serious Songs, for voice & piano - Johannes Brahms, op. 121 | Information from Answers.com

   
On March 26, 1896, Brahms' lifelong friend and champion, Clara Schumann, suffered a stroke. Brahms, who considered Clara to be the "greatest wealth" in his life, was deeply shocked and forced to confront the fact that she might soon die. To cope, he immersed himself in work, completing the Vier ernste Gesänge (Four Serious Songs), Op. 121, by his birthday, May 7, 1896.

Brahms compiled the texts for the Vier ernste Gesänge from Martin Luther's translation of the Bible -- mostly passages from the apocryphon, Ecclesiastes. The four songs represent a progression of thought about, and reaction to, death, and by virtue of their subject hardly require the adjective, "serious." Appearing after a decade in which the composer wrote no original songs, these four songs are truly unique in Brahms' output: they show no trace of folksong influence, they are not in strophic form, and they occasionally adopt a harsh, dramatic quality that is quite beyond his other songs. Brahms refused to have them performed, suggesting that they were of great personal importance to him.

"Denn es gehet dem Menschen" (It is for a person [as it is for an animal]), from Ecclesiastes 3:19-22, focuses on the transience of life. The text notes that people, just like animals, must die. In D minor, Brahms' setting conveys this transience through changes in tempo, meter and texture. The song proceeds with a turning melody, never leaving D minor; a quiet shift to a 3/4 meter and Allegro tempo bring with it denser and more complex harmonies, climaxing with the appearance of a new texture and the question, "Who knows if the soul of a person rises upward?". "Ich wandte mich und sahe an alle" (I turned and looked upon everyone), sets Ecclesiastes 4:1-3. The opening notes, over a stumbling accompaniment, anticipate the beginning of the next song. This is the most recitative-like of the four songs.

The text for "O Tod, o Tod, wie bitter bist du" comes from Ecclesiastes 41:1-2; Brahms alters the opening text, "O Tod, wie bitter bist du" (O death, how bitter you are) to "O Tod, wie wohl tust du dem Dürftigen" (O death, how good you are to the poor) when it returns for the second time. A musical metamorphosis accompanies this textual one, reflecting a shift in attitude from the bleak to the reassuring. Death, although final, alleviates suffering. The fourth and final song, "Wenn ich mit Menschen- und mit Engelzungen redete" (If I speak with the tongues of humans of angels), is drawn from 1 Corinthians 13; it is both a paean to, and a eulogy for, love. ~ John Palmer, Rovi

April 03 2011

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Jihan Hafiz On Reporting From Libya

More on the Realnews Network on Libya

Recently returned from Bengazi, Hafiz reports on rebel fighters, supporters and early stages of the Libyan uprising
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