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July 25 2010

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CCCTV sigint10

Original File: sigint10_3813_de_der_abmahnwahn_in_deutschland.mkv |
About: Der Abmahnwahn in Deutschland | Report Broken File | embed video



Die Abmahnsituation in Deutschland scheint ihren Zenit erreicht zu haben. Auch wenn genaue Zahlen nicht bekannt sind, so existieren doch akzeptable Schätzungen. Wohin der Weg führt, ist noch unklar. Blickt man auf die Entwicklung der Abmahnsituation, so zeigen sich jedoch negative Tendenzen.

July 20 2010

More details on the Hungary vs IMF ...

More details on the Hungary vs IMF and EU clash | Blog: ”Hungarian Spectrum” - http://bit.ly/aAqs8S | the whole situation and political who is who are extensively commentated, and, as I posted already yesterday, you may find some reasonable reader statements, likewise links to actual English articles. Personally I am scared: Hungary suffers a destablising end of the so called post-socialist “transformation phase” - a nationalist right wing government plus an IMF austerity policy via EU.

June 01 2010

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...I hope that this is a terrible hoax... / ...it's not Photshopped or otherwise hoaxed...


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Anon • #6 • 2:36 PM Monday, May 31, 2010 • Reply

I hope that this is a terrible hoax. It seems somewhat contrived to me. I feel for the people in Guatemala.

Xeni Jardin replied to comment from willy#7 • 2:40 PM Monday, May 31, 2010 • Reply

@willy and others:

1) it's not Photshopped or otherwise hoaxed
2) This is not a photo from 2007.

The phenomenon of "hundimientos," or rain-flooded earth during disaster-level storms just opening up and swallowing roads and buildings, is something endemic to Guatemala because of the local geology. I'm not a geologist, but I've spent a lot of time there. There's a lot of limestone, urban development on top of what used to be cave systems, lots of volcanoes, etc. So this does happen. If any geologists are reading this and have time to explain some of the science, that would be great. But yeah, it happens.

Here is a related news report from today in Prensa Libre (Spanish). Here's another in La Hora. Not sure who took these photos, but more here.

[...]

May 31 2010

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Noam Chomsky: "The Center Cannot Hold: Rekindling the Radical Imagination" | Democracy Now - 60min - 20100531

Chomskyweb

On this Memorial Day special, we spend the hour with the world-renowned political dissident and linguist Noam Chomsky, professor at Massachusetts Institute of Technology, author of over a hundred books. He spoke recently here in New York addressing more than a thousand people at the Left Forum. He began by discussing the case of Joseph Andrew Stack who crashed his small plane into an office building in Austin, Texas, hitting an IRS office, committing suicide. [includes rush transcript]

Reposted byfilme filme

Israelische U-Boote im Golf von Persien? | Florian Rötzer - Telepolis pnews - 20100531

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Hintergrund sei die Sorge Israels, dass Raketen, die von Iran und Syrien an die Hisbollah geliefert worden seien, Ziele in ganz Israel treffen könnten. Die U-Boete sollen [...] Mossad-Agenten die Möglichkeiten bieten, besser Informationen sammeln zu können. Kurz vor dem Besuch Netanayahus im Weißen Haus verbreitet, könnte die Meldung aber auch gezielte Desinformation in der Gerüchteküche des Nahes Ostens sein. [...] [I]m seit Jahren währenden rhetorischen Schlagabtausch [...] könnte die Meldung schlicht ein Versuch der psychologischen Kriegsführung sein [...]

Netanyahu erklärt in einem Interview, Teile des Berichts seien "völlig unwahr". Es stimme aber, dass Israel versuche zu verhindern, dass weiterhin zigtausende Raketen zur Hamas und Hisbollah vom Iran aus geliefert werden. Ansonsten versicherte Netanyahu, Israel habe überhaupt keine U-Boote, die mit Atomwaffen bestückt werden könnten.

Israelische U-Boote im Golf von Persien? | Florian Rötzer - Telepolis pnews - 20100531

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Hintergrund sei die Sorge Israels, dass Raketen, die von Iran und Syrien an die Hisbollah geliefert worden seien, Ziele in ganz Israel treffen könnten. Die U-Boote sollen [...] Mossad-Agenten die Möglichkeiten bieten, besser Informationen sammeln zu können. Kurz vor dem Besuch Netanayahus im Weißen Haus verbreitet, könnte die Meldung aber auch gezielte Desinformation in der Gerüchteküche des Nahes Ostens sein. [...] [I]m seit Jahren währenden rhetorischen Schlagabtausch [...] könnte die Meldung schlicht ein Versuch der psychologischen Kriegsführung sein [...]

Netanyahu erklärt in einem Interview, Teile des Berichts seien "völlig unwahr". Es stimme aber, dass Israel versuche zu verhindern, dass weiterhin zigtausende Raketen zur Hamas und Hisbollah vom Iran aus geliefert werden. Ansonsten versicherte Netanyahu, Israel habe überhaupt keine U-Boote, die mit Atomwaffen bestückt werden könnten.
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The Gods of Money - German style
F. William Engdahl: The German banks played casino with Wall Street and now demand austerity from Greece
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Köhler wollte nicht sagen, dass die Bundeswehr wegen Exportinteressen in Afghanistan ist. PR-Hilfe ist in Sicht: Diese Woche bekommt der Bundespräsident eine neue Pressesprecherin.

Bekommt bald mehr Durchblick: Horst Köhler. Foto: reuters

BERLIN taz Einen kleinen Gruß an Horst Köhler brachte der scheidende Ministerpräsident Hessens, Roland Koch (CDU), in seinem Abschiedsinterview mit der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung unter: "Es hat in der Politik keinen Sinn, immer mit allem, was man sagt, die große Mehrheit der Menschen erfreuen zu wollen. Das ist die Aufgabe des Bundespräsidenten."

Genau dies ist Bundespräsident Köhler zuletzt nicht gelungen. Etwas mühsam musste das Bundespräsidialamt vor dem Wochenende ein Köhler-Interview ergänzen: Der Zusammenhang von Wirtschaftsinteressen und Bundeswehreinsätzen, von dem der Bundespräsident in einem Interview auf der Rückreise von Afghanistan gesprochen habe, habe sich auf den Antipirateneinsatz vor Somalia bezogen.

Am Pfingstsamstag hatte Köhler einem Deutschlandradio-Redakteur auf die Frage nach einem vielleicht nötigen neuen Diskurs über Auslandseinsätze gesagt: In Afghanistan sei man wegen der Sicherheit. Und dann: "Meine Einschätzung ist aber, dass insgesamt wir auf dem Wege sind, doch auch in der Breite der Gesellschaft zu verstehen, dass ein Land unserer Größe mit dieser Außenhandelsorientierung und damit auch Außenhandelsabhängigkeit auch wissen muss, dass im Zweifel, im Notfall auch militärischer Einsatz notwendig ist, um unsere Interessen zu wahren, zum Beispiel freie Handelswege, zum Beispiel ganze regionale Instabilitäten zu verhindern, die mit Sicherheit dann auch auf unsere Chancen zurückschlagen negativ durch Handel, Arbeitsplätze und Einkommen."

Der CDU-Außenpolitiker Ruprecht Polenz erklärte hierzu, Köhler habe sich missverständlich ausgedrückt.

Der Verstotterer des Bundespräsidenten: PR-Hilfe für Köhler - taz.de
Reposted fromkellerabteil kellerabteil

Ist das Internet ein Zoo?

Die SPD-Politikerin Barbara Kisseler – übrigens Fachfrau für Kultur in Steinmeiers grandiosem Wahlkampfteam – hat sich mit einer beachtlichen These zu Wort gemeldet. “Die freie Wildbahn im Internet kann nicht in unserem gesellschaftspolitischen Interesse sein”, sagte sie der Zeitschrift proMedia in einem Interview. Was dem Rechtspolitiker sein rechtsfreier Raum, das ist für den Kulturpolitiker offenbar die freie Wildbahn.

Entspricht es tatsächlich unserem gesellschaftspolitischen Interesse, das Internet in einen Zoo umzufunktionieren? Und wen meint Frau Kisseler, wenn sie von wir spricht? Wohl eher die Content-Industrie als die Gesamtheit dieser Gesellschaft.

Schön ist auch folgender Satz aus dem Interview mit Kisseler:

Wenn man als Provider journalistische Inhalte benutzt, hat man davon einen direkten Vorteil und muss eine Gegenleistung erbringen.

Da kommt man aus dem Staunen gar nicht mehr raus vor lauter Expertentum, an dem bei der SPD nach wie vor kein Mangel zu herrschen scheint.

Abstimmung über das Modell Uribe

Bei Kolumbiens Präsidentschaftswahlen sind Menschenrechte das zentrale Thema- Von Gerhard Dilger, Porto Alegre | Neues Deutschland 29.05.10 |- In den letzten Tagen vor der Wahl bestimmen Menschenrechtsthemen die Debatte in Kolumbien. Der Grüne Antanas Mockus wird zum Hoffnungsträger der urbanen Mittelschicht.

Krieg oder Frieden, Sicherheit, Korruption und Menschenrechte – es steht viel auf dem Spiel bei der Präsidentschaftswahl in Kolumbien. Nach den Umfragen läuft morgen alles auf ein Kopf-an-Kopf zwischen Regierungskandidat Juan Manuel Santos und dem Grünen Antanas Mockus hinaus. Die endgültige Entscheidung dürfte aber erst in einer Stichwahl am 20. Juni fallen.

Der ehemalige Verteidigungsminister Santos gibt sich als Garant der Kontinuität. Die umstrittene Politik der »demokratischen Sicherheit« des Staatschefs Álvaro Uribe, einer harten Linie gegen die Guerilla und eines bedeutend weniger dezidierten Kampfes gegen Todesschwadronen, will er fortsetzen. Uribes Versuch, eine dritte Amtszeit anzustreben, hatte das Verfassungsgericht Ende Februar gestoppt.

Bogotás früherer erfolgreicher Bürgermeister Mockus hingegen betont die Menschenrechte: Um rasche Erfolge im Kampf gegen die Rebellen der Bewaffneten Revolutionären Streitkräfte Kolumbiens (FARC) zu erreichen, hätten Regierung, Großgrundbesitzer und Unternehmer immer wieder auf die rechtsextremen Paramilitärs gesetzt. Solche »Abkürzungen« dürfe es nicht mehr geben, sagt Mockus. Er werde sich auf legale Mittel beschränken.

Im kriegsgeschüttelten Kolumbien wäre das ein Quantensprung. Der Mathematiker und Philosoph Antanas Mockus ist weder wirtschafts- noch sozialpolitisch ein Linker. Doch er könnte die so dringend erforderlich zivile Wende einleiten. Sein kometenhafter Aufstieg in den vergangenen zwei Monaten zeigt, dass Millionen Kolumbianer der Gewalt, der Lauschangriffe und der grassierenden Korruption der Uribe-Ära überdrüssig sind.

Einem Bericht der »Washington Post« zufolge soll ein Bruder Uribes in den 90er Jahren eine Todesschwadron angeführt haben. Minister wittern hinter den Aussagen eines früheren Militärs, auf denen der Artikel beruht, eine venezolanische Verschwörung. Zugleich häufen sich die Indizien, dass die jahrelange Bespitzelung von Oppositionspolitikern, Journalisten und hohen Richtern durch den Geheimdienst DAS direkt aus dem Präsidentenpalast angeordnet wurde.

»Skandalös« findet nicht nur Mockus die Tatsache, dass in den vergangenen Jahren weit über 1000 junge Zivilisten unter falschen Versprechungen aus städtischen Armenvierteln in Kriegsgebiete gelockt wurden, wo sie von Soldaten ermordet und als Guerilleros ausgegeben wurden. Uribe und Santos trügen dafür die politischen Verantwortung, sagte der Grüne. Sein zentrales Wahlkampfmotto lautet: »Das Leben ist heilig.«

Auch sozialpolitisch hinterlässt der rechte Hardliner Uribe einen Scherbenhaufen. Die im regionalen Vergleich hohe Arbeitslosenquote von 12 Prozent sei ein Beweis für das »Scheitern des neoliberalen Modells«, wie es Uribe verfolgt habe, sagt Fabio Arias vom Gewerkschaftsdachverband CUT, Arbeiterrechte seien weiter ausgehöhlt worden. Knapp die Hälfte der 44 Millionen Kolumbianer gelten als arm, über sieben Millionen Menschen leben im Elend.

Gustavo Petro vom linken »Alternativen Demokratischen Pol«, der seit zwei Wochen auch in den Umfragen punkten konnte, weist immer wieder auf die sozialen Wurzeln des Krieges hin und fordert eine Landreform gegen die rechte Mafia.

Mockus sieht vor allem die zentrale Rolle des Drogenhandels: Nach wie vor füllen die Einkünfte aus dem blühenden Geschäft mit Kokain und Heroin die Kassen von Paramilitärs, FARC und korrupten Politikern. Nach der Ära Uribe soll das anders werden: Mockus gehört zu einer illustren Runde von lateinamerikanischen Politikern und Intellektuellen, die eine grundlegende Wende in der Drogenpolitik fordern.

Quelle: – Neues Deutschland – 29.05.10– Mit freundlicher Genehmigung des Autors Gerhard Dilger und Neues Deutschland, zur Wiedergabe hier auf dem womblog.de. Besten Dank.

Partnerseiten des Womblog.de

NPLA-poonal | Portal amerika21.de | Quetzal | ila | Lateinamerika Nachrichten

Peter Djordjevic vom Womblog [Worte oder mehr]

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May 30 2010

Trois supercentenaires

“Le 28 février dernier, Maria Olívia da Silva a fêté en famille ce qu’elle calcule être son 126e anniversaire”, raconte l’hebdomadaire brésilien Epoca. Lucide et en bonne santé, cette mère de 14 enfants n’aurait qu’un vice, le Coca-Cola. Si elle dit vrai, Maria Olívia da Silva pourrait bien être la doyenne de l’humanité. Mais le titre est disputé : la Salvadorienne Cruz Hernandez et l’Indien Habib Miyan affirment tous deux être nés en mai 1878 – ils approcheraient donc les 128 ans. Aucun de ces trois supercentenaires n’est toutefois en mesure de fournir un certificat de naissance fiable. A ce jour, le record de longévité légalement prouvé est toujours détenu par la Française Jeanne Calment, décédée en 1997 à l’âge de 122 ans et 164 jours.

Reposted fromScheiro Scheiro

India: Records Reached, Temperatures to Touch 50C -- Hundreds Dead

Paul Kedrosky's Infectious Greed

Appalling stuff from the Guardian:

india Record temperatures in northern India have claimed hundreds of lives in what is believed to be the hottest summer in the country since records began in the late 1800s.

The death toll is expected to rise with experts forecasting temperatures approaching 50C (122F) in coming weeks. More than 100 people are reported to have died in the state of Gujarat...

Reposted fromdave dave
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Week in Green - Episode 25: Interview with Ali Afshari | 20100529

In the 25th episode of The Week in Green, political activist Ali Afshari discusses the history of student activism since the Islamic Revolution, the role of universities and student organizations in spreading information nationally, and the connections between the various actors within the Green Movement.
 
در بیست و پنجمین برنامه هفته سبز با حمید دباشی، آقای علی افشاری فعال سیاسی در مورد تاریخ فعالیت‌های سیاسی دانشجویان پس انقلاب ۱۳۵۷ و نقش دانشگاه‌ها و موسسه‌های دانشجویان را در پخش اطلاعات در کشور و همچنین رابطه بین فعالان مختلف در جنبش سبز گفتگو می
Reposted byiranelection iranelection
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Week in Green - Episode 24: Interview with Nazila Fathi | 20100524

In the 24th episode of The Week in Green, New York Times correspondent Nazila Fathi discusses the advances women have made in Iranian society in recent years and the effect of the ruling regime's policies on journalism inside Iran.

در بیست‌وچهارمین برنامه هفته سبز با حمید دباشی، خانم نازیلا فتحی خبرنگار روزنامه نیویورگ تایمز در باره پیشرفت‌هایی که زنان در چند سال اخیر در جامعه ایران کرده‌اند و تاثیرات سیاست‌های رژیم بر روزنامه‌نگاری در ایران گفتگو می‌
Reposted byiranelectionSigalon02
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