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April 15 2011

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Italian Captive’s Body Found, Hamas Says - NYTimes.com - 20110414



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cf. with Italian activist murdered in Gaza | FT.com 20110415

(demands registration)

By Tobias Buck in Jerusalem

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Articles on this tumblelog concerning Vittorio Arrigoni's assissination are tagged.

March 10 2011

Iran: Female Police for International Women's Day Protests

Written by Hamid Tehrani

On Tuesday, March 8, 2011 - International Women's Day - Iranian protesters (both men and women) went to the streets in defiance of their country's Islamic regime.

MetalBoys says [in Farsi] it was the first time he also saw female security forces with batons in their hands and masks on their faces in Tehran. They were in groups of five and six.

Peikazadi writes [in Farsi] that security forces around 18h in Azadi Street in Tehran attacked protesters, including Iranian women who were chanting slogans.

[Videos:]

Protesters scared in Tehran

Security forces in Tehran

Run do not stop

Security forces asked people not to stop in the street.

Reposted byiranelection iranelection

March 08 2011

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Les Livres de Philosophie: L'empire de la compassion

  

2

Février 2011 - Encre Marine – 23 €

La compassion est devenue, peu à peu, dans notre aire culturelle mondialisée, le signe de l'«humanité» en nous. À présent, sa domination non seulement sur la morale mais sur la représentation que les hommes se font d'eux-mêmes comme de leurs rapports sociaux et politiques, est si indiscutable qu'une idéologie récente comme celle du « Care » (soin, sollicitude, souci de l'autre, aide apportée à l'autre) s'y enracine entièrement. Pourquoi un tel empire ?
Pour le comprendre, ne faut-il pas se demander quand et comment l'identification de la vertu d'humanité à la compassion s'est produite ?
C'est là l'un des objectifs du présent essai qui prend son départ dans l'articulation du problème philosophique suivant : la compassion relève-t-elle de l'amour ou de la justice ?
Il m'a semblé qu'une fois définie la compassion et retracées les grandes étapes de son histoire conceptuelle (d'Aristote à Levinas), une importance toute particulière devait être accordée à la position de Nietzsche, pour qui le respect du malheur que nous nous imposons au nom de la morale représente le pire des malheurs qui puisse frapper l'humanité considérée dans sa globalité. (P.A.)

via twitter

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[...]

Je unsäglicher die an Real-Satire grenzenden Redebeiträge sind, um so frenetischer fällt der Jubel aus. "20.000 so genannte Intellektuelle" hätten den Minister auf niederträchtigste Weise gestürzt - das Fremdwort bereitet dem extra aus Österreich angereisten Redner erkennbare Schwierigkeiten bei der Aussprache. Viel leichter kommt ihm von den Lippen, dass man sich einen "Doktor mittlerweile eh überall für 10 Euro kaufen" könne. Was der Mann damit meinte, blieb offen. Vielleicht die Praxisgebühr?

http://www.muenchenblogger.de/files/imagecache/ic_scale_420/guttenberg-demo-07.JPG

Aber es geht noch schlimmer: Eine etwas verwirrt wirkende ältere Dame liest aus einem Protestbrief, den sie der Vizepräsidentin des Bundestags Katrin Göring-Eckhardt - selbstverständlich mit Kopie an Guttenberg und Kanzlerin - geschrieben habe. Das Verhalten der Opposition bei der Bundestags-Debatte erinnere sie an die schlimmste Hetze der Nazis im Reichstag - und das könne sie beurteilen, schließlich sei sie Jahrgang 1942.

Zwischendurch melden sich ältere und jüngere Herrschaften zu Wort, deren politische Heimat rechts von der CSU unschwer zu erkennen ist. Die Menge klatscht und jubelt, viele Passanten verfolgen kopfschüttelnd oder mit fassungloser Miene das unglaubliche Geschehen.

Nicht wenige Guttenberg-Gegner haben sich unter die Demonstranten gemischt, die auf Pappschildern mal Guttenbergs Ernennung zum Bayern-König, mal seine Heiligsprechung fordern. Einmal schafft es ein Spaßvogel sogar ans Mikrofon, aber nur, weil er sich mit einem monumentalen Transparent mit der Aufschrift "Schluchz!" ausreichend als Guttenberg-Fan getarnt hat.

Die Tarnung fliegt selbst dann nicht auf, als er neben der Rückkehr Guttenbergs auch gleich noch die "Kanzlerschaft, die Ernennung zum Papst und zum Anführer der Revolution" fordert. Es folgt großer Jubel, das Erkennen von Ironie-Signalen gehört offensichtlich nicht zu den Stärken der Guttenbergianer. Spätestens hier wird klar: Es gibt ein Grundrecht auf Verarschung, welches vielleicht sogar verfassungsmäßig verankert werden sollte.

Irgendwann hält man es nicht mehr aus und geht. Offen bleibt die Frage, was zu Guttenberg wohl selbst von dem ganzen Irrsinn hält, der sich hier abspielt. Am Ende bleibt allerdings ein kleiner Trost: Wer solche Fans hat, braucht keine Feinde mehr.

Pro-Guttenberg-Demonstration am Rindermarkt - Deutschlands dümmste Demo | München | muenchenblogger.de - 2011-03-05
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[...]

When I think of welfare, I think of pure money transfers from one group to another without any economic basis for the transfer. In such cases, one person’s gain arises from another’s loss. But economic activity that results in the exchange of goods and services is different. It is not a zero sum game. One person’s gain does not come at the expense of someone else.

The main feature of Social Security is not welfare as Samuelson asserts. The main feature is insurance against economic risks and as such it makes us collectively better off. Calling it welfare when it isn’t is misleading and causes unnecessary class distinctions and resentments from the losers ex-post. More importantly, it ignores and obscures the important role Social Security plays in society as insurance against the economic risks we all face.

If you think you are so rich and powerful that you don’t need such insurance, consider this. The stock market collapse of 1929 at the onset of the Great Depression wiped out substantial quantities of wealth. The typical stock was worth only one sixth its pre-crash value once the bottom was reached. Whatever insurance existed in the stock market evaporated as the crash unfolded.

It wasn’t the poor jumping out of windows on Wall street. If you think it can’t happen to you, think again.

[...]

  

Social Security is *Not* Welfare | commentary by Mark Thoma - blog - 2011-03-08
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Aufruf zum dritten "Welttag gegen Internetzensur" | heise online - 2011-03-07

 

Die Organisation "Reporter ohne Grenzen", die sich für Pressefreiheit einsetzt, ruft (PDF-Datei) für den 12. März zum dritten "Welttag gegen Internetzensur" auf. An dem Tag will die Organisation einen Bericht mit dem Titel "Feinde des Internets" veröffentlichen. Darin werden Staaten mit massiver Online-Überwachung benannt und ihre aktuelle Kontroll- und Zensurmaßnahmen im Web untersucht. Dabei sollen auch die jüngsten Ereignisse in Tunesien und Ägypten berücksichtigt sowie auf die Rolle des Internets bei den Protesten und der Verbreitung von Nachrichten eingegangen werden. Am Vorabend des Aktionstages will Reporter ohne Grenzen wieder einen Blogger, Online-Journalisten oder Cyber-Aktivisten für dessen Engagement für Meinungsfreiheit im Internet mit dem "Netizen-Preis" auszeichnen.

Mit dem Jahrestag will Reporter ohne Grenzen nach eigenen Angaben auf das "weltweit große Ausmaß der Internetzensur aufmerksam machen". In vielen Ländern habe das Internet neue Räume für den Austausch von Informationen geschaffen und sich so zu einer Kraft der Freiheit entwickelt. Immer mehr Regierungen reagierten darauf mit einer verschärften Online-Überwachung, um kritische Blogger, Online-Journalisten und Internetnutzer zum Schweigen zu bringen. Derzeit seien weltweit rund 120 Blogger und Online-Aktivisten in Haft, weil sie im Internet ihre Meinung frei geäußert haben.

  

via twitter

    

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Einem mutigen italienischen Richter, Felice Casson, ist es zu verdanken, dass ein bis dato unaufgeklärtes Bombenattentat von 1972 bei Venedig wieder untersucht wurde. Dabei kam er auf die Spur eines Täters, der ein umfangreiches Geständnis ablegte. Vicenzo Vinciguerra beschrieb den Sinn der politisch motivierten Terroranschläge und Mordtaten in Italien als Strategie der von NATO, CIA und Teilen des italienischen Geheimdienstes über das Gladio-Netzwerk ausgeübten „Strategie der Spannung“. Vinciguerra sagte u. a. aus: „Man musste Zivilisten angreifen, Männer, Frauen, Kinder, unschuldige Menschen, unbekannte Menschen, die weit weg vom politischen Spiel waren. Der Grund dafür war einfach. Die Anschläge sollten das italienische Volk dazu bringen, den Staat um größere Sicherheit zu bitten … Diese politische Logik liegt all den Massakern und Terroranschlägen zugrunde, welche ohne richterliches Urteil bleiben, weil der Staat sich ja nicht selbst verurteilen kann.“

Auf der Basis von Cassons Enthüllungen wurden durch gerichtliche Untersuchungen und eine staatliche Untersuchungskommission zahlreiche Terroranschläge neu untersucht. Dabei stellte sich heraus, dass durch die inszenierten Anschläge im Rahmen der Strategie der Spannung mehr als 200 Menschen getötet und etwa 600 verletzt worden waren; der bekannteste war der Terroranschlag auf den Hauptbahnhof von Bologna 1980 mit 85 Toten und über 200 Verletzten. In der Folge wurden für eine Reihe von bis dahin meist den Roten Brigaden zugeschriebenen Terroranschlägen einige Rechtsextremisten und Geheimdienstler zu langjährigen Haftstrafen verurteilt.

Die Untersuchungskommission des italienischen Senats zum Thema Terrorismus und Massaker (1994–2000) stellte, dies bestätigend, abschließend fest: „Die Massaker wurden organisiert und unterstützt von Personen, Institutionen des italienischen Staates und von Männern, die mit dem amerikanischen Geheimdienst in Verbindung standen.“


Strategie der Spannung (Italien) – Wikipedia
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Nahost: Überwachung made in Germany - fm4.ORF.at - 20110308

Während im Jemen und in Bahrain Pro-Demokratie-Demonstranten auf den Straßen starben, hielten IT-Firmen aus Deutschland, Frankreich und anderen EU-Staaten in Dubai Überwachungsseminare für Polizei und Geheimdienste ab.

Am 21. Februar wurden in der jemenitischen Stadt Aden mehrere Demonstranten von "Sicherheitskräften" umgebracht. Aus Bahrain kam desselben Tags die Nachricht, dass das geplante Formel-1-Rennen wegen der Massenproteste von März auf November verschoben werden muss. Kurz davor hatte es auch in Bahrain Tote gegeben, als Spezialeinheiten den von Demonstranten besetzten Perlenplatz stürmten.

Im benachbarten Dubai aber herrschte business as usual. Im noblen Hotel JW Marriott tagten Repräsentanten mehrheitlich europäischer Firmen mit hochrangigen Vertretern jener Polizei- und Geheimdienstkräfte aus Nordafrika und Nahost, die gerade mit brutaler Gewalt gegen die eigene Bevölkerung vorgingen.

[...]
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manystuff.org — Graphic Design daily selection » Blog Archive » Open Books – Perpetual Proposal

Perpetual Proposal
A space and classification system by Fay Nicolson and Oliver Smith for Openbooks

Perpetual Proposal is a system to initiate and record the flow of books within an exhibition as reading room. The Books (selected by Sophie Demay and Charlotte Cheetham) all deal with the form and content of the book as a subject. Being interested in mathematician and librarian S.R. Raganathan’s Five Laws of Library Science*, Fay and Oliver encourage visitors to the exhibition to select books from the peg board display and browse through them at their leisure. Investigating the idea of a reader as both a consumer and (re)producer of knowledge Fay and Oliver ask visitors to select a page using a book mark for our librarian to copy. The rationale behind page selection is left in hands of each reader.

Throughout his/her shift the librarian will copy and index selected pages, binding them into a compendium that will enter the selection of exhibited books each day. These new additions both document the use of, and add to, the collection of exhibited books.

* Raganathan’s Five Laws of Library Science are:
1. BOOKS ARE FOR USE.
2. EVERY READER HIS (OR HER) BOOK.
3. EVERY BOOK ITS READER.
4. SAVE THE TIME OF THE USER
5. THE LIBRARY IS A GROWING ORGANISM

Here is a diagram that charts the proposed flow of books around the space:


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Republik Waldviertel: Gründung

  

 steht kurz bevor !

Utl.: Nationalversammlung konstituiert sich =


   St. Pölten (OTS) - Das Waldviertel wird sich am heutigen 8. März
aus dem österreichischen Staatsverband lösen. Ein Konvent bestehend
aus sämtlichen Waldviertler Entscheidungsträgern tritt heute
zusammen und wird den Beschluss zur Konstituierung einer eigenen
Nationalversammlung fassen.
" Mit Unterstützung durch eine böhmische Delegation werden wir heute
den Weg zur Unabhängigkeit unserer Region beschreiten. Durch diesen
historischen Schritt wird Europa um einen Staat reicher und das Land
NÖ wird schmerzlich erkennen müssen, was es mit uns verloren hat!",
erklärt der Abgeordnete Gottfried Waldhäusl.
Für die Nationswerdung des neuen Staates seien alle erforderlichen
Voraussetzungen erfüllt, so ein Sprecher der konstituierenden
Nationalversammlung.
" Das Waldviertel verfügt mit Schremser Bier und Zwettlerbräu über
weltweit einzigartige Bierspezialitäten. Weiters gibt es bei uns die
schönsten Frauen und tüchtigsten Männer. Mit dem TÜPL Allentsteig
verfügen wir über den idealen Ort um unsere Streitkräfte aufzubauen.
Dadurch werden auch die hiesigen Kasernenstandorte nachhaltig
gesichert. Die Republik Waldviertel ist aus unserer Sicht das
mitteleuropäische Monaco !", berichtet ein Sprecher der
konstituierenden Nationalversammlung euphorisch.
Zur Hauptstadt des neuen Staates soll Waidhofen an der Thaya erklärt
werden. Gerüchte, wonach auch die übrigen Viertel Niederösterreichs
in den nächsten Tagen ihre Unabhängigkeit erklären könnten, werden
von Regierungssprechern der Republik Waldviertel nicht kommentiert.
Rückfragehinweis:
Freiheitlicher Klub im NÖ Landtag
Tel.: 02742900513441
post.fpklub<!-- @ -->@<!-- @ -->noel.gv.at
www.fpoe-noe.at
	
							
												
							
*** OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER
INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT ***
OTS0093    2011-03-08/10:46
081046 Mär 11
FKN0001 0221
ots.at: Republik Waldviertel: Gründung steht kurz bevor !
Reposted fromkellerabteil kellerabteil

New exhibition offers insight into women's experience of prison

Girls Behind Bars showcases the work of women prisoners, and offers the public a different view of the criminal justice system

See pictures of some of the artworks here

Eve McDougall has come a long way since 1979 when, at 15 years old, she was serving a two-year sentence in an adult prison for breaking a window. "I was hungry. I saw bread in a bakery so I broke in. I can't tell you the mental damage it did being in an adult jail. I was terrified. When I think how things have turned out I can't believe it."

Now 52, McDougall, who describes herself as a "self-taught" artist, is to show her artwork in an exhibition in London. From 9 March McDougall's work will be on display along with that of other women ex-prisoners and prisoners in a gallery run by the mental health charity, Together. "I've been drawing and painting since I was a kid," she explains. "I've always found it so therapeutic."

The free exhibition, Girls Behind Bars: Female Experiences of Justice, which McDougall helped organise, will include works ranging from video installation to sculpture to painting, as well as short stories and poetry. McDougall believes it will offer an insight into the often harsh experiences of women prisoners.

"The hope is that it will give members of the public and people who work in the justice system a different perspective of women who have been in jail. It's about opening minds."

Claire Monger, who co-manages the gallery for Together, says the idea for the exhibition came to her after meeting McDougall. She was so impressed she asked her to be a consultant on the project, working with experienced curators, Ronee Hui and Louise McDonnell. "Through the art and words of female prisoners, offenders and ex-offenders the exhibition aims to explore their life experiences, and what justice has been like, from their points of view," Monger explains. "We hope it will raise further awareness of the problems that can be caused by sending vulnerable women to prison, and the benefits of alternatives."

Timed to coincide with the fourth anniversary of the Corston report – a landmark inquiry headed by Baroness Corston following the deaths of six women at Styal prison, which looked at the experiences of vulnerable women within the criminal justice system – the organisers hope the project will shed renewed light on the issue.

Women account for just 5% of the prison population but campaigners are concerned – borne out by Corston's original report – that most are incarcerated for non-violent offences, while around 70% have two or more mental health conditions. Women also account for more than half of all self-harm among the prison population. Advocates are also worried that pressure on funding could threaten many of the support initiatives established after Corston was published.

"I really hope we can have an impact," McDougall says. "I want there to be greater awareness of our experiences. They matter."

The exhibition runs until 10 June at the Together Our Space gallery, 12 Old Street, London, EC1V 9BE.


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Dans le monde arabe et ailleurs, comment naissent les révolutions ?

Révoltes ? Soulèvements ? Révolutions ? Indépendamment de la manière dont on les qualifie, les mobilisations dans le monde arabe viennent rappeler que l'ordre social n'est jamais immuable. L'apparente stabilité de régimes en place depuis des décennies s'est fissurée en quelques semaines sous l'effet (...) / Monde arabe, Mouvement de contestation, Mouvement de libération - La valise diplomatique
Krautrock - The Rebirth Of Germany on Vimeo | BBC ~ 2006
Reposted fromnunatak nunatak
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Freelancers United

A member of the collective is a person accepted by the other members, who helps the collective to achieve its goals. So it can be anybody.

What is a collective of freelancers?

It is just a collective, but the members are freelancers and the goals are economically driven, because the freelancers are nomads in the world called economy and they are passing through the deserts, the rich jungles,forests and fields or the cold plains of the economy searching for food haha.

Reposted fromhannes hannes

Democracy Now! 2011-03-08 Tuesday

Democracy Now! 2011-03-08 Tuesday

  • Headlines for March 08, 2011
  • “Women’s Rights are Workers’ Rights:” Kavita Ramdas on History of International Women’s Day and Challenges Women Face 100 Years Later
  • Novelist Ahdaf Soueif on Egypt’s Revolution: “People Were Rediscovering Themselves”

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