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June 14 2018

Aus Sicht der Wissenschaftstheorie

Was sind psychische Störungen? - Teil 3
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Spionagevorwurf: EU-Parlament will Kaspersky loswerden

Kommt ein Kaspersky-Verbot in EU-Institutionen? Ja, jedenfalls wenn es nach dem EU-Parlament geht. Mit breiter Wirkung hat es einen Bericht zu "Cybervorfällen" angenommen, der unter anderem ein Verbot der Kaspersky-Software fordert. (Kaspersky, Virenscanner)
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Elon Musk: The Boring Company baut Nahverkehrssystem in Chicago

Ein neues Projekt für Elon Musk: Sein Unternehmen The Boring Company wird seine spezielle Version einer U-Bahn in Chicago bauen. Die Stadtverwaltung wünscht sich, dass das Verkehrsmittel in drei Jahren den Betrieb aufnimmt. (The Boring Company, Technologie)
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La question de l'antisionisme et de l'antisémitisme | L'Actualité des luttes

La question de l’antisionisme et de l’antisémitisme | L’Actualité des luttes
https://actualitedesluttes.info/?p=3494

Dans l’ émission de ce jour ,nous vous proposons une rencontre croisée avec Ivan Segré et Dominique Vidal pour leurs livres respectifs : « Les pingouins de l’universel . Antijudaïsme, antisémitisme, antisionisme » (Lignes, 2017) et « Antisionisme = antisémitisme ? Réponse à Emmanuel Macron », paru en janvier dernier aux éditions Libertalia. Cette rencontre se tenait le 31 mai dernier à la librairie scop Envie de lire à Ivry-sur-Seine. Durée : 1h. Source : Fréquence Paris Plurielle

http://actualitedesluttes.info/wp-content/uploads/2018/06/180613.mp3

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Euroviderci - Italiener bringen ihre Euro im Ausland in Sicherheit

Die Banken verlieren zunehmend das Vertrauen der Bevölkerung. Eine Milliarde Euro pro Tag wandert bereits ab
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Angstrepublik Deutschland – die Meinungsmache wirkt

Fragt man die Deutschen nach ihren Ängsten, erhält man ein surreales Bild. Laut einer groß angelegten Langzeitstudie der R+V Versicherung ist die Angst vor dem Terrorismus die mit einigem Abstand größte Angst der Deutschen. 71% fürchten sich davor. Kurz nach der Jahrtauendwende lag dieser Wert noch bei 21%. Dabei ist hierzulande doch die Wahrscheinlichkeit, bei einem Terroranschlag zu sterben, verschwindend gering. Risikostudien beziffern sie auf 0,0000049%. Was ist passiert? Warum haben unsere Mitbürger so viel Angst vor einer Gefahr, die sich statistisch kaum ausdrücken lässt? Erstaunlich auch: Zur gleichen Zeit sind die „wirtschaftlichen Ängste“ auf ein Rekordtief gesunken. Die Angst vor Arbeitslosigkeit sank binnen eines Jahres gar von 43% auf 27%. Auch hier spricht die Statistik eine deutlich andere Sprache. Die Meinungsmache scheint zu wirken. Von Jens Berger.

Dass Risiken meist irrational und verzerrt wahrgenommen werden, ist bekannt. Sinnbildlich sei hier der übergewichtige Raucher genannt, den die Angst vor dem Dioxin in seinem Frühstücksei treibt. Oft sind derartige Ängste Modeerscheinungen, die eng mit aktuellen Ereignissen zu tun haben. So haben wir nur dann Angst vor Dioxin in den Eiern, wenn derartige Meldungen mal wieder durch die Gazetten geistern. Wenn zwei Wochen später die nächste Sau durchs Dorf getrieben wird, haben sich die Ängste wie durch magische Hand verflüchtigt. Nur wenige irrationale – also in diesem Falle nicht durch Zahlen erklärbare – Ängste schaffen es, sich so tief in die Seele einzunisten, dass sie zu einer „Dauerangst“ werden. Die Angst vor dem Terrorismus gehört mittlerweile dazu.

Von Jahr zu Jahr haben wir mehr Angst vor dem Terrorismus. Dies ist eigentlich erstaunlich, da die Anzahl der Todesfälle durch Terroranschlag in unseren Gefilden keineswegs steigt, sondern vor allem im langfristigen Vergleich sogar deutlich zurückgegangen ist. Doch dies spiegelt sich freilich nicht in den Themenschwerpunkten der Medien wieder. Eine selbst durchgeführte Übersicht über die Talkshowthemen des letzten Jahres ergab, dass das in fast jeder zweiten Talkshow das eigentlich nicht zusammengehörende aber dennoch immer wieder miteinander vermischte Potpourri „Islam, Terror, Flüchtlinge, Integration“ thematisiert wurde. Ganze zehn Mal war der Terrorismus sogar das Aufmacherthema bei Will, Illner, Plasberg und Co. Kann es da ernsthaft verwundern, dass die Menschen Ängste aufbauen?

Fernsehen und Internet sind nun einmal für sehr viele Menschen eine Art modernes „Lagerfeuer“, an dem uns die Alten und Weisen, heute werden sie wohl eher Experten genannt, über Gott und die Welt berichten. Und da kann dann die reale Wahrscheinlichkeit, bei einem Terroranschlag zu Schaden zu kommen, noch so gering sein – der mahnende Finger rückt rationale Bedenken in den Hintergrund. Und Politik und Medien reizen das Thema ja auch voll aus. Jeder bärtige Psychopath im syrischen Hinterland wird zum neuen Terrorfürsten hochgeschrieben und jeder Zivilversager mit stechendem Blick und Wut auf den Westen, der sein tristes Dasein in den Banlieues von Paris oder den Plattenbauten von Berlin gegen eine Kalaschnikow in Syrien eintauscht, wird zu einer Bedrohung der freien westlichen Welt erklärt. Klar, dass man da schon mal irrational reagiert und Angst bekommt. Und es ist ja nicht der Terrorismus. Auch die Angst vor „politischem Extremismus“, „Spannungen durch den Zuzug von Ausländern“ und der „Überforderung der Deutschen/Behörden durch Flüchtlinge“ gehören zu den größten Ängsten der Deutschen. Erstaunlich.

Rein rational müssten wir eigentlich viel eher Angst vor den Gefahren haben, die tatsächlich unser Leben gefährden. Alleine der Genuss von Tabak tötet Jahr für Jahr 121.000 Deutsche. 9.815 Menschen sterben jährlich bei Unfällen im Haushalt. Das Fensterputzen ist – rein rational betrachtet – millionenfach gefährlicher als der Besuch eines Weihnachtsmarktes. Pro Woche sterben in Deutschland mehr Menschen bei Haushaltsunfällen als seit Gründung des Heiligen Römischen Reiches zum Opfer von Terroristen wurden. Aber zugegeben – das Thema „Der Fenstersturz von Wanne-Eickel“ eignet sich nur sehr bedingt als Talkshowthema. Anders sieht es da schon bei den realen Gefahren aus, die eine direkte Folge des Neoliberalismus sind. Dazu zählen beispielsweise die multiresistenten Keime in den deutschen Krankenhäusern. Rund 30.000 bis 40.000 Todesfälle gehen hierzulande jährlich auf deren Konto und viele Menschenleben ließen sich ohne Probleme dadurch retten, dass im deutschen Gesundheitssystem simpelste Hygienevorschriften eingehalten werden. Haben Sie schon einmal eine Talkshow gesehen, in der die Fachpolitiker der großen Parteien einen „nationalen Sicherheitsplan“ gefordert hätten, um diesem tödlichen Problem Herr zu werden? Nein, natürlich nicht. Multiresistente Keime tragen weder Bart noch Turban, sondern sind Nebenerscheinungen der Profitmaximierung im Gesundheitssektor – ein denkbar ungeeignetes Feindbild für profitmaximierend denkende Politiker.

Während die Themenkombo Terror-Islam-Migration in den Talkshows omnipräsent ist, wird am modernen Lagerfeuer nur noch sehr ungern über soziale Themen gesprochen. In weniger als fünfzehn Prozent aller Talkshows des letzten Jahres wurden sozialpolitische Probleme, Lobbyismus, Privatisierung, Arbeitslosigkeit oder die Rente thematisiert. Gleichzeitig ist zu beobachten, dass die Angst der Deutschen vor den damit zusammenhängenden Schicksalsschlägen auffallend sinkt. Die Angst vor Arbeitslosigkeit ist mit 27% so gering wie nie zuvor – noch 2009 hatten 65% der Deutschen Angst davor, arbeitslos zu werden. Ebenfalls auf Rekordtief sind die Ängste vor einer steigenden Arbeitslosenquote und die Angst vor einer Wirtschaftskrise. Nur jeder zweite Deutsche hat Angst davor, im Alter zum Pflegefall zu werden. Sind die Ängste so gering, weil so wenig darüber berichtet wird? Oder wird so wenig berichtet, weil die Ängste so gering sind? Kritiker würden zu ersterer, Medienvertreter wohl eher zu letzterer Erklärung greifen und damit grandios daneben liegen.

Der Schriftsteller Thomas Pynchon sagte einst: „Wenn sie es schaffen, dass Du Dir die falschen Fragen stellst, brauchen sie sich keine Sorgen über die Antworten zu machen“. Solange wir Angst vor Terrorismus haben, spielt dies der Politik der Bundesregierung natürlich in den Karten. Die aktuellen Ängste der Deutschen sind systemkonform; sie zu nähren und zu mehren ist somit eine Aufgabe, die politisch durchaus gewollt ist. Etwaige „Kollateralschäden“, wie die Stärkung der AfD, die gekonnt auf der Welle dieser Ängste reitet, sind dabei offenbar opportun.

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Jetzt ist die Kanzlerin gefragt

Die Bundesregierung verfehlt das Klimaziel, die Treibhausgase bis 2020 um 40 Prozent abzusenken, um mindestens 8 Prozent
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Protection sociale des données personnelles et mobilisation de la société civile | Calimaq

Protection sociale des données personnelles et mobilisation de la société civile | Calimaq
https://scinfolex.com/2018/06/14/protection-sociale-des-donnees-personnelles-et-mobilisation-de-la-societe

Le 2 mai dernier, l’IAE (Institut d’Administration des Entreprises) de Paris organisait une conférence intitulée « Economie digitale : quand la société civile s’organise ». Philippe Eynaud, professeur en gestion travaillant sur l’apport des technologies de l’information au secteur associatif et coopératif, nous avait invités – Laura Aufrère et moi-même – à présenter les grandes lignes de notre article « Pour une protection sociale des données personnelles », en creusant les liens avec la question de la mobilisation de la société civile autour des enjeux de protection de la vie privée. Source : :: S.I.Lex ::

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AKW-Bau in Finnland: Jetzt zehn Jahre verzögert

Betreiber meldet erneute Verzögerung. Testphase hat Nachrüstungsbedarf ergeben. In China wurde letzte Woche der erste EPR kritisch
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Deutsche Telekom: "Kabelnetze sind größtes Hindernis zum Glasfaserausbau"

Die Telekom hat sich die Kabelnetze als neuen Hauptgegner ausgesucht. Auf der Kabelnetzbetreibermesse Anga Com wagt der Vectoringkonzern einen weiteren Angriff. (Anga Com, DSL)
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Incarceration Nation: How US Political Prisoners Live in Hellish Conditions
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Pour Macron, les aides sociales coûtent un « pognon de dingue » sans résoudre la pauvreté

Pour Macron, les aides sociales coûtent un « pognon de dingue » sans résoudre la pauvreté
https://www.lemonde.fr/emmanuel-macron/article/2018/06/13/pour-macron-les-aides-sociales-coutent-un-pognon-de-dingue-sans-resoudre-la-

« On met un pognon de dingue dans les minima sociaux et les gens ne s’en sortent pas », s’est enflammé, mardi 12 juin, Emmanuel Macron, dans une vidéo qui le montre en train de peaufiner le discours qu’il doit tenir devant le congrès de la Mutualité française, à Montpellier, mercredi.(...)

« Je vais faire un constat qui est de dire : on met trop de pognon, on déresponsabilise et on est dans le curatif. Toute notre politique sociale, c’est qu’on doit mieux prévenir – ça nous coûtera moins, ensemble – et mieux responsabiliser tous les acteurs », s’écrie le président. « Les gens pauvres restent pauvres, ceux qui tombent pauvres restent pauvres. On doit avoir un truc qui permet aux gens de s’en sortir. Par l’éducation… », poursuit-il.

« Plus de prévention pour responsabiliser »

« Il faut prévenir la pauvreté et responsabiliser les gens pour qu’ils sortent de la pauvreté. Et sur la santé, c’est pareil. Tout le système de soins que je veux repenser, c’est aller vers plus de prévention pour responsabiliser, y compris les acteurs de soins, ajoute le chef de l’Etat. (…) C’est dans ce contexte-là qu’on fait le reste à charge zéro. (…) C’est une politique de responsabilité car tout le monde va au pot, (…) je demanderai des efforts aux mecs qui font des lunettes, aux types qui font des verres… »

« Là, c’est cohérent. Sinon vous n’aviez pas de fil directeur…, lance-t-il à ses collaborateurs à propos du discours qu’ils lui proposent. C’était de la lasagne à la feta avec de la paella ! »

Depuis un mois, l’exécutif évoque une réforme des aides sociales pour les rendre plus « efficaces », laissant planer la possibilité d’économies budgétaires. Selon Le Canard enchaîné, dans le cadre du rapport CAP 22, Bercy envisagerait 7 milliards d’euros d’économies, ce qu’Edouard Philippe a démenti.

Mercredi, le président veut « redonner de la cohérence à son approche sociale », en traçant le cadre des réformes à venir, explique-t-on à l’Elysée, « son projet, au fur et à mesure des réformes sectorielles, a un peu perdu de sa visibilité. Il ne s’agit pas d’un tournant social mais d’un approfondissement ».

C’est encore "la république réfugiée à Versailles" : comme les pauvres sont mal élevés, ils le restent, on va les éduquer....
#guerre_aux_pauvres #minima #coupes_budgétaires

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Wundermaterial - Spinnenseide soll medizinische Wirkstoffe ans Ziel bringen

Potenzielle Anwendungen reichen von Immuntherapien gegen Krebs bis zur sicheren Lagerung von Impfstoffen
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JEFTA: Bundesregierung und EU wollen Handelsabkommen im Eilverfahren durchboxen

Berlin, 13.6.2018 – EU-Kommission und Bundesregierung wollen das umstrittene Handelsabkommen mit Japan (JEFTA) im Eilverfahren durchdrücken und so die größte Handelszone der Welt schaffen. Der Bundestag diskutiert morgen das Thema auf Antrag von Grünen und Linken, darf aber aufgrund eines Tricks der Kommission nicht darüber abstimmen. Der Parlamentsvorbehalt entfällt, weil die EU die umstrittenen privaten … Weiterlesen
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Open Rights Group victory in Supreme Court web blocking challenge

(Press Release) The Supreme Court has today ruled that trade mark holders are not able to compel Internet service providers to bear the cost of implementing orders to block websites selling counterfeit goods.
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Airbnb & Co. im Kampf gegen die Kommunen

In vielen Städten gibt es große Auseinandersetzungen um Online-Plattformen wie Airbnb, über die Wohnungen temporär vermietet werden können. Kritiker befürchten, dass Airbnb & Co zu höheren Mieten und Verdrängung von Mietern beitragen. Mit Hilfe ihres europäischen Lobbyverbands wollen die Plattformen lokale Regeln gegen Zweckentfremdung aushebeln. Eine brisante Lobbygeschichte. Weiterlesen
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"Relic of Jim Crow Era": Ari Berman on Supreme Court's Decision to Uphold Ohio's Voter Purge

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The Supreme Court has ruled 5 to 4 to uphold Ohio’s aggressive purging of voters from the rolls. The ruling means that states can remove people from voter rolls if they miss a few elections and then fail to respond to notices from election officials. One survey found nearly 150,000 people were removed from the voting rolls in recent years in Ohio’s three largest counties alone. Critics say the court’s decision is yet another victory for conservatives trying to restrict voting rights. We speak with Ari Berman, senior writer at Mother Jones and a reporting fellow at The Nation Institute. His latest article is headlined “The Supreme Court Is Helping Republicans Kill a Key Voting Rights Law.”

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Special Report: In the Streets with the New Poor People's Campaign Against Racism and Poverty

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Demonstrators descended on Washington Monday in the latest protest staged by the new Poor People’s Campaign, which organizers say is the most expansive wave of nonviolent direct action in the U.S. this century. Campaign organizers Reverends William Barber and Liz Theoharis and around 100 others were arrested for protesting a Supreme Court ruling that dealt a major setback to voting rights by upholding Ohio’s controversial voter purge law. At least 300 people were arrested nationwide. Nearly 2,000 people have been arrested around the country since the campaign launched, 50 years after Rev. Martin Luther King Jr. launched the first Poor People’s Campaign. Democracy Now!’s Amy Goodman and Carla Wills were in the streets of Washington, D.C., covering the action.

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Ein gigantischer Sandsturm wütet auf dem Mars

Die Sonne verschwindet in den Staubwolken. Dann bricht das Signal des Mars-Rovers «Opportunity» ab. Seit fünfzehn Jahren rollt er über den Planeten und muss zum zweiten Mal einen solchen Sturm überstehen.
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Religious Leaders Shackled, Held in Jail Overnight, After Praying in Protest Outside Supreme Court

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Nine religious leaders were arrested on the steps of the Supreme Court on Monday in Washington, D.C., after participating in a national day of action for the new Poor People’s Campaign. They were handcuffed for five hours and jailed overnight in cells with cockroaches before being brought into court in ankle irons. The religious leaders were among 100 people arrested in Washington, D.C., Monday as part of the protests against poverty and racism. We speak with Rev. Liz Theoharis, who was one of the nine arrested Monday.

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