Newer posts are loading.
You are at the newest post.
Click here to check if anything new just came in.

January 29 2013

02mydafsoup-01

January 23 2013

January 19 2013

November 26 2012

April 20 2012

March 29 2012

The Savoy Cocktail Book



Gestaltung von Gilbert Rumbold, 1930

Die Wikipedia über das Savoy Hotel in London.

(Gefunden bei mudwerks.tumblr.com)

Reposted fromglaserei glaserei

March 18 2012

02mydafsoup-01
3150 297f
1930: (left to right, back row) Paul Eluard, Jean Arp, Yves Tanguy, Rene Crevel ; (front row) Tristan Tzara, Andre Breton, Salvador Dali, Max Ernst, Man Ray
Reposted fromemigracja emigracja viasergelanmi sergelanmi

March 13 2012

02mydafsoup-01
yt-account - tschurifetzen

playlist - 02myytlogin

Helmut Qualtinger liest aus Karl Kraus'

"Die letzten Tage der Menschheit"

March 12 2012

Tullio Crali – Tempo!




La forza della curva



Bombardamento aereo

Die Wikipedia über den italienischen Maler des Futurismus Tullio Crali (1910 - 2000).

(Gefunden bei pour15minutesdamour.blogspot.com)

Reposted fromglaserei glaserei
7249 8d29 500

The Sheridan Theatre, 1928 by Edward Hopper

Reposted fromacarro acarro
02mydafsoup-01

February 27 2012

02mydafsoup-01
02mydafsoup-01

February 22 2012

02mydafsoup-01

[...]

Karl Marx zufolge wiederholt sich Geschichte bisweilen als Farce, wofür die Tatsache spricht, dass Peter Hartz einen Namensvetter hatte, der in der Weimarer Republik als Kritiker des Wohlfahrtsstaates hervortrat, die Leistungsfähigkeit des bestehenden Sozialsystems anzweifelte und mehr Privatinitiative forderte. Gustav Hartz war 1924 für ein paar Monate DNVP-Reichstagsabgeordneter. 1928 erschien sein Buch „Irrwege der deutschen Sozialpolitik und der Weg zur sozialen Freiheit“, in dem Gustav Hartz viele gegenwärtig aktuelle Fragen stellte, auch wenn er noch nicht dieselben Antworten (z.B. Einführung der Praxisgebühr) gab: „Geht man nicht bedenkenlos ein dutzendmal zum Arzt, wenn einmal genügte – nur weil es die Kasse bezahlt?“

Überall sah Gustav Hartz „Faulenzer und Drückeberger“ den Sozialstaat plündern, für die „kein denkender Arbeiter einen Pfennig Arbeitslosenbeiträge bezahlen“ wolle. Um „den Mißbrauch der ungerechten und unnötigen Inanspruchnahme“ unterbinden zu können bzw. „asoziale Elemente“ nicht mehr „auf allgemeine Unkosten reisen“ zu lassen, wollte Hartz die Hilfe auf tatsächlich Bedürftige konzentrieren, was er sozialdarwinistisch begründete: „Eine soziale Politik darf nicht mit der Sorge um die Kranken, Invaliden, Witwen, Waisen und Arbeitslosen die Förderung der Lebenstüchtigen, Leistungsfähigen und Arbeitenden vergessen.“ Wer würde da nicht an die Parole „Leistung muss sich wieder lohnen“ denken, die heutige Neoliberale im Munde führen?

Gustav Hartz klagte über „die Bleigewichte des Bürokratismus“ und forderte eine Abkehr von dem Glauben, „daß der Staat alles selber machen muß.“ Einer seiner Lieblingsbegriffe hieß damals schon „Reform“. Als möglicher Ausweg erschien Hartz der Aufbau individuell-familiärer Vorsorge, gekoppelt an die Pflicht zur „eigenverantwortlichen Selbsthilfe“. Von den Erwerbslosen sprach Gustav Hartz – in gewisser Weise entsprechende Überlegungen seines bekannteren Namensvetters vorwegnehmend – als „Kunden“ (noch in Anführungszeichen), die sich nach ihrer Entlassung „sofort bei der Arbeitsvermittlung zu melden“ hätten, damit diese sie kennen lerne und „die beste Kontrolle“ habe.

Die „staatliche Zwangsversicherung“ wollte Gustav Hartz abschaffen und ein System der privaten Vorsorge errichten, das auf individuelles Zwangssparen hinauslief. Hiervon versprach er sich einen Mentalitätswandel, der die Beschäftigten mit dem bestehenden Wirtschaftssystem aussöhnen sollte: „Es erscheint mir fraglos, daß eine ganz andere Auffassung bei den Arbeitnehmern über den Wert des Kapitals und bezüglich der Verantwortung für seinen Verbrauch und seine Mehrung entstehen muß, wenn jeder das Wachsen seines Kapitals täglich bzw. wöchentlich vor Augen hat.“

An die Stelle der gesetzlichen Sozialversicherung wollte Gustav Hartz „soziale Gemeinschaften“ (Gewerkschaften, Arbeitgeberverbände, Genossenschaften, Religionsgemeinschaften usw.) mit von ihnen betriebenen „Sozialsparkassen“ treten lassen. Arbeitgeberbeiträge, die zwar noch nicht als „Lohnnebenkosten“ und „Standortnachteil“ dämonisiert wurden, den etablierten Parteien aber schon damals ein Dorn im Auge waren, sollten dem Bruttolohn zugeschlagen und 15 Prozent davon als Sparbetrag abgeführt werden. Um ihrer Sparpflicht nachkommen und genügend Kapital im Rahmen der Sozialkassen ansparen zu können, sollten die Arbeitnehmer/innen täglich mindestens neun Stunden im Büro oder Betrieb verbringen: „Eine Stunde Mehrarbeit am Tage, als Sparstunde genützt, würde weit sozialer wirken, als der Achtstundentag je an sozialer Wirkung zeitigen kann.“

[...]

Kein Grund zum Feiern: 10 Jahre Hartz-Kommission | NachDenkSeiten – 2012-02-22

February 08 2012

02mydafsoup-01
George Grosz 1922 ... via oAnth at Diaspora*

"Schwimme wer schwimmen kann, und wer zu schwach ist gehe unter " (Schiller)

February 01 2012

02mydafsoup-01

January 24 2012

02mydafsoup-01
Play fullscreen
Serdar Somuncu liest aus dem Tagebuch eines Massenmörders - Mein Kampf (Komplett) [HD]erdar Somuncu liest aus dem Tagebuch eines Massenmörders - Mein Kampf (Komplett) [HD]
Reposted fromcygenb0ck cygenb0ck viam68k m68k

September 09 2011

02mydafsoup-01
via The goose-step : a study of American education

The Goose-step: A Study of American Education is a book, published in 1923, by the American novelist and muckraking journalist Upton Sinclair. It is an investigation into the consequences of plutocratic capitalist control of American colleges and universities. Sinclair writes, “Our educational system is not a public service, but an instrument of special privilege; its purpose is not to further the welfare of mankind, but merely to keep America capitalist." (p. 18)

The book is one of the “Dead Hand” series: six books Sinclair wrote on American institutions. The series also includes The Profits of Religion, The Brass Check (journalism), The Goslings (elementary and high school education), Mammonart (great literature, art and music) and Money Writes! (literature). The term “Dead Hand” criticizes Adam Smith’s concept that allowing an "invisible hand" of capitalist greed to shape economic relations provides the best result for society as a whole. [source: WP]

[...]

August 29 2011

Older posts are this way If this message doesn't go away, click anywhere on the page to continue loading posts.
Could not load more posts
Maybe Soup is currently being updated? I'll try again automatically in a few seconds...
Just a second, loading more posts...
You've reached the end.

Don't be the product, buy the product!

Schweinderl