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November 30 2010

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"Spending Cuts Will Hit the Vulnerable Hardest – So Find Another Way!" by Andrew Watt | Social Europe 20101130


[...]

  1. Are austerity measures – by which I mean discretionary policy changes to reduce government spending or raise revenue with the aim of reducing government borrowing and debt – necessary?
  2. If so, what should be the balance between increases on the revenue side and cuts on the spending side?
  3. Given the size of cuts on the spending side, to what extent should they be focussed on ‘welfare’ as opposed to other spending categories?
[...]
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Lesepflicht für alle: 17 Fragen zum neuen JMStV » t3n News 20101129

Dieser Artikel richtet sich an alle in Deutschland, die im Internet Inhalte anbieten. Seien es private Blogs oder große Social Networks. Sie alle müssen sich ab dem 1. Januar 2011 mit dem in Kraft tretenden neuen Jugendmedienschutz-Staatsvertrag (JMStV) befassen. Dieses Gesetz bringt zwar nicht viele neue Regelungen mit sich, dafür aber viel Verunsicherung. Die Anbieter erhalten eine Wahl, Inhalte wie Texte, Videos oder Forumsbeiträge nach Eignung für bestimmte Altersstufen von Kindern und Jugendlichen zu kennzeichnen. Alternativ können sie den Zugang zu diesen Inhalten einschränken oder sie nur zu bestimmten Zeiten zugänglich machen.

[...]

November 29 2010

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While the world’s media are afire with yesterday’s WikiLeaks data release of secret US diplomatic cables, the local media in China are strangely quiet.

The reason, according to a Twitter update by Al Jazeera English’s correspondent in China,  Melissa Chan a short while ago, is that China’s Propaganda Department have directed all domestic media outlets to stop reporting the WikiLeaks content.

China directs local media outlets to stop reporting WikiLeaks content
Reposted fromSigalon02 Sigalon02
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American officials in recent days have warned repeatedly that the release of documents by WikiLeaks could put people's lives in danger.

But despite similar warnings ahead of the previous two massive releases of classified U.S. intelligence reports by the website, U.S. officials concede that they have no evidence to date that the documents led to anyone's death.

Before Sunday's release, news organizations given access to the documents and WikiLeaks took the greatest care to date to ensure no one would be put in danger. In statements accompanying stories about the documents, several newspapers said they voluntarily withheld information and that they cooperated with the State Department and the Obama administration to ensure nothing released could endanger lives or national security.

The newspapers "established lists in common of people to protect, notably in countries ruled by dictators, controlled by criminals or at war," according to an account by Le Monde, a French newspaper that was among the five news organizations that were given access to the documents. "All the identities of people the journalists believed would be threatened were redacted," the newspaper said in what would be an unprecedented act of self censorship by journalists toward government documents.

The newspapers also communicated U.S. government concerns to WikiLeaks to ensure sensitive data didn't appear on the organization's website.

"After its own redactions, The (New York) Times sent Obama administration officials the cables it planned to post and invited them to challenge publication of any information that, in the official view, would harm the national interest," The New York Times said in a story published on its website Sunday. "After reviewing the cables, the officials — while making clear they condemn the publication of secret material — suggested additional redactions. The Times agreed to some, but not all."

The paper said it also passed the government's concerns to WikiLeaks "at the suggestion of the State Department."

Unlike the release earlier this year of intelligence documents about the war in Afghanistan, when WikiLeaks posted on its website unredacted documents that included the names of Afghan informants, WikiLeaks agreed this time not to release more than 250,000 documents because they hadn't been vetted by the U.S. government.

[...]

Officials may be overstating the danger from WikiLeaks | McClatchy 20101129
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Thousands Protest Irish Nightmare Economy
Leo Panitch: US created financial crisis and European banks turned the Irish Miracle into a nightmare
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Repräsentation: Die Basis ist das Problem | Der Freitag 20101128

Stuttgart 21 beweist die Krise der Parteien. Ortsvereine und Apparatschiks blockieren Partizipation, während sie mit der Gesellschaft Schritt halten sollten

Im Wahlkampf 2009 vermerkte ich die Mitarbeiterbesprechungen des Willy Brandt-Hauses mit dem Kürzel „ZK“ – wie für „Zentralkomitee“ – in meinem Kalender. Wahlkampfleiter Kajo Wasserhövel malte den Mitarbeitern des SPD-Parteivorstandes bei diesen Terminen stets die historische Zwangsläufigkeit eines Wahlsieges aus. Er beschwor die „guten Perspektiven“ der SPD, schimpfte über „Pressekampagnen“ gegen die „gemeinwohlorientierte Politik“ der Sozialdemokratie. Franz Münteferings Propagandabeauftragter schien von der tatsächlichen Lage der SPD völlig unberührt. Die Mitarbeiter, fanatisiert, abgestumpft oder verängstigt, reagierten auf diesen Irrsinn mit Schweigen und rhythmischem Applaus am Ende der Veranstaltung. Kritische Nachfragen gab es nicht. Wie im ZK der SED eben.

[...]

Professionalität? Im Gegenteil

Das verstörende Ergebnis: In den deutschen Parteien prägen nicht die Mitglieder Struktur und Parteikultur. Das Gegenteil ist der Fall. Die Mitglieder haben sich einem quasi-hegemonialen Regelwerk zu beugen. Aus diesem Grund sind Parteien nicht nur wenig anziehend für Außenstehende, sondern auch weitgehend veränderungsunfähig. Diese Fehlentwicklung ist nicht mit Professionalisierung zu verwechseln. Die Verkrustung führt zum genauen Gegenteil professioneller Arbeit.

Der Mehrteil der Parteifunktionäre sieht sich durch den Versuch, diese Strukturen zu verändern, unmittelbar bedroht. Mit Recht: Es geht um die Abschaffung der Regelwerke, denen sie ihren Aufstieg verdanken. Der klassische Funktionär kennt diese Regeln als unabänderlich. Konkurrenten und Nachfolger sollen ebenso viele Ortsvereinssitzungen ertragen müssen wir er, um auf seine Position gelangen zu können. Nach anderen Regeln spielen kann und will er nicht. Erst Recht nicht dann, wenn es darum geht, die Partei zu öffnen. Denn der Funktionär weiß, dass ein Mehr an qualifizierten, aktiven Mitgliedern beinahe automatisch sein Aus bedeuten würde.#

[...]

Reposted bykrekk krekk

November 28 2010

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Staatsbürgerlicher Unterricht


In nicht allzu ferner Zukunft wird im Rahmen von parteienunterstützten  "Ausflügen" ganz im Geiste von Frau Minister Schröders "Gefährlichen Dreiklang" diese Art willkürlich assoziativ geprägter Verdächtigungs-Gesinnung institutionell bei unseren Kindern ankommen, und dann gilt es die elterliche Unterschrift und das nötige zusätzliche Kleingeld für ähnliche staatsbürgerlich bildende Exkursionen widerstandslos zu berappen: einige von uns mögen sich irritiert an islamistisch erziehende Eltern erinnern, die ihre Kinder nicht zu Wandertagen, Schwimmunterricht und kulturbeflissenen Ausflügen aufgrund ihrer fundamentalistischen Ablehnung gegenüber westlichen Verhaltensnormen und ihrer Vorstellung von der strikten Trennung der Geschlechter teilnehmen ließen; diejenigen Bedenkenträger unter den Eltern, die sich mitunter nicht  rechtzeitig an besagten renitenten Teil der Elternschaft erinnern wollen, werden, so steht es allerdings zu befürchten, ganz unsanft spätestens durch Klass- und Schulleitung auf letzteren hingewiesen, indem sie sich unversehens im Verdächtigungskreis der unliebsamen bis potentiell staatsbürgerlich unzuverlässigen Erziehungsberechtigten wiederfinden; sollten unsere Kinder dann weinend nach Hause kommen, weil ein Reihe von Mitschülern nicht (mehr) neben ihnen die Schulbank drücken möchte, wird das die elterliche Erklärungsnot den Kindern und sich selbst gegenüber nicht eben mindern.

Die Aus- und Weiterbildung der Lehrerschaft zu besagter Thematik lässt Schlimmes vermuten: was da an Universitäten, so steht es jedenfalls bis dato noch zu hoffen, mitunter durchaus differenzierter vorgetragen wird, kommt spätestens mit dem Schulreferendariat unter die Räder, wenn Fachvorgesetzte, ministeriale Anordnungen, zeitliche und personelle Einschränkungen den schulischen Alltag diktieren.

Schlimmer noch, und langfristig von verheerend tiefgreifender Wirkung: die akademische Klinkenputzermentalität an unseren mit der Droge "Drittmittel" abhängig gemachten Fakultäten, Forschungseinrichtungen und Denkfabriken scheint strukturbedingt jede Art von Studie zu Tage fördern, die politisch in die Landschaft passt. Der soziale Flurschaden, den Sarrazins Machwerk  und unterfütternde akademische Veröffentlichungen mit willfähriger Beihilfe der üblichen Medien-Ndrangheta anricht(et)en, ist sozialpsychologisch desaströs: in zunehmendem Maße behauptet der sich institutionell festigende Diskurs seinen destruktiven Einfluss im alltäglichen Miteinander, und zwar, weit über die Belange der Integrationsproblematik und weltanschaulich-politischer Gesinnung hinaus, in jegliches familiäre und nachbarschaftliche Verhältnis, richtet sich gegen Diskussionsbereitschaft und zwischenmenschliche Konfliktbewältigung, sowie fortschreitend gegen private erzieherische Autoritäten, seien diese nun die Eltern, oder diejenigen eines wie auch immer gearteten  persönlichen Umkreises, der differenzierteren Meinungsbildern anhängt.

(ergänzender Kommentar zu @fefe auf soup.io - Das Präventionsprogramm gegen Islamismus und Linksextremismus)

oanth - muc - 20101128

November 27 2010

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Wussten Sie z. B., dass

a. fast alle „arbeitsmarktpolitischen Reformen“ in den 90er Jahren und des neuen Jahrhunderts von der Bertelsmann Stiftung entwickelt wurden?

b. bei der Reform des Sozialhilfe-, Fürsorge- und Arbeitslosenrechts auf Initiative der Bertelsmann Stiftung unter rigoroser Missachtung von Fachleuten die jeweiligen betroffenen Bürger entmündigt und einem abstrakten Leistungsprinzip unterstellt wurden?

c. die Verschärfung des Urheberrecht auf europäischer u. deutscher Ebene zu Lasten der Bürger auf Veranlassung der Bertelsmann Stiftung vorangetrieben wurde?

d. die staatliche Bildungs- u. Forschungspolitik im Sinne der von der Bertelsmann Stiftung geförderten Lissabon-Strategie der Übertragung von Ranking- u. Best Practice-Verfahren aus der Industrie kommerzialisiert wurde?

e. die Studiengebühren-Erhebung auf eine Initiative der Bertelsmann Stiftungs-Tochter CHE (Centrum für Hochschulentwicklung) beruhen?

B R D: Bertelsmann Club der Republik Deutschland | Mywakenews's Blog
Reposted fromozelbot ozelbot viaFreeminder23 Freeminder23
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Call for Films made by and about Roma
Deadline 15th December

Dear filmmakers,

Building on the successes from the first Festival in October 2009, the 2011 Rolling Film Festival will once again highlight films made by and about Roma around the world from  24th > 27th February 2011.   
Rolling Film Festival #2 is developing several new actions this year. Aside from a four-day film festival in Prishtina, we will also organize a school program and community screenings in 7 cities all around Kosovo from 2nd > 10th March 2011, as well as a short film competition for Roma youth aiming to encourage Roma youth creativity.     

Balkan Sunflowers and Romawood has begun the organization of Rolling Film Festival #2 and would like to invite all  the filmmakers who made a film about Roma and Roma filmmakers to submit their film to our festival.
 
We are currently looking for films - Documentaries, Short Films, Fiction,Experimental or/and Animation of any length.  We are also looking for Video Spots and Campaign Videos (up to 2 min) with a strong message.

Last year's experience sending the films by post to Kosovo was quite a challenge for the filmmakers and the organizers; therefore this year the films will be sent to this adress:
Djordje Tadic for the Rolling Film Festival
Djure Strugara 11
25230 Kula,
Srbija/Serbia

We would kindly ask you to fill in the ENTRY FORM below and send it to us by the 15th of December along with a DVD of a film and/or the Video Spot and Campaign Video.


Sincerely Yours,
Rolling Film Festival Team

November 26 2010

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[...]

Wenn dann aber doch der Druck im Kessel steigt, die Leute sich nicht mehr alles gefallen lassen und beginnen, ihre Sache selbst in die Hand zu nehmen, ist der „Spiegel“ sofort zur Stelle, um die Ansätze der Gegenwehr zu ironisieren und abzufälschen. Am 30.8.2010 erschien der Titel: „Die Dagegen-Republik. Stuttgart 21, Atomkraft, Schulreform: Bürgeraufstand gegen die Politik“. Merke: Bürger, die beginnen, selbst Politik zu machen, sind nach der verdrehten und verdrehenden Logik des „Spiegel“ „gegen die Politik“.

Illustriert war das mit der „fetten Henne“, dem in seiner ursprünglichen Gestalt aus den Zeiten des beginnenden Wirtschaftswunders stammenden Adler, der an der Stirnseite des Bundestages prangt. Dort, wo sein Herz schlagen würde, wenn er nicht aus Blech wäre, klebte eine beim Wurf zerplatzte Tomate. Rote Spritzer drumherum, so dass man auch einen Herzschuss imaginieren könnte. Ein ironisches Spiel mit dem Phantasma der „linken Gewalt“, das immer dann beschworen wird, wenn es darum geht, die Polizei präventiv aufzurüsten.

Die Titelgeschichte im Inneren des Heftes begann mit einem über beide Seiten gehenden Breitbandfoto von einer Demonstration gegen das Projekt „Stuttgart 21“. Ganz groß darin ein Transparent: „Bei Abriss. Aufstand.“ Es geht um den Abriss von Teilen des historischen Stuttgarter Sackbahnhofs zugunsten des Baus einer unterirdischen Durchgangsstrecke, die angeblich notwendig ist, um Stuttgart optimal im internationalen Bahnverkehr zu positionieren. Nach inzwischen vorliegenden Gutachten ist das von Jahr zu Jahr teurer werdende Projekt aber verkehrstechnisch ziemlich überflüssig.

[...]

weiterlesen auf NDS -  20101126

"Bei Abriss Aufstand: Wie der wachsende Bürgerprotest madig gemacht werden soll"

sowie vollständig auf Soup.io

November 25 2010

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Cornelia Heintze vergleicht im folgenden Beitrag die deutsche Beschäftigungsentwicklung mit dem Entwicklungspfad in den skandinavischen Ländern. Dort kann man im OECD- und im EU-Vergleich die höchsten Beschäftigungsziffern beobachten, wobei der Anteil prekärer Beschäftigung relativ niedrig gehalten wird und sich gleichzeitig die Einkommen vergleichsweise günstig entwickeln.

Während in Deutschland – dem angelsächsischen Entwicklungspfad folgend – vor allem auf Job-Quantität gesetzt wird und weder Inhalt noch Sicherheit der Beschäftigung und schon gar nicht eine angemessene Bezahlung im Vordergrund stehen, räumen skandinavische Länder der Qualität von Arbeitsplätzen eine nicht minder hohe Bedeutung ein. Nach der Logik der herrschenden deutschen Arbeitsmarktökonomie müsste man erwarten, dass der Erhalt der Job-Qualität in den nordischen Ländern zu Lasten der Quantität ginge. Das Gegenteil ist jedoch der Fall.
Im skandinavischen Durchschnitt lag die Gesamtbeschäftigungsquote im Zeitraum 2000 bis 2009 mit 75,7 Prozent um fast 6 Prozentpunkte über dem Durchschnitt der angelsächsischen Länder Großbritannien, USA und Irland. Bei der Frauenbeschäftigungsquote erhöht sich der Abstand auf fast 10 und bei der Beschäftigungsquote Älterer auf deutlich über 10 Prozentpunkte.
Ein wesentlicher Unterschied liegt im Beschäftigungsgewicht des öffentlichen Sektors, der in Deutschland nicht halb so groß ist, wie in den skandinavischen Ländern.
Heintzes Fazit: Die Verschiebung des Entwicklungspfades in Richtung angelsächsischem Modell, hat kein Problem gelöst, aber eine Reihe neuer Probleme geschaffen.
(Die Veröffentlichung erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Zeitschrift „vorgänge”, einer Publikation der Humanistischen Union)

Cornelia Heintze Das skandinavische Vorbild
Zur Rolle des Staates als Arbeitgeber

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hier weiterlesen: NDS 20101125

sowie vollständig auf Soup.io

— NDS 20101125 | Cornelia Heintze: Das skandinavische Vorbild – Zur Rolle des Staates als Arbeitgeber
Reposted bykellerabteilkrekk

LQDN et FDN entendus par la Commission des affaires économiques de l'Assemblée nationale

Ce matin, les représentants de La Quadrature du Net et de l'opérateur French Data Network ont été entendus conjointement par la mission d'information sur la neutralité de l'internet et des réseaux de la Commission des affaires économiques de l'Assemblée nationale, dont les travaux sont conduits par les députées Laure de La Raudière (UMP) et Corinne Erhel (groupe SRC).

Cette audition a été l'occasion pour eux de souligner l'importance de la protection la neutralité des réseaux pour l'exercice des droits fondamentaux et l'innovation, aussi bien sur les réseaux filaires que hertziens. Le risque de sous-investissement dans l'infrastructure en l'absence de garanties fortes du principe de neutralité, ou encore l'insuffisance des dispositions du Paquet télécom et la nécessité pour les États-membres d'aller plus loin, ont été évoqués.

Laure de La Raudière a par ailleurs indiqué que le projet de loi de transposition du Paquet Télécom serait examiné en Commission début décembre, avant un examen en hémicycle au courant du mois de janvier. Les travaux de la mission déboucheront selon elle sur une garantie législative du principe de neutralité, soit par voie d'amendements au projet de transposition, soit par une proposition de loi.

Pour rappel, les recommandations générales de La Quadrature quant à la protection législative de la neutralité du Net sont les suivantes:

  • Objectif général. Nous recommandons au législateur de modifier le point 15 du L-32-1 CPCE, tel que proposé par la DGCIS, pour s'assurer que les autorités compétentes veillent à « À garantir l’accès des utilisateurs finals à l’information et à préserver leur capacité à diffuser ainsi qu’à utiliser les applications et les services de leur choix. »
  • Définition du principe de neutralité. Au delà de cet article à caractère général, une autre disposition législative doit venir protéger les conditions de l'accès Internet tel que les a définies l'Arcep dans ses récentes propositions. Cet article consacré à la protection de la « neutralité du Net » pourrait être rédigé comme suit :
    « Les fournisseurs d'accès Internet sont tenu, dans le respect des dispositions législatives en vigueurs au principe de neutralité au regard de l'émetteur, du destinataire, et du contenu des messages transmis. À ce titre, ils offrent à l'utilisateur final la possibilité:
    - d’envoyer et de recevoir le contenu de son choix ;
    - d’utiliser les services ou faire fonctionner les applications de son choix ;
    - de connecter le matériel et d’utiliser les programmes de son choix, dès lors qu’ils ne nuisent pas au réseau
    ».
  • Exceptions. Cet article pourrait être utilement complété afin de préciser qu'il peut être fait entorse au principe de neutralité dans le but d'assurer le bon fonctionnement du réseau. L'enjeu est de définir des «pratique de gestion du trafic raisonnables» remplissant certains critères (ces pratiques doivent être non commerciales, répondre à des besoins techniques précis, telles que la congestion non-anticipée ou des menaces sur la sécurité des réseaux, être proportionnées à l'objectif poursuivi et prévenir tout risque de sous-investissement dans la bande passante).
  • Sanctions. Enfin, tout manquement aux règles ainsi définies doit pouvoir faire l'objet de recours de la part de n'importe quel abonné. Les opérateurs devraient encourir soit des sanctions administratives adaptées à la gravité de l'infraction (sanction pécuniaire, suspension ou même retrait de licence), soit des sanctions pénales prononcées par un juge judiciaire, garant des libertés fondamentales (en cas de mise en cause grave et délibérée de la liberté de communication).

Eine Anregung für Buchhändler – die richtige Einbettung von Sarrazins Machwerk

Eine Nutzerin der NachDenkSeiten schreibt: „Anbei eine Aufnahme der Auslage einer Buchhandlung, die ich spontan fotografiert habe. Mein Kompliment an den Buchhändler – so muss man mit Volksverhetzern umgehen. Man beachte die Titel der Bücher, die Sarrazins Machwerk umgeben. Herrlich subtil, oder?“ Bitte geben Sie diese Anregung an Ihren Buchhändler weiter. Albrecht Müller.

Volksverhetzung in quarantäne

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Ernest Cole captures apartheid

Exhibition celebrates the work a long-neglected pioneer who captured the beauty and the ugliness of segregated South Africa

It was standing-room only at the Goodman gallery, on Johannesburg's suburban "art strip", so I dropped to the floor and squatted. All eyes were on the author Ivan Vladislavic and photographer David Goldblatt.

Behind them was the latter's ironic shot of the ruins of Shareworld, a failed amusement park for Sowetans in the shadow of Soccer City, the World Cup stadium.

Days earlier, I slipped into a seat in an auditorium deep in the belly of the Johannesburg Art Gallery, in the rather less fashionable area of Hillbrow. There were only three other spectators, barely a quorum. But we had gathered to watch a documentary about another South African photographer, Ernest Cole, whose work was on display upstairs.

Goldblatt, 80, exhibited around the world, and Cole, who died in penury at the age of 49, began on a similar path that was to dramatically diverge. It seemed that one would enjoy lasting reverence while the other was lost to obscurity. But one of life's elegant conjunctions has seen an act of homage deliver a posthumous redemption.

Goldblatt and Vladislavic were discussing their unusual diptych: the photographer's work under the title TJ, from the long gone car licence plates for Transvaal, Johannesburg, and the novelist's Double Negative. Around the walls were some of Goldblatt's pictures from 1948 to the present, holding a mirror up to racial apartheid and its persistent manifestations.

Some stayed on my mind's retina long after the pictures were taken down. Hold-up in Hillbrow: in 1963 a white boy in checked dungarees jabs a toy pistol in the backside of a black man in suit, hat and shiny shoes. A city view from 1964: pedestrians, all black, heading south for trains to Soweto; motorists, all white, heading in the opposite direction for the northern suburbs. In the same year, a black woman practises her golf swing on a desolate, dusty scrap of urban land.

Fast forward to the present and an aerial view of Diepsloot, a biblical vision of shacks and informal housing stretching into a seemingly infinite horizon. At Johannesburg's Central Methodist church, dozens of Zimbabwean refugees try to sleep while crammed into the pews and on the floor. Then a powerful series taking offenders to the scenes of their crimes. As Goldblatt admitted, such images need captions to tell their stories.

He recalled how, as a young photographer seeking work, he put an advert in a local paper offering: "One portrait, one print". A typo meant it appeared as: "One portrait, one pint", which raised unrealistic expectations.

He pursued images of people in their homes, particularly their bedrooms, which he found the most intimate and moving. He told the audience: "My understanding of what excites me: the existence of things, the fact that something is. The 'is-ness': not the idea of things but the existence of things."

Goldblatt is white. Ernest Cole was black. Jurgen Schadeberg's documentary told how Cole left school at 16 and landed a job at Drum magazine as a darkroom assistant. He then saved enough money to buy cameras and studied the art.

Inspired by the candid style of Henri Cartier-Bresson, he became South Africa's first black freelance photographer.

In the teeth of racial segregation, this took cunning, courage and ingenuity. Cole hid his camera in a paper lunch bag so he could smuggle it into tightly policed mining compounds and expose the mistreatment of labourers.

He successfully applied to have himself racially reclassified as coloured, or mixed race, so he could travel beyond the Bantu enclaves. He pulled this off by changing his name from Kole to Cole and because of his ability to speak Afrikaans, often the language of coloured people.

His work was published in the 1967 book House of Bondage, which was banned in South Africa but gave many in the west their first glimpse of the daily dehumanisation in townships, mines and hostels. As an eyewitness body of work it is South Africa's first world war poetry.

There are hellish images of packed commuter trains, all heads and elbows, and overcrowded stations that would silence any London Underground whinger. Twin tracks of sweat trickle down the cheeks of a schoolboy as he crouches, chalkboard on bare knee, and stares upward with startling intensity.

In Mine Recruition, a dozen naked men are lined up against a wall, arms raised high above their heads, awaiting a degrading examination beside the banal detail of a wash basin. Another shot simply shows, in close up, two hands cuffed together, at once both unfree yet newly comraded.

Like Goldblatt, Cole chose his captions carefully. Images of young black artful dodgers preying on white men are furnished with: "Whites are angered if touched by anyone black, but a black hand under the chin is enraging. This man, distracted by his fury, does not realise his pocket is being rifled."

Cole's racial reclassification enabled him to travel and go into exile in America. A friend there had his faith in the land of the free shaken when he accompanied Cole to a restaurant in New York only to find they had not escaped racial prejudice.

Slowly Cole's life fell apart. His family says he may have been exploited and underpaid for his work, which included a sublime gallery of New York's poor. Cole was destitute when he died from cancer in 1990, a week after the release of Nelson Mandela. He seemed unlikely ever to enjoy the same acclamation in his homeland as anti-apartheid artists such as Athol Fugard or Hugh Masekela.

Goldblatt's work, meanwhile, is in the collections of the South African National Gallery, the Victoria and Albert Museum in London, the Museum of Modern Art in New York and the Bibliothèque Nationale in Paris.

His prizes included the Hasselblad award in 2006, which entailed travelling to Sweden. Goldblatt had heard a rumour that a suitcase of Cole's photographs had found its way to the Hasselblad Foundation. The rumour was true and, like an archaeologist blowing off the dust, he beheld a long lost treasure.

He realised that many of the photographs in House of Bondage had been clumsily cropped, apparently to enhance their political impact but at the expense of artistic integrity. The discovery meant the pictures could be displayed as Cole intended for the first time.

The retrospective Cole exhibition, surrounded by the urban decay of downtown, did not attract crowds like Goldblatt's book tour, but became something of a sleeper hit, attracting coverage in the past week from the Sunday Times of South Africa, The Independent in the UK and the New York Times. Tours of South Africa, Europe and America are planned.

Hopefully many more people will see how this long-neglected pioneer caught the beauty and the ugliness of that peculiar world. With thanks to a respectful fellow traveller who goes on framing it for both of them.


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cf. posting from 20101118 on soup.io - follow link




November 24 2010

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