Newer posts are loading.
You are at the newest post.
Click here to check if anything new just came in.

June 19 2010

02mydafsoup-01

Fmr. Labor Secretary Robert Reich: US Should Put BP Under Temporary Receivership During Gulf Coast Recovery


Reich_web

We get reaction to BP CEO Tony Hayward’s appearance on Capitol Hill from Robert Reich, the former Secretary of Labor under the Clinton administration and now a professor of public policy at the University of California at Berkeley. Reich says BP should be put under temporary receivership, which would allow the US to take over its operations until the spill is stopped. We’re also joined by Tyson Slocum, the director of Public Citizen’s Energy Program. [includes rush transcript]

Reposted byfilme filme

June 18 2010

02mydafsoup-01

Democracy Now 20100617 - With Rumored Manhunt for Wikileaks Founder and Arrest of Alleged Leaker of Video Showing Iraq Killings, Obama Admin Escalates Crackdown on Whistleblowers of Classified Information

Assangefinal

Pentagon investigators are reportedly still searching for Wikileaks co-founder Julian Assange, who helped release a classified US military video showing a US helicopter gunship indiscriminately firing on Iraqi civilians. The US military recently arrested Army Specialist Bradley Manning, who may have passed on the video to Wikileaks. Manning’s arrest and the hunt for Assange have put the spotlight on the Obama administration’s campaign against whistleblowers and leakers of classified information. We speak to Daniel Ellsberg, who’s leaking of the Pentagon Papers has made him perhaps the nation’s most famous whistleblower; Birgitta Jónsdóttir, a member of the Icelandic Parliament who has collaborated with Wikileaks and drafted a new Icelandic law protecting investigative journalists; and Glenn Greenwald, political and legal blogger for Salon.com. [includes rush transcript]

Reposted byfilme filme

June 12 2010

Play fullscreen
Nader says reinstate Helen Thomas
Nader: Helen Thomas apologized - she was attacked with such ferocity because she always asked 'why'
Views: 304
84 ratings
Time: 08:42 More in News & Politics

June 05 2010

Im Reich der Angela Merkel

Gustav Seibt, einer der bedeutenden Feuilletonisten der Gegenwart, schreibt in der Süddeutschen (SZ vom 05./06. Juni 2010, S. 13) zu den Kandidaten für das Amt des Bundespräsidenten einen Satz, mit dem praktisch alles gesagt ist:

“Diese fahle Gestalt (Christian Wulff, Anm. d. Verf.) beleuchtet von der Seite auch die ausgeschlagene Möglichkeit Joachim Gauck, dessen glanzvolle, von Freimut und Intelligenz getragene Redebegabung, dramatische Biographie und moralische Deutlichkeit eine so ideale und dabei eigenständige Rollenausfüllung versprochen hätten, dass klar ist: Im Reich der Angela Merkel ist dergleichen unvorstellbar.”

Die Auseinandersetzung um die Nachfolge von Horst Köhler könnte für die Bundesregierung zur Zerreißprobe werden und groteske Züge trägt sie ohnehin. SPD und Grünen ist mit der Nominierung von Joachim Gauck ein Coup gelungen, an dem die Union und in noch stärkerem Maße die FDP zu beißen hat. Weiß man doch, dass Merkel große Stücke auf Gauck hält und man höre und staune, sogar die CSU bereits vor über zehn Jahren versucht hat, Gauck für eine Kandidatur gegen Johannnes Rau zu gewinnen. Unter anderen Vorzeichen hätten die Konservativen Gauck also für einen prima Kandidaten gehalten. Umstände, die nebenbei belegen, wie absurd deutsche Parteipolitik in Wirklichkeit ist.

Die angeschlagene Regierung Merkel/Westerwelle möchte derzeit allerdings jemanden aus der aktuellen Politik, auf den Verlass ist und der im Zweifel die Bundesregierung stützen soll. Einen Ja-Sager und Abnicker also. Sein Name: Christian Wulff.

Aber ihm steht plötzlich der charismatische Joachim Gauck gegenüber, DDR-Bürgerrechtler und ehemals Bundesbeauftragter für die Stasi-Unterlagen (vulgo: Gauck-Behörde). Und sofort setzt auch in Union und FDP die Diskussion ein, denn es gibt dort nicht wenige, die den streitbaren Demokraten Gauck für die bessere Wahl halten. Und vielleicht brauchen wir ja gerade jetzt einen wie Gauck in diesem Amt.

Möglicherweise wird diese Groteske auch durch die Linke vollendet, die sich in ihrer wenig überraschenden Ablehnung von Gauck als das outet, was sie in Wirklichkeit ist, nämlich eine im schlechten Sinne konservative Partei.

June 04 2010

Rolf Dietrich Schwartz zum 70. Geburtstag

Wer die „Bonner Republik“ noch bewusst miterlebt hat, der kam an Rolf Dietrich Schwartz nicht vorbei. Der studierte Volkswirt – seit 1972 als Bonner Parlamentskorrespondent der damals noch wirklich „links-liberalen“ Frankfurter Rundschau – war über fast drei Jahrzehnte ein mutiger und von den Politikern gefürchteter Kämpfer für den Sozialstaat und gegen die damals schon vorangetriebene [...]

June 03 2010

02mydafsoup-01

Alle Kraft voraus für Joachim Gauck! - Blogpost | Freie Welt - Albrecht Prinz von Croy - 20100603


Wulff gegen Gauck: Kompromiss gegen Brillianz. Hiermit rufe ich zu einer Kampagne für den Kandidaten der SPD und der Grünen auf. Hab ich mir auch nicht träumen lassen!

Besondere Zeiten erfordern besondere Maßnahmen: die Kanzlerin begeht gerade wieder einen fatalen Fehler für die politische Kultur dieses Landes. Sie hebt einen farblosen Schwiefermutter-Typ auf den Schild des Bundespräsidenten, weil es die Situation ihrer Partei eben zuläßt. Zu mehr hat diese Truppe keine Kraft mehr.

Wenn denn wahr ist, was kolportiert wird: die SPD hat Merkel Joachim Gauck als gemeinsamen Kandidaten aller fünf Parteien (mit Ausnahme der Linken) vorgeschlagen. Sie hat das abgelehnt, eben weil sie auf einer Mehrheit für einen eigenen Kandidaten besteht. Und das ist Wulff. Was bitte schön, haben die eigentlich gelernt aus den Vorkommnissen dieser Tage? Nichts, gar nichts. Sie fährt ihren Stiefel der Mauschelei einfach weiter und wir kriegen einen aalglatten Teflon-Präsidenten, der nicht weh tut.

Nicht mit mir: alles Kraft voraus für Joachim Gauck, ein Mann, der diese Republik wieder lehren kann, sich ihrer wahren Freiheit anzunehmen und sie zu verteidigen!

June 02 2010

02mydafsoup-01

Danisch.de » Blog Archive » Ist Bundespräsident Köhler wegen Machenschaften Merkels zurückgetreten? | Hadmut Danisch 20100601


Kommt ja nicht oft vor, daß in deutschen Talkshows was intelligentes gesagt wurde.

Gerade hat bei Maischberger in der ARD Hans-Olaf Henkel eine Vermutung über den Rücktritt des Bundespräsidenten Köhlers geäußert, die mir plausibel erscheint. Als ich von dem Rücktritt hörte, ist mir zuerst auch durch den Kopf gegangen, daß das nur ein Vorwand ist und da noch etwas anderes dahintersteckt, vor allem wenn man sieht, wie stinksauer Köhler war, als er den Rücktritt erklärt hat. Da ist mir schon durch den Kopf gegangen, daß es da hinter den Kulissen gewaltigen Krach zwischen Köhler und der Regierung geben muß. Wegen dieser Kritik wegen des Kriegseinsatzes wird man nicht mit solcher Verzögerung so sauer. Schon gar nicht wegen einem wie Trittin,

Henkel meinte nun, daß die Vorgänge um die Finanzspritze für Griechenland dahinterstecken könnten. Für normale Gesetze lassen die sich monatelang Zeit, während die Finanztransaktion innerhalb von Stunden durch Bundestag, Bundesrat und Bundespräsident gejagt wurde. Möglicherweise war das ein Protest gegen Machenschaften der Bundesregierung und den Vorgängen um den Euro und Griechenland.

Die anderen Leute in dieser Talkshow wollten dem nicht folgen. Wenn man wegen eines so gewichtigen Grundes – der als einziger triftiger Rücktrittsgrund durchaus anerkannt wurde – zurücktritt, dann müsse man das auch sagen und dürfe nicht eine solche Lächerlichkeit wie die Kritik an einem Interview vorschieben.

Darin stecken ein Denkfehler und eine Fehleinschätzung. Mir erscheint die Version Henkels viel plausibler. Und zwar aus folgenden Gründen:

  • Köhler ist nicht blöd. Der mag etwas überempfindlich sein, aber er ist seit ein paar Jahren Bundespräsident und hat damit gewisse Erfahrung. Der wird nicht ohne Grund so sauer und hat das auch nicht nötig, sich wegen solcher Kleinigkeiten zu ereifern.
  • Köhler ist Finanzexperte. Der kann bestens einschätzen, was da abläuft und worauf es hinausläuft.
  • Wie sein Amtsvorgänger und ehemaliger Präsident des Bundesverfassungsgerichts Herzog mal sagte: Als Präsident des BVerfG hat man viel zu sagen, redet aber wenig. Als Bundespräsident hält man viele Reden, hat aber nichts mehr zu sagen.

    Wenn Köhler hier ein Zeichen setzen und der Politik einen ernsten Warnschuß verpassen (oder nicht noch einmal die Verantwortung für eine solche Finanztransaktion übernehmen) wollte, dann war der völlig zahn- und waffenlos. Der hat keinerlei Druckmittel, der hat zu unterschreiben, was ihm vorgelegt wird. Der Paukenschlag eines unangekündigten und in der Geschichte erstmaligen Rücktritts ist das einzige Zeichen, was ihm bleibt.

  • Falls es so wäre: Warum hat er es dann nicht gesagt? In der Talkshow hieß es, es wäre erbärmlich und feige, wenn er einen anderen Grund angibt, als den tatsächlichen, wenn er wegen der Euro-Affäre zurückgetreten wäre.

    Wirklich? Ich glaube, der konnte das nicht sagen. Köhler hat einen Amtseid abgelegt, der nach Art. 56 GG lautet:

    „Ich schwöre, dass ich meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden, …”

    Schaden von ihm wenden. Der hat einen Eid abgelegt, Schaden abzuwenden.

    Was wäre, wenn der Präsident sich hinstellt, und sagt daß er wegen der Euro-Finanz-Murkserei zurücktritt? Dann würde der Euro sofort zum Pennystock abstürzen und unsere Wirtschaft, das Land und Europa wären am Ende. Das würde bedeuten, daß die Euro-Machenschaften ihn hindern im Amt zu bleiben, während sein Amtseid ihn hindert, den Grund für den Rücktritt zu nennen.

    Das würde bedeuten, daß der Mann gerade seinen Amtseid erfüllt hat.

Wie auch in der Talkshow gesagt wurde: Alle, wirklich alle hacken auf Köhler ein und stellen ihn als Blamage hin, als Feigling, als Fahnenflüchtigen.

Ich glaube das nicht. Und meine Menschenkenntnis sagt mir, daß sich der Mann mehr denkt als die, die ihn kritisieren. Und als Bundespräsident wird er sicherlich auch mehr wissen.

Wenn diese Hypothese stimmt, und sie erscheint mir von allen am plausibelsten und wahrscheinlichsten, dann wären die Vorwürfe gegen Köhler unberechtigt. Dann hätte er der Bundesrepublik – und damit uns allen – einen riesigen Dienst erwiesen. Der Punkt daran ist, daß dieser Dienst nur funktioniert, wenn er es nicht dazusagt, nach außen den Buhmann spielt und Prügel auf sich nimmt, die er nicht verdient hat. Ich habe die Vermutung, daß die Öffentlichkeit Köhler weit unterschätzt.

Es würde aber auch bedeuten, daß es viel, viel schlimmer steht, als wir als Bürger erkennen können. Und auch das erschiene mir plausibel.

Reposted bykrekkekeliasSkepticalmondkroetealviondRollourfinMerariromanofskihermes

"YouTube Is UsTube": Creators Step in to Defend YouTube | Electronic Frontier Foundation | Commentary by Corynne McSherry | EFF 20100531


Plenty of folks, from copyright lawyers to Internet entrepreneurs to investment bankers, have been watching the long-running legal battle between Viacom and Google/YouTube carefully, well aware that a decision in the case could have a profound effect on the future of the Internet. But most YouTube users probably haven't given it the same attention. They should, and in an amicus brief filed in support of YouTube last week, a group of YouTube video creators explains why. Calling themselves "The Sideshow Coalition" (because Viacom has called their interests a "sideshow"), these creators tell their own personal stories of how YouTube has helped them find a broader audience than they had ever imagined they could reach, with all kinds of unexpected effects. A few examples from the brief:


* Barnett Zitron, who created "Why Tuesday," a political video blog focused increasing voter turnout that has helped register over half a million college students to vote.

* Mehdi Saharkhiz, who created a YouTube channel to spread awareness about government human rights abuses in Iran and frequently posts videos from contacts in Iran who record the videos on their cell phones.

* Phillip de Vellis, who created and uploaded to YouTube a video supporting President Obama’s candidacy, hoping it would be viewed by a few thousand people. "Instead, millions viewed it and the San Francisco Chronicle described it as 'a watershed moment in 21st century media and political advertising.'"

* Arin Crumley, who could not get conventional financing for a film he wanted to make, and decided instead to self-produce it and post it to YouTube. The first full length movie ever uploaded to the site, it was viewed more than a million times, and then the Independent Film Channel picked it up.

* Dane Boedigheimer, who wanted to be a filmmaker since he was 12 years old and would spend hours each day with his parents’ 8mm camera. "In the conventional media, it would have taken years before he might even have a chance to direct films. However, with YouTube, Boedigheimer was able to create a series called 'Really Annoying Orange' whose episodes have been viewed 130 million times."


These creators praise YouTube for removing the gatekeeper between them and their audiences. “We can now be our own television and cable stations and our own record labels and record stores. We suspect that the threat that truly concerns Plaintiffs is not copyright infringement but just competition.” Unlike most of the parties and amici who have filed in this case (including EFF), these friends of the court don't focus on the legal doctrines at stake in this case. Instead, they remind us why these legal issues matter, i.e., what's really at stake in a case that tries to hold intermediaries liable for what users post online:

"It is pretty clear that on a scale of incentives to censor, the billion dollars that Plaintiffs seek in this lawsuit rates pretty high. If YouTube is made responsible for everything that we say, then naturally YouTube will want to exercise control over what we say. No online service would risk enabling the universe of users to speak in their own words if it faced liability for anything that anyone said. Therefore, we ask that as the Court decides this case, it consider not just the interests of those who appear in the caption, but also our interests as creative professionals and the interests of the hundreds of millions of people who have viewed our work. We are not a sideshow. We are what YouTube is all about and what this lawsuit should be about."

Just so.

AttachmentSize Sideshow-Coalition-amicus.pdf210.06 KB

June 01 2010

Play fullscreen
What happened to the "death of the dollar"?
William Engdahl, The Gods of Money Pt2 - US fights to maintain dollar hegemony at expense of economy
Views: 23
2 ratings
Time: 09:54 More in News & Politics

Colombia: First Reactions to the Results of Presidential Elections on Twitter

By Julián Ortega Martínez

The results of the Colombian presidential elections held on May 30 surprised a lot of people which, based on opinion polls and the internet campaign, expected a more disputed contest between the frontrunners, right-wing candidate Juan Manuel Santos (Party of the U) and centrist candidate Antanas Mockus (Green Party). Santos, self-proclaimed heir of the legacy of popular president Álvaro Uribe Vélez, got almost [es] 6.8 million votes (46.56%); 3.1 million votes went to Mockus, former Mayor of Bogotá (21.49%). As a result, the two candidates will participate in a run-off election set for June 20.

Centre-right Germán Vargas Lleras (who has supported Uribe's administration while being critical of the second re-election bid and other scandals) surprised most people with his third place (1.47 million votes, 10.13%), as well as leftist Gustavo Petro (1.33 million votes, 9.15%). Noemí Sanín and Rafael Pardo, candidates of the traditional Conservative and Liberal parties, did poorly (6.14% and 4.38% respectively), while the minor candidates Jairo Calderón, Róbinson Devia and Jaime Araújo Rentería were below the 1% mark.

Sign calling to vote blank to destroy "the matrix" at closing of the Green Party campaign in Bogotá. Image uploaded by Flickr user :: De todos los Colores :: and used under a Creative Commons license

Polls closed at 16:00 and the quick pre-count by the National Registrar Office (which by 17:30 had results for the 95% of the polling stations) allowed a fast reaction by many twitterers, most of them surprised by the huge difference of votes between the frontrunners. Some even wrote ‘fraud' [es], based on news denouncing vote-buying by the Electoral Observation Mission (MOE) and other irregularities (later clarified by the MOE).

@Galocd

Cada que los colombianos eligen la cagan. Hubiera sido mejor instaurar la dictadura formalmente y ahorrarnos la plata y el tiempo

Everytime Colombians have to make a decision they screw it up. It'd be better to formally proclaim a dictatorship and save time and money

@stultaviro

El triunfo demoledor de Santos no me alegraría tanto de no haber sido por la actitud triunfalista y prepotente de la Ola Verde

I wouldn't be so glad for the landslide victory of Santos if it wasn't because of the triumphalist, arrogant attitude of the Green Wave.

@tropicalia115

Colombiano: come tamal un día. Come mierda cuatro años.

Colombian: eat a tamal for one day. Eat shit four years.

@simonwilchesc

#Buscandoculpables: OBAMA MALDITO!!!! NOS ILUSIONASTE CON QUE PODÍAMOS GANAR VIA WEB

#lookingsomeonetoblame DAMN YOU OBAMA!!!! YOU BUILT OUR HOPES FOR A VICTORY VIA WEB

@laosada

A mi no me extrañan los resultados. Santos usó el tema del empleo y eso lo ayudó. Mockus habló de impuestos y eso lo jodió. La cagada.

I'm not surprised by the results. Santos used the employment card and that helped him. Mockus spoke about taxes and that messed him up. Damn.

@rauldc

Me molesta [sobremanera] que la #olaverde este diciendonos ignorantes a los que no votamos por Mockus y la tolerancia??

I'm really upset because the #greenwave is calling us ‘ignorant' to those who didn't vote for Mockus, what about tolerance??

@egolaxista

A la Ola Verde le faltó mucho de la humildad y la sensatez que sí tiene Antanas Mockus.

The Green Wave lacked a lot of the humility and sensibility Antanas Mockus does have.

@muereelkin

yo convertiria a Putumayo en una region especial asi como es Hong Kong en china

I'd turn Putumayo [the only Colombian department where Mockus won] into a special region as Hong Kong in China

@Maria_lola

No sean idiotas. En Putumayo no ganó Santos porque el uribismo se les metió con la plata fácil, no porque sea una región consciente.

Don't be idiots. Santos didn't win in Putumayo because uribismo messed up with their easy money, not because it's a conscious region.

@luisuribe

“Si la voz del pueblo es la voz de Dios, Dios odia profundamente esta puta patria.”

“If the voice of the people is the voice of God, God deeply hates this fucking land.”

@elmalcharlao

Los que piensan que Chávez quedó mamando, NO, al contrario, está feliz porque ya tiene la excusa para una guerra, igual que Santos.

Those thinking that Chávez is disappointed, NO, on the contrary he is happy because he already has an excuse for a war, just like Santos.

@elreyarturo

La política requiere de madurez, perseverancia, paciencia y tiempo. No tiene nada que ver con la euforia y la moda.

Politics need matureness, perseverance, patience, and time. It has nothing to do with euphoria or fashion.

@nataliavivas

dejémos de ser tan ilusos con internet, la campaña real no se hace con retwitteos, ni hashtags, ni like's.

let's stop being so naive with internet, you don't make a real campaign with retweets, nor hashtags, nor ‘I like''s.

@SilviaRest

No creo q las redes sociales sean las perdedoras de la jornada, se movio mucha opinion q se puede seguir capitalizando #elecciones2010.

I don't think social media is the loser of the day. A lot of opinion moved and it can be capitalized.

@juglardelzipa

¿desempleo? ¿pobreza? ¿corrupción? ¿eso no lo había acabado uribe?.

unemployment? poverty? corruption? hadn't Uribe finished that?

@lulliepop

La ola verde ha sido aplastada por un tsunami naranja.

The green wave has been crushed by an orange tsunami.

@dametupin8

El mensaje de Mockus fue plano e hipnotico, el de Santos es inteligente, pluralista, incluyente y visionario.

Mockus's message was plain, hypnotic. Santos's one is smart, pluralist, inclusive, and visionary.

@JoseGregorio

Leer los miles de tweets de girasoles insultando a los que no votaron por el lider de su secta me hace aun más feliz por su derrota.

Reading the thousand tweets from sunflowers insulting those who didn't vote for the leader of their sect makes me even happier of their defeat.

@Polexia

Menos insultos, más estrategia. Verdes, no dejen hablar a su candidato en los próximos debates y entrevistas. Q ternurita la esperanza verde

Less insults, more strategy. Greens, don't let your candidate speak on the next debates and interviews. So cute the green hope.

@Popcultura

Bueno definamos una cosa: Votar en blanco no me hace un apátrida ni un Santista, me hace una persona que no le gusta ninguna opción.

OK, let's define one thing: voting blank doesn't make me unpatriotic nor 'santista', it makes me a person who doesn't like any of the options.

@astridavila

Bueno, ya vimos que la discusión acá es una chimba y nos hace sentir inteligentes y poderosos. Ahora salgamos a hablar a la calle, ¿sí?

Fine, we've already seen that the discussion here rocks and makes us feel smart and powerful. Now let's go to talk to the streets, okay?

@Mr_Brownie

Me permito discrepar de los que celebran “el triunfo” de la democracia

I let myself disagree with those celebrating “the victory” of the democracy

@pabloabitbol

Ojalá la ola verde deje de tildar a la gente de inculta e ilegal, y se dedique a construir una estrategia fiel a los ideales que defiende.

I wish the green wave stops calling people ignorant and illegal and spend their time building a strategy faithful to the ideals it defends

Even President Uribe had his two cents [es]:

Colombia ha recuperado la libertad política que estuvo secuestrada por el terrorismo. Gracias Fuerzas Armadas. Gracias ciudadanía.

Colombia has recovered the political freedom which had been kidnapped by terrorism. Thank you, Armed Forces. Thank you, citizens.
Play fullscreen
Response in Israel to aid ship attack
Israeli officials and media say attack on Gaza flotilla that left nearly 20 dead was in self-defense.
Views: 2
0 ratings
Time: 10:29 More in News & Politics

IBM SSEC, 1948

Der IBM Selective Sequence Electronic Calculator (SSEC), auch Poppa genannt, war ein Hybridcomputer aus 12.500 Röhren sowie 21.400 mechanischen Relais, der im IBM-Hauptquartier in Manhattan stand.

Eine seiner wichtigsten Aufgaben war die Berechnung der Mondpositionen für die Mondlandungen des Apollo-Programms. Jede Position erforderte 11.000 Additionen und Subtraktionen, 9.000 Multiplikationen und 2.000 Suchanfragen an eine Datenbank.

(Gefunden bei retro futurism)

Reposted fromglaserei glaserei

January 14 2009

January 13 2009

January 10 2009

Bill Moyers Journal: Bill Moyers reflects on Middle East violence

Bill Moyers Journal at PBS.org - A commentary: '...Did I hear it right? Was Bill Moyers the first TV anchor to criticize Israel? Can his career survive it? ...'

January 06 2009

Israeli troops invade Gaza

TheREALnews - After a week of aerial, naval, and long-range bombardment, Israel has deployed ground troops into Gaza.

December 25 2008

Older posts are this way If this message doesn't go away, click anywhere on the page to continue loading posts.
Could not load more posts
Maybe Soup is currently being updated? I'll try again automatically in a few seconds...
Just a second, loading more posts...
You've reached the end.

Don't be the product, buy the product!

Schweinderl